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Offizieller Untersuchungsbericht folgt

Samsung Galaxy Note 7: Akku für Brandschäden verantwortlich

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Offiziell will Samsung den Untersuchungsbericht zum Debakel um das Galaxy Note 7 erst nächste Woche veröffentlichen, die Nachrichtenagentur Reuters nimmt die zentrale Aussage allerdings schon vorweg: Ursache für die brennenden Mobiltelefone war tatsächlich der in den Geräten verbaute Akku.

Samsung Galaxy Note 7 1

Dieses auf den ersten Blick naheliegende Ergebnis galt bislang keineswegs als sicher. Parallel dazu gab es beispielsweise die Theorien, dass der Akku zu wenig Platz im Gehäuse hatte, ein anderes Bauteil oder ein Software-Fehler für die Störungen verantwortlich sei. Dem Reuters-Bericht zufolge konnte Samsung das Fehlverhalten im Rahmen der Untersuchung reproduzieren und andere Ursachen ausschließen.

Ein ausführlicher Bericht wird für den 23. Januar erwartet. Am Tag darauf will der Konzern dann seine ebenso mit Spannung erwarteten Wirtschaftszahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2016 bekanntgeben.

Das Galaxy Note 7 kam im September letzten Jahres in den Handel und wurde aufgrund von Brandschäden wenige Wochen später zunächst teilweise, dann komplett zurückgerufen. Mitte Oktober hat Samsung bekanntgegeben, dass die Produktion des Geräts komplett eingestellt wurde und sämtliche bereits ausgelieferten Geräte vom Markt genommen werden.

Montag, 16. Jan 2017, 14:17 Uhr — chris
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  • Tellerrand hin oder her. Diese „News“ auf dieser Seite zu verpacken geht gar nicht. Oder wollt ihr unbedingt die Schadenfreude wecken?

    • Keinesfalls. Das kann quasi jedem Hersteller passieren, wenn er fehlerhafte Akkus verbaut.

    • Samsung produziert auch Komponenten für Apple-Geräte von daher durchaus relevant!?

      • Imm weniger. Und auch nur im Auftrag von Apple. Beim 6S hat es sich ja gezeigt das andere Hersteller bessere Chips bauen können als Samsung.

      • Eben. Und genau deshalb ist es interessant. Deren Chips haben auch schon öfters Mist gemacht.

    • Ist doch richtig so sollen die nicht über news berichten weil sie von samsung und nicht von Apple sind? Wär doch eher lächerlich

    • Ist doch eine gute Meldung.
      Sie haben den Fehler gefunden und können in Zukunft sicherere Akkus bauen, die auch in anderen Marken verwendet werden.
      Ausserdem sagt die Nachricht aus, dass die Geräte sonst von guter Qualität sind und auch die SW nicht falsch programmiert wurde.

      Die Schadenfreude kam damals mit der ersten Schaden-Nachricht auf und stieg, als sie die Geräte zurück zogen.
      Im Gegenteil, wir müssten jetzt fast neidisch werden, ob so viel Gutem.

    • Was genau hat der Bericht mit Schadenfreude zu tun? Ist einfach nur ein Artikel, der den ein oder anderen bestimmt interessiert!

      • Wenn du nach London reist und du über Paris informiert wirst ist es doch bestimmt auch total prickelnd für dich?

      • Wow für den Vergleich muss man sich ja fast fremd schämen!

      • Der Vergleich hinkt schlimmer als mein Opa!

      • Der Vergleich ist aber nicht dein Ernst oder?!

      • Was ist dass denn bitte für eine Aussage. ifun.de oder iPhone Ticker ist eine Nachrichten Seite, so wie Spiegel, N24, Welt.de etc. wird eine Vielzahl von Verschiedenen Nachrichten aus verschiedenen Sparten angezeigt. Und bloß weil die Seite „iPhone Ticker“ heißt, darf nicht über andere Geräte ausser dem iPhone berichtet werden? Wenn du auf eine Reiseseite gehst um Angebote zu vergleichen werden dir sicher auch andere Reiseziele auf der Hauptseite angezeigt. Und wenn du dich über London informieren willst, dann musst du letztendlich die Suche benutzen um vermehrt Informationen zu finden.

    • Blablabla… wer sich über so etwas aufregt, hat offenbar keine Probleme.

      • „Aufregen“. Klar. Komm du mal in die Realität. Ich habe eine Frage gestellt und darauf gab es eine Antwort. Anscheinend hast du aber jetzt ein Problem

      • Dem Herrn Punisher ist wieder soooo langweilig…

    • Ist doch gut wenn sie wissen woran es gelegen hat. Schlimmer wäre es wenn sie es nie rausgefunden hätten. Da wäre die Ungewissheit das man den gleichen Fehler wieder macht oder sogar in anderen Geräten schlummert aber nur noch nicht zum tragen gekommen sind.

      Ich finde die News ist interessant da mich es interessiert ich aber ausschliesslich hier auf iFun News um die Mobilfunk Themen beziehe. Ausser es kommt auch in den grösseren Nachrichten. Man hat ja auch nicht NERD Freunde mit nicht Apple Geräten die man Informieren will.

    • Mich interessiert das mehr, als andere Artikel. Wenn’s dich nicht interessiert, einfach ignorieren?!

  • Hoffentlich passiert das Apple nicht. Bei Apples Konzentration auf zwei Modellreihen würde das wohl schon fast den Untergang bedeuten.

    • Apple würde sagen: Ihr lädt euer iPhone falsch.

      • Die würden eher sagen: Haben wir etwa auch keine Qualitätskontrolle wie Samsung?

