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Smasi: Persönliche Wissenssammlung lokal auf dem iPhone

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19 Kommentare 19

Wir haben schon optisch ansprechendere Apps gesehen, bei Smasi steht allerdings eindeutig der Leistungsumfang im Fokus. Mithilfe der Anwendung lässt sich eine lokale Wissensdatenbank erstellen. Hilfreich kann dergleichen schon sein, wenn man jedes Mal aufs Neue nach Handbüchern oder YouTube-Videos sucht, weil bei selten nötigen Wartungsarbeiten oder Reparaturen einzelne Schritte in Vergessenheit geraten.

Die Smasi-App sieht sich als potenzielle Sammlung von Arbeitsbeschreibungen, Checklisten, Anleitungen oder persönliche Wissenssammlungen. Dabei lassen sich die Inhalte einfach kategorisieren, miteinander verlinken, formatieren und mit Fotos ergänzen. Die App richte sich laut Entwickler an Privatpersonen, Handwerker und Selbstständige, die ihr Wissen strukturiert dokumentieren und dabei auf komplexe Systeme verzichten möchten.

Strukturieren, verlinken, bebildern

Dabei ist die Anwendung so angelegt, dass man Texte einfach und strukturiert eingeben und formatieren kann. Die Inhalte lassen sich wenn nötig auch um Fotos ergänzen und für einen besseren Überblick in unterschiedlichen Sammlungen ablegen. Sammlungen sind sozusagen eigenständige Wikis zu bestimmten Themenbereichen.

Smasi App Screenshots

Der Entwickler legt seinen Aussagen zufolge besonderen Fokus auf den Schutz der eingegebenen Daten, sodass diese ausschließlich lokal auf dem Gerät gespeichert sind. Dabei fehlt uns bislang allerdings die Möglichkeit, die eingegebenen Daten zu exportieren und zu sichern. Diese Funktion soll dem Entwickler zufolge mit einer der nächsten Versionen der App ergänzt werden. Derzeit ist es lediglich möglich, Einträge über die Teilen-Funktion als PDF abzuspeichern.

Backup fehlt noch, Sync als Beta

Eine Option zur Synchronisation der Inhalte über mehrere Geräte hinweg ist derzeit als Beta-Funktion verfügbar. Hierbei werden wahlweise iCloud oder ein eigener NAS-Server unterstützt. Die Smasi-App ist neben Apple-Geräten auch für Windows verfügbar.

Smasi App

Ein Test mit bis zu 20 Einträgen ist mit der kostenlos erhältlichen Version der Anwendung möglich. Für die Vollversion muss man 14,99 Euro bezahlen, dieser Preis gilt allerdings pro Gerät.

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Dein persönliches Wiki - smasi
Dein persönliches Wiki - smasi
Entwickler: 2S-Software AG
Preis: Kostenlos+
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21. Jan. 2026 um 08:27 Uhr von chris Fehler gefunden?


    19 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Oder man nimmt gleich Obsidian das umsonst, Open Source und seit Jahren von vielen Leuten gepflegt und erweitert wird.

    • Kannst du mir kurz erläutern, was der Unterschied zu Apples Notizen ist? Eigentlich sehe ich keinen Mehrwert darin, einen Drittdienst für Notizen sowie gespeicherte Links, Bilder, PDF-Dateien usw. zu verwenden. Dennoch würde ich mich gern davon überzeugen lassen, dass sich der Wechsel lohnt.

      • Ganz einfach. Es ist OS und auf allen Systemen verfügbar.

      • Obsidian ist leider nicht Open Source!

      • Constantin Opel

        Natürlich ist es kostenfrei. Lediglich wenn Du anstelle von iCloud die Obsidian Cloud für Deine Synchronisation nutzen willst, musst Du was bezahlen.

      • Constantin Opel

        Mehrwert von Obsidian oder Upnote, Devonthink oder etc.:
        1. Diese Apps können Informationen und nicht nur Notizen in Massen verarbeiten und schnell zur Verfügung stellen.
        2. Je nach Herangehensweise können die Daten hervorragend strukturiert werden.
        3. Die Editoren dieser Apps können weit mehr als der Editor der Notizen-App.
        4. … das können andere hier noch ergänzen.

      • Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen „Notizen“ und „Informationen“

      • Wobei bei dieser Diskussion berücksichtigt werden sollte, dass es hier um iOS geht. Apple Notizen hat weitgehend die gleichen Funktionalitäten auf macOS und iOS/iPadOS. Das kann man von Obsidian und den anderen in der Regel nicht sagen.

  • Ich bin ein Fan oder Nutzer von Bordmitteln und nutze daher Apples Notizen und Erinnerungen sehr intensiv. Sicher reize ich nicht alle Funktionen aus, aber für mich ist es als meine (persönliche) Wissenssammlung mehr als ausreichend. Ob es die Einkaufsliste (mit meiner Frau geteilt), die Erfassung von Angaben/Ausgaben für die Steuer (das ganze Jahr über), Urlaubsliste, … in Erinnerungen ist oder Erfassung der vorhandenen Hardware (mit Seriennummern, …), Erfassen der Montage von Ersatzteilen für die Balkontür (Kippschließblech getauscht), oder Airfryer Einstellungen für verschiedene Aufbackbrötchen, die Aufteilung der Eve-Thermostate mit Grundrissen der Wohnung, … in Notizen ist; alles was ich mir merken kann oder will kommt dort rein.
    Fazit: Nichts gegen eine solche App, aber zuerst versuche ich Bordmittel zu nutzen und wenn deren Potential nicht ausreicht, schaue ich mich nach einer möglichen App um.

  • Und wenn der Entwickler in ein oder zwei Jahren keine Lust mehr hat ist die Sammlung im Eimer. Danke nein.

  • Das interessanteste ist hier der letzte Satz. Wie ist denn ein Kauf pro Gerät umgesetzt worden? Wenn ich die App auf meinem aktuellen iPhone kaufe und dann auf einem neuen iPhone die App lade und Käufe wiederherstelle, sollte auf beiden Geräten die App laufen. Ein erneuter Kauf auf dem 2. Gerät ist im AppStore doch garnicht möglich und ein in-App Kauf aufs Gerät bezogen überhaupt nicht vorgesehen?

  • Meine Empfehlung: Notebook LM. Da hast du gleich die KI dabei und eine Auswertung und Präsentation der Ergebnisse in allen Varianten.

  • Solche Apps gehören für mich klar in Beta mit fetter Warnung.
    Eine persönliche Wissenssammlung lokal ohne echten Sync und ohne Export? Klares Nein.
    PDF teilen reicht nicht.

    Meine Mindeststandard für Notizapps: Ordner + Markdown, damit ich jederzeit die App wechseln kann, wenn das Management Hirnschäden bekommt. Obsidian beispielsweise wie häufig erwähnt. Selbst Apple Notes ist da Grenzgebiet. Manchmal denke ich darüber nach einen Ordner selbst mit md Datein anzulegen und per Software quer auf 2-3 Plattformen zu syncen.

    20 Testeinträge, dann 15 € pro Gerät – LOL.
    Gerade Privatpersonen, Handwerker und Selbstständige verdienen Besseres.
    Ein Gerät schrotten = Wissen weg? Untragbar.

    Für mich wirkt die App wie ein Post-it mit Passwort auf dem Bildschirm.

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