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Endspurt zum Jahresende

Sparda-Bank Hamburg unterstützt Apple Pay – OLB kündigt an

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Die Sparda-Bank Hamburg unterstützt jetzt als vierte der elf im Sparda-Bankenverbund organisierten Institute das kontaktlose Bezahlen mit Apple Pay. Eine offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, doch steht sich die Funktion Leser-Berichten zufolge für Kunden der Bank jetzt in der Sparda-App für iOS zur Aktivierung bereit.

Sparda Hamburg Apple Pay

Danke Staddi

Die Bereitstellung noch in diesem Jahr war absehbar, nachdem die Sparda-Bank Hamburg im Oktober bereits eine Umstellung des IT-Systems angekündigt und damit verbunden auch die Einführung von Apple Pay in Aussicht gestellt hat. Mit der Ausgabe neuer Kreditkarten und der Software-Umstellung wurden die Voraussetzungen für den Start geschaffen. Gleichermaßen war dies zuvor bereits bei den Sparda-Banken Berlin, Hannover und Südwest geschehen.

Darüber hinaus bereitet sich derzeit auch die OBL-Bank auf die Bereitstellung von Apple Pay vor. Die Bank wirbt bereits Aktiv online und in Anzeigen für die in Kürze verfügbare Möglichkeit zum Bezahlen mit iPhone und Apple Watch.

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Mittwoch, 02. Dez 2020, 12:06 Uhr — chris

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  • Da schaut man als Postbankkunde wieder neidisch…

    • Tja, selbst als langjähriger Sparda Kunde in Kassel schaut man da neidisch. Die Sparda in Kassel plant auch nicht ansatzweise, die Apple Pay Funktion im kommenden Jahr einzuführen.

    • Hab ich irgendwas verpasst, oder existiert tatsächlich ein Gesetz, das es Postbankkunden verbietet, die Bank zu wechseln?

      Wer bei dieser Bude immer noch Kunde ist, hat es nicht anders verdient. Es gibt NICHTS, was die Postbank besser macht, als andere Institute, die das zum Teil sogar mit besseren Konditionen hinbekommen.

      • Manchmal ist es doch etwas komplizierter, z.B. muss man bei der Sparda-Bank ein Girokonto haben wenn man eine Hausfinanzierung durchführt. Wenn man nicht mehrer Konten haben möchte bleibt einem nichts anderes übrig als bei der Sparda-Bank zu bleiben. Das könnte ich mir auch bei der Postbank vorstellen.

      • Aber zumindest nach der Finanzierung lässt sich das Sparda Girokonto einfach kündigen (schon 2x erfolgreich umgesetzt) – die Raten müssen dann aber natürlich von einem anderen Konto abgebucht werden…

      • Jupp und wenn das Geld geflossen ist kündigt man das Girokonto und gut ist… Wo ist das Problem?

      • Selten eine solch bekloppte Antwort gelesen.

    • Eine andere Antwort lautet: Die deutsche Bank wird weiterhin Postbank Filialen schließen, mindestens 50 Jährlich…da ist Apple Pay vermutlich eher unwahrscheinlich

  • Yeah, OLB Bank! Bitte im letzten Absatz einmal korrigieren :-)

  • Ihr habt (leider!) die alte Sparda-App in eurem Artikel verlinkt.
    Die „neue“ App nach der Systemumstellung trägt den Namen „SpardaBanking+“ und ist in Verbindung mit der „neuen“ SecureGo Tan App meiner Meinung nach ein ganz großer Rückschritt, vor allem was das Design und die Bedienung betrifft. Sicherheit kann ich nicht beurteilen. Sehr schade, da bringen auch die schicken neuen Girokarten nicht viel.

    • Als wäre die jetzt zu nutzende TEO-App so toll. Man wird gezwungen TEO zu nutzen, aber das ist meiner Meinung nach der letzte Schrott.
      Das in Kombination mit den 5€ Kontoführungsgebühr (SpB Nürnberg) hat mich dazu bewogen die Bank zu wechseln…

      • Hätte ich keine Finanzierung bei den laufen wäre mein Girokonto auch schon gekündigt. Kontoführungsgebühren und schlechte App bei der ich ein Drittanbieter-Account brauche wären für mich Grund genug zu wechseln …

      • @cHaOsStyle
        @00Thomas

        Bevor ich mich tagtäglich beim Bezahlen über die Einschränkungen meiner kontoführenden Bank ärgere, hätte ich schon lange ein anständiges Girokonto bei einer vernünftigen Bank.

        So geht bei mir z.B. auf dem Girokonto bei der Bank C, die mein Haus finanziert, jeden Monat genau ein Posten ein – nämlich die DA-Überweisung von meinem Haupt-Girokonto bei der Bank H. Der Eingang deckt die Abbuchung des Kapitaldienstes und gut ist. Alles andere incl. Apple Pay findet auf dem Haupt-Girokonto statt bei der Bank, die mit meiner Hausfinanzierung nichts zu tun hat. Die monatliche Überweisung kann man automatisieren, so dass der Administrationsaufwand für einen selbst minimal ist.

        Man muss vielleicht bei der hausfinanzierenden Bank ein Girokonto haben, aber man ist nicht gezwungen das auch wirklich ausgiebig zu nutzen.