      • @Punisher: Die Qualitätskontrolle wird bei Apple nicht abgeschafft. Dafür baut man Steves Büro im UFO extra neu auf und dann macht man es wie immer. Alles was man bei Steve auf den Tisch legt und einem dann nicht um die Ohren fliegt, kann verkauft werden.
        Apple hatte bisher zwar nicht die größten Probleme, aber wirklich gut scheint die Qualitätskontrolle da auch nicht zu laufen.

    • Bei Apple würde sich Phil Schiller im Interview melden und sagen das die Steckdosen schuld sind.

    • Das hätte Steve gemacht. Heute erzählt man ja gerne irgendwelche Geschichten.

  • Danke für die Meldung, mich hat es interessiert

  • Bisher gingen andere Ingenieure davon aus, dass Samsung die Akkukapazität zu stark erhöht hat.

    Grundsätzlich ist es so, dass höhere Akkukapazität u.a. den Nebeneffekt erzeugt, dass der Akku empfindlicher ist und deshalb die innereien präziser gefertigt werden müssen, um eben solche Fehler wie Kurzschlüsse im inneren der Akkus zu vermeiden. Offensichtlich hat Samsung den Fertigungsprozess zu stark ausgereizt. Letzten Endes war die Fertigung nicht gut genug, um solche Kapazitäten auch „sicher“ zu verwirklichen.

    Grundsätzlich ein lobenswerter Ansatz. Samsung, gerade deren Forschungsabteilungen pushen die Technik in letzter zeit ziemlich stark. Siehe die Fortschritte im SSD bereich oder bei OLEDs. Manchmal gehts halt daneben. Bitter, wenn solch ein technischer innovationstrieb das dann von den Medien dermaßen abgestraft wird. Andererseits aber berechtigt, denn Akkus sind halt nicht ungefährlich… Man sollte aber beide Seiten verstehen.

    • Vor allem gibt es so einige Smartphones auf dem Markt, die eine größere Akkukapazität haben und bei denen nichts anbrennt. Schlechte Qualitätskontrolle, so einfach ist das.

      • Ich nehme mal an dass hier auch die Dichte eine Rolle spielt. Also zu hohe Kapazität auf zu geringem Raum. Andere Hersteller mit größeren Kapazitäten geben ihren Batterien ja ggf. mehr Platz? Samsung war hier vermutlich zu gierig und wollte mehr Batterie in weniger Platz quetschen um andere Bauteile unterbringen zu können und das Gerät dünner zu machen.

      • Du machst es dir zu einfach, es ist schon etwas komplexer…

    • Bei heise gab es dazu einen richtig guten Artikel einer Akku-Expertin, die erklärt hat was das Problem ist. Die isolierende Schicht zwischen den Zellen wurde eben wirklich viel zu dünn gemacht.

  • Egal ob Apple oder Samsung, warum zum Geier könnt Ihr nicht sachlich, faktisch und vernünftig mit diesen Themen umgehen? Was reitet Euch immer unsachlich , in Sarkassmus abgleitend, den andern niedermachend posten müsst.
    Dieser weiter anhaltende Werteverlust in unserer Gesellschaft ist langsam unerträglich.
    Bitte lernt wieder respektvoll miteinander umzugehen und akzeptiert auch die Meinung des anders Denkenden.

  • Sorry, aber ich lese hier bisher nicht einen sarkastischen oder unsachlichen Post! Auch der Newsbeitrag enthält nicht einmal die Tendenz zur Schadenfreude, Sarkasmus oder Unsachlichkeit.

    Heute morgen was falsches gefrühstückt?

  • wenn es wirklich nur der akku wäre, warum sollte man dann alle geräte verschrotten? macht keinen sinn.

    • Was sollte man denn sonst tun außer sie verschrotten? Etwa den Akku tauschen? Die Kosten dafür stünden in keinem akzeptablen Verhältnis zu den entstehenden Unkosten.

    • Samsung hat ja nicht mal eben 100.000 Ersatzakkus auf Lager liegen die das Problem nicht haben.
      Ein neuer Akku für das Note 7 müsste komplett neu entwickelt, getestet und produziert werden. Das kostet alles wieder Unsummen. Noch dazu kommt der miese Ruf der ab sofort ab „Note 7“ hängt. Das würde wahrscheinlich kaum noch einer kaufen. Da ist es wohl doch wesentlich günstiger das ganze Teil einfach komplett einzustampfen.
      Gut möglich auch das man die Komponenten wie Mainboard und display in einer Note 8 Einheit wiederverwendet.

  • Die Frage die sich mir stellt ist das die Chefs und oder Entwickler auch diese Geräte haben wo was explodiert oder die Kamera verrutscht oder der Akku bei 30% abstürzt?

  • Mich hat die Meldung interessiert. Danke.

  • Wenigstens etwas. So können sie in Zukunft vermeiden noch einmal solche Akkus zu verbauen. Ich denke dann könnte generell die Qualität der Akkus bei Samsung steigen. Ich bin gespannt auf das S8.
    Da ja auch Apple so seine Probleme hat, wenn auch Gottseidank ohne solche Ausmaße, bleibt zu hoffen, dass alle wieder mehr wert auf die Qualität der Akkus legen.

  • Gerade gestern auf die Designsünde Fritzbox umgestellt. Vorher auch speedport von der Telekom. Beste Entscheidung des Jahres. Ich spar mir Dutzende Kabel, dann der integrierten Telefonanlage und das Wifi ist endlich wieder stabil. Den Elektroschrott kriegt die Telekom jetzt zurück. Da entfällt dann auch die bescheuerte Leihgebühr.

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