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Spotify: Halber Preis für Studenten

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61 Kommentare 61

Der Konkurrenzkampf unter den Musikabo-Anbietern nimmt zu: YouTube hat Music Key angekündigt, Napster lockt mit 50-Tage-Test und Rdio bietet Familienpreise an – alles Meldungen aus den letzten Tagen, heute legt nun Spotify mit einem Studententarif nach.

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Studenten in Deutschland erhalten ab sofort 50 Prozent Rabatt auf den Spotify-Premiumpreis und haben damit gegen eine Monatsgebühr von 4,99 Euro unbegrenzten Zugriff auf den gesamten Musikkatalog des Anbieters. Einen Dämpfer für Langzeitstudenten gibt es allerdings gleich mit. Der Studentenrabatt ist laut der von Spotify verschickten Pressemitteilung zeitlich auf zwölf Monate begrenzt, danach bleibt den Nutzern die Wahl zwischen der Premiumvariante zum vollen Preis oder Spotify Free.

Das Angebot gilt für alle Studenten, die an einer deutschen Universität eingeschrieben sind. Als Nachweis ist eine Registrierung bei Unidays erforderlich.

Freitag, 14. Nov 2014, 9:26 Uhr — chris
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  • Interessant wäre jetzt ob es auch in Kombi mit der Telekom möglich ist ^^

  • Zwickmühle: spotify für Studenten für halben Preis oder spotify über Telekom ohne Volumenbelastung?

  • sehr geil! Und wie mache ich das jetzt, wenn ich bereits Spotify über die Telekom gebucht habe? Holzfass dann auch oder ist das ausgeschlossen?

  • Für’n Allerwertesten. 12 Monate… Langzeitstudent… Na ja

  • Gibt es das auch für Friseure oder Geringverdiener. Finde es irgendwo eine Frechheit für Studenten. Klar sehe ich es ein. Aber dann eine Vereinheitlichung

    • Öffentlicher Dienst und so. Und für Zugführer. Und Postboten.

    • Es ist keine Frechheit für Studenten, sondern für alle anderen, ja.
      Die tun heutzutage so, als wären die Studenten die Bettler und alle anderen habens dick im Portemonnaie sitzen … Man sollte fast ne Karriere als Student machen ….

    • Und die meisten Arbeiter aus den neuen Bundesländern und Piloten (nur für die, die nicht streiken).

      Hartz4 Kunden sollten ein Zuschuss bekommen, zumindest für 3,5 Monate …. Wenn schon Gleichheit für alle.

      • Ich meinte Gleichheit für Geringverdiener. Hartz 4 Empfänger sind zu differenzieren. Die die Arbeiten wollen und die lieber Hartz 4 haben wollen und nicht arbeiten möchten.

      • Geringverdiener die finanziell das Niveau eines Studenten haben. Sowas wie Friseur. Als Beispiel.

      • Und dann noch die welche Arbeiten gehen und ergänzend H IV beantragen müssen. ;-)

      • @Berliner: HIV beantragen?

    • Na ja die meisten Rabatte die es so auf der Welt gibt sind für Schüler und Studenten. Dürfte jetzt nix neues sein.

    • Leider bekommt man als Student KEIN Geld, man muss entweder gespart haben oder sich irgendwo Geld leihen um über die Runden zu kommen. BaföG ist auch nur ein Kredit, der zwar nur zu hälfte zurück bezahlt werden muss, aber die Summe liegt unter dem Hartz 4 niveau.
      Studentenrabatte sind das einzige von dem man da noch profitiert.

      • Direkt bekommt man kein Geld das stimmt aber durch die ganzen Subventionen kann man sich mit wirklich sehr geringer Selbstbeteiligung ein angenehmes Leben analog wesentlich mehr Arbeitender leisten

      • Und dann gibt es natürlich noch den sehr großen Teil der jener, welche ein berufsintegriertes Studium führen. Die Sparen dann noch doppelt und differenziert wird da auch nicht

      • Klar bekommt man Geld als Student. Man hat ja noch Eltern die einem den Spaß finanzieren.

  • ZemanJannik1991

    Und für alle: Spotify ohne Anpassung für das iPhone 6. Zum weiterhin selben Preis. Ist das nicht genial?

