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Oivo: Ein iPhone-Ladeanhänger für Mignon-Batterien

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37 Kommentare 37

39 Dollar soll der Oivo zu seinem Marktstart im Dezember Kosten. Der jetzt auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter lancierte Schlüsselanhänger gestattet das Laden eines iPhones mit Lightning-Anschluss durch konventionelle Mignon-Batterien.

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Auseinander geklappt bietet der Oivo Platz für vier Doppel-A-Batterien. Je nach eingesetztem Batterie-Typ soll sich das iPhone 5s so um bis zu 100% laden lassen.

Der Oivo wird in drei verschiedenen Farben erhältlich sein hält durch integrierte Magneten aneinander und wurde von Apple in „Made for iPhone“-Programm lizenziert.

Die Produktion startet wenn in den nächsten 28 Tagen die geforderten $50.000 aus der Community eingesammelt werden können. Derzeit kann das Projekt schon auf 291 Unterstützer und eine Summe von $11.000 zählen.

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Donnerstag, 04. Sep 2014, 13:03 Uhr — Nicolas
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  • Idee ist verständlich aber überhaupt nicht sinnvoll. Es wäre besser wenn man solch ein Ladeanhänger mit einem Llithium Ionen Akku versehen hätte, welche man immer wieder aufladen kann. Da es ja nicht unbedingt umweltfreundlich ist, Wegwerf-Batterien zu kaufen.

    Fazit: Idee TOP
    Umsetzung: FLOP

    • Dann wäre es aber nur ein weiterer, portabler Akku, wie es ihn schon massenweise auf den Markt gibt. Es soll ja auch so etwas wie wiederaufladbare Batterien geben… Trotzdem bin auch ich nicht wirklich für Batterien.

    • Man kann doch einfach Akkus in AA-Größe reinstecken …

      • passt dann von der Volt Zahl? weil Akkus haben nur 1.2 Volt anstatt Alkaline’s mit 1.5 Volt. Kenn mich da aber auch ned so aus.

    • Ja, die Idee ist toll. Aber Du hast die Idee nicht verstanden :) …die Idee ist, eine Möglichkeit zum Laden zu haben, auch wenn Du Deinen Lithium-Ionen-Akku mal nicht dabei hast. Diese Akkupacks sind oft schwer und sperrig und gerade auf Reisen nicht unbedingt immer praktisch. In solchen Fällen (oder wenn Dein Akkupack gerade mal leer ist) kannst Du mit Standard-Batterien von jedem Kiosk Dein Handy laden. Die AA-Batterien musst Du nichtmal dabeihaben, so trägst Du statt des Akkupacks den Oivo herum. Ja, umweltfreundlich ist das nicht. Günstig auch nicht. Es soll ja eine Lösung für den Notfall sein, nicht für den Notfall. Also: Ergänzung zum Akkupack, kein Ersatz.

  • Tolle Idee – nur etwas spät dran; mittlerweile gibt es ja fast überall Strom :)

  • Da hab ich lieber mein kleines Akku Pack dabei, welches 3 Ladungen schafft und nicht recht viel größer als ein Feuerzeug ist… Und es schont auch noch die Umwelt. Und günstiger auf Dauer ist es allemal.

    Wer da Geld reinsteckt ist selber schuld.

  • Furchtbar. Ich dachte wir hätten das Baterienwegschmeißen mit den Akkus in iPhone & Co. langsam in die Ecke gedrängt.

    • Also solange man keine Batterien braucht gehts eigentlich. Wird nur damit geladen ist es quatsch und nicht gut für die Umwelt. Immerhin ne kleine Sicherheit für Tramper oder Camping. Da Leute ohne ihre iPhones quasi schon sterben, hier ein Lebensretter ^^

  • Wer braucht das bitte? Wo soll der Vorteil zu ’nem Akkupack liegen?

    • Schonmal vergessen auch den Zusatzakku aufzuladen oder zeitlich einfach nicht die Möglichkeit dazu? Na, merkst selber ne? ;-) Da wär sowas schon ganz schön praktisch gewesen.

      • und du hast jetzt 4 Akkus den ganzen Tag inne Tasche oder wie?

      • > und du hast jetzt 4 Akkus den ganzen Tag inne Tasche oder wie?

        @typ181: Ne, erst kaufen, wenn nötig. Gibt’s ja überall.

  • Finde die Idee nicht so gut. Es gibt genügend Akku Packs die sowohl die Umwelt schonen als auch mehr Leistung bzw. Kapazität Haben und in jeden Rucksack oder jede Hosentasche passen. Zumal der Preis für diese Akku Packs sehr niedrig ist. Während das ständige kaufen von Battarien doch eher ins Geld geht.

  • Find auch nicht so toll. Also ja Idee ist cool aber hey Umwelt und so.

  • Ich finde die Idee gut. So ja nicht die Nutzungsdauer verlängern wie ein Akkupack sondern eben für den Notfall wenn eben alle Akkus leer sind und kein Strom sonst verfügbar ist man aber unbedingt sein iPhone braucht.

  • Es soll ja auch Leute geben, die mehrere Tage unterwegs sind (da fallen mir Segeltörns oder Sommer/Wintertouren in den Bergen ein) und wollen oder können nicht auf ein Smartphone verzichen, weil es viel Geräte verein. GPS, Kamera etc. Dann hilft mir ein Zusatzakku auch nur bedingt. Man kann natürlich sagen ich kaufe mir 5 Zusatzakkus und nehme die mit anstatt das Teil und 20 Batterien…

    • Oder eben wenn man unterwegs ist und hat eben das Akkupack nicht dabei, kann man sich an der Tanke oder Kiosk schnell mal Batterien kaufen. Ich finde die Idee nicht schlecht

    • Es gibt mittlerweile ziemlich kompakte 15000er akku packs die für 10 Aufladungen reichen. Die kannst du auch auf Touren mitnehmen, nimmt auch weniger Platz weg als 20 Batterien… Am besten schmeißt du die Batterien dann noch in den Bergen weg oder ins Meer… Akku Pack nimmst mit nach Hause und lädst neu auf und gut ist.

  • Exakt das gleiche Gerät gibt es schon seit Jahren für ein paar Euro bei Pearl Agency.
    Dank Anker nutze ich das Teil inzwischen jedoch eher selten.
    Mit Eneloop-Akkus dennoch eine feine Sache….

  • Ich warte schon sehnsüchtig auf nen Salzstreuer wo Pfeffer rauskommt.

  • Kann die Idee überhaupt nicht nachvollziehen. Wo ist da die Innovation? Einmal laden und dann die Batterie weg schmeißen soll eine tolle Leistung sein? Abgesehen vom teuren Preis der Batterien find ich das auch für die Umwelt schrecklich!

  • Wenn das Ganze nur durch Magneten gehalten wird, stelle ich mir die Konstruktion ziemlich wackelig vor.

  • Ganz ehrlich, ich weis nicht wie man das schafft, den Akku komplett leer zu saufen. Wenn ich merke, dass der Akku langsam knapp wird, benutze ich das Handy einfach nur noch wenn ich es wirklich brauche (was ich aber generell immer mehr mache, da ich nicht so abhängig vom Handy sein mag und mein soziales Leben lieber in echt auslebe).
    Facebook und sinnloses Surfen einschränken und Nachrichten vielleicht etwas länger schreiben, damit man nicht dauernd erneut entsperren muss, nur für „ok“ oder so und gut is.

  • Total unnütz!
    Zusätzlich zu dem klobigen Anhänger muss ich dann auch noch Batterien mitschleppen, die das iPhone noch nucht amal zu 100 % voll laden.
    Für weniger Geld bekomme ich einen externen Akku der mein iPhone x-mal lädt. Der passt zwar nicht an den Schlüsselbund aber in jede Hosentasche.
    Von den Kosten für die Batterien ganz zu schweigen.

  • Mir scheint, die meisten hier haben den Sinn und Zweck nicht verstanden und vergleichen das Teil mit nem Akku-Pack … klar, dass das Teil dann verlieren muss.

    Ich denke mir folgenden Fall: ich bin unterwegs, habe das Ladegerät im Hotel liegen lassen und keinen Akkupack dabei oder der ist nicht mehr geladen. Aber das Teil hier hängt immer am Schlüssel. Und dann bei 1% Akku noch ein wichtiges Telefonat? Immerhin hat man nun die Chance am nächsten Kiosk für diesen Sonderfall überall erhältliche AA-Batterien zu kaufen und damit sofort wieder ein paar % auf das iPhone zu laden.

    Wer vor hat, dieses Teil als permanenten Zusatzakku zu verwenden und deshalb darüber schimpft, hat nicht nachgedacht!

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