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„Garantie deckt keinen Flüssigkeitsschaden ab“

Neue Werbe-Videos: Nehmt Apples „Don’t worry about water spills“ nicht beim Wort

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Apple schiebt auch in dieser Woche wieder fünf neue Erklärvideos für iPhone-Besitzer nach. Die Kurzfilme begleiten die neue iPhone-Werbekampagne „That’s iPhone“ und sind wie die Webseite zur Kampagne selbst bislang nicht in deutscher Sprache verfügbar.

Die in dieser Woche aufgegriffenen Themenbereiche behandeln Face ID, die Wallet, die Bearbeitung von Live Photos, Apples Support-App sowie den Schutz der neuen iPhone-Modelle gegen Spritzwasser.

Nehmt die im Zusammenhang mit dem Video „Don’t worry about water spills“ von Apple getätigten Aussagen allerdings nicht allzu wörtlich. Die iPhone-Modelle ab Generation 7 überleben laut Spezifikation in einer Wassertiefe von maximal 1 Meter bis zu 30 Minuten und das iPhone XS und das iPhone XS Max sollen die gleiche Zeit sogar in 2 Metern Tiefe überstehen. Diese technischen Angaben sind allerdings nichts wert, da Apple sich mit dem Zusatz „Die Garantie deckt keinen Flüssigkeitsschaden ab“ mehr oder weniger einen Freifahrschein für den Umgang mit Support-Ansprüchen ausstellt. Uns liegen Berichte von Lesern vor, denen ein Garantieanspruch in Folge von Wasserschäden verwehrt wurde.

Mein iPhone hat einen kleinen Tauchgang erlitten, in der Badewanne, jedoch nur 10-15cm tief weil es auf mir gelandet ist. Ich habe es natürlich sofort aus dem Wasser genommen und habe begonnen es abzutrocknen. Beim Abtrocknen ging dann kurz das Display an und hatte einen Grünstich, kurz drauf grüne Streifen und dann ging gar nichts mehr. … Im Apple Store Berlin wurde darauf verwiesen das Wasserschäden aus der Garantie ausgenommen sind. Ich könnte aber ein Austauschgerät für 629€ mitnehmen.

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Montag, 11. Mrz 2019, 9:04 Uhr — chris
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  • Sie versuchen jetzt alles um die „Vorteile“ des iPhones anzupreisen
    Der Verkauf scheint ja schlecht zu laufen

  • Wenn das Badewasser reines Wasser war und keine Seife beinhaltete, dann hätte nichts passieren dürfen. Meine Vermutung ist, dass die Stoffe in der Seife die Dichtungen angegriffen haben. Mein iPhone kommt regelmäßig mit Wasser in Kontakt und alles funktioniert wie am ersten Tag.

    • Ein bisschen hat es vielleicht auch mit Physik zu tun. Seife beeinflusst die Oberflächenspannung von Wasser. Wasser neigt zu „Tropfenbildung“. Durch Seife „fließt“ das Wasser und kriecht schneller in alle Ritzen…
      Jetzt könnte man ja einfach beim Duschen auf Duschgel verzichten… Aber ob das dauerhaft gut ist.

    • Das Angreifen von Dichtungen geschieht sicher nicht in wenigen Sekunden. Das Gerät war einfach nicht dicht, warum auch immer.

    • Mein 6S behandelte ich nicht anders als mein 8 jetzt – dh. es kam immer wieder auf unterschiedliche Weise mit Wasser in Kontakt. Hatte nie Probleme damit.

  • Klagen?! Wie ist die Rechtslage, wenn die mit „water resitent“ werben…

    • Da Apples Herstellergarantie eine freiwillige Leistung ist, ist das leider nicht so einfach. Freiwillige Garantien können grundsätzlich erstmal so gestaltet werden, wie man will.

