iphone-ticker.de — Alles zum iPhone. Seit 2007. 37 091 Artikel

11 Empfehlungen vom POSTILLON

Per Textersetzung: Textantworten auf (nervige) Sprachnachrichten

Artikel auf Mastodon teilen.
122 Kommentare 122

Das Satire-Magazin DER POSTILLON hat sich gestern mit dem nicht immer erfreulichen Empfang von Sprachnachrichten beschäftigt. Unter der Überschrift „11 starke Antworten, wenn man eine ewig lange Sprachnachricht bekommt und keine Lust hat, sie anzuhören“ spricht das nicht ganz ernst gemeine Nachrichtenportal mehrere Empfehlungen aus, wie sich auf eingesprochene Texte reagieren lässt.

Textersetzung

Angefangen bei der schlichten Signalisierung von Zustimmung mit einem einfachen Emoji, über selbst erstellte Reaktionen jenseits der 60-Minuten-Marke bis hin zur Aufforderung an den Gegenüber, sich das gesagte selbst noch mal anzuhören und darüber nachzudenken ob dies wirklich so formuliert werden sollte, sind mehrere gute Reaktionen vertreten.

Ihr solltet eine Textersetzung aus eurem Favoriten machen.

Schnellreaktion per Textersetzung

Die Funktion, mit der sich kurze Textkürzel direkt nach der Eingabe in ausgeschriebene Texte umsetzen lassen finden sich in den Einstellungen des iPhones im Bereich Allgemein > Tastatur > Textersetzung. Ab Werk hat Apple hier das Kürzel „mfg“ voreingestellt, das sich, beim Verfassen einer neuen E-Mail in ein ausgeschriebenes „Mit freundlichen Grüßen“ verwandelt.

Textersetzung Sprachnachrichten

Die Textersetzungen in den Tastatur-Einstellungen | Header-Bild: DER POSTILLON

Hier sollte euer iPhone auch ein Kürzel beherbergen, mit dem sich schnell auf eingegangene Sprachnachrichten reagieren lässt. Wählt am besten eine Abkürzung die so nicht oder nur selten in der deutschen Sprache vorkommt aber gut zu merken ist. „kjn“ für „kann jetzt nicht“ etwa oder „hsa“ für „hör’ ich später an“ und verfasst eine Kurze Textersetzung dazu.

Also etwa: „Danke für die Nachricht. Kann erst später wieder abhören. Schreib noch mal, wenns wichtig war.“

Spätestens wenn euer Gegenüber diesen Text zum dritten Mal gelesen hat, dürfte die Frequenz der Sprachnachrichten deutlich nachlassen. Einmal vorbereitet kostet euch das freundliche Training zudem stets nur drei Zeichen.

03. Mrz 2023 um 06:58 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    122 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Ich HASSE diese Sprachnachrichten so sehr! Würde so gerne deaktivieren diesen scheiss überhaupt empfangen zu können

      • In dem kontext aber ein sehr schwaches

      • Bin Camp KaiUwe

      • Aber genau das richtige. Der Inhalt lässt sich meist auf ein paar Worte zusammenfanden die wichtig sind. Man hört sich aber Minuten an, mit meist Gelaber.
        Und wehe du willst was „nachhören“… Wo war das doch gleich?

      • Ich diktiere nur noch, das ist wie eine Sprachnachricht, geht genauso schnell.

      • @Hannes: Ja, ich diktiere auch meine Nachrichten, aber dabei muss man sich natürlich mehr konzentrieren, als bei einer Sprachnachricht, weil man dann kann äähm und ööhs oder was für „Lückenfüller“ manche noch so benutzen, weil sie erst mal überlegen müssen, was sie eigentlich sagen wollten.

