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Pebble versucht es noch mal: Neue Uhren und ein iPhone-Ersatz auf Kickstarter

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Der Smart Watch-Anbieter Pebble kehrt zu seinen Wurzeln zurück und hat heute eine neue Crowd-Funding-Kampagne auf Kickstarter gestartet, deren Finanzierungsziel von einer Million US-Dollar bereits wenige Minuten nach dem Launch überschritten wurde.

Pebbletracker
Mit dem eingesammelten Geld will Pebble zwei neue Smartwatches mit Fitness-Schwerpunkt und einem integrierten Herzfrequenzmesser sowie die Einführung der Pebble Core, ein neues mit dem Mobilfunknetz verbundenes Wearable für Läufer, finanzieren.

Pebble Core – temporärer iPhone-Ersatz mit SIM und Spotify

„Ultra-kompakt, ultra-leicht, und ultra-erschwinglich“ lautet der Claim des Pebble Core. Pebble beschreibt den Sport-Begleiter als neue Art Wearable, die den Nutzer vom Smartphone-Zwang beim Laufen befreit, und dennoch unterwegs eine Verbindung zum Musikhören und Aktivitäts-Tracking ermöglicht. Core ist in schwarz und weiß erhältlich und kann einfach an die Kleidung geklippt werden oder in der Hosentasche verschwinden. So können Anwender ohne Verbindung zum Smartphone:

  • Musik über Spotify Premium streamen und so dank Lieblings-Playlist stets motiviert bleiben
  • beim Laufen Geschwindigkeit und Entfernung über eingebautes GPS tracken
  • sich mit Plattformen wie Runkeeper, Strava, MapMyRun, Google Fit oder Under Armour Record verbinden
  • Sprachnotizen – und damit all die großartigen Ideen, die beim Laufen entstehen – aufnehmen und festhalten
  • eine Notfall-SOS-Benachrichtigung samt Aufenthaltsort an vertraute Personen senden
  • schnell und einfach per Knopfdruck Pebble Apps aktivieren, zum Beispiel per Uber ein Taxi bestellen
  • Einfach an den Schlüsselanhänger klippen oder in der Handtasche verstauen um sie in Sicherheit zu wissen oder per GPS wieder zu finden
  • eine SIM-Karte für mobilen Netzempfang verwenden
  • stundenlang ohne Smartphone trainieren: Die Batterie hält bis zu 9 Stunden bei laufender Musik und GPS-Tracking
  • kabellos mit jedem Qi Ladegerät sowie mit dem mitgelieferten Kabel aufladen

Pebble Core ist für 69 Dollar auf Kickstarter erhältlich und soll im kommenden Januar ausgeliefert werden.

Pcore

Pebble 2 – Die günstigste Einsteiger-Uhr mit Fitness-Schwerpunkt

Pebble 2 verpasst der klassischen Pebble das erste große Upgrade und bietet intelligentes Schlafen, Schrittzähler und Herzfrequenzmesser für $99 an. Die Pebble 2 läuft mit iOS und Android, verfügt über eine Batterielaufzeit von einer Woche und ist bei Tageslicht und drinnen gut abzulesen. Zusätzlich hat sie ein Display mit Anti-Kratz-Beschichtung, ist bis 30 Meter wasserfest und hat ein eingebautes Mikrofon für Sprachnachrichten und -notizen.

Pebble 2 ist mit 13.000 bestehenden Apps kompatibel und läuft mit einer neueren Version des Pebble Betriebssystems, die Aktionen auf einen Klick ermöglicht. Die Pebble 2 soll im September ausgeliefert werden.

P2

Pebble Time 2 – Die Premium-Smartwatch

Aus Edelstahl gefertigt und in gold, silber und schwarz erhältlich, positioniert sich Pebble Time 2 als Premium-Smartwatch. Die Uhr verfügt über ein Farb-E-Paper-Display, das über 50 Prozent größer ist als das seines Vorgängers und eine höhere Auflösung mit 80 Prozent mehr Pixeln bietet, sodass doppelt so viel Text angezeigt werden kann.

Die Batterie hält mit einer Ladung bis zu 10 Tage und, wie auch Pebble 2, wurde Pebble Time 2 mit einem Schwerpunkt auf Fitness entwickelt und dazu mit eingebautem Herzfrequenzmesser und Mikrofon ausgestattet. Geplante Verfügbarkeit: November.

Time

Das neue Pebble Lineup im Video

Dienstag, 24. Mai 2016, 17:26 Uhr — Nicolas
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  • Ich finde es recht unverschämt, dass sie die Produkte wieder über Kickstarter anbieten. Dadurch sind sie im Zweifel schön raus und als „Käufer“ hat man quasi keine Rechte. Überlege aber dennoch mit den Core zu „bestellen“ :D

  • Wenn die Uhren GPS hätten, dann wären die was, aber so werde ich bei Garmin bleiben. Ist zwar nicht ganz so smart, aber dafür um ein’ges besser als Fitnesstracker geeignet.

