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Musik-Insider: Apple Music zählt nur 3,5 Mio. Abonnenten

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Frühe Testhörer des Spotify-Konkurrenten Apple Music können seit rund einer Woche nur noch gegen Bezahlung auf den Streaming-Dienst aus Cupertino zugreifen. Die 90-tägige Gratis-Testphase ist Anfang des Monats ausgelaufen, wer sich nicht gerade mit einer zweiten Apple ID für eine erneute Probephase anmeldet, muss im Einzelabo jetzt 9,99 pro Monat bezahlen.

musik

Ein Deal, auf den sich rund dreieinhalb Millionen Nutzer eingelassen haben sollen. Dies schätzen die Branchenbeobachter des Fach-Journals DigitalMusicNews und berufen sich auf mehrere Musik-Insider, die Apple mit den digitalen Master-Kopien für den Streaming-Dienst versorgen.

One source supplying content to Apple Music told Digital Music News on Thursday. „But this is looking like Apple [Music] will have low millions of paying subs,“ while agreeing that „between 3 and 4 million sounds about right.“ A second source close to the data noted that many users will cancel their subscriptions in October after realizing they’ve been charged, creating an initial, one-month ‘blip’. „I’d ballpark, roughly 3.5 million after November cancellations.“

Sollten die Zahlen zutreffen, würde Apples Abo-Dienst damit sogar noch deutlich unter den 5,4 Millionen liegen, die wir Ende September mit Blick auf die Testnutzer (15 Millionen) und die Voraussichtliche Absprungrate (64%) ermittelt haben.

So scheint selbst das PR-Feuerwerk, das Apple kurz vor Ende der Testphase abfeuerte – neben zahlreichen Anleitungs-Videos setzte Apple auch Push-Benachrichtigungen und Werbe-E-Mails ein – nicht bzw. nur unzureichend gefruchtet zu haben.

Zum Vergleich: Spotify zählt derzeit 75 Millionen registrierte Nutzer. Oder, um es mit den Worten des iTunes-Chefs Oliver Schusser zu formulieren:

Wir haben viel Arbeit vor uns, das Produkt kontinuierlich zu verbessern. Wir fokussieren uns auf redaktionelle Empfehlungen und Wiedergabelisten und haben Teams auf der ganzen Welt die daran arbeiten. Aber natürlich erweitern wir Apple Music auch und versuchen an bestimmten Stellen aufzuräumen.

Danke Mirko.

Mittwoch, 07. Okt 2015, 19:28 Uhr — Nicolas
113 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich hab nichtmal die Testphase genutzt, Apple bietet mir da nichts was andere nicht auch anbieten.

  • Hab es in der Testphase einmal benutzt, mir sagt die Musik App überhaupt nicht zu. Spotify macht mir mehr Spaß zu benutzen, deswegen bin ich auch bei spotify geblieben

  • Ich hab noch nicht einmal die Testphase benutz

    1) keine Sonos Unterstützung
    2) kein Webclient (nein, ich will kein iTunes nutzen)

    • Beides gravierende Argumente fuer mich, insbesondere der mangelnde Webclient. Habe es nie getestet und werde auch bei Spotify bleiben (sehr zufrieden).
      Mein einziges Erlebnis mit Apple Music: Ein Kerl im Bus neben mir startet Apple Music auf seinem iPhone, der Startbildschirm friert ein und er muss die App aus dem Cache schmeissen. Das passt zu allem was ich bisher gehoert habe…

    • Die Sonos-Unterstützung wird oder wurde doch nachgeschoben.

  • Sind immerhin 30-35 Millionen an Einnahmen im Monat, damit lässt sich sicher gut arbeiten, um das Produkt auszubauen.

