iphone-ticker.de — Alles zum iPhone. Seit 2007. 20 972 Artikel
Für Sommer angekündigt

Sureflap: Katzenklappe mit App-Überwachung

Artikel auf Google Plus teilen.
28 Kommentare 28

Sureflap wird im Sommer eine Katzenklappe mit App-Anbindung auf den Markt bringen. Die Microchip-Klappe kommt mit einem WLAN-Gateway und erlaubt die ortsunabhängige Überwachung und Bedienung per App.

Sureflap Katzenklappe

Katzenbesitzer wissen die Vorteile einer Katzenklappe mit Chip-Erkennung zu schätzen. Mit deren Hilfe lässt sich gezielt festlegen, welcher Vierbeiner das Haus betreten und wer draußen bleiben muss. Das nun von Sureflap angekündigte Modell nutzt die Tatsache, dass die Katze anhand ihres Microchips identifizierbar, für weitere Funktionen. So kann man sich beispielsweise per Push-Mitteilung benachrichtigen lassen, wenn das Tier das Haus verlässt oder heimkommt und die Klappe auch aus der Ferne sperren bzw. öffnen. Alternativ besteht die Möglichkeit, die „Ausgehzeiten“ an einem Zeitplan festzumachen. Die Nutzungsdaten werden statistisch erfasst und abrufbar gehalten.

Sureflap Katzenklappe App

Als technische Basis für das Remotesystem nutzt Sureflap keine Eigenentwicklung, sondern setzt auf Xively von LogMeIn, eine Plattform, der auch bekannte Smarthome-Anbieter wie Lutron vertrauen. Mit einer Öffnung von 17 x 17,8 cm ist die Klappe neben Katzen auch für kleine Hunde geeignet, für nicht gechipte Tiere sind kompatible RFID-Anhänger erhältlich.

Der Verkaufspreis in Euro wurde noch nicht kommuniziert. Das Set aus Katzenklappe und Gateway soll in Großbritannien 159 Pfund kosten, umgerechnet sind dies knapp 190 Euro.

Montag, 10. Apr 2017, 10:51 Uhr — chris
28 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Auf der Internetseite werden $99,00 genannt!

  • Die richtige App für Helikopter-Eltern. /o\
    Ich habe übrigens noch nie erlebt, dass die Lütte sich ’nen Lover mit nach Hause gebracht hätte…

  • Kaninchen lernen ebenfalls den Umgang mit dieser Chipklappe. Sie checken erst ein und wenn Sie die Bestätigung des Riegelklappens hören gehen sie weiter. Sehr praktisch für Aussenhaltung

  • Und wie steht es mit dem Recht auf Privatsphäre und informelle Selbstbestimmung der Katze?
    ,-)

    • Bin mir sicher, daß das System erst in Betrieb genommen werden kann, wenn die Mieze die Datenschutzerklärung gelesen und durch Pfotenabdruck ihr Einverständnis erklärt hat.
      ;-)

  • Kauf ich mir – nur das zusätzliche Gateway nervt. So langsam wäre es wirklich schön wenn es da einen Standart geben würde und ein Gateway viele verschiedenen Funkprotokolle abdecken würde.

  • Leider fehlt immer noch die „Beute im Maul“-Erkennung, die die Klappe sperrt.

  • Das funktioniert so lange, bis die Katze das Gateway mit den putzigen Mauseöhrchen entdeckt hat … :)

  • Coole Idee aber wer seine Katze liebt, der lässt sie nicht raus. Ausnahmen auf nem Bauernhof oder so. Meine Meinung.

    • Echt jetzt? Ich bin eher anderer Meinung: Wer seine Katze nie rauslässt, ist ein Tierquäler! Ein Leben im Wohnzimmer und Fenstersims kann man wohl kaum als argerecht bezeichnen. Eine Katze ist ein neugieriger, bewegungshungriger Jäger mit Revierverhalten. Ich finde es verabscheuungswürdig eine Katze ausschließlich in der Wohnung zu halten, und das nur aus blankem Egoismus.

      • Genau so sehe ich das auch.

