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Ordnungsamt-Online: Falschparker per App denunzieren

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176 Kommentare 176

Mit der Berliner Zeitung haben wir sonst ja nicht viel am Hut, aber deren Bezeichnung Blockwart-App für ein neues Projekt des Berliner Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten ist treffend. Die iOS-App Ordnungsamt-Online soll beim anonymen Melden von Ordnungswidrigkeiten und sonstigen Verstößen unterstützen, dabei wird automatisch die exakte Postion mitgeteilt und bei Bedarf kann die Meldung um Fotos erweitert werden.

Ordnungsamt Online App

Natürlich gibt es auch absolut sinnvolle Einsatzbereiche für dergleichen. Nehmen wir den in den Wald geworfenen Müllsack oder eine defekte Laterne im Park. Wenn man allerdings anfängt Falschparker, Hunde ohne Hundemarke, unerlaubt Badende oder den vermeintlichen Messi per App zu melden (all dies sind Vorschläge aus der App), ist der digitale Blockwart tatsächlich nicht mehr weit.

Neben der Möglichkeit anonyme Hinweise abzugeben lassen sich mit der App des Ordnungsamtes auch Meldungen mit E-Mail-Adresse versehen und deren Status später prüfen. Zudem besteht die Möglichkeit, von anderen Nutzern abgegebene Meldungen in der Nähe einzusehen. Die App ist an das gleichnamige Onlineportal Ordnungsamt-Online angebunden, die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich der BZ zufolge auf 910.000 Euro.

App Icon
Ordnungsamt-Online
Land Berlin
Gratis
9.13MB
Freitag, 01. Jul 2016, 11:36 Uhr — chris
176 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Geil – endlich kann man sich gegen Falschparker wehren.

    • „Endlich wird mein auto nicht mehr zerkratzt, Spiegel abgebrochen, Scheibenwischer umgebogen, nur weil ich falsch parke.“

      • Schade eigentlich

      • Ja, schade eigentlich. Hinterlass mir doch bitte dann eine Visitenkarte, an wen ich die Rechnungsdifferenz: Falschparken vs. Reparaturkosten an dich schicken kann. Unter Falschparken meine ich persönlich nicht: Behindertenparkplätze oder Fluchtwegversperren oder …

      • Nacktgehen und Nacktjoggen (beides auf der Straße) auch noch als unterschiedliche Kategorien ist ja mal was.

        Ist das unterschiedlich bestraft und ist es im Park erlaubt?

    • Jupp. Vor allem hier in Gebieten wi parken nur für Anwohner ist!

    • Und das berechtigt dann die selbsternannten Ordnungshüter dazu, das Eigentum anderer zu beschädigen oder zu zerstören????
      Soll ich dann beim nächsten Mal den Fußgänger oder Fahrradfahrer, der im Straßenverkehr etwas falsch macht, einfach mit Auto über den Haufen fahren???
      Diese Klientel meint doch nur deswegen der verlängerte Arm der Ordnungshüter zu sein, weil sie selber (leider) nicht „gekennzeichnet“ sind und für Ihr Fehler nicht zur Rechenschaft gezogen werden können …

    • Ist ja auch Berlin, waren ja von der Stasi umzingelt.

      • Klar, ein Stasispitzel spielt in aktueller Rolle „Bundekanzlerin“, der andere „Bundespräsident“.
        Da wundert es nicht, dass sowas in dieser Stadt gut ankommt.

      • Genau. Und da der Westen ja entweder angeworben oder unterwandert war, besteht eigentlich der ganze Bundestag aus Stasi, nicht wahr? Gelenkt von „ihnen“, solange sie kein schützendes Alu behütet.

        (mannmannmann…)

      • das mußte ich auch gerade denken

      • Ach… parke deinen Drahtesel einfach auf der Straße. Man sollte dort auch viel häufiger spazieren gehen, nebeneinander natürlich. Wenn die Ordnungshüter damit genauso gelassen (oder lax, je nach Sichtweise) umgehen wie bei Autofahrern, die statt auf der Straße auf Geh- und Radwegen parken, gibt’s doch kein Problem. ;)

    • Kannst ja auch aus jeder anderen Stadt einfach etwas melden. :’D trolololololololo 910.000€ für nichts.

  • Trotz sinnvoller Einsatzgebiete, ist das doch ein Witz.

    Aber naja, ist wohl die deutscheste App im Appstore.

  • Da super da kann der Opa in meiner Nachbarschaft sein Lieblingshobby perfektionisieren …
    Zwei Daumen hoch

  • Jetzt fehlt nur noch dass man dafür Provision bekommt :D

  • Finde ich super!!!
    Diese Parkerei auf Gehwegen und Radwegen oder in zweiter Reihe geht mir furchtbar auf den Sack!

    • Seh ich genauso! Würde das am laufenden Band nutzen.

    • Da hast Du meine Zustimmung! Wenn einem regelmäßig der Bus auf der eigenen Fahrspur entgegen kommt und man auf den Gehweg ausweichen muss, nur weil eine ganze Straße von vorn bis hinten zugeparkt ist, wünscht man sich Möglichkeiten solche Zustände abstellen zu können.

      Dennoch irgendwie traurig, dass man 900 000 Euro in eine App investiert, anstatt in Personal!

      • Die 900000 € beziehen sich auf das komplette Projekt da sind also schon das personal um diese app zu betreuen und im ordnungsamt auzuwerten dabei und so im Haushaltsplan festgelegt

      • Mit dem Problem dass Berlin null Geld hat, chronisch Pleite ist und seit Jahrzehnten über den Länderfinanzausgleich nur noch mit Bayerische Steuergeld künstlich am Leben erhalten wird.

        Und so darf es schon wundern mit welcher Frechheit solche Stasi-Projekte auch noch mit fremden Geld bezahlt werden anstatt mal den Haushalt zu konsolidieren !!!!!

