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"Sports Bottle Revolutionized"

Moikit Gene: Smarte Trinkflasche mit App-Anbindung

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37 Kommentare 37

Der deutsche Mac-Distriburtor MacLand wird sich zukünftig um den Vertrieb der smarten Trinkflasche Moikit Gene kümmern und das Sportler-Accessoire in Kürze im hiesigen Fachhandel verfügbar machen.

Moikit Gene 500

Die 80 Euro teure Trinkflasche, die uns auf den ersten Blick direkt an die smarte Haarbürste von Withings erinnert hat, misst das Trinkverhalten ihrer Nutzer und soll gleichzeitig motivieren und informieren.

So ermittelt Moikit Gene die Flüssigkeitsaufnahme und zeigt die gemessenen Werte sowohl auf dem Display der Flasche als auch in der begleitenden iPhone-App an. Es wird die getrunkene Menge (in ml), der Batteriestand sowie die Erinnerungsfunktion angezeigt.

Nach Angaben des Herstellers soll die Akku der Flasche nach einer Stunde am Netzteil für bis zu 30 Tage Nutzung ausreichen.

Bislang gibt es bei Sportflaschen eine von zwei Möglichkeiten zum Trinken: durch Kippen oder durch Trinkhalm und Saugen. Gene bietet beide Wege zur Auswahl an. Durch ein weltweit geschütztes Patent wird automatisch zwischen den beiden Wegen umgeschaltet, abhängig davon ob die Flasche geneigt oder aufrecht ist. […] Die getrunkene Flüssigkeitsmenge wird durch die gleiche Menge an Luft ersetzt – und diese Menge wird von Gene erfaßt und über das Display und über das Smartphone-App angezeigt. Diese neue patentierte geschützte Technologie, ermöglicht genaue Messungen.

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Moikit
Moikit
Entwickler: Shenzhen mecare Network Technology Co., Ltd.
Preis: Kostenlos
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Montag, 16. Jan 2017, 12:46 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Und wie viel Inhalt passt in die 80€ teure Pulle???

  • Also wenn ich ne App brauche damit ich was trinke, dann hab ich glaube ganz andere Probleme.
    Und wenn ich ne Wasserflasche leer habe weiß ich auch das ich 1L getrunken habe, und das sogar ohne App

    • Tatsache ist, das viele Leute zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen da sie es einfach vergessen. Wenn man Durst hat ist es schon zu spät. Wenn man regelmäßig erinnert wird doch mal etwas zu trinken ist es ganz „smart“ ;) Eine spezielle Flasche benötigt man dazu sicherlich nicht, da gebe ich dir recht!

      • Wieso soll es zu spät zum Trinken sein, wenn man Durst hat? Durst ist das Signal des Körpers, Flüssigkeit aufzunehmen. So wie Hunger das Signal ist, etwas zu essen. Oder Schmerz das Signal, die Hand von der heißen Herdplatte zu nehmen. Es sind schon einige Fälle von Wasservergiftung dokumentiert, gerade von Ausdauersportlern, die meinten trinken zu müssen, obwohl sie keinen Durst hatten.

      • Dir ist scheinbar nicht bekannt, dass sich Durst auch in Form von Hunger äußern kann. Dann essen die Leute, obwohl der Körper Flüssigkeit braucht. Ist halt nicht immer alles weiß / schwarz.

      • Dirk, wenn du Durst hast ist der Wassermangel bereits eingetreten. Besser ist es ihm Vorzubeugen und 1-2l Wasser am Tag zu trinken.

      • von der Theorie nehmen viele mittlerweile Abstand und sagen, dass man nur dann trinken sollte, wenn man Durst hat.
        Im Büroalltag muss man den Durst aber auch bemerken…

      • Vergessen? Denke eher die haben kein Bock. ‚Smarte‘ Zeiten…

      • Das ich Hungergefühl mit Flüssigkeit dämpfen kann ist schon klar. Stichwort Wasserbauch. Trotzdem hat die Evolution im Laufe der Jahrmillionen ein perfektes System entwickelt: Zu wenig Flüssigkeit – Durst, zu wenig Energie – Hunger, zu wenig bestimmte Nährstoffe – Appetit auf Lebensmittel mit selbigen. Das moderne „Trinken bevor der Durst kommt“ ist Unsinn. Wo es tatsächlich zu wenig sein kann ist bei Pflegebedürftigen, die nicht in der Lage sind, selbstständig zu trinken und bei Demenzpatienten. Bei gesunden Menschen (und auch Tieren) ist das unnötig.

      • Ich frage mich wie die Leute bisher überlebt haben, als sie getrunken haben wenn sie Durst hatten. Ich frage mich ja ob die ganzen Gesungheitsklugscheißer am Ende tatsächlich später den Löffel abgeben.

    • Die kriege ich wenn ich ins Altenheim komme.

    • Paule ist heute mein Held. Er kann nicht nur spontan erkennen, wenn er zehn Siebtel einer Flasche getrunken hat. Er kann eben auch aus einer Flasche 1000ml trinken, in der zu Beginn nur 700ml drin waren. Tolle Leistung!!