      Wie es mit gesetzl. Gewährleistungsansprüchen aussieht, müsste man prüfen. Wenn eine Eigenschaft zugesichert wird, ist ein Fehlen derselben ein Sachmangel, den der Kunde zumindest in den ersten 6 Monaten nicht nachweisen muss.

      • Ich gehe davon aus, dass die Art wie Apple die Wasserfestigkeit bewirbt durchaus als „zugesicherte Eigenschaft“ zu verstehen ist und daher von der Gewährleistung, nicht der Garantie, gedeckt sein müsste. Natürlich eine reine Laienmeinung, aber viel klarer könnte das für mich nicht sein.

      • @Hotshot: Das siehst du auch als Laie vollkommen richtig. Apple gibt die IP-Zertifizierung sogar in den technischen Daten an. Daher sind Flüssigkeitsschäden aus der Gewährleistung nicht auszuschließen. Allerdings wird man nur in den ersten 6 Monaten große Aussicht auf Erfolg haben, denn nach Umkehr der Beweislast müsstest du beweisen, das Gerät Bestmmungsgemäß verwendet zu haben.

    • ….und Garantieansprüche von Seiten Apple bei Wasserschaden ausgeklammert werden?! Nun ja, kurz nachdenken und selbst beantworten! ;-)

      • Ja. Wäre Dir auch zu raten. Garantie und Gewährleistung sind zweierlei. Und die Gewährleistung kann Apple gegenüber Verbrauchern nicht zu seinen Gunsten modifizieren.

  • Da stellt sich mir die Frage, ob so ein Verhalten Apples nicht sittenwidrig ist: einerseits eine derartige Spezifikation lauthals zu bewerben, um dann im Schadensfall ggf. Garantieansprüche abzuwehren.
    So ein Unternehmen, welches sich so schofelig anstellt, würde in unserer Firma SOFORT von der Lieferantenliste verschwinden!

  • WTF und ich habe mein iPhone XS Max schon mehrmals unter fliessendem Wasser gereinigt wenn es übergossen würde :o Bei den 629€ müsste es sich auch um die Pauschale eines XS handeln oder?

  • Mein iPhone X hatte auch einen Totalschaden nachdem es leichtes fließendes Wasser abbekommen hatte. Im Apple Store bot man mir noch die kostenfreie Entsorgung an, top.

  • Leute!! Das ist Werbung für den überteuerten Austausch im Falle eines Flüssigkeitschadens bei Apple Care haha

  • An dieser Stelle würde ich auf die Gewährleistung pochen, zumindest in den ersten sechs Monaten müsste Apple einen Fehlgebrauch feststellen.

  • Ich bin kein Jurist, aber rein nach menschlichem Verstand, kann es doch nicht im rechtlich korrekten Bereich liegen, dass ein Unternehmen mir den Widerstand des Gerätes gegen Wasserschäden (mit den definierten Eingrenzungen) zusagt, dies durch Werbe-Clips noch untermauert, um dann das Ganze in den Garantiebedingungen auszuschließen! Zumal der oben beschriebene Fall ja noch weit von den durch Apple definierten Kriterien entfernt ist.

    • Also das Problem dabei ist, wie beweist du Apple, dass du das Gerät maximal 30 min bei höchstens 2 m Tiefe (oder 1 Meter, weiß ich nicht mehr genau – jedenfalls die IP68) in klarem Wasser gehabt hast?

      Wer sein iPhone mal kurz abspült wenn es dreckig geworden ist, oder es im starken Regen benutzt wird auf 5 Jahre keine Wasserschäden bekommen. Aber die Nutzer gehen auch davon aus, dass man jetzt direkt ins Meer mit dem iPhone kann, ist ja wasserdicht.

      Die Werbung von Apple zeigte ja auch ein iPhone das am Pool liegt und Spritzwasser abbekam als einer reinsprang, meine ich jedenfalls.