  • was will man auch von so einem 0815 genossen/fiducia programm erwarten. Hauptsache billig und ohne viel Auswand

  • Off topic: kennt jemand ein Tool oder eine Möglichkeit, wie ich den HomePod Mini bestand in einem Store automatisch checken lassen kann und sobald er verfügbar ist, ich eine Push/Mail/SMS erhalte? Mit Scriptable könnte es klappen, aber leider kann ich nicht programmieren.

    • In der Tat Off-Topic – sehr sogar ;-)

      Schau Dir mal Distill.io an – weiß aber nicht genau, ob das alle deine Anforderungen unterstützt…

      • Wusste nicht wo sonst
        Das ist schon mal super aber das Intervall ist nur alle 6 Stunden den beim kostenlosen Account

  • SpardaBank West wäre auch toll.
    Aber da bleibt wohl bei der Lösung über VimPay. Schade.

    • Da warte ich auch drauf. Auch wenn die VimPay Lösung sehr gut klappt und ich sogar schon den Einmalkauf (10€) getätigt habe, um die Beschränkungen aufzuheben. Der Support bei VimPay ist übrigens klasse. Hatte zwei mal ein Anliegen und beide Male wurde fix und hilfreich geantwortet.

    • Pecunia non olet

      Die Lösung von VimPay hat in der kostenfreien Variante lächerlich niedrige Limits, so dass sich die Karte m.E. keine gute Alternative ist. Für einmalige 10 Euro fallen zwar die Limits weg, dennoch bleiben die 2% Fremdwährungsgebühren im Nicht-Euro Ausland

      Wenn man sein Girokonto behalten will (oder vermeintlich muss), halte ich die Lösung von Klarna für deutlich besser. Man erhält eine kostenfreie Visa-Card, deren Umsätze vom bestehenden Girokonto per Lastschrift abgebucht werden. Fremdwährungsgebühren im Nicht-Euro Ausland fallen auch nicht an. Wer’s braucht, kann die Zahlungen auch strecken.

      Klarna ist in meinen Augen die beste Lösung für alle, die die Bank nicht wechseln wollen und deren Bank noch tief und fest schläft und noch kein Apple Pay anbietet.

  • Die Karte mit der sinnvollsten Payback-Funktion, wenn man viel auf Amazon unterwegs ist, kann immer noch kein Apple Play :(

  • Interessant wäre eigentlich ob es noch eine Bank schafft (außer die Spaßkasse) die EC Karte zur Verfügung zu stellen..

    • Da würde ich nicht drauf warten wollen.

      Es scheint so zu sein, dass die technischen Anforderungen (und damit die Kosten) für die Integration der Girocard in Apple Pay doch immens sind. Bei der Sparkasse verteilt sich das auf theoretisch ca. 40 Mio. Kunden. Keine andere Bank hat auch nur annähernd so viele Girocards im Umlauf wie die Sparkassen.

      Auch die V&Rs dieser Welt – die als Verbund in D an 2. Stelle bei den ausgegebenen Girocards stehen dürften – haben viel weniger Girocards im Umlauf. Und selbst die haben ziemlich deutlich gesagt, dass sie die Girocards nicht für Apple Pay zur Verfügung stellen wollen. Alle anderen Banken haben entweder abgewunken oder beredt geschwiegen.

      Die Hoffnung stirbt natürlich zuletzt, aber weitere Banken mit Girocard in Apple Pay wären eine echte Überraschung.

    • Hoffentlich kommt keine weitere Unterstützung dieses Insel Systems der Girocard.

      • Ich bin sehr froh über dieses Inselsystem. Und da die Sparkassen genug kritische Masse haben wird es uns auch noch ein Weilchen begleiten.

        Mir ist es bei allen vergangenen und vielleicht teilweise noch immer bestehenden technischen Unzulänglichkeiten lieber als die überteuerten amerikanischen Zahlungsschemes.

        Hoffentlich kommt EPI mal aus dem Knick und etabliert ein europäisches System. Allein, mir fehlt die Zuversicht.

  • Jetzt bitte endlich mal dir LBB mit der Amazon Karte :-)

      • Nee. Nicht gelöst. Wird mal Zeit für Amazon/LBB.

      • @ex.press: Naja, für mich zählt erstmal das Ergebnis. Ich kann Apple Pay mit der ADAC VISA Karte nutzen, also mit einer Karte, die genau wie die Amazon VISA von der LBB betrieben wird.
        Natürlich ist das blöd, dass die LBB nicht aus dem Quark kommt, aber der workaround funktioniert ohne jeden Mehraufwand.

  • Endlich OLB!

    Ich sag’s euch: ab 01.02. gibts ApplePay

    Die Kooperation zwischen OLB und VISA ist gekündigt und meine Mastercard wird ab 31.01. automatisch aktiviert.

  • Sparda Bank Hamburg geht schon seit letzter Woche. Die neue Kreditkarte ist allerdings die Voraussetzung dafür

  • Mal sehen, wie mich die Sparda-Bank dazu zwingen will, ApplePay zu aktivieren.

    Alleine ein solcher Versuch würde sie einen Stammkunden kosten.

  • ZUR INFO:

    OLB Bank ab heute bereit für Apple Pay!

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