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Kooperation mit Google und Perplexity

Samsung Galaxy S26: Umfassende KI-Integration und „Privacy Display“

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39 Kommentare 39

Samsung hat die neueste Generation seiner Galaxy-Smartphones vorgestellt. Neben den bei neuen Smartphone-Generationen üblichen Verbesserungen im Hardwarebereich stechen bei den Geräten der Galaxy-S26-Serie vor allem die neuen KI-Funktionen und das gegen neugierige Blicke geschützte Privacy Display des Topmodells Galaxy S26 Ultra heraus.

Fokus auf KI-Funktionen

Samsung setzt bei der Bereitstellung der mit den Geräten verfügbaren KI-Funktionen neben seinem eigenen Assistenten Bixby auf Partner wie Google und Perplexity. In Zusammenarbeit mit Google wurde dann auch eine erweiterte Version von Circle to Search integriert. Die Gemini-Funktion unterstützt jetzt die Erkennung von mehreren Objekten gleichzeitig.

Die erweiterte Funktion von Circle to Search ist neben den neuen Galaxy-Modellen auch auf den Pixel-10-Geräten von Google neu verfügbar. Ein eindrucksvolles Beispiel zeigt ein Aquarium mit einem Schwarm farbenfroher Fische, die man nun gemeinsam einkreisen und die KI fragen kann, um was für Fische es sich handelt und wie diese zusammenleben können.

KI agiert mit Kontext-Bezug

Samsung bietet in seinen neuen Geräten auch Funktionen an, die in eine ähnliche Richtung gehen wie das, was Apple mit den persönlichen Antworten von Siri ngekündigt, bislang aber nicht eingeführt hat: Fragt ein Freund im Chat nach Fotos von einer kürzlich unternommenen Reise, schlägt das Gerät automatisch Fotos aus der Galerie vor. Die KI kann auch Kalenderanfragen erkennen und auf Terminkonflikte prüfen.

Mit Bixby sollen sich die Galaxy-Geräte in natürlicher Sprache bedienen lassen, ohne genaue Bezeichnungen oder Befehle eingeben zu müssen. Zudem können die Geräte mehrstufige Aufgaben im Hintergrund erledigen und beispielsweise bei der Koordination von Aktivitäten über verschiedene Apps hinweg unterstützen.

Sichtschutz per Software im Topmodell

Als Weltneuheit bewirbt Samsung das ins Topmodell der neuen Galaxy-Reihe integrierte Privacy Display. Der Schutz der Privatsphäre sei insbesondere in Zeiten von KI noch wichtiger als zuvor.

Der neue Bildschirm wurde laut Samsung für alltägliche Situationen wie öffentliche Verkehrsmittel, Cafés und gemeinsam genutzte Bereiche entwickelt. Im Gegensatz zu Sichtschutzfolien zum Aufkleben können Nutzer hier jedoch festlegen, wann diese Funktion aktiv sein soll, beispielsweise wenn sie eine PIN, Muster oder ein Passwort eingeben oder eine bestimmte App verwenden.

Die neuen Galaxy-Modelle lassen sich bereits vorbestellen und kommen am 11. März in den Handel. Das Galaxy S26 wird ab 999 Euro, das Galaxy S26+ ab 1.249 Euro und das Galaxy S26 Ultra ab 1.449 Euro angeboten.

26. Feb. 2026 um 06:53 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Peter von Frosta

    Hoffentlich funktioniert so ein private Display besser als diese Panzerglas Dinger die das Display dann im allgemeinen abdunkeln. Hatte bisher 3 verschiedene auf meinem iPhone air und alle 3 sind in die Tonne geflogen weil das Display gefühlt 50% dunkler war.

  • Coole Idee, dass man dieses Privacy auch auf bestimmte Bereiche aktivieren und allgemein komplett deaktivieren und aktivieren kann.

    Bei einem Schutzglas ist oftmals der Blickwinkel sehr zentriert.

    Ist für mich zwar kein Kaufargument, aber auf jeden Fall eine coole Idee. Hut ab.

  • Sämtliche KI-Features und -Assistenten pushen und dann ein Display, dass gegen neugierige Blicke hilft, einbauen. Genau mein (Datenschutz-)Humor.

  • Die aktuellen YouTuber zeigen, dass die Display Technik leider dadurch ein krassen blau Shift hat und teilweise nicht mehr so scharf wirkt – wie der Display vorher. Wahrscheinlich braucht die Technologie aber noch mal 3-4 Jahre

  • Ich hab ein iPhone mit privacy Display.
    Meine Hosentasche.Ich muß das Ding nicht überall und in jeder Situation in der Hand halten.Ich habe gelernt,mich zu unterhalten.So mit Augenkontakt.

    • Komplett am Thema vorbei ^^ warum nicht noch per Brief kommunizieren? Sorry, aber ich hoffe dass sowas bald aufs iPhone kommt, gerade das gesteuerte, auf Bereiche konzentrierter sichtschutz ist genial. Bin auf real gespannt.

    • Haha da kann ich nur lachen. Du scheinst echt in deiner eigenen bubble zu leben oder du bist kein Stadt-Bewohner. Jedenfalls leben ich in Tokyo und man sitzt im Zug eng nebeneinander mit dem iPhone auch gerne mal in der Hand. Da macht so eine Technologie total Sinn! Zum mal „Augenkontakt“ in Tokyo nicht so gehalten wird wie vielleicht bei dir im Ort.

  • So ein eingebautes Privacy Glas würde ich mir auf dem MacBook wünschen – gerade auf Dienstreisen… Und nein, externe Folien finde ich unschön.

  • Die Asiaten haben immer Denkweise und immer Vorrang. Sowie die Chinesen mit dem Roboter.
    Deutschland fängt erst mit dem Flaschendeckel :-))

  • Klingt richtig gut mit dem Display, Samsung testest es im Ultra, denke nächstes Jahr hat es dann auch das normale. Mal schauen wann Apple nachzieht.

  • Und man sieht – Samsung kocht auch nur mit Wasser!

    Neuerungen? Gibt es kaum welche, die technisch beeindrucken oder nichts mit Software zu tun haben.
    Apple geht auf Aluminium, das macht Samsung natürlich genauso.
    KI von Samsung? Nein, die kommt von Google.

    Aber das ist heutzutage eben so. Wieso also immer meckern (vor allem bei Apple), es ist eben gerade technisch nicht mehr drin.
    Ja, das Privacy-Display ist ist mal was anderes, aber dadurch verlierst du deutlich an Helligkeit, Schärfe und Farbtreue – also wird das selten oder tatsächlich nur in Bereichen aktiviert. Und die Blickwinkel sind natürlich aus der Hölle!

    Was bei Samsung dazu kommt: die Preise wurden angehoben – gerade bei den normales S26 Modellen.
    Das wiederum hat Apple besser im Griff und somit ist das normale 17er vermutlich deutlich attraktiver als das Samsung.

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