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Acht Jahre nach dem Debüt

„Neues Quizduell“ ab sofort erhältlich

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Quizduell, der einstige App Store-Überraschungserfolg, startet neu. Dies gab der Publisher MAG Interactive heute bekannt und feuert den Startschuss für den Nachfolger mit dem wenig einfallsreichen Namen „Neues Quizduell“ ab.

Die Neuauflage des klassischen Trivia-Titels steht ab sofort im App Store zum kostenlosen Download bereit.

Quizduell 1500

Seit 2012 zog Quizduell über 100 Millionen Spieler an – mit einer täglichen Spielerzahl von über einer Million Menschen weltweit beansprucht Quizduell zudem den Titel des führenden Trivia-Spiels in Europa für sich.

Quizduell wurde in Deutschland bereits von jeder dritten Person gespielt, wobei die Popularität der App besonders auf die TV-Sendung Quizduell im Ersten zurückzuführen ist, die auf dem Spiel basiert und bereits in die sechste Staffel startet.

Mit Abo oder In-App-Käufen

Neues Quizduell behält klassische Quizduell-Komponenten bei und erweitert sie durch den neuen Arena-Modus. Im Arena-Modus wird das Wissen der Spieler in den bekannten zwanzig Quizkategorien über sechs Runden selektiv auf die Probe gestellt. Die Punkte aus den einzelnen Arena-Spielen werden addiert und lassen die Spieler in der jeweiligen Arena-Rangliste live zur Spitze klettern. Nur die drei bestplatzierten Spieler werden belohnt.

Quizduell

Für Arena-Spiele werden allerdings kostenpflichtige Tickets benötigt, die in der App per In-App-Kauf oder über ein monatliches 5-Euro-Abo beglichen werden.

Laden im App Store
‎Neues Quizduell!
‎Neues Quizduell!
Entwickler: MAG Interactive
Preis: Kostenlos+
Laden

Bereits November vergangenes Jahr wurde der Nachfolger Neues Quizduell in Schweden veröffentlicht. Nun folgt die globale Veröffentlichung.

Neues Quizduell enthält folgende Features:

  • Neuer Arena-Spielmodus: Spieler spielen gegen vier andere Kontrahenten gleichzeitig und können die Ranglisten erklimmen.
  • Klassische Quizduelle: Wer weiß mehr? Spieler treten gegen ihre Freunde in Quizkategorien von Essen über Film bis hin zu Wissenschaft und Sport an.
  • Spieler behalten ihr Spielerprofil und Ihre Statistiken des Originals.
  • Cross-App-Duelle zwischen dem neuen und dem klassischen Quizduell.
  • Spezialquizze: Spieler testen ihr Wissen zu neuen, spannenden Themen in speziellen und monatlichen Quizkategorien.
Dienstag, 05. Mai 2020, 11:35 Uhr — Nicolas
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  • Hervorragend!
    Das alte Quitzduell wurde ja schon vom kostenpflichtigem App, zum Inappkauf gewechselt, damit man es nicht mehr so einfach in der Familie teilen kann und nun kommt ENDLICH ein ABO!
    DAS wurde aber auch ZEIT!
    Jaja, ich weiß ist nicht verpflichtend das Abo und Abo MUSS ja heutzutage sein, weil die Entwickler ja sonst alle für Umme arbeiten müssten.
    Ich kenne den ganzen Quatsch, der Jünger!

    • Kennen und verstehen sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.

    • naja es ist halt auch so? keiner behauptet, dass du jede App gratis nutzen sollst… man man man… als ob man alles konsumieren muss… wenn du es nicht brauchst oder wertschätzt dann lass es.

      • Wer hat denn behauptet, dass ich die „alte“ App nicht gekauft habe?
        NATÜRLICH sollen die Entwickler was verdienen!
        Aber dieser AboWahn geht langsam gar nicht mehr.
        Stell dir mal vor, dein Handwerker, der dir deine Haustür eingebaut hat. Will für JEDES nutzen der Tür Geld, weil er sonst nicht mehr davon leben kann.
        Komischer weise geht es in solchen Bereichen ja auch ohne Abos ;)

      • @der Wisser, der Vergleicht stimmt aber nur wenn du keine updates erwrtest, keine Mehrspielermodus über Server. Denn das sind wiederkehrende Kosten. Solche Kosten gibt es bei deiner Glastür nicht.

      • Es ist ja absurd für einmalige Programmieraufwände ein Abo aufzulegen.

        Natürlich macht dies bei laufenden Kosten (z.B. täglich neue Inhalte) sinn.

        Richtig unschön wird es natürlich, wenn ein bereits bezahlter Inhalt von „lifetime“ über Nacht auf Abo umgestellt wird. Da kommt man sich als Kunde zurecht verarscht vor.

      • Wenn man aber vorher 0,- EUR für die Tür und deren Einbau bezahlt hat, ist eine Gebühr von 0,10 EUR pro Öffnung für den ein oder anderen Stubenhocker gar kein schlechter Deal ;-).

      • Naja, so RICHTIG kostenlos war der Einbau ja nicht, da du sonst vor jedem öffnen dir ein Werbespot anschauen musst. ;)
        Grundsätzlich gibt es sicher für beides Einsatzfälle wo das Eine oder Andere passt.
        Aber der Handwerke soll halt nicht sagen OHNE ABO kann ich nicht mehr überleben.
        DAS finde ich halt immer das heuchlerische daran.

    • Ich habe übrigens bei meinem Babo ein Abo abgeschlossen, der dafür sorgt, dass ich keine Abos mehr abschließen muss.

