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Beta startet in Deutschland

Noch als Beta: Safari bietet „Übersetzen auf Deutsch“ in iOS 14 an

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Seit dem Start von iOS 12 ist Siri in der Lage eure Spracheingaben zu Übersetzen und kann deutsche Sätze auf Zuruf ins Englische, Spanische, Französische, Italienische, Russische, Portugiesische und auf Mandarin ausgeben.

Uebersetzen Safari

Mit dem Debüt von iOS 14 hat Apple das Sprachverständnis des mobilen Betriebssystems weiter ausgebaut und bietet mit „Übersetzen“ mittlerweile eine eigenständige System-Applikation an, die zwischen 11 Sprachen hin und her übersetzen kann, die Eingabesprache automatisch erkennt und sogar in der Lage ist Sprachkarte für die Offline-Übersetzung aus dem Netz zu laden und die Dolmetscherei komplett lokal auszuführen.

Ebenfalls mit iOS 14 hat Apple zudem die neuen Safari-Übersetzungen eingeführt, das Feature jedoch als „Beta“ gekennzeichnet und zum Start ausschließlich in englischsprachigen Märkten zur Verfügung gestellt.

Nytimes Uebersetzt Ios 14

Bei den Safari-Übersetzungen handelt es sich um ein Feature des vorinstallierten Apple-Browsers Safari, der unter iOS 14 in der Lage ist fremdsprachige Webseiten selbstständig zu erkennen und eine Übersetzung über eine neue Sprachen-Taste in der Adressleiste anbietet. Das Beta-Feature zeigt sich nach seine US-Debüt inzwischen auch auf den Geräten deutscher Anwender wie mehrere ifun.de-Leser unabhängig voneinander melden.

Beta-Test mit zufälligen Teilnehmern

Bislang führt Apple die Safari-Übersetzungen auf der deutschen iOS 14-Seite noch nicht aus, weist auf der amerikanischen Übersichtsseite aber darauf hin, dass die Safari-Übersetzungen aktuell nur Englisch, Spanisch, Vereinfachtes Chinesisch, Französisch, Deutsch, Russisch und brasilianisches Portugiesisch unterstützen.

Hat Apple euer Gerät in den Beta-Test aufgenommen – dieser schien völlig unabhängig vom iOS-Beta-Programm zu laufen – blendet Safari die Übersetzungsangebote automatisch in der Adressleiste ein.

Mit Dank an Chris und Sebastian!

Donnerstag, 05. Nov 2020, 9:35 Uhr — Nicolas

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  • Die Übersetzungen sind sehr schlecht und die App auch nicht sehr schön gestaltet. Gebe ich etwas auf Englisch ein, kommt auch immer das englische Tastaturlayout, was mich RICHTIG nervt. Ich nutze deswegen weiter Deepl, das spielt in einer ganz anderen Klasse.

    • Deepl ist extrem gut, etwas besseres gibt es tatsächlich nicht auf dem Maekt. Habe Apple (Tim) bereits 7 mal angeschrieben, sie sollen Deepl doch bitte kaufen aber da kam nichts zurück. Das mit der Tastatur finde ich auch störend und man sollte es in den Optionen auswählen können, ob man das möchte. Habe deswegen diese Übersetzen-App auch gelöscht.

      • DeepL ist ein so guter Übersetzer. Eigentlich müsste dann jeder nutzen, ich verstehe jedoch leider nicht warum ist den nicht als App gibt.

      • Verstehe ich auch nicht. Nicht mal eine Web-App haben die, die man sich auf den Homebildschirm legen könnte.

      • @Marvin: doch gibt es.

      • Nein, gibt es nicht. Erstelle ich ein Lesezeichen von der App, öffnet sich immer normal Safari. Wäre es eine WebApp, würde er das Lesezeichen extra öffnen, also ein zweites Mal den Safari, dann aber ohne Adresszeile. Somit ist es tatsächlich nur ein Lesezeichen, was gesetzt wird, keine WebApp. Dies ist ein Unterschied. Denn WebApps werden wie andere Apps auch behandeln. Zum Beispiel in der Bildschirmzeit extra ausgewiesen und sind mit Siri aufrufbar.

