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Unterstützung fürs HomeKit-Team

Nach Google-Übernahme: Dropcam-Erfinder wechselt zu Apple

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Greg Duffy, einer der „bunten Hunde“ Silicon Valleys, der nicht nur mit dem Launch erfolgreicher Produkte, sondern auch durch die öffentliche Kritik an Google und dem „Vater des iPods“, Tony Fadell, für Schlagzeilen sorgte, heuert bei Apple an.

Duffy

Dies berichtet „The Information“ (hinter einer Pay-Wall) und gibt an, dass Cupertino den neuen Angestellten für die Arbeit an einem Spezialprojekt angeheuert haben soll.

Duffy gehörte zum Team der Dropcam-Gründer und verkaufte seine in den USA überaus populäre Überwachungskamera 2014 für mehr als 500 Millionen Dollar an Google. Innerhalb des Suchmaschinen-Anbieters kümmerte sich fortan die Nest-Abteilung unter der Leitung des ehemaligen Apple-Mitarbeiters Tony Fadell um die Geschickte Dropcams.

Gegenüber dem Technik-Portal TechCrunch hat Cupertino die Einstellung Duffys inzwischen bestätigt, kommentiert das Arbeitsverhältnis jedoch nicht. Aktuell darf davon ausgegangen werden, dass Duffy die HomeKit-Abteilung Cupertinos unterstützen wird.

Apple has since confirmed the hire with TechCrunch, though the company has declined to discuss as specifics about the role he will play. At very least, it seems like a fairly safe bet given his expertise that he will play a part in the Apple’s growing focus (along with much of the rest of the industry) on the connected home.

Freitag, 27. Jan 2017, 9:56 Uhr — Nicolas
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  • Abgesehen von dem Wechsel:
    Was ist an der dropcam so toll?
    Das Video zeigt auch nichts Besonderes für mich. Oo

    • die waren schon toll – insofern als die irre mengen an video stream über ihre server laufen hatten.

      und die kamera schien auch einfach und zuverlässige gewesen zu sein.

  • Habe die Netgear Arlo Pro vorbestellt und wenn ich die technischen Daten vergleiche, dann hat die Dropcam eine doppelte Auflösung und es kann eine Überwachungszone definiert werden.
    Sieht also ganz gut für die Dropcam aus.
    Ok, die Arlo ist mobil mit Akkus und erzeugt bei 7 Tagen Speicherung keine Kosten.
    Wie immer muss man sich entscheiden.

  • Ich hab beide (Dropcam-Import aus den USA vor 2 Jahren und mit Fake-Adresse das Abo aktiviert). Bin zufrieden mit Arlo – der größte Vorteil ist, dass 7 Tage Aufzeichnung kostenlos dabei sind. Bei Nest zahlt man dafür für jede Kamera 90 Dollar – das ist happig. Nachdem die kleinen Arlos batteriebetrieben sind, zeichnen sie nur ab dann auf, wenn sich was bewegt – so fehlt leider immer die erste Sekunde der Bewegung.

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