      • Stimmt. 4 Mio Berliner zahlen ja auch gar nichts an Steuern.

      • BaWü verdient auch noch Geld ohne Ende, nicht nur Bayern.

    • Ich finde unerlaubtes Parken auf Behindertenparkplätzen viel schlimmer. Das würde ich auch melden.

      • Leider sind diese Parkplätzte überall aber fast immer alle frei und wenn doch kommt ein völlig rüstiger Rentner der dieses Scheinchen aus welchen Gründen auch immer bekommen hat. Das schafft halt nicht wirklich Akzeptanz und regt viel mehr auf. Auch wenn ich so etwas trotzdem nicht mache.

      • Ich hab noch niemanden, meiner Einschätzung nach berechtigt auf einem Behindertenparkplatz parken sehen.

    • Das war genau mein Gedanke: für diesen Zweck – zugeparkte Rad- oder Gehwege – finde ich die App absolut sinnvoll. Das hat dann auch nichts mit digitalem Blockwart zu tun, sondern mit dem Abstellen von Verkehrsbehinderungen oder oft sogar -gefährdungen.

      • Würden „Beamte“ das tun wofür sie bezahlt werden, oder das wofür sie einen Eid abgelegt haben, dann müssten wir über dieses Thema gar nicht reden.
        Wenn man stattdessen die Zeit damit verbringt Menschen wegen GEZ ins Gefängnis zu bringen, straffällige Siedler freizulassen, die Merkeljugend zu schützen, etc. – dann ist keine Zeit mehr dafür übrig.

      • Was ist denn die Merkeljugend? Soll das eine Anlehnung an die Hitler-Jugend sein ( Jugendorganisation der NSDAP)?

      • Diese „Beamten“ sind keine Beamten, sondern Hilfspolizisten. Und da die Regierung Polizei und Vo massiv reduziert hat ist ein ziemlicher Mangel an Kräften da.

      • @Robo.Term:
        So sieht es aus. So wie „straffällige Siedler“ in der Neuen Rechten als abschätziges Synonym für Migranten gebräuchlich ist oder die Verspottung des demokratischen Rechtssystems mittels – seit drei Jahren nicht mehr existierender – GEZ.

      • Merkeljugend sind die Neubürger die zuvorkommend von Ihrer „Mutti“ namens Angela behandelt werden. Auch gemein als Migranten, Asylanten oder Flüchtlinge bekannt.

      • Das deutsche demokratische Rechtssystem wird aber auch von den sogenannten „straffälligen Siedlern“ nicht anerkannt oder respektiert und deshalb ignoriert.

    • OMG!!! Ihr müsst euer Lenkrad bewegen, um an einem Hindernis vorbeizufahren?!?!?

      Wer frei von Fehlern ist, werfe den ersten Stein!!!

      • @ummel: sorry, aber diese Antwort ist an Ignoranz nicht mehr zu überbieten. Darauf könnte ich schreiben: „OMG! Ihr müsst 100 Meter laufen, um in einen Laden zu kommen?“

        Hier trifft es die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Wie oft hab ich schon gesehen, dass Eltern mit Kinderwagen auf den Radweg ausweichen müssen, weil der Gehweg verpackt ist, nur damit der Autofahrer schnell im Laden ist.

        Für mich gibt es einen großen Unterschied zwischen Fehlern (die man unabsichtlich macht, und von denen wirklich niemand frei ist, auch ich nicht) und Vorsatz (aus Bequemlichkeit den eigenen Vorteil über den der anderen stellen).

      • @macmanux: Da bin ich absolut bei dir, das geht nicht!

        Mein Kommentar bezog sich aber auf den regelmäßig entgegenkommenden Bus auf „meiner“ Fahrspur (s.o.) und ich bin fest davon ausgegangen, dass es sich hierbei um einen Autofahrer und nicht um eine Person mit Kinderwagen auf der Straße handelt, die auf den Bürgersteig ausweichen muss …. :-)

  • Ich finde es eigentlich sehr cool, weil das die Hemmschwelle, einen Vorfall zu melden, herabsetzt. Und bei manchen Sachen wie Falschparken, oder Müll irgendwo abladen gibt es ja nicht umsonst Vorschriften.
    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es auch durch Lappalien oder Falschmeldungen missbraucht wird.

  • Die Kosten holen sie ja dann durch die „Meldungen der kostenlosen Mitarbeiter“ schnell wieder rein…
    Oh man, wo soll das nur alles hinführen?

  • können wir nicht mal ein Gesetz erlassen das Steuerverschwendungen genauso hart bestraft wie Steuerhinterziehungen? Mittlerweile kann man doch nur noch kotzen wenn man die jeweiligen Zahlen liest…

  • schade dass es das nur auf Berlin beschränkt ist. Aber es ist ein Anfang :)

  • Finde ich nicht ok, dafür haben wir doch die Leute vom Ordnungsamt. Sind ja schon fleißig genug…. Aber mit denen kann man noch reden, in der App ist es doch irgendwie nicht ganz korrekt. Abgesehen von gestalten Tatsachen… Foto Montagen und der gleichen. Ein Hüter des Ordnungshüter weiß ja wenigstens bescheid über seinen Job…. Bei uns in der Straße ist das beste Beispiel…. Ich halte die App und das Projekt für nicht durchdacht. Mfg

    • Man kann wohl davon ausgehen das es darum geht Verstöße aufzuzeigen, diese werden dann von Mitarbeitern vor Ort geprüft, so können die Mitarbeiter dann zielgerichtet eingesetzt werden.
      Vor Gericht werden solche Meldungen keine Beweiskraft haben.
      Gibt ja klare Regel und die sollten auch eingehalten werden, wer sich über diese bewusst hinwegsetzt muss die Konsequenzen tragen.