    • Nun, auf den zweiten Blick steht den Rechteinhabern ein Großteil der Einnahmen zu. Zudem dürfte auch für die Probezeit einiges an Zahlungen in Richtung der Rechteinhaber nötig gewesen sein. …

    • Auch bitte. Wenn Apple zehn Millärdchen auf ein Tagesgeldkonto bei der Sparkasse legt verdient es damit mehr Zinsen als diese lächerlichen paar Millionen Einnahmen. Die Zinsen müsste Apple dann noch nicht einmal den Musikproduzenten teilen oder für den Betrieb der Infrastruktur ausgeben.

      Aktuell ist Apple Musik also kein wirklich gutes Geschäft für Apple. Aber ist das wichtig? Ich denke nicht. Es geht wohl eher darum ein eigenes Angebot zu haben, als damit (aktuell schon) Gewinn zu machen.

  • Also ich finde Apple Music absolut fantastisch! Seit ich das habe, hat sich mein Musik-Hör-Verhalten komplett verändert und ich hab immer sofort das Lied, was ich hören will mit Siri. Und alles auf jedem Gerät synchron. Ich könnte es mir schon nicht mehr ohne vorstellen.

    • Mit Siri auf englisch eingestellt, nehme ich an? Auf Deutsch kann Siri in Sachen Musik absolut nichts.

      • Doch, du musst nur alles bescheuert ausprechen. Dann klappts auch mit Siri auf Deutsch. Beispiel? So und off sieh lenze fördert Sound of silence zutage. Bei normaler Aussprache kommt lediglich: Ich kann „Sound auf sei Lenz“ nicht finden. Und ich wage zu bezweifeln das es an meiner Aussprache liegt wenn das gleiche bei Amerikanern passiert und diese Sekunden später ihr eigenes iPhone mit US Siri testen und es sofort funktioniert

  • Ich bin mit Napster zufrieden, habe noch keinen Grund zum wechseln. Wenn es bei Apple läuft dann bestimmt um mir den weiteren Dienst zu sparen …

  • Es gibt viel zu tun. Selbst die von vielen gelobten kuratierten Playlists haben mir nichts gebracht und neue Künstler konnte ich nur sehr wenig finden. Zu wenig um ein Abo zu rechtfertigen.

    • Sehe ich auch so, selbst wenn man aktiv die Funktionen nutzt, um Songs zu bewerten, bleibt es einfach viel zu schwer, neue Musik zu finden, die einem auch gefällt.
      Das kann Spotify besser.

  • Volle Integration mit Siri. Läuft parallel zu Deezer Sonos Geschenk.
    Auf IPhone 6s 64GB Silber mit brauner Lederhülle.

    • Krass…mit brauner Lederhülle…
      Wie es das wohl mit einer schwarzen funktionieren würde…
      Wir werden es nie wissen.
      Oder vielleicht doch!
      Hat bitte bitte bitte jemand das Deezer Sonos Geschenk. Und ein iPhone 6s 64GB Silber mit einer SCHWARZEN Lederhülle?!?
      Sehr interessieren würde mich auch wie es mit einem Rose gold farbenen iPhone 6hs 124GB läuft.
      Diese Welt ist so variantenreich! Ich komm nicht mehr klar!

    • Ja die braune Lederhülle, die machts aus. Ich bin zu Tränen gerührt *snief* Kauft euch alle eine braune Lederhülle wenn ihr volle Integration haben möchtet. Dagegen sieht mein iPhone 6 128 GB (unlocked ab Werk) Space Grey mit schwarzer Lederhülle alt aus.

  • Bin von Spotify umgestiegen und bereue nichts. Der Preis passt zur angebotenen Leistungen. Auch mit iOS 9 passt alles wieder.

  • Ich bin damit sehr zufrieden. Aber werde es wohl auch nicht weiter nutzen. Für die 10 Euro im Monat nutze ich es einfach zu wenig. Mein iCloud Speicher kostet schon genug. Wäre cool wenn es eine Combo geben würde. Naja. Sonst gefällt es mir sehr gut, ohne Spotify genutzt zu haben.