        Eine Sprachnachricht ist meiner Meinung nach die mieses Art der Kommunikation überhaupt. Sie zeigt mir als Empfänger, dass es dem anderen völlig egal ist, dass ich die im Büro oder in der Öffentlichkeit nicht abhören kann (oder will), dass derjenige sich keine Mühe gibt eine vernünftige Kommunikation zu führen und dass es demjenigen auch egal ist, wie ich auf seine Nachricht reagiere, denn wenn ihm meine Meinung dazu wichtig wäre, würde er anrufen.

        Also habe ich für mich beschlossen, ich höre sie einfach nicht mehr ab. Spätestens dann, wenn es demjenigen doch wichtig ist, was ich dazu sage, ruft er an.

        Und wenn derjenige dann die obligatorische Frage stellt: Warum hast Du die Nachricht nicht abgehört, antworte ich: Ich höre Sprachnachrichten nur ab, wenn ich allein bin und das kommt sehr selten vor.

        Seit etwa einem Jahr bekomme ich keine mehr – sie schreiben oder rufen an. Ziel erreicht!

      • @Thom,
        bei mir hat es auch schon fast geklappt. Es gibt nur Familienmitglieder, die finden, dass sie die Argumentation auf ihrer Seite haben, und dass nur eine Audionachricht möglich sei. Ich höre die dann manchmal erst Wochen später ab, oder gar nicht. Es wird dadurch besser. Aber nur gaaaanz langsam.

      • Es gibt auch Stimmen, und Arten und Weisen, wie solche Nachrichten gesprochen werden, die halte ich nicht aus. Wenn ich nur angenehme Sprecher in meinem Umfeld hätte, wäre das vielleicht etwas anderes.

      • Schon mal eine Sprachnachricht „deiner Tochter“ bekommen von 27,31 min, welche exakt zwei Informationen für Dich enthalten hat? Bei Minute 2 & Minute 27,24?
        Ich glaube dann ist Hass noch ein milder Ausdruck für eine Sprachnachricht. ;-)

      • Ja genau, hasse deine Tochter…

      • Der wahre Klaus

        @joey Er hasst Sprachnachrichten, nicht seine Tochter.

      • Eine Sprachnachricht, bei der die wichtige Information (27:41) erst nach Ende der Sprachnaachricht (27:31) kommt?

        Warum hasst Du die Sprachnachricht und nicht Deine Tochter? Die missbraucht doch die Funktion.

      • ….richtig lesen!!

      • Aber das Wort Hass bei Sprachnachrichten anzuwenden ist völlig legitim und korrekt.

      • Wo steht 27:41?

    • Ich glaube ja, das ist fast ein rein männliches Problem. Meine Frau checkt es im übrigen auch nicht. Habe es ihr schon so oft gesagt. Ich reagiere auf Sprachnachrichten gar nicht.
      Im allgemeinen gehen mir diese ständigen Nachrichten über belanglose Dinge auf den S*ck. Gerade wieder schreibt sie mir unsinniges Zeug, was mich gerade so überhaupt nicht interessiert. Soll sie mir später erzählen, wenn ich von der Arbeit wieder da bin. „Aber dann habe ich das ja wieder vergessen“ Dann war es auch nicht wichtig…

      • Schreib nochmal wenn’s wichtig ist find ich gut! :)

        Zum Glück gehöre ich nicht in die Freundeskreise wo ich so viele oder lange Texte bekomme.
        Würde es aber trotzdem gerne deaktivieren.

        Auch gut für die Lernphase des gegenüber:
        Ein paar mal Textnachrichten über Minuten schicken mit kaum Inhalt und am Ende einen Satz sagen …

      • Ich glaube Du und Deine Frau haben da ganz andere Probleme. Vor allem Du, wie Du in Abwesenheit über Deine Frau sprichst…

      • @Loepi: Probleme bekommt er erst, wenn er in Anwesenheit seiner Frau so spricht :-D

      • @Loepi :D war auch mein Gedanke, da sind nicht die sprachnachrichten das Problem

      • Nö, das sage ich ihr auch

      • Ja klar, glaubt dir hier jetzt jeder.

