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Umfassende Anpassungen

PDF Archiver für iOS 13: Apple-Texterkennung und mehrseitige Dokumente

33 Kommentare 33

Die für iPhone, iPad und den Mac verfügbare App PDF Archiver ist für iOS-Geräte mit nennenswerten Verbesserungen in Version 2.1.3 erschienen. So verspricht der Entwickler unter anderem, dass sich die Verarbeitungsgeschwindigkeit bei der PDF-Analyse deutlich verbessert hat, da seine App nun auf die von Apple in iOS integrierte Texterkennung setzt. PDF Archiver erlaubt jetzt zudem das Erfassen und Archivieren von mehrseitigen Dokumenten.

Pdf Archiver

Alleinstellungsmerkmal der App ist die Tatsache, dass für die Suche und Sortierung ist keine Datenbank erforderlich ist, sondern die Dokumente nach besonderen Namenskonventionen abgelegt werden und auf dieser Basis unabhängig vom Betriebs- oder Dateisystem auffindbar sind. Im Anschluss an die lokale Texterkennung schlägt die App dokument-spezifische Tags vor, um das Auffinden gespeicherter Dokumente zusätzlich zu vereinfachen.

PDF Archiver kann kostenlos geladen und getestet werden. Für die dauerhafte Nutzung werden ausgesprochen verträgliche Abogebühren in Höhe von aktuell 4,99 Euro pro Jahr fällig.

PDF Archiver – Neue Funktionen mit iOS 13:

  • DarkMode implementiert
  • Scannen von Dokument mit mehreren Seiten möglich
  • Verbesserte Texterkennung
  • Kleine Fehlerbehebungen in den Tag Vorschlägen
  • Optische Verbesserungen
Laden im App Store
‎PDF Archiver
‎PDF Archiver
Entwickler: Julian Kahnert
Preis: Kostenlos+
Laden
Freitag, 25. Okt 2019, 11:24 Uhr — chris
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    • Wie soll sonst Geld verdient werden? Immer diese Aboalarm scheisse…

      Einmal auf den Markt und keine Produktpflege = Einmalpreis
      Produktentwicklung und Produktpflege = Abo

      Kontinuierliche Entwicklung kostet nun mal Geld?

      Immer diese armseligen Kommentare ohne Sinn und Verstand. Bin schon auf weitere Antworten gespannt…

      • Nach Bereitschaft für ergebnissoffenen Diskurs klingst du aber auch nicht gerade.
        Ja, Entwicklung soll und muss bezahlt werden. Abo-only für Software, Nein.

      • …und wenn es das beste und einzige Programm wäre was diese Leistung anbietet. Bevor ich Miete für eine Anwendung bezahle geht ein Kamel durch ein Nadelöhr. Bin gerne bereit, für neue Entwicklungen, eine neue Version zu bezahlen. Aber nur damit der Entwickler seine eigenen Fehler korrigiert? Wenn ich Fehlerhafte Arbeit abliefere, muss ich auch nachbessern

      • Welche Produktpflege? Die eigenen Bugs wieder auszubügeln? Oder irgendwelche Tracker einzubauen? Und was ist wenn ich das Abo nicht mehr bezahlen möchte oder mal aussetzen möchte? Wie hat das alle nur früher ohne Abo funktioniert? Auf laufende Kosten habe ich einfach kein Bock. Wenn ich in den Laden gehen, lasse ich auch nichts über Finanzierung laufen. Mein Leben ist auch so schon chaotisch genug dank laufender Kosten (Hauskredit, Müllabfuhr, Grundsteuer, GEZ, Versicherungen, etc. etc). Jetzt will auch noch jeder Möchtegern Entwickler auch noch was vom Kuchen abhaben. Vergiss es!