  • Amüsant. Kommentare wie „Frechheit. Man sollte mittlerweile eine Karriere als Student starten…“ sagen mir eigentlich nur eines. Ihr habt nie, werdet nie und eure Kinder werden vermutlich leider auch nie studieren. Nicht jeder Student schläft bis 14 Uhr und philosophiert dann vor sich hin. Die meisten müssen nebenbei noch hart arbeiten, um sich überhaupt etwas leisten zu können. Also bitte die Verhältnismäßigkeit wahren!

    • Korrekt. Ich bin Master Student und arbeite nebenher soviel, dass es mir sogar noch für einen 321PS starken BMW reicht ;) …und ich wohne nicht „oben, bei Mutti“

    • Da kann ich Dir aus eigener Erfahrung nur widersprechen. Nie so viel Zeit und Geld wie zu Studienzeiten gehabt.
      Die Aussage müsste invertiert werden.

  • Ich bekomm jedes Mal die Meldung: Wie es aussieht, kannst du das reduzierte Produkt, das du kaufen möchtest, nicht erhalten …

  • Schon Infos, wann die „Familienpreise“ kommen? Bin immer genervt, wenn mir mein Sohn während des Laufens die Musik „wegnimmt“. ;-)

  • Hören Studenten denn anders Musik als andere Leute, oder möchte man mit alles Gewalt Kunden abgreifen ? Dann könnte man auch für ALLE den halben Preiss anbieten.

    • Diese ganzen Rabatte für Studenten sind einfach eine Werbeaktion/ Investition in die Zukunft, denn aus vielen Studenten werden mal ganz gute Verdiener und die zahlen dann gern den vollen Preis für ein Produkt…

  • 12 Monate?
    Regelstudienzeit für den Bachelor sind min. 36 Monate. Dazu kommt noch ein Master für 24 Monate. Das ist doch wirklich nicht ernst gemeint.

  • Irgendwann wird hoffentlich die Erkenntnis reifen, dass Streamingdienste eine Abhängigkeit schüren, den Verkauf von Platten reduzieren und den Bestand an haptisch Greifbaren stagnieren lassen oder sich dieser auf Grund dessen sogar verringert.
    .
    Bis dann alles was man hört aus der Cloud kommt, solang man zahlt.
    Aus einer einst zugegebenen praktischen Idee ist eine Entwicklung geworden, die nicht nur mich Bedenken äußern lässt.
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    Nicht jeder muss sich zuhause Platten hinstellen oder sonstiges ansammeln, MP3s sind ja auch nur elektromagnetische Informationen aber jemanden dafür im ABO zu bezahlen ggf. das in Anspruch nehmen zu können auf was ich gerade Lust habe ist ein Dienstleistungsgedanke, der auf Kunst (Musik) nicht übertragbar erscheint.
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    Durch das ABO erwerbe ich an der gestreamten Musik kein Eigentum, sondern nur den Anspruch auf Genuss.
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    Das ist mir zu wenig!

    Sorry für den langen Text…

  • Warum Studenten so begünstigen? Wer feiern und saufen kann, der kann auch volle Preise bezahlen. Außerdem: Mutti und Papa ballern die Moneten eh hinterher

    • Du als Hartz 4 Empfänger bekommst aber mehr Geld vom Staat als der BaföG empfangende Student (und er muß die hälfte davon auch noch zurückzahlen)

      P.S. Ja ich behaupte du bist Hartz 4 Empfänger, das darf ich, da du alle Studenten über einen Kamm scherst.

      • Nana. Du sollst doch nicht von Dir auf andere schließen! Aus eigener Studienzeit kann ich ihm nur Recht geben. Gilt sicher nicht für alle, aber zumindest den Großteil.

      • @Corain: das ist doch Blödsinn
        Mir geht das Studentenbashing echt auf den Zeiger. Darf man als Student nicht mehr feiern gehn? Darf ich jetzt da ich im Berufsleben bin nicht feiern?
        Ich hab die Schnauze voll von so Leuten, ich muss mir sowas echt nicht anhören während ich Zeitgleich die nächsten 8 Jahre meinen Studenkredit abbezahlen soll.

      • Darum gehts doch nicht Vincent. Ich konnte schon als Student den Neid und die Argumente der anderen nachvollziehen und war halt ehrlich zu mir selbst. Ich hatte echt ein cooles Leben. Heute ist halt alles viel schwieriger. Man muss alles länger planen und ist wesentlich eingeschränkter als damals. Das wünschen sich halt auch ältere Leute manchmal zurück. Auf Unverständnis stoßen dann halt obendrein noch die heutigen Subventionen für die Studenten. Ganz ehrlich: Ich wäre froh gewesen wenn mir damals nur etwas von meiner Benötigten Software während des Studiums subventioniert worden wäre. Von Unterhaltung und Livestyle war gar nicht zu träumen …
        Nur mal so als Denkanstoß.