  • Cool. Warum nicht………wenn dadurch Behindertenparkplätze und Feuerwehrzufahrten nicht mehr zugeparkt werden, dann hat die App schon was gebracht

  • Da die Bereitschaft sich an Regeln zu halten immer geringer wird, kann ich solch eine App nur begrüßen. Das Problem ist nur: Es gibt niemanden der entsprechende Verstöße ahnden wird. Das ist ja der Grund warum sich die Ansicht verbreitet, dass man mit Rücksichtslosigkeit stets Recht hat.

  • GEILOMAT! werde ich im bergmannkiez die ganzen prollkarren knipsen die meinen ihnen gehört die Stadt… freut sich ahmet und co wenn andauernd die nullen ihre autos mit zetteln bekleben!

  • Als Berliner aus Neukölln kann ich nur sagen, auch nach der Meldung wird niemand den Falschparker in zweiter Reihe abschleppen.
    Jeder Abschleppunternehmer muss befürchten, dass sofort die türkische Großfamilie neben dem Auto steht. Und dann braucht er mehrere Sixpacks von der Polizei um dort heil wieder rauszukommen.

    • Ist doch richtig so! Solange wir in Deutschland nicht lernen hart durchzugreifen müssen wir Dreck fressen. Die Wischi-Waschi Kuscheljustiz greift halt nur bei Mitbürgern mit einem gewissen Werteverständniss. Damit zähle ich im übrigen auch meinen türkischen Nachbarn, der Oberspießer. ;-)

  • Klasse, dann schwärzt demnächst jeder jeden an.
    Ich wollte mir direkt das OnlinePortal ansehen und bekomme folgende Meldung. „Service Temporarily Unavailable“
    Ich gehe einfach nicht mehr auf die Straße. Hoffentlich melden mich dann meine Nachbarn als „wahrscheinlich TOT“.
    Wer kommt denn auf so bescheuerte Ideen. Wenn es Kontrollbedarf gibt, dann sollen die Kommunen halt mehr Mitarbeiter einstellen, das ist gut für die Arbeitssuchenden. NEIN, da gibt es einen neuen Service wo jeder jeden anscheißt und die Politessen werden arbeitslos. Vielleicht auch nicht. Eigentlich müssen so viele Leute den Service nutzen, sodass die Beamten mit der Bearbeitung nicht mehr hinterher kommen.
    Was soll ich in meiner Freizeit denn eigentlich noch alles machen? Das Leben wird sowieso immer schneller. Wenn ich auch noch als Selbsternannter Hilfssheriff über den Parkplatz renne, dann bleibt mir weniger Zeit für wichtige Dinge im Leben.

  • Prima – das ist doch die app für die deutsche Mentalität. Endlich kann der Staatsbürger seine Ordnungsinstinkte voll und einfach ausleben. (Wäre es nicht sinnvoller, wenn sich alle Mitbürger einfach selber ein wenig verantwortungsvoller verhielten??)

    • erklär das mal einem, der falsch parkt. bekommst du nur „ist mir egal. passiert ja sowieso nichts. ich hab keine zeit um irgendwo einen parkplatz zu suchen.“ zu hören.

      • Ist mir schon klar, dass die Deutschen ein starkes Reglement und Sanktionen brauchen um anständig zu funktionieren. Als liberaler Mensch freut mich der Gedanke halt nicht besonders. Nachdem wir aber in unserem Land eine lange Tradition nachhaltig wirksamen Denunziantentums hatten, finde ich das ganze mehr als fragwürdig.

  • is ja langweilig, wenn das nur in berlin funktioniert. so eine app, die deutschlandweit funktioniert wäre was. und ich muss julian zustimmen. die hemmschwelle überhaupt etwas zu melden, sinkt dann natürlich ziemlich.

    ich habe bei mir zu hause auch das problem, das gegenüber der hofausfahrt links versetzt auf der straße ein einzige parkplatz ausgewiesen ist mit linien. eigentlich ist der freie platz da, um anderen autofahreren oder wer auch immer einem entgegenkommt, platz zu machen, weil die straße nur die möglichkeit einer fahrspur bietet. aber es wird grundsätzlich immer die ganze gegenüberliegende seite zugeparkt. wenn man da dann nicht irgendwie den gehweg beim rausfahren aus dem hof versucht mitzunutzen, hat man kaum eine chance. wenn dann noch irgendein lkw mein sich da hinstellen zu müssen, gibts nicht mal mehr dazu die chance. da war die polizei nicht nur einmal ganz schnell dagestanden.

  • Endlich ne App, mit der man dem Ordnungsamt falsch parkende Polizeiwagen und Ordnungsamtwagen melden kann.

  • Haha, damit werden sie kaum glücklich werden. Denn damit das läuft muss ja jemand vom Ordnungsamt dahin dackeln und den Verstoss rechtskräftig aufnehmen. Bin gespannt wie sie das bei Hunden ohne Marke machen wollen. Auch bei Falschparkern sind die entsprechenden Fahrer vermutlich längst weg bevor jemand vom Ordnungsamt da auftaucht. Aber ich probiere es gerne mal aus wenn mal wieder so ein Schlumpf auf dem Fahrradweg parkt.

  • Die schießen sich doch damit selber ins Knie. Wenn die App bekannt wird, dann wird die permanent von hunderten von Leuten genutzt. Und dann wird es interessant, diese Meldungen müssen bearbeitet werden. Doch von wem? Die sind doch jetzt schon unterbesetzt…

    • Das gibt doch eh nur Statistiken. Damit sie besser wissen, wo sie stehen müssen.

      Glaubt doch wohl keiner ernsthaft, dass ganze Armeen jedem Hinweis hinterher rennen.

  • Find ich auch gut. Ich fahre im Rettungsdienst und es ist schon oft vorgekommen, dass Leute so ungünstig standen, dass der RTW nur mühsam durchkam und manchmal sind Sekunden wichtig

  • Die deutscheste App ever.
    für Leute mit zu viel Zeit, ohne eigene Probleme, zu wenig Feinden und Drang zur korinthenkackerei. Wo kommen wir hin wenn jeder sofort Wegen jedem furz einen Brief vom Ordnungsamt bekommt?