      Ich glaube außerdem, dass die Unternehmen sich da rechtlich abgesichert haben. Denn jeder Smartphone Hersteller der wasserdichte/wasserfeste Smartphones anbietet lehnt Wasserschäden bei der Garantie ab nicht nur Apple. Sony hat damals sogar in der Werbung damit geworben, man könne damit doch schwimmen gehen – Wasserschäden wurden dann abgelehnt mit der Begründung man habe die Verschlusskappe selber ausgeleiert.

  • Einem Kollegen wurde kürzlich im Store die Garantie für einen Wasserschaden bei der Apple Watch 4 verwährt. Er geht jeden morgen vor der Arbeit 30 min Bahnen schwimmen. Bei der Watch wird sogar mit Wassersport geworben und es gibt eine Trainingsoption „Beckenschwimmen und Freiwasser.“ Das ist schon echt frech. Er hat die Uhr jetzt über den Support eingeschickt und hofft nun auf ein Ergebnis zu seinen Gunsten.

    • Jo einschicken ist immer die bessere Wahl- hatte auch mal ein Problem mürbster Uhr und im Laden wollten die mir die Schuld dafür zuschreiben- danach eingeschickt und siehe da- es war ein Garantiefall…da kann man echt nur den Kopf schütteln- und die Werbung mit dem Ausschluss der Garantie geht mal gar nicht…ist schon echt krass…

    • Da musst du dann bitte mal Bescheid geben was raus gekommen ist. :-)

    • Lass mich raten, er war in Oberhausen im Apple Store? Dort hatte ich nämlich vor ein paar Jahren auch schon einmal einen unfassbaren Disput mit dem Support. Mein damaliges iPhone hatte einen Fehler am oberen Displayrand (das war damals ein bekanntes Problem). Ich hatte Apple Care und in den Vertragsbedingungen war damals schon von einem Express-Tausch die Rede. Der Store Manager, den ich zwischenzeitlich habe kommen lassen, wollte das Gerät aber partout nicht tauschen, sondern lediglich das Display reparieren/tauschen. Was aber, aufgrund des total überfüllten Ladens, erst am nächsten Tag fertig gewesen wäre.

      Das Ende vom Lied war dann, dass ich noch VOR dem Apple Store den Apple Care Support angerufen und einen Express-Tausch vereinbart habe. So musste ich keine Minute auf mein iPhone verzichten, der Akku war wieder neu und Apple hat durch das Verhalten des Store Managers noch Kosten für Versand und Rückversand zahlen müssen. Absolut unverständlich, wenn man bedenkt, dass in der Zeit mehrere Leute die neben mir standen für lächerliche Fehlerbeschreibungen direkt ein Austauschgerät bekommen haben.

      Seitdem bin ich bei Problemen mit Apple-Geräten nie wieder in einen Apple Store gegangen, sondern habe immer den Support angerufen. In Oberhausen wartet man nämlich auch gerne mal eine Stunde lang obwohl man zum vereinbarten Termin erschienen ist.

      • Express Austausch beinhaltet den Austausch über den Postweg. Der Fehler lag hier nicht beim Store…

      • @User: Hauptsache der Store Manager hat seine Zahlen erreicht.

      • Nein! Was! Echt? Du hättest EINEN GANZEN TAG auf dein iPhone warten müssen? Was erlauben Apple! Das geht ja gar nicht! Und man hat dir keine Entschädigung angeboten und kein neues iPhone weil du höchstens 15 Minuten erwartet hast? Man hat dir auch nicht angeboten, einen Boten zu senden, der dir das Gerät auf einem Silbertablet nach Hause gebracht hat? Oh je…

    • Das würde ich nicht mit mir machen lassen also dafür zahlt man dann doch gut genug für die Geräte. Ich würde noch vor Ort bei Apple anrufen und mich beschweren über den Kollegen und danach eine Beschwerde an [email protected] (ich meine die E-Mail müsste so lauten – und ja ich weiß dass es nicht Tim selbst ist sondern ein sehr hohes separates Beschwerdemanagement).