    • Hannes und KaiUwe sind sicher ü30. ;-) Ich empfinde, dass die junge Generation tatsächlich die ganze Zeit nur über Sprachnachrichten kommuniziert. Die lustigen Gestalten in der Stadt, die das Handy nicht am Ohr haben, sondern es vor ihr Gesicht halten…

      • Das konnte ich meiner Frau abgewöhnen. Sie war ganz erstaunt als ich ihr gezeigt habe, dass man zum Abhören das Telefon ganz normal ans Ohr halten kann

      • Ich bin auch Ü30 habe mich aber mit den sprachnachrichten abgefunden. Finde es aber auch lustig, vor 10 Jahren hat sich die Generation vor uns noch aufgeregt, dass man nur noch Texte schreibt und nicht mehr mit einander redet. Jetzt reden sie wieder und es passt auch wieder nicht. Hier werden sehr viele doch zu den Großeltern die sie nie werden wollten :D

      • Sorry. Unter reden verstehe ich ein Gespräch und keinen Monolog. Einige die schreiben oder Sprachnachrichten versenden, trauen sich schon gar nicht mehr beim Kunden anzurufen um ein Problem zu schildern. Mein Sohn durfte mit 8 Jahren das erste mal für die Familie Pizza bestellen. Kostete Überwindung, war dann aber ganz happy.

      • Sie reden doch miteinander? Einer redet, der andere hört zu und redet danach. Gibt es seit Jahren in Form von walkie talkie und erspart einem nervige Zwischenrufe. Gerade heute wo jeder sich gerne selbst zu wichtig nimmt eine echte Erleichterung sich vernünftig ausdrücken zu können ohne Unterbrechungen.

      • Und das mit dem „beim Kunden anrufen“ Problem kenne ich selbst, war bei mir vor 15 Jahren auch nicht anders als ich angefangen hab. Da waren die ersten Gespräche auch enorm anstrengend und auch beängstigend. Auch die ersten Kundentermine waren echt ne Nummer für sich. Da wächst wohl jeder rein und durchlebt jeder. Da kann man dann nur froh sein, dass es Eltern wie dich gibt, die den Kindern schon beibringen dass man da nicht Angst haben muss (wobei „ich möchte eine Pizza“ und „leider können wir ihnen nicht helfen und es verzögert sich um 3 Monate“ auch noch mal eine andere Hausnummer sind. Da wird dein Kind wohl auch noch mal Probleme bekommen wenn es soweit ist)

    • Jean-Jacques Chabérnàque

      schade, dass man hier nicht mit einer „Sprachi“ anworten kann :) … kleiner Tipp an alle „Sprachi-Hasser“…: einfach nicht anhören… und wenn Absender nachfragt, dann behaupten man hätte die neueste WA-Version, welche Audionachrichten blockiert… P.S….: Es gibt echt wichtigere Sachen als Sprachnachrichten…

      • Es gibt generell wichtigeres als Instant Messaging. Wie mit mir kommuniziert wird darüber ist vollkommen egal. Wenn man eine direkte Antwort haben will muss man mich anrufen, ansonsten kann’s halt mal Stunden oder Tage dauern bis man eine Antwort bekommt. Da ist es auch vollkommen egal, ob da jemand einen Text schreibt oder spricht. Allein das haben hier schon viele nicht verstanden. Selbst schuld wenn man sich von Text so unter Druck setzen lässt um „Instant“ darauf reagieren zu müssen. Hab deshalb auch den onlinestatus ausgeschaltet, reicht schon wenn die Leute sehen, dass ich deren Text seit 10 Stunden ignoriere.