    • In einen Rechtsstaat, der seine Gesetze und Verordnungen endlich mal durchsetzt! Es wird höchste Zeit, dass wir (die Sicherheits- und Ordnungsbehörden) Gesetze endlich mal wieder durchsetzen. Und das fängt beim Knöllchen an und hört beim Grundgesetz auf. Hier in D macht doch mittlerweile die Mehrheit was sie will, weil einfach nicht konsequent und hart genug durchgegriffen wird!

      • Leider hast Du recht!
        Die StVO wird von der Mehrheit jetzt schon eher als Empfehlung betrachtet… wie so mach andere Verordnung oder Gesetz auch- hier macht wirklich bald jeder, was er will.
        Aber das wird keine App lösen können.

      • Ich stimme Dir 100%ig zu!!

    • Wir leben in einem Rechtsstaat, du Mundatmer.
      Nur weil die kleineren Gesetze auch mal anwendet, heißt es noch lange nicht, dass sie unwichtig sind.

      Oder anders gesagt:

      Wäre es dir lieber, wenn man Hundebesitzer, die den Kot ihrer Dreckstöle nicht wegmachen wollen, an den Haaren zurückzerrt und mit dem Gesicht in die frische Gülle drückt?

      Wenn du meinst, dass Müll in der Natur abladen, Parken im absoluten Halteverbot oder das Rumscheißen übertrieben ist, dann kannst du doch auch nichts gegen ein paar Schläge und Tritt gegen die Verursacher solcher Kavaliersdelikte haben. Gewalt ist doch auch nur eine Lappalie.

    • Genau genommen fängt es beim Grundgesetz an. Davon Gewalt/Straftaten zu bagatellisieren habe ich nichts gesagt. Diese kann man über diese App auch garnicht melden, das muss man schließlich bei der echten Polizei tun. Meine Kritik bezog sich darauf, dass diese App offbar sehr leicht dazu missbraucht werden kann, jedem der sich außerhalb der Norm bewegt und nicht jedes noch so bescheuerte Verbot befolgt, umgehend ans Bein zu pissen. Aber gut zu wissen, dass hier alle noch nie in ihrem Leben gegen irgendeine Regel verstoßen haben.

  • „Danke“ ifun fürs publik machen.
    Obs für die Werbung einen Punkteabzug im Register gab…?

  • Jawohl! Da freuen sich die richtig deutschen, die sonst nix zum scheissen haben. Das finden die Klischee Familien die es in jeder Nachbarschaft gibt wie Müller, Kraus’es, oder wie sie alle heißen richtig spaßig und geil anderen auf den Sack zu gehen. Ist nur was für kleinkarierte alte Säcke oder selbst ernannte Pseudo Ordnungshüter. Unsere Kraus hier in der Nachbarschaft kontrolliert auch die Mülltonnen oder begeht Hausfriedensbruch . Behinderte Welt
    Stasi

  • Wo ist das Problem? Wenn jeder sich an die Regeln hält, braucht es keine solche App! Doch leider gibt es zu viele gesetzlose Mitbürger. Deshalb wird diese sicher sehr oft genutzt werden. Kann man doch seinem Ärger als Leidtragender ein wenig Luft machen. Wer sich darüber aufspult, der nimmt die Regeln wohl nicht so ernst. Etwas mehr regelkonformes Verhalten würde dem Verkehr sicher guttun!

  • Warum eigentlich anonym melden? Mit Name wäre sinnvoller. So wird die Hemmschwelle für die Melder auch wieder etwas höher und nicht jede Kleinigkeit „angezeigt“. Sonst kommt es echt einen System aus längst vergangener Zeit nahe.

  • Das war doch der Wagen von Steve… Wo wäre Apple wohl heute wenn er noch leben würde…

  • Ob die Entwickler früher bei der Stasi gearbeitet haben?

  • Wenn du als behinderter nicht den Fußgängerweg benutzen kannst weil Autos dort parken finde ich die App mehr als gelungen! Nur weil du Rücksichtslosigkeit gut findes muss ich mich nicht in Gefahr begeben

  • So etwas erinnert mich an die Stasi und die DDR, wo aufpassen musste wem man vertraut.
    Das Ordungsamt sie einfach mal ein paar neue Arbeitsplätze schaffen, als dies über eine App „out zu sourcen“

  • Na da werden sich ja viele Hobby Polizisten dran aufgeilen. Wenn ich jemanden sehen würde, der mit seinem handy mein Nummernschild Fotografiert und das melden würde, dem würd ich das Handy aus der Hand reißen und zertreten! Die Anzeige nehme ich dafür gerne in kauf.

  • Jetzt fehlt nur noch ein Belohnungsprinzip: Pro Meldung gibt es 1€ Welcome Back Stasi

  • Perfekt für die ganzen Hilfssherrifs in Rente in diesem LandxD

    • Genau. Und gegen die ganzen Schwachmaten, die den lieben langen Tag Fahrradfahrer zu abenteuerlichen Ausweichmanövern nötigen. So wie man in Berlin eigentlich permanent genötigt wird, un- bis assoziale Verhaltensweisen hinzunehmen. Und keiner darf auch nur ein Fünkchen Kritik äußern. Dann ist er „wohl in einem früheren Leben Lehrer gewesen“, ein Idiot, ein A-Loch, er bekommt den Mittelfinger gezeigt oder gleich eins aufs Maul.

      • Die armen, lieben Fahrradfahrer, die sich immer zu 100% genau an die Regeln im Straßenverkehr halten …. die tun mir auch echt leid!!!!

  • In unserer Straße herrscht absolutes Halteverbot, nicht ohne Grund. Gestern hat dort einer sein Auto für 10 Stunden geparkt ohne eine Konsequenz. Alle haben sich darüber aufgeregt dass das Auto dort im Weg steht und es ist mehrfach zu Behinderungen gekommen. Ich finde die App gut.

