Qi2.2 und besonders robust
Neue MagSafe-Powerbanks setzen auf Semi-Solid-State
Der Zubehöranbieter Zens hat zwei neue Powerbanks angekündigt, die auf eine sogenannte Semi-Solid-State-Batterietechnologie setzen. Die Modelle werden mit Kapazitäten von 5.000 und 10.000 mAh angeboten und sollen sich vor allem durch ihre geringe Bauhöhe auszeichnen.
Semi-Solid-State-Batterien bieten eine höhere Stabilität als klassische Lithium-Ionen-Akkus und sind unempfindlicher gegenüber Temperaturschwankungen und mechanischen Belastungen. Diese Eigenschaften wirken sich positiv auf die Laufzeit und Haltbarkeit der Powerbanks aus.
Nur 8 Millimeter dick
Die kleinere von Zens angekündigte Variante misst lediglich 8 Millimeter in der Dicke. Dem Hersteller zufolge handelt es sich damit um das derzeit dünnste Modell auf dem Markt. Die größere Version mit 10.000 mAh kommt auf eine Dicke von 14 Millimetern. Beide Geräte sind nach Qi2.2 zertifiziert und lassen sich magnetisch mit aktuellen iPhone-Modellen sowie kompatiblen Android-Smartphones verwenden.
Der Qi2.2-Standard ermöglicht das kabellose Laden mit bis zu 25 Watt. Diese maximale Leistungsaufnahme wird mit dem iPhone 16 und neuer unterstützt. Bei älteren, mit MagSafe kompatiblen iPhone-Modellen liegt die maximale Ladeleistung bei 15 Watt.
iPhone und Akku zugleich laden
Die Powerbanks von Zens bieten zudem die Möglichkeit zum Pass-Through-Laden. Über USB-C mit einem Ladegerät verbunden, kann die Powerbank gemeinsam mit dem iPhone aufgeladen werden, beispielsweise über Nacht.
Zens zufolge setzen die neuen MagSafe-Akkus bewusst auf ein minimalistisches Design. Die Geräte sollen sich unauffällig in den mobilen Alltag integrieren lassen und insbesondere für den regelmäßigen Einsatz unterwegs geeignet sein.
Bereits vorstellbar
Beide Modelle lassen sich bereits vorbestellen, ein konkreter Liefertermin wird jedoch noch nicht genannt. Der Preis für die Zens Semi Solid State Powerbank mit 5.000 mAh liegt bei 59,99 Euro. Für das größere Modell mit 10.000 mAh werden 79,99 Euro genannt.


Was mich einmal interessieren würde, wäre wieviel mAh bei beiden durch die drahtlose Ladung einfach so in Wärme umgewandelt werden. Also wieviel davon kommt wirklich im iPhone an.
Diese Angabe fehlt irgendwie überall.
Google: „Beim induktiven Laden erreichen oft nur 50 % bis 60 % des Stroms, der aus der Steckdose gezogen wird, tatsächlich den Akku des Mobiltelefons. Der restliche Strom wird als Verlustleistung in Form von Wärme abgegeben.“
Könnte in dem Fall noch höher sein, da die Wärme nicht gescheit abgeführt wird.
Da ja angeblich das Kühlen den Wirkungsgrad erhöhen soll, könnte dieses hier (also Akku auf dem Handy montiert -> schlechtere Wärmeabgabe) der Wirkungsgrad noch unter 50% liegen.
Aber wireless charging war schon immer der Mittelfinger für die Umwelt.
Gibt es bestimmt ein paar Berichte drüber. Könnte man mal recherchieren
Naja, je nach Konfiguration (also hast Du ein Case, oder liegt das ganze direkt auf etc.) liegt der Verlust bei induktivem Laden bei 20-50%. Da das Ganze bei Magsafe recht gut ausgerichtet ist und die Spulen so sehr plan aufliegen. Gehe ich davon aus, dass man hier irgendwo zwischen 20 und 30% liegt.
Du hast aber natürlich recht, die Angabe fehlt. Aber wahrscheinlich auch, weil sie eben von vielen Variablen abhängt.
Gut, dann bleibe ich beim Laden per Kabel.
Verloren geht Energie – also eigentlich Wh.
Effizienz bei kabelloses laden ca: 60-75%. Und je voller (und wärmer) bereits das iPhone, desto schlechter wird die Effizienz.
Die Frage ist hält es diese Ladeleistung oder fällt sie nach 5 min auf 10 Watt oder so
Also, bei den super günstigen Preisen hab ich von beiden Varianten gleich mal einen Zehnerpack bestellt.
Bei mir war es ein 12er Pack. Eine war dann umsonst.
Krieg ich die? Würd dir dann meine geben, wenn der 13er rauskommt.