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Fokus auf Podcasts angekündigt

Spotify zählt jetzt 96 Millionen Premium-Nutzer

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Spotify hat seinen Geschäftsbericht für 2018 veröffentlicht und liefert in diesem Zusammenhang auch aktuelle Nutzerzahlen. Der Musikdienst verzeichnet weltweit mittlerweile 96 Millionen Abonnenten und blickt auf insgesamt 207 Millionen aktive Nutzer. Apple Music zum Vergleich hat den letzten von Apple veröffentlichten Zahlen zufolge etwa 50 Millionen Abonnenten.

Spotify verzeichnet demnach auch zehn Jahre nach seiner Gründung ein starkes Wachstum. Allein im vergangenen Jahr konnten 25 Millionen zahlende Kunden hinzugewonnen werden, die Zahl der aktiven Nutzer (auf den Monat gemessen) erhöhte sich im Jahresverlauf von 160 auf 207 Millionen.

Spotify Nutzerzahlen Januar 2019

Spotify will sich als Podcast-Plattform etablieren

Spotify-Gründer Daniel Ek hat darüber hinaus ein wenig über die zukünftige Ausrichtung seines Unternehmens geplaudert. So rechnet er damit, dass die Spotify-Nutzung in absehbarer Zeit zu mehr als 20 Prozent andere Inhalte als Musik erfasst. Eine wichtige Rolle sollen dabei Podcasts spielen. Innerhalb der letzten zwei Jahre habe sich Spotify bereits den Rang der zweitgrößten Podcast-Plattform erarbeitet und erfreue sich hier einer besonders aktiven Nutzerschaft.

Spotify will sich dabei auch als attraktive Plattform für die Ersteller von Podcasts präsentieren. Dazu zählt auch die Monetarisierung des Angebots. Vor diesem Hintergrund hat der Musikdienst die in den USA populären Podcast-Plattformen Gimlet und Anchor übernommen.

Mit Blick auf die neuen Ziele verspricht der Spotify-Boss, dass Musik für sein Unternehmen ebenso wichtig bleibe wie eh und je. Musikstreaming bleibe das Kerngeschäft, allerdings wolle man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern das 2008 gegründete Projekt weiter vorantreiben.

Mittwoch, 06. Feb 2019, 17:03 Uhr — chris
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  • Also ich habe mal nach langer Zeit wieder versucht, Apple Music zu nutzen und habe die App gestern wieder gelöscht. Ich finde es ist eine absolute Katastrophe. Hässlich, verschachtelt, Hip Hop lastig, schlechte Playlisten. Ich werde definitiv bei Spotify bleiben und finde es um Meilen besser. Dies spiegelt aber nur meine Meinung wieder. Lg

    • da bin ich Wort fuer Wort deiner Meinung

    • Mir gehts genau andersrum. Jedesmal wenn ich versuche Spotify zu nutzen überkommt mich das Grauen. Selten eine unintuitivere Software gesehen. Vom Aussehen ganz zu schweigen.

    • Sehe ich auch so. Habe Apple Music mehrmals als Abo ausprobiert & es ist im Vergleich zu Spotify eine Katastrophe. Gerade die Playlisten machen einen gewaltigen Unterschied aus.

    • Sehe es auch anders herum. Also bei den Playlisten ist Spotify echt um Längen besser als Apple Music. Dafür ist mir das Design und die komplette Integration in iOS deutlich wichtiger.
      Das liegt aber auch daran, dass ich vorwiegend meine Musik höre und auf neue Musik auf anderem Wege stoße und die Playlisten bei Spotify nicht wirklich brauche.

    • Du hast vollkommen recht. Spotify ist deutlich besser.

  • Warum bietet eigentlich niemand der großen Streamingdienste Musikvideos an?

  • Mal schauen wie es bei Apple in einem Jahr aussieht.

  • Ich werde bald aggressiv bei der Podcast-Steuerung,.. und das für so ein Unternehmen.

    Weiß einer, wie ich bei den Podcast diesen blauen Punkt schnell entferne?

    Die nächsten To dos:
    > Podcast
    > Hörbücher

  • Dann sollten sie die Funktionen für Podcasts deutlich verbessern.

  • Klingt soweit doch wünschenswert :) Ich mag Spotify persönlich gerne! Es ist viel Musik vorhanden und nur wenig fehlt mir. Außerdem genieße ich den Gebrauch von Spotify Connect.

  • Wird der Familien Account als ein Nutzer gezählt oder entsprechend der Anzahl der Familienmitglieder?
    Weiß das zufällig einer?

    • Da in der Infografik von Subscriber die Rede ist (und der Geschäftsbericht auch nur von „Family Plan“ spricht), werden in den 96 Millionen wohl nur die Bezahler (Regulär, Familienoberhaupt & Student) erfasst sein. Denke mal, du meinst mit „Familien Account“ eben denjenigen, der bezahlt oder? Die anderen Nutzer erhalten ja „nur“ den Premium-Status, sind aber eigenständige Accounts

  • Für Podcast und Hörbücher müsste die App aber noch stark verbessert werden.
    Das die App sich merkt wo man im Hörbuch zuletzt gehört hat, wäre eine top Sache.

  • Ich finde die Integration von Apple Music toll aber die künstliche Intelligenz von Spotify wesentlich besser. Werde glaube ich mal wieder einen Monat wechseln und spotify testen. Es tut sich ja doch alle paar Monate was und preislich sind beide ja idem.

  • Dann mögen sie mal an den Podcastfunktionen der App arbeiten. Diese ist gut für Musik aber richtig schlecht für Podcasts.

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