      Ich habe bei meinem älteren iPhone 7 während der Akku-Aktion den Akku tauschen lassen. Direkt danach hatte ich (wie die Diagnose zeigte) 4 Audiofehler, die sich bei der Hörmuschel, beim Mikrofon zeigten.
      Laut dem Apple Call-Center-Mitarbeiter (angeblich Abteilungsleiter) sei ihm kein Fall bekannt, bei dem die Reparateure von Apple Fehler machten und Geräte beim Austausch beschädigten. Nach langer Streiterei sendete ich jedenfalls eine Mail an die Adresse und bekam 1 Woche später einen Anruf und dazu ein neues (also refurbished) iPhone 7 und nicht nur den Displaywechsel den ich eigentlich wollte.

  • LeoniLöwenherz

    Ich habe mit meinem X letztes Jahr im Sommerurlaub super 4K-Videos unter Wasser gedreht (Meer- und Poolwasser), danach immer mit klarem Wasser abgespült. Gerät läuft bis heute absolut perfekt.
    Würde es jetzt allerdings nach 1,5 Jahren nicht mehr machen, da die Dichtungen auch einer Alterung unterliegen.

    • Ich glaub für sowas würde ich dann einfach eine wasserdichte Hülle kaufen. Selbst wenn diese dann ein paar Tropfen durchlässt ist das iPhone noch wasserdicht „genug“ und man hat weniger Sorge :D

  • Also mein iPhone hatte den berühmten Schwimmbad „Planch“ …
    Bin sofort hinterher gesprungen gefühlt nach circa maximal 10 Sekunden wieder am Trockenen. Hab dann alles weitere laut Apple Vorgaben gemacht hinsichtlich trocknen etc.
    Handy ging nicht mehr.
    Apple hat sich geweigert das iPhone zu ersetzen sagte es wäre wohl länger unter Wasser gewesen.
    Musste ein neues Gerät kaufen und Dabei über die Hälfte selber neu bezahlen…
    Das war das erste Mal dass ich schlechte Erfahrung mit Apple Support hatte ansonsten eigentlich immer gute Erfahrungen aber das fand ich schon ein Hammer nach den vielen Werbungen bei Platz/Regen oder eben genau mit kurzem reinfallen in ein Schwimmbad etc. wird ja ständig geworben …

  • Geil…ich kann also quasi alles bewerben und mit Funktionen um mich werfen wie ich will. Aber immer mit einem kleinen * versehen das wenn etwas nicht (mehr) geht dann ist es eben Pech des Anwenders.

    Traumhaft!

    • Nein, das geht natürlich nicht. Das Apple es trotzdem versucht ist gelinde gesagt schlecht.

      • Hotshot, doch ich glaube das geht leider. Denn damit werben auch die Konkurrenten seit Jahren und weisen auch jegliche Garantieansprüche bei Wasserschäden ab. Richtig finde ich das auch nicht.

      • Hast du Beispiele? Außer bei Apple habe ich bisher von keinem Hersteller darüber gelesen! Wenn ein Produkt eine Eigenschaft hat oder damit geworben wird, dann besteht grundsätzliche darauf Gewährleistung, egal welcher Hersteller. Beim den höhere Kaufpreisen eines aktuellen Smartphones, könnte man durchaus seine Rechtsschutzversicherung bemühen.

  • ipt es gegen diese Praxis nicht schon Klagen? Die User hinter dem geroßen Teich sind doch immer so klagewillig.
    Aber möglicherweise wird Apple bei solchen Klagen mit einem neuen Gerät als „Entgegenkommen“ einer gerichtlichen Entscheidung zuvor kommen.