      • @Dickelson: Ist bei mir genau andersrum: wenn man ein unmittelbares kurzes Feedback braucht, schreibt man mir eine iMessage und erhält im nächsten freien Zeitfenster eine Antwort… der Vorteil der asynchronen Kommunikation.
        Für (längere) Telfonate fehlt mir tagsüber meist die Zeit, so dass sie meist während der Autofahrten erledigt werden.
        Sprachnachrichten bekommen ein „Etwas Wichtiges…?“ zurückgesendet (tatsächlich per Kurzbefehl – daher musste ich bei dem Artikel schmunzeln)

    • Ich bin bei Dir, gibt noch mehr Funktionen die abschaltbar sein sollten – und zwar mit Hinweis für den jeweiligen Absender – angefangen bei Telefonie über Messenger, über Status(Stories) – bis hin zu unnützen Sprach, Video und Bildchen Übertragungen, am besten mit der Meldung „maxmuster“ hat kein Interesse an Ihrem Status oder einem Anruf aus der Stullendose …

  • Mir würde ja reichen wenn es eine „Sprachnachricht-zu-Text“ Funktion geben würde, in der das gesprochene als normale Text Nachricht angezeigt wird. Sollte sowas nicht von WhatsApp kommen?

    • Soll ja kommen, aber dann bekommen wir halt Aufsätze vorgesetzt, da der/die Gegenüber ja trotzdem ohne Luft zu holen mehrere Minuten labbert.

      • Genau, die App ist ganz gut und nutze ich auch. Nur zur Ergänzung, sie kostet (glaube ich) 3,49€ und ist bei kurzen Sprachnachrichten ohne viel Hintergrundgeräusche echt brauchbar. Bei längeren muss man mehr aus dem Kontext auf den Inhalt schließen.

        Ich jage da immer die 3:xx min Nachrichten meiner Schwiegermutter durch … dafür reicht das allemal … ;)

      • Hab neulich eine 17min Whatsapp bekommen. Habe dann mal geschaut was es gibt und bin über die App AudioText gestolpert, die kostenlos war. Leider war da auch nach gefühlt 3min das System am Ende und hat gestoppt. ^^ Ist echt ne Seuche. Ich nutze Sprachnachrichten selber nur extrem selten und ungern.

      • Die App kann die Drachen Sprache? :p
        Dann lohnt sich der Preis ja definitiv ^^

      • Naja, dieses Zischen und Schwefelgeblubber im Hintergrund stört die Funktion der App natürlich schon ein bisschen … :) :)

    • Also mein iPhone kann das problemlos ohne zusätzliche App. Einfach auf den Mikrofon-Button unten rechts tippen, und das Gesagte wird als Text angezeigt. Korrekturlesen vor dem Senden ist aber sicher eine gute Idee…

  • Und wenn man sich dann dochmal dazu aufrafft den müll sich anzuhören, dann ist die hälfte der 10minuten sprachmachricht auch nur „ääääääähm“

  • Wer Sprachnachrichten verschickt, hat komplett die Kontrolle über sein Leben verloren ;)

  • Wenn Sprachnachrichten kurz und prägnant auf de Punkt gebracht werden und dabei komplexe Themen erläutert werden, bin ich gerne für eine Sprachnachricht.

    Die Textersetzung ist nichts Neues, kann jedoch helfen, ohne viel Aufwand schnell die Sprachnachrichten einzudämmen.

    Es hilft ein Satz: „Kann gerade nicht abhören, bitte als Text schreiben, wenn es eilig ist. Ansonsten höre ich die Nachricht erst später ab“

    Btw: für die Neugierigen: es gibt die App „Texify“ https://apps.apple.com/de/app/textify-lesen-statt-h%C3%B6ren/id1207383840
    Mit dieser kann man Sprachnachrichten in Texte umwandeln (Über weiterleiten/teilen/Texify)

  • Ich nutze die Textersetzung noch für weitere Dinge, wie das Einfügen verschiedener Mailadresse, indem ich @@ bzw. @@@ oder das gefolgt von einem Buchstaben tippe oder auch für das schnelle Einfügen bestimmter Emojis, durch doppeltes Tippen von Buchstaben. Selbst wenn man Worte mit zwei gleichen Buchstaben zu Beginn verwenden sollte, tippt man einfach weiter und die Ersetzung durch einen Emoji wird übersprungen.

