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Soor: Inoffizielle Apple Music-App startet Betaphase

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Fans des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music sollten die Webseite soor.app im Blick behalten. Hier entwickelt der indische Programmierer Tanmay Sonawane eine inoffizielle iOS-Applikation zum Zugriff auf Apples Spotify-Konkurrenten.

Soor App 1000

Die Alternative zu der auf jedem iPhone vorinstallierten Musik-App ist jetzt in die Betaphase gestartet – Interessierte Anwender können sich zur Teilnahme hier anmelden.

Soor selbst bewirbt sich als erste Drittanbieter-App mit voller Apple Music-Unterstützung, die das Abspielen und Liken beliebiger Songs, sowie das Durchsuchen des kompletten Kataloges ermöglicht.

Mit einem Dark Mode ausgestattet, integriert Soor Funktionen für die einfachere 1-Hand-Bedienung und eine einfache Drag-and-Drop-Steuerung zum einfachen Erstellen von Wiedergabelisten.

Soor macht einen viel versprechenden Eindruck und stellt sich mit zahlreichen kurzen Demovideos hier vor.

Montag, 24. Dez 2018, 7:57 Uhr — Nicolas
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  • Umgekehrt besteht dann vielleicht mal Hoffnung, dass DJ Programme z. B. auf dem iPad, auch auf Apple Music zugreifen können. Für kleinere Wohnzimmerpartys ja keine schlechte Lösung.

  • Wie läuft denn die Authentifizierung? Bekommt der Entwickler meine kompletten Apple ID Daten?

  • Oha, da hat die Marketingabteilung aber nicht gut gearbeitet. „Soor“ bezeichnet nämlich eine fiese Haut- und Schleimhautpilzinfektion

  • Was macht der Developer denn mit Flurry von yahoo bei einer derartigen App? (S. Privacy statement)

    • Tanmay Sonawane

      I have only added the SDK but not using it yet. Will be using it primarily to get user acquisitions to see if the ads that I might buy in future lead to a purchase. Everything is anonymised of course as the app doesn’t collect any personal user data.

  • Inoffiziell oder Drittanbieter? Das ist ein wesentlicher Unterschied, vielleicht sollte man das nochmal klarstellen…

    • Inoffizieller Drittanbieter. Sagt alles aus. Drittanbieter meint, dass eine dritte Partie die Daten verarbeitet und inoffiziell heißt, dass Apple den Dienst nicht als Drittanbieter autorisiert hat.

  • Die App wirkt jetzt schon besser umgesetzt als es Apple Music je sein wird. Schade, dass wir die App nie im Store sehen werden.

    • Ich denke, dass Apple einen Weg findet den Typen zu verklagen oder ihn einstellt. Ich glaube nicht, dass Apple sich das lange mit anschauen wird geschweige denn eine App im AppStore zu lassen wird.

  • Sollte Apple sich davon nur ein paar Dinge anschauen, wäre Apple Music direkt besser! Ich frage mich nur ob man wirklich seine Apple ID Daten problemlos eingeben kann/sollte. Am Ende werden diese missbraucht :/ sieht aber sehr vielversprechend aus!

    • Es handelt sich um eine normale OAuth Authentifizierung, der Entwickler erhält nichts anderes als einen Token, den er an die API schickt. E-Mail und Passwort werden bei Apple eingegeben, nicht in der App.

  • Typisch deutsch die Diskussion die hier wieder geführt wird ….

    Warum sollte Apple einen Entwickler verklagen der eine offizielle API benutzt ?
    Ich hoffe die App kommt Anfang des Jahres in den Store :)

    • Was ist daran typisch Deutsch würde mich mal echt interessieren?

      Öffne mal deine Augen und benutze mal dein Kopf alles was Apple nicht passt fliegt so mal eben aus dem Store ich habe mit den tollen Gebaren von Apple einige tolle Apps verloren.

      • Apple beschreibt inzwischen ziemlich gut, was in ihrem Store erlaubt ist und was nicht. Ich kann mich aus den letzten Monaten an keinen Fall erinnern, wo eine App überraschend rausflog. Hast du da ein Beispiel?
        (Hier in dem Fall hat sich die App klar an die Regeln und landet somit ganz sicher im AppStore.)

  • Warum wird in der Beta Version ein In App Kauf benötigt.
    Kann man sicher sein, dass das Apple Password hier nicht abgefragt wird und an den Entwickler geht?

    • Die App in im Beta-Stadium, weil der Entwickler eben noch testen möchte. Dazu gehört auch, dass er die (nicht gerade unkomplizierte) Schnittstelle für In-App-Abos testen möchte. Dafür gibt es in TestFlight genau eine spezielle Funktion, mit der – wie in der späteren Version aus dem AppStore – Abos getestet werden können. Genau diese offizielle Testfunktion nutzt der Entwickler.
      (Übrigens: in der TestFlight-Welt verläuft die Zeit sehr viel schneller. Ein „3-Tage“-Abo ist in TestFlight bereits nach wenigen Echtzeit-Minuten abgelaufen. Aua diesem Grund empfiehlt der Entwickler sogar in der App, das „Lifetime“-Paket zu klicken.)

  • Ich dachte mit der aktuellen Version kann man offiziell mit eigenen Apps auf Apple Music zugreifen. Warte noch immer auf eine zweite Music App nur für Hörbücher etc.

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