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Shit happens: Ruthe-Cartoons direkt aufs iPhone

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42 Kommentare 42

Sh*t Happens, die diese Woche erschienene iPhone-App des Comic-Zeichners Ruthe, hat sich zum Chartstürmer entwickelt. Vermutlich berechtigt, den für 99 Cent bekommt ihr täglich einen den aktuellen Cartoon von Ruthe.de direkt aufs iPhone geliefert.

500

Ergänzend bietet die App direkten Zugriff auf den YouTube-Kanal des Zeichners. Ob man das mitgelieferte Zufalls-Soundboard braucht, sei mal dahingestellt. Beim Preis für die App kann man mit Blick auf den Leistungsumfang jedenfalls nicht meckern und die Unterstützung hat sich der mit vollem Namen Ralph Ruthe heißende Cartoonist sicher verdient. Wer partout nichts bezahlen will, muss eben weiter Safari verwenden.

Sh*t Happens ist 5 MB groß, allerdings nur für das iPhone optimiert. Den Wandel zur Universal-App würden wir uns mit einem der nächsten Updates wünschen.

App Icon
Sh t Happens - Ruth
Sony Music Entertai
0,99 €
7.55MB
Freitag, 12. Jun 2015, 9:43 Uhr — chris
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  • „AuFs“ oder „auf’s“ iPhone. ;)

  • DasDubioseObjekt

    Ihr seid super, dass Ihr ihn unterstützt!

  • sofort gekauft, allein um ihn zu unterstützen :-)

  • @Fresinuss
    Ich glaube – das heißt nicht wissen, aber ich glaube aufs ist korrekt. Fragt doch mal einen Germanisten oder den Duden. Apostroph s gibts nur bei Namen, also Conny´s iPhone, Schmidt´s Katze usw. ( Conny sein iPhone ;) )

    • Und genau das ist falsch:
      Connys Katze ist der Genitiv (wessen Katze: Connys). Daher hier KEIN Apostroph.

      Wird jedoch ein Wort weggelassen und statt „auf das iPhone“ die Formulierung „auf’s iPhone“ verwendet, erfolgt hier die Kennzeichnung durch das Apostroph.

      Und damit das niemand verkehrt versteht: ich meine das nicht oberlehrerhaft, sondern finde es durchaus nützlich und sinnvoll, wenn sich hierzu sachlich ausgetauscht wird. Das kann nur zur Diskussionkultur beitragen.
      LG, EcKy

      • Hier wird kein Apostroph verwendet: „aufs Dach, unters Bett, ins Haus, hinterm Deich, unterm Tisch, beim Essen, vorm Tor, fürs Kind, durchs Fenster, vors Auto, übern Harz“ ;)

      • ?..und weil wir grad dabei sind…
        Grad vor ein paar Tagen las ich „son’st“.
        Nett, oder? :D Auf jeden Fall sehr kreativ…. ;)

    • Besserwisser :)

      Aufs stimmt, aber Apostrophe gibt es im Deutschen kaum. Sicher nicht beim Genitiv, das ist Englisch. Eigentlich nur bei „wie geht’s“, wo man es ersetzt.

    • Gerade bei Namen darf man das Apostroph nicht verwenden. Es muss also Connys iPhone heißen. Auch bei aufs wird kein Apostroph benutzt. Immer nur wenn ein E ersetzt wird wie zum Beispiel in „wie geht’s Dir?“ (geht es)

    • Ähm, Apostroph bei Namen gilt als „Deppenapostroph“ (siehe u.a. Wikipedia), weil’s den eben NICHT gibt im Deutschen. Der ist zwar weit verbreitet, aber trotzdem ziemlich peinlich. Apostroph gibt’s nur, wenn was ausgelassen wird, bei „auf’s“ wäre das „da“ von „das“.

      Klugscheiß Ende.

      • Kein Apostroph bei: „aufs Dach, unters Bett, ins Haus, hinterm Deich, unterm Tisch, beim Essen, vorm Tor, fürs Kind, durchs Fenster, vors Auto, übern Harz“ ;)

    • Das ist leider nicht korrekt, der Apostroph wird im Englischen verwendet, im Deutschen schreibt man es ohne, zum Beispiel: Angelas Café. Bei „auf’s“ ist es meines Wissen nach korrekt (keine Garantie), kommt ja von „auf das“.

    • Ein Apostroph beim Namen gibt es im Deutschen nicht, auch wenn es einem die Werbung immer suggeriert. Das haben sich die Marketing-Abteilungen vermutlich vom Englischen abgeguckt. Im Deutschen wird das „Dativ-S“ direkt an den Namen angehängt. Im Deutschen kennzeichnet ein Apostroph im Allgemeinen ein Weglassen eines oder mehrerer Buchstaben. Hier müsste es also „für’s iPhone“ (weil: für das iPhone) heißen.