  • Das heute immer alle nur lesen und tippen wollen. So lange eine Audionachricht nicht länger als 2-4 Minuten geht, ist das doch oft ganz nett. Jedem sollte auch klar sein, dass eine solche Nachricht wahrscheinlich nicht sofort abgehört wird und man evtl. erst am Abend oder nächsten Tag eine Antwort erhält. Ist doch okay. Allein wenn ich weiß, dass mein Kumpel zu mir gegensätzlich Schicht hat, nutzen wir das. Weil man so viel schneller alle Infos im knapp unter eine Minute packen kann. Dennoch ist eine Audionachricht zu verfassen, bei mir, nur auf Platz 2. Auf Platz 1 diktiere ich alle meine Nachrichten. Macht zwar ab und zu lustige Fehler aber die kann der Empfänger schon entziffern. Platz 3 ist dann das altmodische Getippe.

    • Ist ein generationsding, meine Großeltern haben auch immer nur den Kopf geschüttelt, dass „die Jugend nur noch aufm Handy tippt“. Jetzt fängt meine Generation halt an sich drüber aufzuregen, dass „die Jugend spricht wieder mit einander“ :D nicht mehr lange und es wird sich unironisch drüber aufgeregt wie gut es denn früher war

      • Wenn „die Jugend“ nicht zu doof wäre einen normal artikulierten Text zu schreiben, wäre das mit den Sprachnachrichten gar nicht so schlimm!

      • Quasi 1:1 das gleiche was meine Oma über mich damals gesagt hat :D herrlich

  • Eigentlich ersetzen diese Sprachnachrichten den guten alten Anrufbeantworter.
    Ideal wäre es, wenn man auch hier die Dauer der Nachricht auf x Minuten begrenzen könnte.

  • Ich verstehe nicht, wieso man sich wegen den Sprachnachrichten so aufregen kann, man kann sie sich ja schneller abspielen lassen und bin ich zu spät oder gerade im Stress für eine ausführliche Textnachricht, dann bin ich deutlich schneller mit einer Sprachnachricht.

    • Serviervorschlag
    • Ja der sender ist schneller, aber nicht der Empfänger der sich dann dreimal dein genuschel da anhören muss.
      Aber hey, ruf doch einfach an da geht es schneller mit dem antworten

    • Siehst du, da steckt doch das Problem. Du ersetzt eine ausführliche Textnachricht mit einer noch ausführlicheren Sprachnachricht. Fasse dich einfach kurz. Nachricht aufs wesentliche zusammengefasst. Es möchte auch niemand eine ausführliche Textnachricht. Weder noch! Dann ruf halt an…

      • Ist die wirklich ausführlicher oder nur Sinnlos in die Länge gezogen? Als ich noch welche empfangen habe, waren diese immer nur Sinnlos in die Länge gezogen.

    • Wenn Du mir eine Sprachnachricht sendest zeigst Du mir:

      1.
      Dass es Dir scheißegal ist, ob ich überhaupt die Möglichkeit habe diese abzuhören (am Arbeitsplatz, Cafe, oder in Begleitung mit Freunden lasse ich bestimmt keine Sprachnachricht abspielen)

      2.
      Dass Du dir nicht mal die Mühe machst „deine Gedanken zu sortieren“ und die Kernbotschaft in 2 Sätzen zusammenzufassen und – wenn Du schon keine Lust hast zu schreiben – diese zu diktieren

      3.
      Dass es Dir eigentlich egal ist, wann ich darauf antworte. Wäre es dringend, würdest Du anrufen, Und wegen Punkt 1 musst Du damit rechnen, dass ich erst Stunden später die Nachricht abhöre -bei mir klappt das zeitlich nie ;-)

