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Pivvot: So funktioniert Zwischendurch-Bespaßung

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Pivvot (AppStore-Link) war ein Spontankauf. Universal. Etwas mehr als zwei Euro teuer. Auf den Bildschirmfotos im App Store mit klaren Linien und satten Farben so zurückhaltend beworben, dass wir den neuen Titel der Polymer-Macher nicht unbedingt auf dem Nachrichten-Radar hatten, aber wenigstens mal angespielt haben wollten.

piv-klein

Jetzt liegt Pivvot seit knapp einer Woche auf dem iPhone-Homescreen und unterhält fast ununterbrochen. Das Spiel verlangt zum Einsatz nicht viel mehr als 60 Sekunden freier Zeit und wird dementsprechend oft gestartet. Wohlwollend.

Im Gegensatz zu den in letzter Zeit immer opulenter auftretenden Adventure- und Taktik-Games, den planungsintensiven Aufbau- und den zeitfressenden Strategie-Spielen, verzichtet Pivvot auf das Erzählen einer Story, auf animierte Intro-Sequenzen und auf den ganzen Video-Tinnef.

Nach dem Start der App setzt (gute) Musik ein – ihr bekommt zwei Steuerknüppel in die Hand und seid, noch ehe ihr realisiert habt, wohin genau und warum jetzt eigentlich gelenkt werden muss, bereits ordentlich in Fahrt.

pivvot-big

Drei Spiel-Modi – Voyage durchläuft mehrere Welten, in Endless müsst ihr 100 Sekunden überstehen, Expert Voyage muss erst mal freigespielt werden – sorgen sich um Abwechslung.

Pivvot frustriert schnell. Die App unterstreicht eure motorischen Defizite, fordert immer ein besseres Ergebnis als beim letzten Start ein und manifestiert den Wunsch – gerade beim Sterben kurz vor dem Erreichen einer neuen High-Score – das eigene Gerät gegen die Kachel-Wand im Badezimmer zu ballern.

Ein Spielprinzip nach unserem Geschmack. Die 2,69€ für die Pivvot-App sind vertretbar.

(Direkt-Link)

Mittwoch, 07. Aug 2013, 14:18 Uhr — Nicolas
11 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Ich liebe das Wort ‚Tinnef‘! Habe ich noch nie geschrieben gesehen, Danke!!!

  • Schon seit einigen Tagen mein Zeitverbrenner Nr. 1. Auf’m Klo klebt man aber nach einiger Zeit an der Schüssel fest, bei den Temperaturen. Egal – irgend was ist ja immer…

  • ‚Etwas mehr als zwei Euro teuer.‘?
    Bei 2,69€ wäre wohl die Formulierung ‚Knapp drei Euro teuer.‘ passender gewesen ;-)
    ABER danke für den Tipp, ich werd’s dennoch mal laden!

  • Da „versteckt“ so manche gute App im Store. Ich finde man sollte im App Store eine eingehende Startseite festlegen können. Wo einen Apps vorgeschlagen werden. So wie Genius. Leider nutzte ich das nicht oft, da es mMn nicht ansprechend gestaltet ist und eher eine Quall durch die vorgeschlagenen Apps zu klicken. Vielleicht sollte man auch mal endlich die Store Suche verbessern. Oder die Möglichkeit Entwicklern zu folgen. Der App Ticker macht dies bereits ;)

  • Ich muss erstmal damit kalrkommen :-)
    Was aber Mist ist: Die Settings lassen sich nur ändern, wenn man sich per Facebook, Twitter oder YouTube einloggt – was soll das?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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