      • Es gibt ja auch das Mittel der Versionierung.
        Neuerungen werden unter einer neuen Version vermarktet- wer die Neuerung braucht, muss die neue Version kaufen- hier könnte man dank der Bundles sogar Bestandskunden einen Updrade-Rabatt einräumen.
        Aber wem der Umfang der Software reicht, kauft diese einmal und kann sie nutzen, solange er möchte (so wie es Jahrzehnte „normal“ war).
        Natürlich ist es sehr verlockend ständigen Geldfluss zu haben … aber ohne Kosten für den laufenden Betrieb der erworbenen Software(version) kann und möchte ich dies nicht einsehen.
        InApp-Abos- ein Trend, den viele z.Z. versuchen mitzugehen (mag ja im ersten Moment verlockend sein)- langfristig wird das nicht bei allen Apps funktionieren.
        Außerdem habe ich keine Lust, mich nach einiger Zeit mit > 10, oder 20+ Abos zu beschäftigen.
        Von mir daher auch ein klaren „nein!“ – es gibt ja Alternativen, bzw. es geht auch ohne.

      • Von mir aus kann der Entwickler jedes Jahr ne neue Version der App in den Store bringen! Dann kann ich aber Entscheiden ob ich PDF Archiever 2 kaufe oder Version 1 solange weiter nutze wie es geht.
        Beim Abo verliere sämtliche bezahlte Funktionen bei Kündigung des Abos nach einem Jahr.
        Also warum sollte man Abos unterstützen?
        Jedes Jahr ne neue App erscheint mir definitiv sinnvoller und sichert genau so die Entwicklung. Nur kann sich der Entwickler nicht einfach auf die Faule Haut legen….Er muss tatsächlich nen Mehrwert bieten, damit die Leute 2.0 kaufen.

      • @M.W.
        „kann sie nutzen, solange er möchte (so wie es Jahrzehnte „normal“ war).”
        Heute leider nicht mehr.
        Habe viel Software gekauft, entweder wurde die Software mittlerweile aus dem AppStore entfernt, oder sie funktoniert einfach nicht mehr auf neuen IOS versionen, lässt sich nicht starten, schmiert ab, etc…

        Somit kann ich die Software höchstens noch auf dem alten iPhone nutzen, das noch die uralte IOS Version drauf hat.

        Hmmm….

      • @rudi Viele Jahre lang hat sich das Sharewareprinzip bewährt. Man hat die Programme eine zeitlang, meistens einen Monat, ausprobieren können und konnte sie bei Gefallen mittels Seriennummer freischalten. Gut, es waren einige Cracks im Umlauf aber im Wesentlichen hat das System gut funktioniert.

        Wer aber heute glaubt, als Einzelentwickler mit Software reich werden zu können, der glaubt auch, daß man mit „irgendwas mit Medien“ reich wird. Ein zweites, verläßliches Standbein sollte man immer haben. Wenn es dann mit der Software nicht so läuft ist dann zwar schade aber kein Weltuntergang.

      • @ M.W.
        OK wenn es laufen soll wie früher dann sollte man nicht vergessen, das Standardsoftware früher gerne zwischen 20 und 150€ gekostet haben und nicht zwischen ca. 1€ – 8€. Wegen dieser Preise war es früher möglich solche Dinge ohne Abo hin zu bekommen. Ganz nebenbei hat Apple es in 11 Jahren nicht geschafft einen Mechanismus bereitzustellen der eine Update per Version ohne Datenverlust und ohne Verlust der Stellung (Beeinflusst durch Bewertung und Verkaufszahlen der Vorversion) im APP Store. Ein gutes Ranking ist im überfüllten App Store überlebenswichtig. Jedesmal wieder bei null anzufangen bedeutet die Werbetrommel jedesmal neu anzufangen. Die gleiche Stellung zu erreichen kann Millionen kosten die man erst wieder einspielen müsste um wieder ins plus zu kommen. Das müsstest auf die 20-150€ auch noch aufschlagen. Diese Probleme gab es früher so auch nicht. Das wollt ihr alle wirklich?
        Apps die man 5 mal im Jahr brauch mit einem Abo zu versehen ist natürlich völliger Blödsinn.

      • Abos sind allerdings meist zu hoch gegriffen. Die 2€ hier sind es auch. Mehr als 5€ im Jahr sehe ich bei einer solchen App auch nicht ein.

      • Ja da sieh einer an. Beim Jahresabo sind es auch 5€. Top! Da verstehe ich sogar die 2€ im Monat… Aus kaufmännischer Sicht…

  • Danke das ihr auch mal kleine Indientwickler vorstellt.
    Die App ist von Grundgedanken ähnlich eines Scanbots, oder Adobe Scan.
    Die Unterschiede beim Scan sind dann leider doch zu groß für mich.