  • Es wäre vielleicht gut zu erwähnen das Apple hier nicht der einzige Hersteller ist, der Wasserschäden bei wasserdichten Geräten von der Garantie ausschließt.
    Ist ja auch völlig verständlich, denn wer kann schon nachweisen wie lange und in welcher Flüssigkeit das Gerät eingetaucht ist. Außerdem kann es ja gut sein, dass das Gerät in der Gesäßtasche wird, dadurch immer leichten Biegungen ausgesetzt ist und darunter natürlich auch die Dichtungen leiden. Es spielen bei „wasserdicht“ einfach viel zu viele Faktoren eine Rolle, die selbstverständlich kein Hersteller der Welt jemals abdecken wird. Gutes Beispiel hier: GoPro – Wasserdicht bis 10m ohne Unterwassergehäuse.

  • Das Thema haben immerhin alle Hersteller, welche mit einer IPX7/X8 Zertifizierung werben. Im Kleingedruckten steht bei jedem, das es keine Garantie darauf gibt. Manche weisen immerhin noch darauf hin, das die Zertifizierung nicht für Salzwasser gilt.

  • Das ist doch Beschiss!
    Ich kann doch nicht explizit damit werben, dass das iPhone eine Bierdusche übersteht und dass man mit einer Apple Watch sogar schwimmen gehen kann, aber dann stets auf die Garantieeinschränkung verweisen, wenn jemand die Geräte wie beworben genutzt hat und es deswegen zu einem Totalausfall kam.
    Sicherlich darf Apple Geräte ablehnen, die offensichtlich zuvor einen Schaden hatten, die dann zum Eintritt des Wassers ins Geräteinnere geführt haben – aber doch nicht, wenn das Gerät in normalen Zustand war.

    Ich hoffe, dass hier jemand tätig wird und diese Angelegenheit vor Gericht endgültig geklärt wird.

    • Warum? Ist doch alles geklärt. Niemand wirbt mit absoluter Dichtigkeit. Und kein Hersteller garantiert Wasserfestigkeit. Und die Normdefinition sagt doch nun wirklich alles, was man wissen muss.

  • Wenn‘s bei mir dann soweit sein sollte und Apple die Garantie verwährt kann man wenigstens ruhigen Gewissens ins Androidlager wechseln..

    • Du musst dir leider einen anderen Grund suchen um den Wechsel zu Android vor dir selbst zu rechtfertigen, denn auch bei diesen Herstellern ist die Wasserdichtigkeit von der Garantie ausgeschlossen.

    • Warum denn das? Im Androidlager verweigert man dir die Garantie auch. Kannst also auch sofort wechseln. Oder gar nicht….

    • Im Androidlager kostet das Gerät aber auch deutlich weniger, da kann es auch mal kaputt gehen. Bei Preisen jenseits der 1000€, ist das schon ein klein wenig ärgerlich, wenn die Garantie verweigert wird.

  • Es gibt KEINEN Hersteller von Smartphones der eine Garantie auf Wasserfestigkeit gibt! Selbst Hersteller wasserdichter Cases für Smartphones wie Nüüd geben KEINERLEI Garantie auf Abdichtung. Warum? Weil z.B. Unsachgemässes Öffnen durch irgendeinen Handydönerladen dem Gerät jegliche Dichtung nehmen kann und meistens auch wird. Weil ein auch jur leicht verzogenes Gehäuse die Dichtigkeit gefährdet, ebenso kleine Sprünge im Display…

  • Da fragt man sich warum die Hersteller mit Wasserdichtigkeit werben, wenn anschließend bei Problemen die Garantie verweigert wird. Der Käufer verlässt sich darauf das es wasserdicht ist. Man hat eigentlich nichts von so einer Eigenschaft, es dient anscheinend nur dem Marketing.

    • Apple rechnet vermutlich damit, dass man mit der Werbung mehr Kunden gewinnt, als man hinterher durch Wasserschäden langfristig verliert. Und es funktioniert scheinbar. Die Leute bezahlen bei Austausch ja sogar.

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