      • 1:0 für louis

      • Es kommt meiner Meinung nach auch immer ganz darauf an wo man wohnt und was es für eine Katze ist. Wenn man zum Beispiel an einer stark befahrenen Bundes- oder Landstraße wohnt ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das die Katze relativ schnell überfahren oder zumindest angefahren wird. Bei Rassekatzen ist es außerdem meist so geregelt, das die Züchter die Katzen nur in gesicherten Freigang abgeben. Wie dieser gesicherte Freigang dann wiederum gestaltet wird, ist dann dem Besitzer überlassen. (Gesicherter Balkon, Terasse, oder Spaziergang mit Katze um ein paar Beispiele zu nennen.

      • Eine Freigängerkatze lebt laut Statistik durchschnittlich nur 4 Jahre. Muss man ernsthaft noch mehr dazu sagen? Die Katzen haben das schon in den Genen, sie sind dazu gezüchtet reine Wohnungskatzen zu sein und vermissen auch nichts (wenn sie noch nie draussen waren). Die meisten reinen Wohnungskatzen haben sogar Angst rauszugehen, eben weil sie es nicht kennen. Ich würde meine Katzen nie rauslassen, nicht weil sie teure Rassekatzen sind, sondern weil ich länger Freude an Ihnen haben will als 4 Jahre.

      • Ein Tier, auch ein sogenanntes „Haus“tier ist immer noch ein eigenständiges Lebewesen, das ein Recht auf ein artgerechtes Umfeld hat.
        Wer keine Möglichkeit hat, seiner Katze Freigang in einem sicheren Umfeld zu geben, sollte keine Katze haben. Punkt.
        Ich finde im Übrigen, einen Hund in einer Etagenwohnung in der Stadt zu halten, zweimal am Tag kurz zum K***en zum nächsten Grünstreifen zu schleifen und für den Rest des Tages ohne Artgenossen einzusperren, ist ebenfalls Tierquälerei.
        Meine Eltern wohnen in einer ruhigen Gegend mit großem Garten. Ihre Freigängerkater sind alle so um die 13 Jahre alt geworden.
        Und alle Wohnungskatzen, die ich kenne, die irgendwann „ausgewildert“ wurden (und das teilweise in hohem Alter), waren zwar erstmal irritiert ob der neuen Möglichkeiten, wollten aber nach kurzer Zeit gar nicht mehr ins Haus. Die meisten Katzen sind eben auch nach wie vor nicht „gezüchtet um zu“ sondern ganz normale – und da sagt der Name schon alles – Feldwaldundwiesenkatzen.

      • Ah hab mich schon gewundert wann „eine“ Tierschutzexpertin hier auftaucht. Looool. Aber sicher ich weiss Einzeltierhaltung ist Tierquälerei und Trockenfutter ist Tod auf Raten…

  • Bei unserer Katze gäbe es da ein anderes Problem: Sie kommt gerne im gestreckten Galopp vom Garten durch die Klappe gesprungen. Ich glaube nicht, dass die Klappe so schnell reagiert. So hätte die Katze sehr schnell einen Dachschaden.

    • Die Viecher lernen so etwas sehr schnell. Außerdem wird, wenn da auf einmal eine andere Klappe ist, diese erst einmal ausgiebig inspiziert und vorsichtig getestet. Ich hätte da keine Bedenken.

  • Das aussperren anderer Katzen ist ja ok – aber der Rest ist völlig sinnloses eingreifen in die Tagesgestaltung der Katze!

    • nö. denn sollte ich doch mal irgendwann in den urlaub fahren, kann ich unserer katzensitterin, die schon etwas älter und technisch nicht so versiert ist, sagen ob alle (von unseren 6 katzen) täglich zum fressen heimkommen; oder ich kann einer einzelnen den austritt sperren, wenn ich höre, dass sie z.b. hinkt, aber sich im freien nicht fangen lässt.
      auf diese klappe warte ich schon seit jahren – ist auch schon 6 jahre her, dass ich zuletzt länger als zwei tage urlaub gemacht hab ;-)

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 20972 Artikel in den vergangenen 3618 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2017 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Datenschutz   ·   Auf dieser Seite werben aketo GmbH Powered by SysEleven