      • Muß Dich leider enttäuschen, ich bin kein Hartz IV Empfänger. Arbeite seit 30 Jahren 45 Stunden pro Woche. Und in meiner Firma habe ich schon etliche Studenten kennengelernt. Sehr seltsame und zuweilen weltfremde Ansichten bringen sie mit, Rally

      • @SleepingSunBln
        Der einzige der Weltfremd ist, ist derjenige der glaubt Studenten würden sich ständig feiern und saufen und die Eltern würden dies noch Finanzieren.
        Das ist vielleicht mal bei einem von tausend der Fall.
        Ich finde solche Behaubtungen sind verletzend und diskriminierend.
        Durch solche Ansichten wird nur eine Abwanderung von Fachkräften provoziert. Wer will schon in einem Land leben in denen die Leistung des Studiums als Saufgelage angesehen wird. Auf der einen Seite beschweren sich alle über Fachkräftemangel und auf der anderen werden die Gelder für höhere Bildung gestrichen. Das nächste mal informieren sie sich bitte bevor sie wieder geistigen Dünnschiss in die Welt schreiben.

  • Lustig das alle so auf den Studenten rumhacken und weitere Vergünstigungen für andere Gruppen fordern. Allerdings hat noch niemand bedacht das Spotify negative Zahlen schreibt bei ihrem aktuellen Preismodell ohne Rabatte. Da fragt man sich doch ob man überhaupt ein Abo abschliessen sollte, wenn von jetzt auf gleich der Dienst eingestellt werden könnte wenn Spotify pleite geht…

  • Nur mal so als Denkanstoß:
    Wenn man keine reichen Eltern hat muss man selbst für seinen eigen Unterhalt im Studium aufkommen.
    Als Student hat man durchschnittlich eine 50 Stunden Woche wenn man sich reinhängt. Nebenher Arbeiten mindert also die Konzentration aufs Studium, wenn man Glück hat bekommt man vielleicht einen der begehrten Assistenzplätze. Ansonsten hat man nur noch Bafög oder eine Studienkredit zur Auswahl. Bis auf Bafög muss man jeden anderen Kredit mit Zinsen zurückzahlen. Und Bafög ist weniger als Hartz 4. Und wenn man jetzt noch an eine eigene Familie denkt dann ist man total gearscht denn es gibt keinerlei Unterstützung.
    Studenten werden in diesem Land schlimmer als Dreck behandelt. Schlimmer noch, wenn ein Hartz 4 Empfänger, der trotz vieler Bemühungen, keinen Job bekommt und denkt er könne sich mit einem Studium weiterbilden, dann bekommt er alles gestrichen. Ich meine wirklich ALLES, man würde sogar, auch wenn man Kinder hat, aus der Wohnung vom Amt geschmissen werden und wahrscheinlich noch Rückzahlung leisten, nur weil man sich zum Studium eingeschrieben hat. Übrigens drohen auch Sanktionen vom Amt wenn als Gastzuhörer zu Vorlesungen geht.
    Mit der Perspektive darf man sich doch mal am Donnerstagabend einen hinter die Binde kippen als Student, da ab Samstag wieder die Plackerei losgeht.
    Ich möchte die Zeit auch nicht missen, aber mein weiterführendes Studium kann ich wohl vergessen da ich jetzt Familie hab.

    P.S. Übrigens, Arbeitslosengeld wird auch gestrichen.

    • Richtig, und nicht zu vergessen: die vielen Familien, die gerade soviel verdienen, dass man eben kein Bafög mehr bekommt und dann aber trotzdem zwei oder drei Kinder gleichzeitig finanzieren muss. Wobei inzwischen an einigen Unis Semester-Gebühren von mehreren hundert Euro pro Student dazukommen (da fragt keiner, wieviele Geschwister man hat).
      Letztendlich kann man sagen: Im Studium zahlt man kräftig drauf, in der Hoffnung, später mehr zu verdienen. Da ist einem jede Ermäßigung mehr als willkommen (gibt leider nicht mehr viele lohnenswerte).

  • Ist bei euch auch nur Paypal oder Kreditkarte als Zahlungsmethode wählbar? Schade, denn gerade diese beiden kommen für mich nicht infrage.

  • Wie siehts eigentlich mit Schülern aus?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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