      Abo kostet beim Babo halt.

  • Okay, In-App-Käufe. Und schon hat sich die App disqualifiziert.

    • Per se disqualifiziert es sich dadurch nicht, eher durch das Abo. Ein Einmalkauf als in-App-Purchase stört mich nicht, auch wenn man diesen innerhalb der Familie nicht teilen könnte.

      • Nein, aber ich nutze die App nicht täglich, verliere das Interesse – und wenn ich nicht Kündige, zahle ich weiter fürs nicht-nutzen. Abos sind vom Preis-Leistungsverhältnis ne Nullnummer für den Verbraucher. Daher die Ablehnung.

        Software-Abos sind was für Unternehmen. Alles andere kann man nicht meiner Meinung nach ernst nehmen

  • Das erklärt vielleicht die Probleme seit heute Früh.
    Ich hoffe ja, dass die App wenigstens allen die gleichen Fragen stellt. Hab Rausgefunden, dass das nämlich nicht immer so ist und den Teilnehmern im gleichen Spiel unterschiedliche Fragen gestellt werden.

  • Hä. Das hatte ich vor ein paar Wochen doch schon geladen. Aber hab keinen Vorteil zur alten Version gesehen. Sieht ein bisschen schicker aus aber überall soll man Schlumpfbeeren kaufen. Nach 2 Minuten gelöscht.

  • Aber als das als ARD Sendung kam war der Peak doch schon vorbei würde ich sagen.

  • Die App-Entwicklungskosten müssen explodiert sein. Früher ( noch vor einigen Jahren) hat man als Entwickler einer guten App mit der Einmalzahlung extrem gut leben können. Jetzt soll das scheinbar absolut unmöglich sein. Gab mal nen echt bescheiden programmiertes Spiel (Flappy Bird oder so ähnlich). Das war vollkommen minimalistisch & hat in der Programmierung keinen großen Aufwand dargestellt aber irgendwie hat dieses Spiel viele angefixt. Alleine an Werbung die er im Spiel hatte hat der Entwickler pro Tag ~60.000$ gemacht. Die genaue Zahl weiß ich nicht mehr, aber man findet bestimmt noch den Artikel dazu. Für eine App! Wenn er da nicht jahrzehntelang 8 std am Tag an der Programmierung saß, dann ist das außerordentlich viel Geld. Und wie auch bei Musik oder anderen Dingen gilt: es gibt kein Grundrecht auf Erfolg bei Kreativität. Wirft die App nicht genug Geld ab besteht einfach keine Nachfrage danach, so einfach ist das.

    Ich bringe auch kein Produkt auf den Markt, dass keiner/sehr wenige wollen und setze dann einen Abo-Preis oder viel zu hohen Preis an und rechtfertige das damit, dass ich sonst meine Kosten nicht gedeckt bekomme. Klar, kann ich machen, aber dann bin ich schneller vom Markt als ich gucken kann. Warum sollte das in der Softwareentwicklung anders sein?

    • Ja, wird ja auch niemand gezwungen die App zu laden. Wird es ein Flop, wird es ein Flop.
      So lange die aller, aller wenigsten spiele/apps akzeptieren, die für 10-30+€ angeboten werden, bleibt den Entwickler Schmieden nicht viel anderes übrig.

      Onehitwonder sind die absolute Ausnahme und sollten nicht als Vergleich ran gezogen werden.

      Das einzige, was mich an vielen spielen stört sind die blöden Diamanten und co.
      Für ein schönes Spiel zahle ich gerne 2€ im Monat, wenn ich vollen Zugriff habe und nicht noch mehr Geld reinbuttern muss. Apple Arcade ist da perfekt, auch wenn ich kein Spiel länger als 2 Tage gespielt habe.

      • Ja das war auch eher darauf bezogen, dass hier viele trotzdem noch die Abo-Modelle verteidigen. Auch früher waren die wenigsten bereit für eine gute App/ein gutes Spiel 10-30€ auszugeben. Trotzdem war das ein gigantisch wachsender Markt und das kommt wie bei anderen Märkten eben auch daher, dass andere sehen „oh da kann schnell und gut Geld verdienen“.

        Ich wünschte mir, dass Software Entwickler sich mal trauen, ein Spiel für 30€ oder so anzubieten. Nur dafür muss auch vorher die Qualität stimmen und da liegt oft das Problem. Wenn ich FIFA 20 als Beispiel für die PS4 für mittlerweile 20-30€ bekomme, dann sehe ich es nicht ein für ein 90% abgespecktes Fifa Mobile 10-30€ zu bezahlen. War jetzt nur ein Beispiel & ich weiß, dass FIFA auf der PS4 dann auch 50 GB oder so an Speicher benötigt. Aber dennoch vergleicht man das automatisch.

  • Jetzt neu: wir sammeln nun noch mehr Daten von euch.

  • Ich habe übrigens bei meinem Babo ein Abo abgeschlossen, der dafür sorgt, dass ich keine Abos mehr abschließen muss.

    Abo kostet beim Babo halt.

  • seid ihr einen Scherz aufgesessen?
    Die App ist seit 5 Monaten im Store.
    Neu?
    Klingt nach Werbung für ne App, die bezahlt wurde … eigentlich etwas was ihr nieeeee machen wolltet, wenn es so wäre …

  • Keine Spur von Abo bei mir. Es gibt Tickets für Arena-Spiele, die man kaufen kann, muss man aber nicht. (Man kann sie auch durch Werbung ansehen bekommen). Also alles wie bisher.

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