    • Und wieso hat keiner die Polizei oder das Ordnungsamt angerufen?

    • Dieser böse, böse Autofahrer …. eigentlich muss er sofort verhaftet und eingesperrt werden …. solche Menschen können wir doch gar nicht unter uns dulden!!!
      Habt ihr hier (fast) alle keine anderen Sorgen??? Alleine die Tatsache, dass jemand weiß, wie lange ein anderer Verkehrsteilnehmer etwas falsch gemacht hat zeigt mir, dass sich diese Menschen unendlich langweilen müssen …..

      • Doch, ich habe auch noch andere Sorgen. Aber eine ist damit schonmal so gut wie abgehakt.

      • Au weia, wenn ich so was lese … gibt halt überall Narzissten, denen das Leben ihrer Mitmenschen egal ist.

  • Schade. Nur für Berlin. Ich hatte mich schon gefreut man könnte dem Falschparken auf dem Streifen für Rettungsdienst und Krankentransport Herr werden. Vor allem bezüglich den Leuten die einen als Arschloch bezeichnen wenn man ihnen sagt das sie da gar nicht stehen dürfen.

  • Was für ein armseliger RTL STAAT!!

  • … ist aber wohl (leider) nur für Berlin, oder :-)) ??
    (Da werde ich ab jetzt wohl jeden Tag das iPhone laden müssen – LOL)

  • Kann man sich mit der App auch darüber beschweren, dass die „failed City“ organisatorisch nicht in der Lage ist, demokratische Wahlen abzuhalten?

  • Der App-Name „Little Snitch“ war wohl schon belegt, wa?!

  • So eine App kann nur in Deutschland entstehen…
    Das Denunzieren hat hier ja eine gute Tradition, fragt mal eure Großväter…

    Überlasst das doch den Staatsorganen…

    ^^

  • Vielleicht hilft ja schon das Wissen um diese neuen Möglichkeiten der digitalen Anzeigenerstattung, die egoistischen Verhaltensweisen einiger Mitbürger zumindest einzudämmen.

  • Glaub kaum das die App hilft.
    Weil keine Konsequenzen zu befürchten sind, Frechheit und Rücksichtslosigkeit siegt.
    Wird immer schlimmer in D.
    Türken parken andauernd vor Nachbars Einfahrt, Anruf bei der Polizei “ Damit haben wir nichts zu tun“ wer denn dann auf öffentlicher Straße? So siehts aus in D.

    • Genau da müssen Konsequenzen her. Mindestens mal die Hand ab. Erst dann herrscht wieder Recht und Ordnung in Deutschland!!1!1

      • Joa dauert ja sicher nich mehr lange, dann haben wir doch Scharia Gesetze hier.. Dann kommt das hin mit Hand ab…

    • Für den ruhenden Verkehr (also alles was steht) ist das Ordnungsamt zuständig. Für den fließenden Verkehr die Polizei. Außer es ist Gefahr im Verzug

  • Ich finde die App gut. Bei uns wurden schon mehrfach die Mülltonnen nicht geleert, weil die Zufahrt zum Grundstück in Mitte zugeparkt war und die Müllabfuhr sich auf Ihre AGB´s beruft, dass sie dann die Tonnen nicht abholen muss wenn der Zugang zum Haus über den Bordstein versperrt ist.
    Jetzt kann man die falschparker einfacher

  • Wenn das UPS-Auto auf meinem Privatparkplatz parkt…gibt’s schön ne Meldung:-)

    • Und zukünftig keine Pakete mehr von UPS/DHL/Hermes & Co direkt nach Hause, sondern nur noch den Zettel im Briefkasten, wo man sein Paket abholen kann …. wahnsinnig tolle Lösung!!!!

      Aber, du hast DEINEN Parkplatz ehrenhaft verteidigt!!!

  • hoffe es gibt auch ne rubrik für leute die ihre pappkartons nicht zusammen falten und so ruckzuck die blaue tonne verstopfen … boah wie ich die hasse !
    fast genauso wie die jüngelchen mit vollbart in meinem kiez ;-) !

  • Ich dachte eigentlich immer, dass dieses Vorurteil der Vergangenheit angehört …. aber, wenn ich einen Großteil der Kommentare hier lese, fällt mir nur eines ein: Deutschland ist DAS Land der SPIESSER!!!! …. und deren Zahl scheint sich in den letzten Jahren auch noch deutlich erhöht zu haben …. ich schäme mich!!!

  • 78 Kommentare, das sagt doch alles. Jeder Depp wird die so mit Meldungen eindecken, dass die App gleich wieder abgeschafft wird. Interessant ist die gerade zu lesende Meldung, wenn man die App öffnet: Service Temporaly Unavailable… Noch Fragen?!

  • DIE App für alle Denunzianten, Hobbyanschwärzer und ehemalige Stasi -Mitarbeiter !
    Tolle Idee, kann man auch ausweiten als „Anzeige-App“ für die Polizei.
    Es ist verboten, eine Autonummer zu fotografieren und diese ungeschwärzt weiterzuschicken, und der Hund ohne Marke müsste auch einen schwarzen Balken vor den Augen haben -tierisches Recht am eigenen Bild (!!)
    Ich werde die App mal gegen einen Radfahrer einsetzen, der bei Rot freihändig und ohne Helm und Licht über die Ampel fährt….

    Leute, bleibt bitte auf dem Teppich !

    Viele Menschen verhalten sich nicht ganz richtig und das ist sehr schade und ich rege mich auch mal über zugeparkte Notausgänge u.dergl. auf, oder den Hund, der auf die Grünfläche kackt und Herrchen bzw. Frauchen die Sch…. nicht wegmachen (kann die App auch Video ????) aber desswegen werde ich doch niemanden denunzieren – ich habe besseres zu tun, als Hobbypolizist zu spielen.