  • Was kommt als Nächstes? Eine digitale Pizza mit App Anbindung, die anzeigt, wie viel Pizza noch übrig ist? Ein digitales Klo, das mich erinnert, wann ich mal wieder gehen sollte?

    Mit ein wenig Gehirn und gesundem Menschenverstand kann doch auf solche schwachsinnigen Produkte verzichten.

  • Langsam wird es albern.
    Bald wirst noch erinnert mit einer App pinkeln und Schiffen zu gehen

  • Grundsätzlich eine gute Idee.

    Die meisten schaffen nicht mal die empfohlene Flüssigkeitszufuhr und hier gäbe die Flasche einen guten Anreiz.
    Spannender ist das aber für Leistungssportler und Menschen die zB aus Optimierungdgründen ihren Wasserhaushalt genau im Auge behalten wollen.
    Gefällt mir gut!

  • Bislang gibt es bei Sportflaschen eine von zwei Möglichkeiten zum Trinken: durch Kippen oder durch Trinkhalm und Saugen. Gene bietet beide Wege zur Auswahl an. Durch ein weltweit geschütztes Patent wird automatisch zwischen den beiden Wegen umgeschaltet, abhängig davon ob die Flasche geneigt oder aufrecht ist…

    Das kann ich patentlos mit der rechten oder linken Hand.

  • Wenn die Trinkgeschwindigkeit wenigstens gemessen wird, könnten man ein Trinkspiel daraus machen.
    Den Spot dafür würde ich gerne sehen :)

  • langsam wird es laecherlich. man kann nur hoffen, dass die hoffentlich, ausbleibende nachfrage solche produkte schnell wieder in der versenkung verschwinden laesst. einen akku, chips und sensoren in eine trinkflasche einzubauen ist absurd und zeigt ueberdeutlich wie dekadent (und peinlich) ein teil der wohlhabenden welt geworden ist. aber hey! warum denn nicht, wenn wir es koennen! scheiss auf den planeten. wir halten uns fuer die krone der schoepfung brauchen aber inzwischen eine „smarte“ trinkflasche um eines der ureigensten befuerfnisse, den durst, zu befriedigen.

  • Sie bauen Produkte, mit denen unser Verhalten detailliert aufgezeichnet werden kann, um es in Zukunft besser vorhersagen zu können. Das ganze wird uns als Feature verkauft, was wir unbedingt brauchen. Dass jeder Mensch von der Natur bereits mit einem wirkungsvollen „Feature“ ausgestattet wurde, welches uns mit einer „Notification“ erinnert, dass wir etwas trinken sollten, scheint „Legacy“ zu sein. Das Feature nennt sich Durst.

    Wir bezahlen also auch noch die Produkte, die diese Datenerhebung erst ermöglichen.
    Clever!

    • „Das körpereigene Durstgefühl nimmt ab dem 50. Lebensjahr mit zunehmendem Alter ab. Dadurch entsteht ein höheres Risiko für Dehydratation.“ Quelle: s. Wikipedia

      Scheinbar hat dein „Feature“ ein paar Bugs – magst die mal „fixen“? Wann kommt das „Update“?

  • Eine Nachfrage wird es geben. Der, der sie nicht braucht, braucht sie halt nicht. Muss sie auch nicht kaufen, muss die Idee nicht gut finden, und muss ganz bestimmt nicht meinen, man hätte die Flasche speziell für ihn entworfen, usw.
    Aber einer Firma den Untergang zu wünschen, finde ich ekelhaft und dumm.
    Einige scheinen schon so einen weg zu haben, dass sie denken, alles was neu rauskommt müssten sie sich kaufen und wäre für sie konzipiert worden. Natürlich würde das die Hersteller freuen, aber ist es nicht so gedacht.

    Sehr egoistisches denken hier.

    Dass die Flasche für bestimmte Leute hilfreich sein kann wurde hier ja schon mehrfach erwähnt.

  • Toll wäre es wenn die enthalten Flüssigkeit analysiert würde auf Kalorien und Inhaltsstoffe. Dann würde ich es kaufen.

  • Was ist bloß mit der Menschheit los?

  • Kauf ich zwei, eine zum ähhh…ablassen, denn was oben rein kommt muss auch wieder raus müssen, kann ich messen und Werte weltweit twittern…

  • Nach dem Motto „Irgendwie-muss-man-ja-Geld-verdienen“
    Was für ein Quatsch

  • Meine Mutter arbeitet in der Altenpflege.
    Gerade bei denen die nicht mit ihrem Flüssigkeitshaushalt klarkommen könnte dies durchaus sinnvoll sein.
    Auch für das Protokoll, wer hat wie viel getrunken. Dies ist in der Altenpflege ein echtes Problem, speziell wenn die Pflege nur 3x am Tag für je 30min rein kommt.
    Oder auch bei Kranken die eine Mindestmenge pro Tag zu sich nehmen müssen oder umgekehrt eine Maximalmenge nicht überschreiten dürfen kann das sinnvoll sein.
    Für eine gesunde Person halte ich dies allerdings für überflüssig.
    Egal, hauptsache es ist ein Knopf dran: „Sie haben gerade 65ml Coca Cola Zero Lemon getrunken, wollen sie dies auf Facebook posten?“

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