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Inzwischen ohne AirPlay: Nobel-Lautsprecher Beolit 15 vorgestellt

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Die Hi-Fi Experten von Bang & Olufsen haben mit dem Beolit 15 den Nachfolger des Beolit 12 vorgestellt – einen leistungsstarken, tragbaren Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Akku und einer Wiedergabedauer von bis zu 24 Stunden.

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Im Gegensatz zum Beolit 12 verzichtet der Beolit 15 auf das bislang integrierte AirPlay-Modul und bietet die Musikwiedergabe nur noch über Bluetooth bzw. den 3,5 mm Line-In-Anschluss an.

Seinen massiven Preis von sage und schreibe 599€ versucht der Beolit durch die Verwendung von hochwertigen Premium-Materialien wie eloxiertem Aluminium und Vollleder zu rechtfertigen, bietet (abgesehen von den akustischen Spezifikationen) jedoch nur wenige Features an, die zum Spontankauf verleiten könnten. So lässt sich der Beolit weder als Multiroom-Lautsprecher einsetzen, noch als Online-Radio oder Wecker benutzen. Eine Wi-Fi Integration ist nicht vorhanden.

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Bereits kurz nach der Einführung des tragbaren, ultramobilen Audiosystems BeoPlay A2 stellt B&O PLAY nun mit dem Beolit 15 einen noch leistungsstärkeren Bluetooth-Lautsprecher vor, der perfekt in jeden Raum passt. Der Beolit 15 knüpft nahtlos an seine Vorgänger aus der Beolit-Produktreihe an (die ersten Beolit-Geräte kamen bereits in den 1930ern auf den Markt) und vereint die besten modernen Technologien mit sagenhafter Akustik, hochwertigen Premium-Materialien und puristischem skandinavischem Design.

Der Beolit 15 ist im Online-Store von B&O PLAY sowie bei ausgewählten Drittanbietern in 3 Farben erhältlich: Polar Blue, Natural Champagne und Shaded Rosa.

Montag, 23. Feb 2015, 12:51 Uhr — Nicolas
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  • letzte Woch sollte er „nur“ 499 € kosten….

  • Wo bleibt nur die „form follows function“ Mentalität? Echt schade, dass es immer unbedeutender wird

  • Für mich sind diese AirPlay/Bluetooth Dinger nur Spielzeug für Leute mit zu viel Geld.
    Zu viele Kompromisse für zu viel Geld.
    Und ja, Mobilität schön und gut, aber man muss ja nicht immer überall seine Musik rumdudeln lassen.

    • Zumindestens nicht in aller Öffentlichkeit für jeden höhrbar.

    • Also ich arbeite öfters im Ausland, bin dannauch mal 2 Wochen in einem hotel, da nehm ich meine Böse soundlink mini gern mit. Hat aber auch nur 179,- gekostet :-)

      • Ich liebe meinen Bose Soundlink Mini. Ich war anfangs skeptisch, als ich den ersten Song darauf gehört habe kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

      • dumpfe Kiste mit völlig übertrieben aufgeblähtem Oberbass, der schnell zum Dröhnen neigt. Denon hat mit dem Envaya Mini gezeigt, was für Klang man um 99€ bieten kann!

  • AirPlay war vor drei Jahren für mich das Kaufargument. Der Wegfall ist schade und unverständlich. Bin sehr zufrieden mit dem Beolit 12.

  • habe den 12er und bin vom klang restlos begeistert. was allerdings nervt, ist das umständliche koppeln mit airplay, das dann trotzdem nicht stabil läuft. via USB ist’s dann passig, läuft aber an der eigentlichen erfindung vorbei. :-/

  • Ich habe ebenfalls den BeoLit12 und habe mir gestern den neuen BeoLit 15 angehört.
    Es war kaum zu glauben, dass es B&O gelungen ist, den Klang nochmal erheblich zu verbessern.
    Mich hat das Koppeln von Airplay auch extrem genervt (hat einfach zu lange gedauert), aber mit Bluetooth geht es super schnell.
    Ich werde wohl meinen 12er verkaufen und mit den Beolit 15 kaufen.

    • Aber Vorsicht: Der Beolit 15 ist schwächer als der 12: Hinter der verschleiernden Angabe von „240 Watt Peak Power“ verbirgt sich eine RMS-Leistung von 70 Watt (siehe specs) – der Beolit 12 hatte 120 Watt RMS! Der Klang mag klarer und räumlicher sein, aber er hat weniger Schalldruck.

      • Nicht unbedingt: Die Leistung sagt nichts direkt über den maximalen Schalldruck aus – erst im Zusammenspiel mit dem Wirkungsgrad des Lautsprechers ergibt sich dieser. Falls sich letzterer verbessert hat, kann das neue Modell mit weniger Leistung möglicherweise gleich laut oder sogar lauter spielen als das alte. Membranfläche und Gehäusegrösse sind meistens ein zuverlässigeres Indiz für die Potenz einer Lautsprecherbox.

      • Das ist technisch sicher richtig. Ich habe aber mittlerweile von mehreren Usern, die beide Modelle kennen, gelesen, dass die Maximallautstärke beim Beolit 12 tatsächlich wohl höher ist (bei weniger brillianter Klangqualität).

  • Hallo

    Ich habe einen für 469.- bei meinem B&O Händler bekommen, bisschen Nachlass geht also immer. Jedenfalls ist der Klang voller und präziser als beim Beolit 12 und runder und lauter als beim Beoplay A2. Akku hat nun 8h gespielt und mein Iphone6 von 10% auf 80% geladen. Nicht übel für die erste Ladung! Der Sound geht schon mehr in Richtung 500-800 Euro Soundbar, und lässt alle vergleichbaren Akku-Bluetooth Mitbewerber eisenhart hinter sich.
    Ein B SL III (300 Euro) klingt dagegen wie Omas Küchenradio. Der Bass geht abgrundtief runter, dass man sich fragt wie das möglich sein kann!

    Kaufen Spaß haben!

  • Ich habe meinen (Beolit15) für 480€ erstanden. Dein Händler scheint einen besseren Tag gehabt zu haben;)
    Wer portabilität vernachlässigen kann und trotzdem was hübsches (für die Küche oder so) sucht, sollte getrost auf ein Tivoli zurückgreifen…
    Der Klang überzeugt beim ersten Kontakt zweifelsohne, allerdings kann man durchaus die Mitten vermissen… mit der Zeit jedoch und beim leise hören, wirkt der Bass (irgendwie) auf die Dauer
    zu präsent. Ein ständiges tiefes gedröhne, selbst bei vermeintlich bassloser Musik. Also lineare Ausrichtung?! Nicht wirklich!

    Das ist Meckern auf hohem Niveau und ein Fehlkauf war es trotzdem nicht, allein schon des Aussehens wegen ;)

  • Hallo, kann man einer beiden Geräte über USB mit einem externen Akku-Pack laden? Bei welchem Modell hält das Akku länger? Danke euch.

  • hab den 12″ und bin nach dem heutigen direkten vergleich im Hörproberaum von B&O immer noch völlig begeistert……der 12″ ist definitiv besser und viel kräftiger….auch der Verkäufer konnte nach vielen Tests diesen subjektiven Eindruck bestätigen ! Und airplay einmal eingerichtet klappt bestens…..no problem….immer wieder!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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