  • Gerade Radfahrer müssen sich hier aufregen.
    Einige benutzen die Radwege doch garnicht und Verkehrsregeln gelten für diese auch nicht.

    • Das Problem was ich sehe ist, dass nicht jeder wirklich alle Regeln kennt – sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite. Noch dazu wenn diese vor Gericht immer wieder entschieden bzw. erst einmal geklärt werden müssen. Zum Beispiel „muss“ kein Radfahrer auf dem Radweg fahren.

      Das ganze führt wahrscheinlich nur zu bürokratischem Aufwand, der in einer Gesellschaft von entspannten und rücksichtsvollen, aber auch toleranten Bürgern nicht nötig wäre. Rücksichtslosigkeiten sollen gerne gemeldet werden.

      Ob ein in 2.Reihe geparktes Auto rücksichtslos ist hängt natürlich vom Kontext ab, und da wird die Aufgabe für das Ordnungsamt liegen, das zu erkennen und eben dann jemanden bei Bedarf hinzuschicken.

      • Dein Kommentar zeigt, dass du die StVO auch nicht kennst.

      • Zitat:
        „Nicht jeder Radweg muss aber benutzt werden:
        1) Die Benutzungspflicht ist seit der Novelle der Straßenverkehrsordnung von 1998 nur noch dann gegeben, wenn der Radweg durch ein blaues Schild (Zeichen 237, 240, 241) gekennzeichnet ist. Wo dies fehlt, darf auch bei vorhandenem Radweg die Fahrbahn benutzt werden (sogenannte „andere Radwege“ mit freiwilliger Benutzung gem. § 2, Abs. 4, Satz 3 StVO).“

    • Denk mal nach! Würdest Du zugeparkte Radwege benutzen?!?

  • Den negativen Ton der Meldung finde ich irgendwie daneben. Natürlich besteht die „Gefahr“, dass sich damit ein Blockwart mit akuter Langeweile auf die Jagt begibt und alles und jeden „denunziert“. Aber der nette Herr von nebenan, der sich die Mühe macht mit dem Zollstock den Abstand der Eisdielen-Stehtische zum Gehweg zu überprüfen, braucht für so ein Hobby keine App. Der macht das auch so schon. Die „Gefahrt“, dieser App sehe daher kaum.

    Vielmehr gibt es doch in jedem Alltag Situationen in denen man „echte Ordnungswidrigkeiten“ beobachtet und man sich wünscht das ahnden zu können: Sei es abgeladener Müll, Parken auf dem Behindertenparkplatz, Parken über 3 Plätze hinweg, und und und… Was ist schlimm daran, wenn in solchen Fällen zum „Denunzianten“ wird?

    Ich finde die App gut und würde mir die auch in meiner Stadt wünschen.

  • Noch eine Anmerkung…
    wollen einige eigentlich die DDR in Digital zurück…..:-( !?

  • Falsch!!! Erst wird dein Auto beschädigt, damit du böser Mensch bestraft wirst, und anschließend wirst du, soz. als Sahnehäubchen, noch anonym denunziert ….

  • Eigentlich fände ich es ziemlich cool, wenn die ignoranten, selbstsüchtigen, egoistischen „Mitmenschen“ endlich auch mal einen Verfolgungsdruck spüren. Und das mit dem „Blockwart“ ist ein gern verwendetes „Killerargument“, zieht aber hier nicht, da es ja um die Ahndung anerkannt verbotener Verhaltensweisen geht. Die Hemmschwelle/der Aufwand rechtswidriges Verhalten anzuzeigen wird für den Meldenden nur herabgesetzt.
    In meinen Augen könnte die Welt etwas besser werden dadurch. Nur wer soll die zigtausenden Anzeigen bearbeiten ???

  • Ahmet mit seiner Prollkarre war bestimmt vor dir im Berggmannkiez du ClubMate Teilzeit AfDler

  • Haha, als Bild den Mercedes von Steve Jobs genommen :)

  • Find ich Klasse, gerade als Fahrradfahrer wird man oft behindert weil sich wieder mal so ein Kloppie mit seiner Karre quer übern Radweg stellt…

  • @ Chris: Ich nehme an, Du wohnst auf dem Dorf oder bewegst Dich nur mit dem Auto!?!?! Ich wohne in Berlin-Mitte, und muss täglich erleben, was sich Autofahrer hier in der Innenstadt rausnehmen. Egal, ob da ein Fußgänger regelkonform die Straße überqueren möchte (so wie ich heute in der Mittagspause), der abbiegende Autofahrer fährt (regelwidrig) trotzdem, er ist halt der Stärkere und weiß, dass der Fußgänger schon wegspringen wird. Oder die Autofahrer, die ohne schlechtes Gewissen auf den Radwegen parken. Täglich sehe ich parkende Autos auf Radwegen, wenn ich die Fahrer anspreche, tun sie so, als sei es nur ein Kavaliersdelikt. Dieses Jahr sind in Berlin schon 8 Radfahrer gestorben, die meisten wurden von abbiegenden Lastern erwischt. Viele Verkehrsteilnehmer nehmen keine Rücksicht mehr und gefährden das Leben Anderer! Und dann kommst Du hier an und sprichst von „Blockwart“??? Sorry, finde ich zum „Kotzen“!!! Sorry für Wortwahl, wie Ihr vielleicht merkt ärgere ich mich tierisch über so viel Ignoranz und/oder Zynismus!

    • @Ubique So wie du schreibst kommt in mir der Verdacht auf das du kein Autofahrer sondern Radfahrer bist. Die Ausführung erscheint einseitig. Ich lebe ebenfalls in einer Großstadt und kann klar sagen Radfahrer wie Autofahrer sind beide keine Engel.

  • Das Problem was ich sehe ist, dass nicht jeder wirklich alle Regeln kennt – sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite. Noch dazu wenn diese vor Gericht immer wieder entschieden bzw. erst einmal geklärt werden müssen. Zum Beispiel „muss“ kein Radfahrer auf dem Radweg fahren.