  • Hauptsache alle haben Geld für ein iPhone, aber nicht für ein paar Alben. Ihr fahrt auch alle einen Porsche und habt Smart Felgen drauf?

    • Blablabla… Ein iPhone ist eine Einmalausgabe, Apple Music ein Abo. Nur Dummschwätzer unterwegs…

    • Nur weil ich Geld für etwas habe, muss ich es noch lange nicht dafür ausgeben wollen. Ich z.B. gebe weit mehr als 10€ im Monat für Musik aus – allerdings für echte CD’s

      • So ist es Basti! Sehe ich genauso, und ich investiere auch viel Geld in Musik – allerdings mit Käufen. Duschlampe kann sich offenbar nur leisten die Musik „auszuleihen“, wie es bei Apple Music und Spotify der Fall ist. ;P

    • konstantin.martens@gmx.de

      dann kauft weiter eure CD´s ihr habt bestimmt auch noch so einen CD Ständer im Wohnzimmer stehen ;) ich bezweifel mal stark das ihr 50 euro im Monat für neue Musik bezahlt, ich dagegen „spar“ mir das Geld und gebe nur 10 euro aus und kann alles hören was ICH möchte.

  • Finde Apple Music schon gut, jedoch ist es mir zu unübersichtlich. Keine Ahnung was ich nun Offline habe und in welche Playlist ich es stecken muss. Einfach viel zu kompliziert…

  • Meine 3 Gründe gegen Apple Music und für Spotify:
    1. Schlechte Performance bei Apple Music (Ladezeiten)
    2. Playlisten zu kurz und schwer zu erreichen. Themen zu wenig
    3. Keine Datenflat bei der Telekom

    • Genau die drei Gründe, warum ich noch während der dreimonatigen Probephase zu Spotify gewechselt bin. Außerdem finde ich die Playlists um Längen besser bei Spotify und ich hatte bei Applemusic oft das Problem, dass ich Titel nicht abspielen konnte, weil sie plötzlich grau unterlegt waren.
      Wenn ein anderer Anbieter eine gute Arbeit macht, warum nicht dahin wechseln. Mein Apple-TV verstaubt auch, seit ich das Fire-TV mit Prime Account habe. Solange Apple weiter gute Computer und Telefone baut, sollen mir recht sein, wenn sie hier und da mal in anderen Bereichen versuchen Fuß zu fassen. Ich muss ja nur das in Anspruch nehmen, was mich überzeugt.

  • Würde gerne Apple Music nutzen – bei meiner Freundin kommen einfach gute Empfehlungen raus – bin aber dank Telekom an Spotify „gebunden“ (Traffic): das Traffic Argument ist für mich das einzig gute an Spotify – sowohl Aufbau als auch die Empfehlungen sind unterirdisch und ich habe in 6monaten keine neuen Künstler über Spotify kennengelernt – da entdecke ich mehr auf Litfaßsäulen in der fussgängerzone. Echt frustrierend. – meine Lösung derzeit: wochenends tippe ich Playlisten aus Apple Music ab und höre die dann in Spotify. Sind nur bedingt optimal da die emdpehlungen natürlich für meine Freundin sind aber noch um Welten besser als das was mit Spotify da so anbietet… Ja – hmm Tmobile USA hat eine Universal flaut … Das wäre toll. Oder endlich highspeed Volumen in nutzbaren Mengen (30gb im Monat)

    • Gestern abend kam sie wieder. Die SMS von der Telekom, wo ich als lieber Kunde informiert wurde, das die DatenFLAT für den Monat aufgebraucht ist. Hey – hat immerhin eine Woche gereicht. Großartig. Die aktuell verfügbaren Tarifmodelle erinnern mich an die gute alte Internetzeit, wo man für jede Minute Internet zahlen durfte. Sollten sie auch dringend wieder einführen. Da waren alle Anwender ja sooo glücklich. Ach ja, und die Netzneutralität kippen. Dann kann man wahlweise auch beliebige Dienste oder Anbieter, die einem nicht passen ausbremsen, oder extra bezahlen lassen. Hach, das deutsche Telekom-Kartell bekommt das bestimmt zeitnah hin.