  • An sich ganz schön und ich werde es mal testen.
    Allerdings fehlen mir zwei Funktionen. Vielleicht hat ja hier jemand ein Tipp.
    Ich würde gerne den Speicherort in iCloud selbst wählen können. Zudem möchte ich gerne nicht nur Scans sondern auch pdfs einbinden. Kennt da jemand was vergleichbares? :)

    • Hallo Marceloo,
      PDFs und Fotos kannst du über das Teilen Menü (z.B. aus Mail etc.) heraus, an PDF Archiver schicken.
      Beste Grüße

      • Schön das die Entwickler auch mitlesen! Schöne app.

        Werde aber wegen Abo erstmal schauen wie sich die App entwickelt

      • Cool danke. Schau ich mir weiterhin an. Hab mal den Testmonat gestartet.

      • Moin – das mit dem „teilen“ funktioniert bei mir leider nicht! PDF Archiver wird zwar geöffnet, aber es taucht nirgendwo das geteiltePDF auf. Das Abo habe ich bezahlt.

  • Welche Möglichkeit nutzt ihr denn, um eure Dokumente zu scannen und zu verwalten?

    Danke und Gruß

    Chris

  • Fand die Idee eigentlich nicht schlecht, hätte sie auf jeden Fall gekauft und auch gerne genutzt. Mit 5€/Jahr Abo allerdings keine Chance. Schade.
    Beim Einmalkauf hätte ich sogar 10€ ausgegeben. Tja….

    • Was spricht gegen Abos? Gerade bei einer Software wie dieser willst Du doch eine kontinuierliche Pflege, damit die App auch noch mit der nächsten Betriebssystemversion läuft.

      Früher gab es halt Lizenz plus Wartungsvertrag. Jetzt gibt es beides in einem.

      Die klassischen Modelle ohne Wartungsvertrag funktionieren auf einem gesättigten Markt nicht mehr.

  • Wieder so eine App, bei der man die Dokument-Größe nicht eingeben kann.
    Wenn man dann Reisekostenbelege als PDFs einreicht, werden Tankbelege und Taxiquittungen immer auf DIN A4 gestreckt.
    Scanner Pro scheint wohl die einzige App zu sein, die das kann.

  • Ich verstehe nicht, wie sich rund 5 Euro im Jahr für den Entwickler rentieren sollen. Zumal es Dutzende solcher Apps gibt. Auch ist der Gedankengang, toll, dann habe ich laufende Einnahmen ist doch angesichts der Kündigungsmöglichkeiten unsinnig.

    • Da war ein „ist“ zu viel drin.

      Das psychologische Element, Hilfe Abo kommt noch hinzu. Außerdem zahlt man doch für den jetzigen Zustand und nicht dafür, was mal sein könnte. Dass Bugs ausgebügelt werden, darf man wohl erwarten. Oder braucht man dafür neuerdings ein Abo…

  • PDF Archiver (allerdings auf dem Mac) ist die einzige App, für die ich bereit bin, das jährliche Abo zu zahlen.
    – Wird regelmäßig aktualisiert
    – das Abo ist nicht unverschämt teuer
    – hilft mir, meinen ganzen Papierkrieg sauber, vor allem aber wieder auffindbar abzulegen

    • Was sollen solche pauschalen Parolen?

      Die allermeisten Indie-iOS-Entwickler machen weniger als 500€ Gewinn pro Monat. Von einem Euro Umsatz kommen nach USt und Apple-Anteil genau 0,58€ an. Nehmen wir mal 1000 Lizenzen à 5€ an, dann sind das 2900€ Umsatz im Jahr oder 241€ im Monat. Rechne pi mal Daumen mit 30€ pro Arbeitsstunde, dann sind fads 8 Arbeitsstunden im Monat. Mit 8 Stunden kommt man nicht weit. Davon muss man aber noch Zeit für Verwaltung, Vermarktung und Support abziehen.

      1000 Lizenzen sind für Indie-Entwickler schon ganz gut.

  • Gerade getestet und ich kann keine Funktion erkennen außer dass ich gezwungen werde meinen Dokumenten TAGS zu geben … das kann ich auch selbst

  • Wie sieht es hier mit dem Datenschutz bei der OCR Texterkennung aus?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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