  • Mir fehlt da auch ein Schalter in der App den ich umlegen kann. Dann soll beim Versender nen Riesen Stoppschild aufploppen, dass der Empfänger keine Sprachnachrichten akzeptiert. Dass aber bitter erst nachdem sie komplett aufgesprochen wurde vom Versender. Das dieser gleich richtig angekotzt ist ;)

  • Ganz schlimm find ich wenn mir in der S-Bahn jemand gegenüber sitzt, das Smartphone hält als würde man gleich in ne Stulle beißen und anstatt einfach zu telefonieren ständig Textnachrichten hin- und herschickt

  • Nicht darauf reagieren ist auch eine gute Möglichkeit.

    Alternativ einfach instant die andere Person zurückrufen, wenn das Minutenlange gelabber an kommt. Der andere muss ja gerade Zeit haben sonst hätte er nicht so viel labbern können.

  • Warum ich Sprachnachrichten vor allem hasse ist, dass man vorher nicht erkennen kann, ob es wichtig ist, oder nicht. Eine Textnachricht überfliege ich mit einem Blick und weiß dann schon, ob ich sie ignorieren kann. Sprachnachrichten sind verschwendete Lebenszeit.

    • Genau das!!! Versteht meine Frau nicht… bei einer Textnachricht kann ich kurz auf meine Uhr schauen und überfliegen. Sprachnachricht müsste ich umständlich anhören. Mache ich natürlich nicht. Wird ignoriert bis mal Zeit ist

    • Eine Sprachnachricht ist nie wichtig!

      Der Übermittler der Nachricht muss davon ausgehen, dass Du keine Möglichkeit hast diese abzuhören. Am Arbeitsplatz höre ich ganz bestimmt keine ab, auch nicht im Cafe/Restaurant, nicht beim Arzt oder im Kino und auch nicht wenn ich Freunde zu Besuch habe.

      Wenn sie wichtig wäre, würde derjenige anrufen „sehr wichtig“, oder schreiben „ggf. wichtig“.

      Da ich Sprachnachrichten als generell unwichtig empfinde, höre ich die meist gar nicht ab. Wenn es doch wichtig war, ruft derjenige meist an.

      • Jede Nachricht via Instant Messaging ist nicht wichtig

      • Deswegen schreibt er ja auch # schreiben „ggf. wichtig“ #

      • Auch sowas ändert nix. Wer wichtige Kommunikation via WhatsApp und co führt hat echt Probleme. Wichtige Dinge klärt man direkt und das heißt: anrufen, falls man nicht so mit der Person sprechen kann. Im schlimmsten Fall Mail oder Brief falls es offiziell sein muss aber WhatsApp und co sollte nie für wichtiges herhalten

      • Kommt auf die Definition von wichtig an.

  • Das Beste an den Sprachnachrichtversendern finde ich ja, die sprechen da 2 min für eine Sache, die man mit drei Worten geschwind erklärt hätte und hören sich nach dem Versand ihre Nachricht nochmal an, was sie denn gerade eigentlich gesagt haben…

  • Ich nutze auch seit Jahren den Kurzbefehl „sn“ für „Meine Sprachnachrichten sind leider kaputt. Bitte schreibe mir wenn es wichtig ist, oder ruf einfach kurz an.“

  • Echt ein Trauerspiel was hier so geschrieben wird. Es gibt Menschen die auf Sprachnachrichten angewiesen sind. Ihr lebt alle in einem Tunnelblick. Das ist echt nicht zu glauben. Immer wird gesagt das die neue Technik uns Zeit ersparrt, dabei bewirkt es nur das wir dadurch versuchen mehr Dinge in der gleichen Zeitspanne zu erledigen. Das echte Problem ist die Zeit und nicht die Sprachnachrichten an sich. Vor allem für Menschen, die man liebt.

