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"Winter-Update" für die Kamera-App

ProCamera an neue iPhone-Funktionen angepasst

29 Kommentare 29

Auf der Bestenliste der Kamera-Apps für das iPhone rangiert ProCamera weiterhin ganz oben. Die Anwendung wird seit nunmehr und zehn Jahren kontinuierlich gepflegt und an Apples Hardware-Erweiterungen angepasst. So auch mit der neu erhältlichen Version 13.3. Wie üblich bleibt allerdings ein Teil der Neuerungen den Abonnenten des zum Preis von 6,49 Euro angebotenen Jahresabos „ProCamera Up“ vorenthalten. Die App selbst ist zum Preis von 6,99 Euro erhältlich.

ProCamera Exposure Bracketing Belichtungsreihe DE

Abonnenten von „ProCamera Up“ haben mit der neuen Version die Möglichkeit, abgestufte Belichtungsreihen mit unterschiedlichen EV-Werten aufzunehmen. Diese Option steht auch für Aufnahmen im RAW- und RAW+JPG-Format zur Verfügung. Die entsprechenden Einstellungen verstecken sich hinter einer neuen EB-Taste (Exposure Bracket) im Foto-Modus der App.

Alle Nutzer von ProCamera dürfen sich über die folgenden, mit Version 13.3 verfügbaren Neuerungen freuen:

  • Ein kostenloses neues „Classic Filter“-Set bietet diverse neue Fotofilter.
  • Ein Spezialfilter für abfotografierte Dokumente verstärkt den Kontrast von Aufnahmen, um diese für die weitere Verwendung zu optimieren.
  • Die Studio-Funktion bietet die neuen Werkzeugen 'Dynamik' und 'Farbton' für individuelle Farbanpassungen an und das Werkzeug zum nachträglichen Zuschneiden von Fotos wurde um das 19.5:9 Seitenverhältnis der neueren iPhone-Bildschirme und das 3:1 Panoramaformat erweitert.

Alle Neuerungen der ProCamera-Version 13.3 finden sich im Blog der Entwickler ausführlich und deutschsprachig beschrieben.

Laden im App Store
‎ProCamera.
‎ProCamera.
Entwickler: Cocologics
Preis: 9,99 €+
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Freitag, 06. Dez 2019, 10:55 Uhr — chris
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  • Einmal Kauf …… ja, aber sicher kein Abo!

    • Ich finde das Modell aber völlig in Ordnung.
      Wie im Text steht wird die App seit 10 Jahren gepflegt und immer weiter angepasst.
      Das ist mit einem Einmalkauf schlicht nicht zu finanzieren.
      Außer man bietet halt immer neue Versionen an, dann musst Du aber jede Version neu kaufen. Kannst Du bei Pro Camera ja machen, ist aber teurer.

      • Die App ist Klasse, und neben Camera+ 2 meine meist genutzte Kamera App. Ich habe schon die ganzen In-App Käufe erledigt, sonst wäre es ja nur eine weitere Kamera App ohne Besonderheiten, also etwas mehr Geld als nur die App haben sie schon von mir bekommen, insgesamt mehr als Affinity Designer für´s iPad gekostet hat. Für einen weiteren In-App würde ich gerne zahlen, aber kein Abo.

      • Dafür finanzierst Du denen ja, via Sozialmodell, ihr Abomodell, rover.

        Kann ich von Deinem offensichtlichen Reichtum auch etwas abhaben? …

    • Leute
      Sind euch die 6,49 € im Jahr zuviel ???

  • Warum man für die Perspektivkorrektur ein Abo abschließen muss ist mir ein Rätsel.
    Weil seit iOS13 diese Funktion in der Standard Kamera App vom iPhone enthalten.

    Man muss sich eh langsam fragen wozu man noch eine Zusätzliche Kamera App braucht.
    Wenn es rein um das Fotografieren geht macht die Standart Kamera App die Besten Bilder.
    Dank Nachtmodus, Deep Fusion und KI ist Apple den anderen Apps weit voraus.

    • Naja, allein die Begrenzung des Seitenverhältnisses ist schon Grund genug. Ich mache z.B. sehr gerne Fotos im 16:9 Format. Das kannste mit der Standard Kamera App vergessen.

      • beim 11er gehts ja endlich für die 16:9er User

      • Keineswegs provokant gemeint:
        Wozu braucht man im 16:9 Format? Kann man doch aich nachträglich bearbeiten.

      • Warum nachträglich bearbeiten, wenn es auch sofort geht.

      • @wolf: Warum per app schon pixel abschneiden?
        Wegschneiden geht im nachhinein immer – die von der App schon weggeschnittenen Pixel bekomme ich aber nie wieder zurück, wenn ich’s doch ein einem anderen Format brauche.

    • wo und wie genau funktioniert denn die Perspektivkorrektur in ios 13?

      ich komme da bei pro camera auf andere, will sagen bessere ergebnisse. wie erklärst du dir dann das?

      • Also wenn du nicht einmal weißt wo die Funktion zu finden ist, ist das schon schade , vielleicht einfach mal auf bearbeiten gehen und dann findest du ersehnte Funktion.

      • @ John Locke: ja du dummschwätzer, einfach lieber den mund halten wenn du offensichtlich keine ahnung hast.

        der vorteil von pro camera ist nämlich dieser: da geht Perspektivkorrektur live und man muss eben nicht extra auf „bearbeiten“ gehen nachträglich.

