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Apples Bildungsoffensive

Swift kommt in 30 amerikanischen Schulbezirken auf den Lehrplan

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Mehr als 30 amerikanische Schulbezirke werden im kommenden Schuljahr Kurse für die App-Entwicklung mit Swift in ihren Lehrplan aufnehmen. Apple-Chef Tim Cook hat diese Ankündigung mit einem Besuch des texanischen Schulbezirks Austin Community College District verbunden. Allein hier soll das neue Kursangebot für 74.000 Lernende bereitstehen, landesweit erreichen die teilnehmenden Schulbezirke mehrere Millionen Menschen.

Swift Screenshot

Das Kursprogramm erstreckt sich über ein volles Jahr und wurde bei Apple von einem Team aus Entwicklern und Lehrern erstellt. Kursziel sei es, Lernenden ohne jede Vorkenntnisse so weit zu bringen, dass sie eigene, voll funktionierende und selbst gestaltete Apps erstellen können.

Swift erlaubt das Erstellen von Anwendungen für iOS und macOS. Apple hat die Programmiersprache 2014 auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt, in diesem Jahr wurde Swift in Version 4 präsentiert.

Freitag, 25. Aug 2017, 14:03 Uhr — chris
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  • Florian Kesseler

    Guter Ansatz. Programmieren und die damit verbundenen Kompetenzen werden immer wichtiger. Wir haben Swift auch seit letztem Jahr in den Lehrpaln der Villa Wewersbusch aufgenommen. Schon ab der Klasse 5 starten die Kinder mit Swift Playgroungs.

    Gruß, Florian Kesseler

      • der Florian ist dort Geschäftsführer und wollte ein bissl Werbung machen. Durch dich und mich ist es jetzt auch gelungen, so es nicht gelöscht wird.

    • Nur ein guter Ansatz, wenn die Schüler freiwillig wählen können, ob sie das lernen möchten. Immerhin interessiert es A nicht jeden und B kann auch einfach nicht jeder in dieser Form denken. Genauso wie nicht jeder gerne Sprachen lernt oder gerne Herzen siziert, nicht jeder künstlerisch oder musikalisch talentiert ist. Hier auch mal über den Tellerrand schauen. Ich hätte zu meiner Schulzeit sicher auch lieber Swift gelernt also wie man mit PHP(?) ein Kniffelspiel programmiert, was meiner Meinung nach mal wieder völlig vertane Levenszeit war undg gelernt habe ich dadurch nichts. Und noch lieber hätte ich überhaupt nichts programmiert. Fertig.

      • Du sagst es selbst.
        Nicht jeder ist musikalisch usw.
        Und doch hat jeder Musikunterricht.
        Weil zur Grundbildung gehört.
        Genau wie Programmieren.

  • Das bedeutet, die entsprechende Hardware müsste zur Verfügung stehen. Da lachen in Deutschland die staatlichen Schulträger.

  • Ich frage mich, ob Tim Cook Swift kann.

  • Tolle Aktion, jedoch sollte man sich inhaltlich nicht nur auf Swift beschränken. Auch andere Sprachen wie z.B. C++ oder C# haben ihre Berechtigung oder DHTML für Webpages.
    Schüler frühzeitig in die Programmierung heran-/einzuführen ist jedenfalls sehr begrüßenswert!

  • Wow mehr Werbung geht nicht!

    Ich finde das überhaupt nicht gut da Swift alles andere als frei ist man müsste Mac kaufen und für das iPhone entwickeln kostet auch jedes Jahr!

    Auch wenn die Sprache gut sein mag, das geht mal garnicht vor allem bei Schülern.

  • super Idee … so züchtet man die zukünftigen Käufer heran … die dann keine Alternativen mehr sehen …

  • gibt es die kurse irgendwo frei verfügbar ?

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