    Das ganze führt wahrscheinlich nur zu bürokratischem Aufwand, der in einer Gesellschaft von entspannten und rücksichtsvollen, aber auch toleranten Bürgern nicht nötig wäre. Rücksichtslosigkeiten sollen gerne gemeldet werden.

    Ob ein in 2.Reihe geparktes Auto rücksichtslos ist hängt natürlich vom Kontext ab, und da wird die Aufgabe für das Ordnungsamt liegen, das zu erkennen und eben dann jemanden bei Bedarf hinzuschicken.

  • Schade, nur für Berlin. Bitte bundesweit ausweiten!!

  • Bundesweit fänd ich auch gut, und noch Paybackpunkte dabei sammeln :-)

  • Gute Idee; wünschte so etwas gäbe es auch bei uns.

    Beispiel Grober Falschparker, der zu 90% auf dem Gehweg parkt, obwohl die Strasse breit genug wäre dort das abzustellen. Gehweg ist stark frequentiert gerade von Kindern und Behinderten wegen eines Wohnheims

    Anruf bei der Polizei „Sind wir nicht zuständig“
    Anruf beim Ordnungsamt „Sie rufen ausserhalb der Öffnungszeiten an ….“

  • Auf meinem täglichen Weg zur Arbeit in Frankfurt am Main, parken durchschnittlich um die 5 Autos auf Radwegen.
    Einige von denen so blöd, dass ich auf Fahrbahn oder Bürgersteig ausweichen muss, was nicht immer gefahrlos für mich oder andere ist.
    Wenn ich diese gefährdenden Falschparker melde soll dies schlecht sein? Und das Falschparken soll gut sein? Ich wäre der böse Denunziant?
    Ich verstehe die Gefahren einer solchen App, wenn dann jede kleinste Ordnungswidrigkeit gemeldet würde oder der Nachbar gemobbt würde liefe es in eine gefährliche Richtung.
    Ich würde (wenn in FFM verfügbar) mir die App sicherlich laden und nutzen, aber nur dann wenn es Sinn macht und jemand durch seine Ordnungswidrigkeit Menschen/ Natur (Müll) ernsthaft behindert oder gefährdet.

  • Wir regeln uns noch zugrunde. Der Bürger wird selbst aus Kostengründen zum Hilfssheriff. Hauptsache man kann auf andere Druck ausüben.

    • Auf andere Druck ausüben, damit die sich an die Regeln halten?
      Was ist daran schlecht?
      Wenn es übertrieben wird sicherlich, aber da ist eben auch das Ordnungsamt gefragt Poweruser für Kleinigkeiten zu ignorieren und entsprechend zu filtern.
      Die ganzen Weiner hier haben wohl Angst bald für ihr Fehlverhalten eher abgemahnt zu werden als bisher.
      Das Ordnungsamt in Frankfurt fährt jetzt Pedelec, find ich auch ne gute Idee, damit wird die Präsenz gesteigert.

  • Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Amen und gute Nacht Deutschland.

  • Interessant, wie viele Kommentare es zu dieser App gibt. Offenbar wurde mit dieser ein wunder Punkt getroffen. Das Problem ist ja nicht, das Vergehen gemeldet und evtl. geahndet werden, sondern das diese überhaupt begangen werden.

  • Kann man nur hoffen, dass die Einsatzgebiete auf grobe Verstöße beschränkt bleiben.. Dann ist es durchaus als sinnvoll zu erachten, da es bestimmt einige Leute zum Umdenken bewegen wird..

    Mit einer genau regulierten Vorgabe, sollte es jedoch auch möglich werden Dashcam Videos als Beweismittel einsetzen zu dürfen. Dann wäre der Straßenverkehr mehr nach seinem ursprünglichen Nutzen ausgerichtet, verbergen sich hier doch mit die größten Gefahren..

  • Gibt es in Karlsruhe schon lange. Allerdings und glücklicherweise ohne das Anschwärzen-Feature. Ich habe eine nicht unerhebliche Schadensstelle an einem Holzklettergerüst auf einem Spielplatz per App gemeldet. Am nächsten Tag war schon alles repariert. Super Sache und vor allem zum Wohle der Kinder und Bürger. Danke an die Stadt Karlsruhe.

  • Bei uns gibt es Parknischen, nutzt nur keiner….

  • Hamse wohl in Brandenburg abgeguckt Dort kann man mit der Maerker App schon länger Meldungen machen – allerdings nicht für Parksünder sondern Schlaglöcher, kaputte Laternen, Müllecken und andere Ärgernisse im öffentlichen Raum. Das ist eine Gute Sache finde ich. Falschparker „verpetzen“ – naja …

  • Die Bayern hingen jahrzehntelang am Tropf der anderen Bundesländer. Jetzt wo es ans zurückzahlen geht hört man nur Gejammere aus der Ecke.

  • Petzen ist so ziemlich das mieseste Verhalten.
    Ich wette jeder der Kommentatoren hier hat mind. 1x schon „falsch geparkt“.

  • ENDLICH !

    mich kotzt es an, bei mir in Frankfurt kann jeder mache was er will !

    Autos fahren durch den Wald und parken dort. Sperrmüll wird überall einfach auf den Bürgersteig gestellt aber keiner ruft bei der Stadt an.
    Gibt ja bestimmt jemanden der den alten Röhrenmonitor noch haben will, wenn man jemanden anspricht.

    Es wird überall vollflächig auf dem Bürgersteig geparkt, obwohl Parkplätze auf der anderen Seite frei sind. Sogar die Caritas macht das, man spart so Zeit. Aber die Kinderwagen und Fußgänger müssen auf die Straße ausweichen.
    Der Spielpark verkommt zum Grillplatz und die Bocciabahnen, Federballplätze und die Rollschuhbahn werden trotz Grillverbots als Grillflächen benutzt. Die Sicherheitskräfte sagen: „Wir legen uns doch nicht mit denen an, das ist viel zu gefährlich. Für die paar Euro riskieren wir unsere Gesundheit nicht !“ Original Aussage der Security im Heinrich-Kraft-Park.