    • Na die Pebble Core hat doch GPS oder was meinst du genau?

      • Franz Brandwein

        Er hat geschrieben „Wenn die Uhren GPS hätten …“
        Und was ist das Core? Richtig, keine Uhr.

    • Benutze die nur noch die Apple Watch für Sport mittlerweile. Ist zum einen praktisch wenn mal ein wichtiger Anruf eingeht zum anderen dank iPhone auch GPS und muss keinen Pulsgurt mehr tragen :)

      • gaaanz toll, aber du schleppst jedesmal das iphone trotzdem mit. ich wünsche mir eine apple watch die gps an bord hat. bin verleitet mir einen core zu bestellen.

  • Kann mir jemand sagen, ob das/der/die? Core mit der pebbles kommuniziert? Ich meine ob man sieht wie weit man aktuell gelaufen ist usw.???

  • Sieh an, wird die Pebble mit ähnliche Funktionen wie die AppleWatch ausgerüstet, hält der Akku der Uhr nur noch magere 9h! Meine AppleWatch hält inkl. Sport ZWEI TAGE!

  • Moin. Sagt mal habt ihr gute Docks parat für die time round? Oder n Tipp wie die oben heißen?

  • Sieht leider noch immer aus wie Kinderspielzeug. Schade, auf dem Papier wirkt sie recht fähig.

  • Mich nervts wie Pebble mit seinen Kunden umgeht. Ständig die freundliche Fresse vom Gründer in den Videos zu sehen der auf „Freund“ macht, dann aber alle verarschen vorn bis hinten.

    Ich war bei der PTS Kickstarter Aktion dabei. Mir wurde ein Auslieferung zum Juli 2015 versprochen. Bekommen habe ich sie Anfang November! Dazwischen wurde schon die Pebble Round angekündigt! Noch wärend die PTS in Auslieferung war und angeblich ja nicht schnell genug gefertigt werden konnte. Für die Pebble Round hat die Zeit alle mal gereicht… Ich wurde nach 20 mal anfragen immer wieder vertröstet das sie ja alles in ihrer Macht stehende tun damit die Kickstarter Backer ihre Uhren früher bekommen, wir wären ja „Die Besten die das alles möglich machen“ – GAAAAAANZ großer Schwachsinn. Kurz nachdem ich meine PTS bekommen hab ging auch schon die Pebble Round in den Verkauf. Auf die Round musste keiner 11 Monate warten. Zu allem Überfluss ist der Preis der Pebble Time Steel nach kurzer Zeit schon um 50 EURO gegenüber den ach so günstigen Kickstarterpreisen gefallen. Noch viele andere waren von der zu späten Auslieferung betroffen. Ich gehe davon aus die Verspätung kam durch den internen Rollout der Pebble Round zustande. Man hat gepflegt auf die Kickstarter Backer geschissen.

    Insgesamt muss ich sagen. Nie wieder Kickstarter. Ich schreibe es weniger der Plattform zu als den Unternehmen die dort was anbieten. Sie suchen nur nach Ausreden sich Zeit zu lassen. Versprechungen werden nie gehalten. WIR SIND DOCH ALLE FREUNDE…

    • Das ist zum Glück nicht bei allen Projekten so

    • War deine erste Aktion bei Kickstarter, was? Ich hab schon nen knappes Jahr auf ein Produkt warten müssen… So is das nun mal bei dieser Art von „Einkauf“… Gewisse Risiken kaufst du halt mit ein… Hätte man sich vorher schlau gemacht, hätte man gewusst wie der Hase läuft…

      • Man macht nicht auf „Wir sind arm, gebt uns Geld“ und scheißt eben genau die Leute damit an, dass man nebenher noch ein weiteres Produkt vorantreibt und es sogar noch früher ausliefert als das eigentlich finanzierte.

        Das macht garantiert kein Startup das auf Kickstarter was aufbauen will.

  • Hä? Pebble 2? Die war hässlich und ich dachte die Pebble Steel wäre der Nachfolger? Die Pebble 2 ist genau so hässlich! Komische Entwicklung! Würde mich über eine Pebble Time Round Steel 2 freuen mit 50% größerem Akku!