      • Leider falsch. Kein Apostroph bei: „aufs Dach, unters Bett, ins Haus, hinterm Deich, unterm Tisch, beim Essen, vorm Tor, fürs Kind, durchs Fenster, vors Auto, übern Harz“ :)

      • Es gibt den Apostroph im Deutschen eben DOCH beim Genitiv von Namen, die auf s, ss, ß, tz, z, x enden und keinen Artikel dabei haben, der den Genitiv deutlich macht, zB Grass‘ Blechtrommel, Ringelnatz‘ Gedichte etc.
        Sogar das sogenannte Deppenapostroph gibt es, und zwar zur Verdeutlichung der Grundform eines Namens, zB Andrea’s Blumenecke (Unterscheidung vom männlich. Vornamen Andreas)
        Quelle: Duden ;-)

      • @Pirategirl: Richtig zitiert, aber der Duden irrt hier, denn die Unterscheidung bleibt ja trotzdem deutlich: Andreas’ Blumenecke (die von Andreas) und Andreas Blumenecke (die von Andrea).

    • Seit ich aus der Schule raus bin hat sich manches in der Rechtschreibung geändert. Ich meine auch, dass es inzwischen „aufs“ heißt, das zuerst fehlende f musste aber bei jeder Schreibweise rein. Auch wenn es meine Augen oft schmerzt ist Sprache dynamisch und entwickelt sich stets weiter, damit müssen die Alten leben.
      Natürlich macht jeder von uns so seine Fehler. Ich finde es nur immer wieder schade, dass die (guten) Berichte nicht mal die Zeit bekommen vor der Veröffentlichung kurz noch mal kontrollgelesen zu werden, dass wirkt unnötig lustlos und hastig. Zumindest die Überschrift wäre kurz genug dafür.

      • Ach Du meine Güte, wenn man im Duden die unglaublich vielen Fallregeln durchliest, sieht man wieder, wie kompliziert unsere Sprache an einigen Stellen ist.

        Ist zwar OT, aber ein interessanter Austausch. :-)
        EcKy

  • Ach und „Conny sein iPhone“ ist totaler Humbug :D

  • Herausgeber: Sony Music
    Sprachen: englisch

  • top aber wieder mal nicht an die luxemburger gedacht.

  • @Jorck: Sorry, das kann ich so nicht stehen lassen. In der deutschen Sprache ist der Apostroph ein Auslassungszeichen. Man kann also schreiben „so geht’s“, da hier eigentlich „so geht es“ stünde. Hier wird also das „e“ ausgelassen. „Conny’s iPhone“ ist falsch (gerne mal nach Deppenapostroph googlen ;-) ). Um die Ehre etwas zu retten. Im Englischen wird der Genitiv mit einem “ ’s“ angezeigt. Hier wäre es also richtig. (war OT, musst aber sein)

  • Bei „auf’s“ werden doch Buchstaben weggelassen (statt „auf das“). Daher wird es mit Apostroph geschrieben. Es sei denn irgendeine Scheiße aus der neuen Rechtschreibung sagt wieder was anderes…

    • Ja, die sagt was anderes: „aufs Dach, unters Bett, ins Haus, hinterm Deich, unterm Tisch, beim Essen, vorm Tor, fürs Kind, durchs Fenster, vors Auto, übern Harz“ ;)

      • Wie ROP schon die ganze Zeit schreibt: In der deutschen Schrift wird der Apostroph nur dann verwendet, wenn man für diesen ein „e“ einsetzen kann:

        Wie geht`s dir?
        Wie war’s gestern?
        Wie läuft’s bei dir?

    • Der Duden sagt: man kann (!) das ‚ setzen, bei verschmolzenen Wörtern wie „aufs“ wird es aber (ich vermute inzwischen?) weggelassen.

      • Hab’s (stimmt das jetzt eigentlich?) oben auch schon geschrieben: unglaublich wie viele Regeln es im Duden allein für das Apostroph gibt. Hätte ich nue gedacht, bisher immer aus dem Bauch entschieden. Aber wieder etwas gelernt dabei. Freue mich, dass der Ton hier diesmal auch so sachlich geblieben ist ;-)

  • Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa leck mich, ist das geil! (c) Thorsten Dörnbach

    Kann man mal kaufen um RR zu unterstützen.

  • Genial – defakto jeden Cent wert und sofort gekauft

  • danke für den Tipp! Habe es mir gerade im PlayStore für mein Galaxy S6 Edge runter geladen :)

  • Gekauft! Aber ich hatte bei der 365 im Screenshot schon erwartet das ich mir mehr als einen Cartoon anschauen kann.

    • auf seiner facebook Seite schrieb er dass er schaut ob er die Bilder der Vortage in der App lassen kann, aber dass es da wohl rechtliche Probleme geben würde.

  • Als langjähriger Ruthe-Fan natürlich gekauft schon zur Unterstützung.
    Wäre nur cool, wenn man die Comics speichern könnte :)

  • Danke für die Deutsch Exkursion. War interessant, lehrreich und hoffentlich auch amüsant, so hoffe ich. Und wieder habe ich + 2 Std. Lebenszeit auf meinem Konto, schmunzeln und Lachen hebt halt die Lebensfreude und -qualität. Nochmals Danke!!
    Gruß von Jorck sein iMac :D

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