    So könnte ich ewig weitermachen….
    Da finde ich so eine Blockwart APP gut. Ohne soziale Kontrolle macht jeder was er will. Die gibt es aber nicht mehr, weil auf den gespuckt wird, der etwas sagt. Wer will schon gerne der sein, der der Idiot ist.
    Schaut her, bei uns in „Frankfurt Fechenheim“ und vielen anderen Stadtteilen in FFM.

    „Hier kann jeder machen was er will !“

    Die Stadtpolizei Frankfurt hat nur 8 Autos – Kein Witz ! – Am Wochenende sind nur 4 im Einsatz für die ganze Stadt. Das Amt sagt selber, „sie haben keine Kapazität dafür, aber wenn es mal da ist, schaut es gerne mal vorbei ???“

    Ich finde das war überfällig.

    Sicherlich ist der Dialog mit den Menschen wichtig. Leider verstehen viele es nur, wenn es an den Geldbeutel geht. Ohne Strafe werden Regeln leider nicht eingehalten.

    Danke für die APP. Ich hoffe sie kommt und ist wie beschrieben.

    Es gibt viele die so Dingen wie wir, allerdings haben die Angst und wollen bloß nicht mit ihrem Namen irgendwo stehen. Das könnte ja Ärger geben…

    Verkehrte Welt…..

  • Und du glaubst, mit dem Falschparken gehst du niemandem auf den Sack? Warum meinst du, heißt es Falschparken? Weil Regeln aufgestellt wurden, die der Parker nicht eingehalten hat. Falschparken endet meist im Blockieren von Einfahrten, Feuerwehrzufahrten, Fahrradwegen, Fußgängerwegen oder Fahrspuren. Wenn es nach mir geht, sollte die Strafe hierfür prozentual vom Jahresgehalt abhängen und das Auto verschrottet werden!

    • Blödsinn. Wenn Parkplätze, die bisher kostenlos waren, eine Parkuhr bekommen, hat das nur einen Grund: staatliche Abzocke.

      • Dass Parkplätze nicht kostenfrei sind hat schon einen Grund:

        1. Parkt derjenige nicht Stunden oder Tagelang wo eh Parkplatznot herrscht
        2. Die Errichtung und Instandhaltung von Parkplätzen braucht Platz/ Grund und kostet Geld, Linien malen z.B.
        3. Nichts ist im Leben gratis – von nichts kommt nichts

  • Die ganze sch…. bringt eh nichts. Wenn das mal um sich greift und das Ordnungsamt so viele Meldungen bekommt….wer soll das dann bearbeiten? Habe es mir abgewöhnt mich über solche Pfütze aufzuregen…..ich mache eben auch immer mein Ding wie ich es will :-)

  • Jetzt warte ich noch auf die App, mit der man unfähige Beamte und unfähige Angestellte im öffentlichen Dienst anschwärzen kann… aber das würde wohl die Server überlasten.

    • Selber noch nie im Öffi gearbeitet …. Die Gesetze, die diese armen Menschen ausführen müssen sind nicht von ihnen gemacht. Der Kummer sollte an eine andere Adresse gehen…..

  • Dann warte ich nur noch auf die zweitwichtigste deutsche App, nämlich die, mit der man Handtücher morgens früh auf Liegen am Pool platzieren kann.

  • Klar, ausgerechnet Berlin… Die haben es ja im Überfluss. Erinnert mich irgendwie an den guten Herrn Zwegert und seine Klientel. Schulden wie ein Sautreiber aber erstmal Zigaretten, neuen Handyvertrag und nen anständigen Fernseher kaufen.

  • warum dazu ein Bild von Steve Jobs Auto, das sogar absolut korrekt geparkt ist?

  • Man sollte es einfach machen wie andere Länder – Parkkralle dran und zahlen lassen.

    Geld erzieht die allermeisten Menschen noch am schnellsten.

    Und….in der Zeit kann sich kein weiterer Falschparker hinstellen. Jeden Tag muss man sich mit Mitmenschen auseinander setzen, die Geh- und Fahrradwege, Feuerwehrzufahrten und Behindertenparkplätze zuparken. Diese Egomannen gehören bestraft und zwar dort wo’s weh tut. Aber in diesem Autolobbyland zählt halt nur der Autokäufer und -fahrer, alle anderen sind Menschen zweiter Klasse. Schade um die vielen Menschen, die beruflich oder in ihrer Freizeit Menschen helfen wollen und das vielleicht nicht tun können, weil so ein Dösel sich alleine auf dieser Welt fühlt.

  • Die Deutschen sind ein Volk von potentiellen Denunzianten, welche gerne vollumfänglich fremdgesteuert werden möchten, immer nach der Devise, was nicht ausdrücklich erlaubt ist, das wird schon irgendwie verboten sein.

    Hätte man diese App vor 75 Jahren gehabt, hätte die gleichen Leute, ohne mit der Wimper zu zucken, verdächtige Juden an die Gestapo gemeldet, immer schön dienstbeflissen, immer schön untertänigst.

    Als Nächstes kommt bestimmt die Identifizierung verdächtig aussehender Fremdlinge nach dem Motto „der sieht komisch aus, der muß ein Illegaler sein“ … und die Berliner Schnüffelbehörde freut sich. Ekelhaft!

    Man sollte diesen Wahnsinnigen Beamten Schaufel und Besen in die Hand drücken, um als „Ordnungsamt“ wirksam dem Allgemeinwohl zu dienen, anstatt deren Amtsstuben und Solitär-Spiel-Computer, sowie deren Schnüffel-Software und Schnüffel-Apps staatlich zu finanzieren.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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