  • Pebble ist für mich durch. Ich habe mit der Pebble im Sommer letztes Jahr angefangen und habe mir dann eine Pebble Time Steel gegönnt (für damals noch 299€). Mittlerweile habe ich eine Applewatch und ärgere mich im Nachhinein über die doppelten Ausgaben. Vermeintliche Vorteile der Pebble:
    – Das Display: Es ist permanent on und lässt sich in der Sonne ideal ablesen! Aber: im Dunkeln sind die (ohnehin nur 4096) Farben durch die Hintergrundbeleuchtung extrem blass. Die Auflösung ist mau und durch die wenigen Farben funktioniert das Anti-Alising nur mäßig. Im Dämmerlicht (Auto oder zuhause bei Zimmerbeleuchtung) springt die Hintergrundbeleuchtung nicht an und das Display ist gar nicht zu erkennen. Die Applewatch hingegen ist wider Erwarten auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut abzulesen und die 0,5 sec Verzögerung beim Arm heben zum Aktivieren des Displays fallen weniger ins Gewicht als ich erwartet hatte.
    -Die Akkulaufzeit: bis zu 7 Tage Laufzeit sind zwar beachtlich, führten bei mir aber eher dazu, dass die Uhr regelmäßig den Dienst verweigerte, weil ich sie nach 4-5 Tagen vergessen hatte zu Laden. Es ist einfach ein unregelmäßiger Rhythmus (Samstag, Donnerstag, Mittwoch, Montag). Da ich meine Uhr abends eh auf den Nachttisch lege, kann ich sie auch auf das Ladegerät packen. Die Applewatch hat am Abend zwischen 45-55% Restladung. Sie steht also immer zur Verfügung. Auch hier sehe ich aus Erfahrung für mich keinen persönlichen Mehrwert in der Pebble.

    Was der Pebble allerdings (bisher) fehlt(e):
    – Touchscreen
    – Herzfrequenzzähler
    – hochauflösendes Display
    – keine Antwortmöglichkeiten für Nachrichten unter iOS
    – wenige sinnvolle Apps (sowohl von kleinen Entwicklern, also auch von den großen, wie eine Banking-App oder ähnliches)

    Hinzu kamen ständige Kopplungsprobleme, welche Pebble bisher nicht in den Griff bekam (bis zu 5 Entkopplungen am Tag). Sehr frustrierend. Auch das vermeintlich simple Interface entpuppt sich in der Praxis als impraktikabel. Bei mehr als 5/6 Apps dauert es ewig bis man sich durch das Menü gehangelt hat. Mangels Touchscreen sind die Möglichkeiten für das UI (wie beispielsweise Wischgesten oder Forcetouch) aber stark eingeschränkt.

    Fazit für mich: Die Pebble hat für mich viele Einschränkungen im Vergleich zur Konkurrenz. Die wenigen Alleinstellungsmerkmale entpuppen sich in der Praxis als zweitrangig (Akku) oder sogar schlechter (Display).

    • Magste in vielen Punkten Recht haben.

      Die Entkoppelungsprobleme hatte ich allerdings nicht, wenn überhaupt einmal nach einem Update der Pebble App.

      Schlechte Auflösung hin oder her, die Informationen zählen die man abliest. Klar wär mehr Auflösung schön aber es hängt sehr mit dem Stromsparprinzip der Pebble zusammen. Je mehr Pixel angesprochen werden müssen, desto mehr Strom wird gefressen. Denk der Mittelweg ist gut.

      Das mit den Apps stimmt wohl. Ich habe oft nach wirklich sinnvollen Apps gesucht, leider vergebens. Hab jetzt 11 Stück gefunden die mehr oder minder Sinnvoll sind aber nur 3 davon nutz ich wirklich. (Dabei gibts gefühlt unendlich viele Apps im Pebble Store)

      Was ich beobachtet habe bei Freunden die die Apple Watch haben:
      Sie nutzen sie genau für die gleichen Dinge wie ich meine Pebble. Teils sogar noch für viel weniger. Viele benutzen die Apple Watch auch nicht um per Nachricht zu antworten (noch nicht mal die Quickreplys). Finds auch etwas unpraktikabel wenn man in einer stillen Umgebung unter Leuten sitzt und anfängt in seine Uhr zu labern.

      Insgesamt geben sich die Pebble und die Apple Watch in der Praxis nichts. Es wäre schön ab und zu ne Nachricht abzusetzen mit der Pebble, aber krass einschränken tut mich das jetzt nicht. Zumal ich die Spracherkennung von Siri oft sehr bescheiden finde.