      Wer Datenautobahnen baut, sollte die Leute auch darauf fahren lassen. Was hab ich von LTE, wenn ich 75% des Monats in Edge Geschwindigkeit surfe. Das wir uns richtig verstehen, ich wäre durchaus bereit für eine sinnvolle Flat, sinnvoll Geld zu bezahlen. Aber wer bitte findet im aktuellen Tarifdschungel (bei regelmässig > 12 Monaten Kündigungs-Zwangshaft) etwas sinnvolles? Ich will in meinem Leben noch was anderes tun, als Mobilfunktarife vergleichen.
      Bitte, bitte, Mr. Google, bring endlich Dein „Project FI“ nach Deutschand. Dann wird die Telekom-Mafia mit ihrer Preispolitik hoffentlich bald genau so unter Druck geraten, wie es in einer angeblich freien Marktwirtschaft zu erwarten wäre.

      • Das Projekt FI ist aber auch nicht günstiger als die Preise aktuell hierzulande.
        „Dieses kostet im Monat 10 US-Dollar für 1 GByte, 20 US-Dollar für 2 GByte und so weiter, wobei immer ein Aufschlag von 10 US-Dollar pro GByte verlangt wird.“
        Sowas bekommt man auch hier.

      • Mal darüber nachgedacht, dass LTE auf mobilen Geräten absichtlich so schnell ist, dass ein Fehlklick, bspw Link zu einem Video, schneller geladen ist als Du es abbrechen kannst, dass damit Dein Volumen verzehrt wird und Du optionale Pakete kaufen „musst“? Ich für mich werte die Existenz von ultraschnellen Datenverbindung genau dahingehend, dass die TK-Konzerne extra verdienen wollen..

    • Ich bekomme bei Spotify deutlich bessere Empfehlungen für Künstler und Playlisten als bei Apple Music.
      Kann nicht verstehen das die bei dir gar nicht passen sollen.

  • Die ist schon klar dass das meiste davon an die Musik-Labels wandert. Von Steuern, Server Infrastruktur, Strom, Löhnen etc. fang ich erst gar nicht an. Immer diese Einnahmen=Gewinn Milchmädchen-Rechner.
    Wenn 1/10 davon als Gewinn hängen bleibe ist es viel !

  • Ich brauche nicht alles von einem Anbieter. Ist immer gut verschiedene zu Kombinieren.

  • Wer zahlt schon für ein Produkt, dass es bei Youtube umsonst gibt? Außerdem: Soll ich für den ganzen z.B. Black Music Ramsch a la 50Pfennig und Rihanna noch mitblechen? Und wozu gibt es Familienfreigaben, wenn der Musikgeschmack tendenziell ähnlich bei den Mitgliedern ist?
    Zusätzlich ist man kein Eigentümer an einem Benutzerrecht… Mal wieder.
    Dieser Service, ob v. Apple oder anderen, ist leider Geldverschwendung.
    Meine Meinung…

  • Nach dem Spotify nach 2 Jahren via Telekom die Tage abgelaufen ist habe ich heute die 3 Monatige Probephase von Apple Music gestartet.
    Ich muss sagen dass mir das alles überhaupt nicht gefällt. Die Musik App ist mittlerweile wie iTunes komplett überladen. Ausserdem dauert es echt verdammt lange bis ein Lied endlich mal anfängt.
    Werde wohl wieder Spotify Premium holen.

  • Ich denke, iTunes ist das Problem.
    Es ist für viele zu komplex und es ist einfach auch so, dass nicht jeder seit Jahren einen Mac zuhause hat und seit dem ersten iPhone dabei ist.

    Dazu kommt: Das Angebot 9,99 ist auch nicht wirklich attraktiv. Für Wechsler von Spotify etc. ohnehin fast sinnlos.