  • für manche Apps mag ein Abo ja durchaus sinnvoll sein, bspw. bei Navi-Apps für Karten, Staus und Blitzer, weil daran ja permanent gearbeitet wird und werden muss. Aber bei einer Kamera-App finde ich es so nicht nachvollziehbar. Neue Features per In-App-Kauf als Lohn für die abgeschlossene Arbeit erscheinen mir logischer. Der oftmals als Begründung angesprochene Software-Support ist Service. Und wenn der nicht stimmt, nutzt halt niemand die App und es hagelt schlechte Bewertungen

    • ProCamera nicht Anpassungen an neue IPhones vor: Deep Fusion. Warum wird immer gemeint, dass geht alles umsonst?

    • Wenn der Spaß 10€ im Monat kosten würde, hätte ich auch meine Zweifel, ob das gerechtfertigt ist.
      Aber mit 7€ im Jahr die Weiterentwicklung zu unterstützen ist wirklich ein spitzen Preis. Und vorbildlich wird zudem auch eine Kaufversion angeboten. Ich finde das absolut fair.

    • Ich finde das Modell aber völlig in Ordnung.
      Wie im Text steht wird die App seit 10 Jahren gepflegt und immer weiter angepasst.
      Das ist mit einem Einmalkauf schlicht nicht zu finanzieren.
      Außer man bietet halt immer neue Versionen an, dann musst Du aber jede Version neu kaufen. Kannst Du bei Pro Camera ja machen, ist aber teurer.

    • JohnMcChicken, nenne mir eine einzige App, wo ein Abo wirklich sinnvoll, und nicht nur (zu) teuer ist.

      Ich lache mich gerne tot und wieder lebendig.

      Noch besser: saniere mich finanziell gleich mit, Du Steinreicher! …

    • @tho für eine App, die selbst oder deren abopflichtiges Feature gelegentlich mal genutzt wird, sind auch 7€ viel. Wieviele Apps hat der durchschnittliche Nutzer? Und wieviele davon nutzt er regelmäßig? Da kommt dann auch eine ordentliche Summe zusammen.
      mag sein, dass das altmodisch ist, aber ich vermisse die „Demo“, um reinzuschnuppern, bin gern bereit einmalig mehr für die „Vollversion“ zu bezahlen und für ein „Add-On“ nochmal, wenn ich es mag.

      @whistleblower bspw. TomTom Go. Ein Navi ist deutlich teurer – ob mobil oder eingebaut erst recht. Google Maps hat für mich noch nicht den Status einer Alternative erreicht

  • Für 7,49€ im Jahr kann man das durchaus mitnehmen.
    Sind diese neuen Funktionen auch für die älteren Modelle verfügbar? Oder ein iPhone 11 exklusiv?

  • Wäre schön, wenn Apple das Problem der Überbelichtung um ca. 2 Blenden beim IPhone 11 Pro (Max) behebt, wenn man im RAW-Format fotografiert, dann würde es auch wieder mehr Spaß machen, ProCamera zu nutzen!

  • Ich würde das Abo machen wenn es alle Familienmitglieder auch nutzen könnten. Dann wäre es eine Option für mich. Sonst leider nein :-(.

  • Die App kann Weissabgleich machen, Apple Camera nicht.

    Aber sie setzt Weissabgleich und Belichtungskorrektur zurück, wenn man das Objektiv wechselt. Sehr nervig

  • Ich besitze seit 3 Wochen ein iPhone 11 und war sofort überrascht von der Bildqualität, welche sich m.E.vor sogar einer sehr guten DSLR mit Zoomobjektiv nicht verstecken muss. Nur eine Vollformatkamera mit hochwertiger Festbrennweite ist dem iPhone 11 mehr oder weniger überlegen. Mein iPhone Objektiv zeichnet bis in die Ecken alles scharf ab, was für größere Sensorformate technisch bedingt nur mit hochwertigsten Linsen möglich ist, wie z.B mit Leica-Festbrennweiten, kaum aber mit Zoomobjektiven, welche immer ein Kompromiss darstellen – in der Mitte schön scharf, aber in den Ecken weniger. Das ist der Grund, weshalb ich stets nur Festbrennweiten verwende.
    Nun zu der Foto-App ProCamera. Nach den vielen positiven Bewertungen habe ich ProCamera installiert, vor allem auch wegen des RAW-Modus, weil ich grundsätzlich mit meinen Kameras nur in RAW fotografiere. Meine Erwartung war daher groß, was eine Verbesserung gegenüber der iPhone-Software anbelangte. Doch kurz gesagt, ich war etwas enttäuscht. Schon die Jpgs sind bei 200-facher Vergrößerung nicht besser, sondern geringfügig kontrastärmer und leicht unschärfer, was bei 100% nicht sogleich auffällt.
    Auch bei Entwicklung des RAW-Bildes in Photoshop kam das Ergebnis nicht ganz an die Schärfe und Brillanz des „gewöhnlichen“ iPhone-Jpgs heran. Seltsamerweise war das mit ProCamera parallel aufgenommene Jpg sogar unschärfer als das ausschließlich als Jpg mit ProCamera aufgenommene, was ich mir überhaupt nicht erklären kann.
    Es würde mich nun sehr interessieren, was andere dazu meinen.
    Wer hat sonst noch Vergleichsbilder gemacht und sie kritisch verglichen?
    Es kann sicher nicht daran liegen, dass ich ein eventuell besonders gutes iPhone erwischt habe, denn ProCamera greift ja auf das gleiche Objektiv zu und ist anscheinend aber nicht in der Lage, aus dem Rohmaterial das herauszuholen, was das iPhone schafft.

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