    • Das die Pebble bei wenig Licht nicht angeht liegt einfach daran das du sie falsch eingestellt hast (Lichtabhängig) sie geht nämlich sehr wohl immer wenn man das möchte einfach mal in die Einstellungen kucken. Das Display finde ich hervorragend ablesbar und dass sie keinen Touch Screen hat? ja zum Glück ich (persönlich) möchte niemals eine Uhr mit Touch die könnte ich nämlich oft nicht bedienen die Hälfte von der Zeit bin ich nämlich am Handschuhe tragen
      Und meine Pebble hält locker neun Tage und warnt mich mindestens 24 Stunden bevor sie ausgeht so dass ich genug Zeit habe sie zu laden wer natürlich die zahlreichen Warnungen missachtet ……
      Aber zum Glück wird ja niemand gezwungen eine bestimmte Uhr zu kaufen jeder darfdas kaufen was zu ihm passt oder von dem er meint es passt zu ihm das nennt man Freiheit in der Entscheidung

      • Ich habe auch mehrere Apps und Watchfaces für die Pebble entwickelt. Du darfst also davon ausgehen, dass die Einstellungen zur Hintergrundbeleuchtung von mir korrekt gesetzt wurden. Es gab aber oft Situationen in denen der Sensor meinte, es ist genügend Licht vorhanden, obwohl dies nicht der Fall war. Auch die Erkennung des Armhebens funktioniert bei der Applewatch wesentlich akkurater. Ob dies bei Pebble softwareseitig schlecht implementiert ist oder die Beschleunigungssensoren nicht mehr hergeben, weiß ich nicht.

        Zum Thema Akku: bei mir hielt sie 4-5 Tage, aber auch 9 Tage sind ein unregelmäßiger Rhythmus. Die Uhr warnt zudem nicht 24 Stunden vorher sondern, wenn 20% erreicht sind. Bei 4-5 Tagen Laufzeit erhält man also die Warnung NACHDEM man bereits auf Arbeit ist und das Ladekabel zuhause liegt. Hat also nichts mit ignorieren zu tun.

        Zum fehlenden Touch: Sicherlich trägt die überwiegende Mehrheit die Hälfte der Zeit Handschuhe so wie du ^^ Ich habe auch nur MEINE Erfahrungen mit der Uhr wiedergeben. Aber es gibt ja auch nach wie vor Menschen, die auf Blackberry mit Hatdwaretastatur schwören (hab ich gehört – kenne selber keinen)

  • Ich kann dir den Ärger den so einige mit Pebbles hatten verstehen. Aber… So ein Projekt von einer neuen Firma ist ein richtig schwieriges Ding. Wer schon mal das ein oder andere Unternehmen gegründet hat, kann davon ein Lied singen. Und wenn jemand bei Kickstarter Geld einsammelt, dann sind das irgendwie ja doch Startups. Ohne ein solches Modell und die Menschen die bereit sind in ein solches Projekt zu investiere, hätten solche Projekte wohl kaum eine Chance. Pebble hat auch eine Menge richtig gemacht und ich finde es sehr beeindruckend, dass man nun wieder etwas von ihnen hört. Auch die neuen Produkte finde ich beeindruckend.

  • Original pebble hat ein qualitätsproblem.
    Der pebble typ ist ein spinner und abzocker

    Aber ich mag die uhr und bin dankbar, dass es sie gibt.

  • Beeindrucken finde ich bei der neuen Pebble Steel 2 leider etwas zu hoch gegriffen.
    Ich besitze sowohl die aktuelle Steel wie auch die Round und bin voll zufrieden mit beiden. Die neue Steel ist zwar ein weiterer Schritt die Uhr konkurrenzfähig zu halten, aber auch ein sehr kleiner. Die Veränderung dass der Display größer und eine höhere Pixeldichte aufweist hätte ich mir schon bei meiner Steel gewünscht anstatt des dicken Rahmens.
    Herzfrequenz ist immer eine Frage ob man das wirklich braucht, ich vertraue beim Sport dann wohl doch ehr auf meine klassische Polar Sport Uhr mit Pulsgurt um aussagekräftige Messungen zu erhalten.
    Einzig die neue Pebble 2 finde ich als einfache Sportuhr mit HR recht gelungen vor allem für den Preis, Schrittzähler die weniger können kostet heutzutage ja schon das gleiche.

    Also ich werde bei meiner Steel bleiben, ich kann die Uhrzeit ablesen und meine Nachrichten empfangen, mehr tun die Leute mit ihrer Apple Watch ja auch nicht. Nur das ich eine Woche in Urlaub fahren kann und kein extra Ladegerät benötige ;)
    Evtl. kommt dann der Wechsel zur neuen Apple Watch, mal gucken was die leisten kann.

  • Was für ein Titel. Meiner Ansicht nach ist Pebble die einzige Smartwatch welche den Namen auch verdient. Hält ewig ohne das man eine Steckdose mittragen muss, ist Wasserdicht, zeigt immer die Zeit und bietet endlos viele Features. Gibt es was nicht? Macht man es schnell selber, keine Schlägertypen bei der App Eingangskontrolle die nach Willkür die Idee verreissen. Einfach aufspielen und voila.

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