      • @Dave Nein, eine Webanwendung hat Deepl nicht. Leider.

      • die leben nämlich von unseren daten und wollen alles mitbekommen. natürlich nur um uns und den kontext der übersetzung besser zu verstehen. schau mal in die datenschutzerklärung von deepl rein …

    • Mir ist es ehrlich gesagt auch ein Rätsel warum die großen wie Apple und Google hier noch nicht zugeschlagen haben. Deepl ist mehr als eine Klasse besser. Dagegen wirken alle anderen als hätte es ein Kleinkind übersetzt.

    • Wieso! Das ist doch normal. Im Englischen gibt es kein ä, ö, ü oder ß.

  • Auf eure Meldung hin Safari gestartet und eine englisch sprachige Seite geöffnet.
    Oben links gedrückt und dann Kamm auch gleich die Meldung ob ich übersetzen nutzen will.

  • Ich hatte die Übersetzer-App auch kurz getestet und bin dann zum Microsoft-Übersetzer zurück. Die Apple-App bietet ja noch nicht einmal die Möglichkeit, Text der in der App übersetzt wurde, in die Zwischenablage zu kopieren – jedenfalls funktionierte das bei mir trotz etlicher Versuche nicht.

    • Die Apple-App ist bei mir auch durchgefallen. So etwas schlechtes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Und dies meine ich wirklich so, wie ich es schreibe. Wie hier schon geschrieben wurde, ändert sich die Tastatur, was einfach nur dämlich ist und dazu führt, das man sich immer umstellen muss. Dafür könnte man auch einen Button einblenden und es den Nutzer ausswählen lassen, ob er das möchte. Dann keine Option für die Zwischenablage, man muss mühselig selbst markieren. So mit raubt die App nicht nur nerven, sondern auch kostbare Zeit. Wenn damals bei der Karten-App hat jemand gehen müssen, sollte jetzt erst recht wer seine Koffer packen. Und bitte schaut euch an, was die App übersetzt: das ist Murks! Richtig schlecht, wie Google vor 10 Jahren.

    • Die von Microsoft ist gut. Mate ist auch richtig gut. Und die von Google ebenso.

  • gut das sie an uns deutsche Nutzer noch denken… ;) – vermissen ja dringend die stimmerkennung auf dem HomePod… unsere HomePods verstehen meine Frau von Woche zu Woche schlechter :d

    • Wieso soll der HomePod das können wenn es nicht mal uns Menschen gelingt ? :P

    • Mich nervt viel mehr, dass meine Kinder meine Musikvorschläge beeinflussen. Man kann ja einstellen, dass der Hörverlauf am HomePod nicht beachtet wird, sagt aber wer ICH MAG DAS LIED oder ICH MAG DAS LIED NICHT wird das in meine Apple ID gebrannt. Kann doch nicht angehen!

      • Das ist der große Vorteil bei Spotify-Connect, da kann ich für die Kinder ein Gerät verwenden welches mit einem Kinder-Account verbunden ist und das dann auf einen Lautsprecher schicken. Allerdings noch nicht auf einen HomePod… vielleicht aber bald.

  • Unerreicht zumindest bei den Sprachen Deutsch/Englisch ist DEEPL – alle anderen bisher getesteten Übersetzungsprogramme liefern dazu mäßige Ergebnisse

  • Ich wäre schon zufrieden wenn Siri meine deutschen Eingaben verstehen würde.

  • Herrlich. „Trump“ wird teilweise mit „Trumpf“ übersetzt. :)

  • Wäre es nicht berichtenswert, dass die Übersetzen-App von iOS 14 nun schon eine ganze Zeit lang eine seltsame Fehlermeldung anzeigt, wenn man mit einer zur Offline-Nutzung heruntergeladenen Sprache übersetzen will?

  • Aber für IOS gibts die App Deepl nicht,oder?

  • Komisch gestern vor dem Update auf 14.2 ging es, heute seltsamerweise nicht mehr.

  • also hab es auch Probiert es funktioniert nicht. Habe auch New York Times Probiert bei mir ist oben Links nicht mit Übersetzter. Hab auch das Aktuelle 14.2

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