  • Ja ja… Gestern war es Comic San, heute sind es Sprachnachrichten und morgen rote Pullover.
    Immer diese Trend-Hater. :D

  • Ich liebe sprachnachrichten, weil die Leute sich so künstlich darüber aufregen <3
    Der Tipp hier ist gut, werde jetzt aber wohl auch eine Gegenantwort mal von ChatGPT erstellen lassen, die den Leser dann selbst 2 Minuten kosten wird für 0 Inhalt :D

  • Sprachnachrichten wandern bei mir sofort und ungehört in den virtuellen Papierkorb.

  • Mit dem kleinen Timmy (9) kommunizieren die Postillion Mitarbeiter wahrscheinlich nur per Sprachnachricht.

  • Eine selbst gewählte Limitierung der zu akzeptierenden Nachrichten mit Maximallänge von x Sekunden wäre nicht schlecht. Das erzieht die Absender sich mal kurz zu fassen.

  • Ich antworte seit Beginn dieser Entwicklung auf alle Sprachnachrichten mit der Antwort:
    „Diese Sprachnachricht hat 0 Kilobyte Inhalt“
    Das ganze mit Textersetzung als „kkk“ abgespeichert. Nach dem dritten Mal ist meist Ruhe und die Leute rufen an, dass Ihr Handy wohl spinnt.
    Ich widerspreche nie ;-)

  • Herrlich, danke Ifun! Ihr habt unser kommendes Wochenende versüßt! All die ganzen Kommentare hier waren wirklich geil! Konnte mein Kaffee vor lauter lachen nicht austrinken! Danke und schönes Wochenende!

    ▻ ●─── :-) ───00:18

  • Das schöne an der Apple Watch ist, man sieht ob eine Sprachnachricht rein kommt oder nicht und muss dafür nur das Handgelenk drehen. Ist es eine wird irgendwann, wenn ich Zeit und Lust habe, so fern ich sie nicht vergessen habe, darauf reagiert. Meistens hat aber dann der andere schon geschrieben oder sogar angerufen.

  • Ihr habt auch echt Probleme! Wie man sich darüber aufregen kann. Ist doch viel persönlicher. Auf Sprachnachrichten nicht zu reagieren ist ja wohl wirklich mehr als unhöflich! Man muss sie ja nicht sofort anhören. Und man kann sie auch schneller abspielen. Gut das ich Freunde habe die auch gerne mal Sprachnachrichten verschicken und sich nicht so anstellen wie ihr!

  • Das schöne an Sprachnachrichten ist doch, das bei den meisten zu Beginn erst Hintergrund und/ oder Schluckgeräuschezu hören sind, oder ein Räuspern… etc. gefühlt 10-15 Sekunden…. :-)

  • Sprachnachrichten unnötiger Müll der nur Speicher frisst, PUNKT.

  • Ich persönlich mag keine sprachnachrichten, weil ich meistens mit anderen Dingen beschäftigt bin, unterwegs höre ich Musik, gucke Serien/Filme in der Bahn, oder unterhalte mich. Eine sprachnachricht ist da einfach nervig, weil sie mich das Geschehen unterbrechen lässt, wenn ich sie abholen möchte.
    Eine Textnachricht kann ich einfach überfliegen und dann entscheiden, ob sie wichtig genug war, um meine laufende Aktivität für eine Antwort unterbreche.

  • Interessant. Ich mag die. Zu hören als auch zu versenden.

  • Kannst Du das grade nochmal wiederholen, ich habe grade nicht zugehört. :-) :-) Sehr sehr geil. :-)

  • Ich hab mir „Textify“ aus dem Store geladen, das verschriftet die Sprachnachrichten. Den Text schick ich dem Absender mit dem Ersuchen um Überprüfung, ob er genau das auch gesagt hat und zur Vornahme ev. Korrekturen, zurück.

    Krieg nicht mehr so viele :)

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPhone, iPad, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 37091 Artikel in den vergangenen 6026 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven