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Noke Padlock: Bluetooth Vorhängeschloss geht in den Verkauf

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Im August 2014 als Crowdfunding-Projekt auf dem Finanzierungsportal Kickstarter gelauncht, hat es das Bluetooth-Vorhängeschloss „Noke Padlock“ jetzt zur Marktreife gebracht und soll zukünftig exklusiv über die Filialen des Apple-Resellers Gravis vertrieben werden.

noke

Noke, ein Unternehmen mit dem Fokus auf Sicherheitsgeräte, liefert mit dem Noke Padlock das erste Modell einer Produktlinie von Bluetooth-gesteuerten, smarten Schlössern aus. Das Noke Padlock, dessen Massenfertigung von 6.108 Unterstützern mit $652.828 bezuschusst wurde, verzichtet auf Schlüssel oder Zahlencodes und lässt sich mit der iOS-Anwendung direkt vom iPhone aus öffnen.

Benutzer des 80€ teuren Schlosses können zudem virtuelle Schlüssel mit anderen Benutzern teilen und über die Historie der Zugriffe auf das Schloss feststellen, von wem, wann und wo das Schloss geöffnet wurde.

Das Noke Padlock ist aus Zink und Stahl und einem besonders gehärteten Bügel hergestellt und wird als wasserfest und extrem langlebige beworben. Die integrierte Batterie soll gut ein Jahr durchhalten. Radfahrer können das Schloss mit einer zusätzlichen Halterung direkt am Sattel befestigen.

sattel

Montag, 07. Dez 2015, 11:30 Uhr — Nicolas
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  • Und es gibt keine Notentriegelung über einen Schlüssel?
    Was ist wenn die Elektronik spinnt oder die Batterie bei kaltem Wetter einfach aufgibt?
    Für den fall sollte man wohl dann immer einen großen Seitenschneider dabei haben???

  • Coole Sache! Toll wäre es, wenn das ganze auch über die Apple Watch funktionieren würde. Direkt vom Bildschirm aus öffnen.

  • was für ein Blödsinn, wenn ich einen Schlüssel verliere, habe ich noch immer Ersatz, aber wenn das Schloss elektronisch nicht will, sollte wohl eine Notentrieglung vorhanden sein. Denn mit einem Seitenschneider wirst du bei Schloss nicht weit kommen und es macht wenig Sinn ein hochwertiges Schloss zu wählen , aber für den Notfall eine zerstörbare Kette.

  • Für das neue Noke U-Lock gilt das nicht, oder?

  • die meisten schließen doch nur ihren Vorderreifen (mit Schnellspann-Narbe) an.
    D.h um ein Rad zu klauen braucht man nicht mal einen Seitenschneider.
    Also … hab ich mal gehört…

  • Mal ne Frage:
    Muss das Smartphone zum Öffnen nur in unmittelbarer Nähe sein, oder muss man das Schloss jedes mal in der App explizit öffnen?
    Letzteres würde mir oft deutlich zu umständlich sein, wenn ich überlege, dass ich gerad ebei kälterem Wetter oft Handschuhe anhabe beim Radfahren.

  • Der Preis ist viel zu hoch für den gebotenen Mehrwert. Nette Spielerei aber nicht mehr.Wer’s braucht…

  • Nett, aber wer gibt schon 80 Euro für ein Schloss aus.

    • Weist Du was damals ein Schloss wie Neuschwanstein gekostet hat?

    • Es gibt Leute die besitzen teurere Fahrräder als die 50€ Aldi Klapperteile.
      Wer n teures Nike hat sollte IMHO mindestens 5-10% des Preises auch für n Schloss investieren. Naja preis sagt aber auch nicht immer was über das Schloss aus :/

      • Ein Fahrradschloss ist etwas anderes, da gehört ja noch die Kette oder Seil dazu, das möglichst schwer durchzuschneiden sein muss, aber hier handelt es sich nur um ein Vorhängeschloss.

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