    Wenn sich Apple also nicht in einen Preiskampf stürzt, wird sich Apple Music auch nicht zum Platzhirsch erheben. Und Apple ist bekannt dafür, dass sie ganz sicher eher mehr als weniger für ihre Produkte und Services verlangen.

  • Ich keinen Streaming Dienst, die Musik die ich mag hab ich auf meinem iPhone. Also hab ich auch die Testphase nicht genutzt.

    Normalerweise bin ich für jede Neuerung, aber diese Streaming Dienste brauche ich nicht.

  • wir haben Das Familienabo genommen – wir sind zufrieden – jeder zahlt seinen Teil und gut. 5€ im Monat für Musik zu bezahlen halte ich für sehr günstig – so günstig komme ich nicht mal in die Stadt um dort beim Musikhändler meiner Wahl eine CD zu kaufen.

  • Ich bevorzuge ebenfalls Spotify. Mein Hauptproblem ist, dass ich bei AM keine Playlists erstellen und offline verfügbar machen kann, ohne meine gesamte Mediathek freizugeben. Ich will aber einer klare Trennung von Dateien, die mir gehören und von den Streams. Ich empfinde es gerade als Nachteil, dass alles verschmilzt.

  • Ich kaufe im Durchschnitt Musik pro Monat für unter 10 EUR. Damit lohnt sich Apple Music preislich nicht. Zum reinhören und entdecken reicht auch Beats 1 radio als Ergänzung. Das spielt einfach, ich muss nicht mal irgendwas vorab auswählen.

  • Wenn’s wirklich so sein sollte ist Apple auch echt selbst dran Schuld. Gegen Ende der Gratis Testphase hätte man ruhig noch einen zusätzlichen Anreiz schaffen können, z.b. diese dämliche 25.000er Begrenzung wie angekündigt aufheben….

  • ich habe von vodafone 24 monate deezer geschenkt bekommen und bin sehr positiv überrascht…!

  • Hab einen Tag später das Abo verlängert. Es waren natürlich erst mal alle hinzugefügten Titel und Alben weg. Das Problem, auch nach dem erneuern des Abos blieben diese weg. Sehr ärgerlich! Denn es waren es einige Titel die man im Nachhinein nicht so schnell nicht wieder bekommt da man sich nicht an alle erinnern kann. Somit wieder gekündigt und wieder zu spotify.

  • Mich nerven die Bugs. ZB bin bin ich anfänglich mehreren Musikern auf Connect gefolgt. War aber nicht der Hit und habe alle entfolgt. Trotzdem zeigt mir das iPhone an, ich würde 37 Leuten folgen. Will ich mir die dann ansehen ist die Liste aber leer. Sowas ist ja nicht weiter schlimm aber bin von Apple etwas mehr Perfektionismus gewöhnt.

    • Es hört sich zwar etwas abgelutscht an, aber so traurig es ist. Steve Jobs war der Perfektionist bei Technik und Bedienbarkeit. Er hatte seine SEHR genau Vorstellung, wie etwas funktionieren sollte und nahm sich die Zeit alles ausgiebig zu testen. Ging es nicht, hat er die Leute so richtig „rund gemacht“, womit er sich naturgemäß nicht viele Freunde gemacht hat.
      Tim Cook ist ein exzellenter Manager, was Organistion von Vertriebswegen oder Optimierung der Produktion angeht. Ich zweifle aber manchmal echt daran, dass er sich seine Produkte überhaupt anschaut. Dafür hat er „seine Leute“, die aber offensichtlich entweder schlampen, oder bei „kleineren Mängeln“ absichtlich wegsehen. Vielleicht aus Eigeninteresse? Ich bin dafür verantwortlich – da kann ich ja nicht zugeben, dass was Mist ist.
      Apple muss DRINGEND an der Qualitätssicherung arbeiten! Im Hardwarebereich haben sie das anscheinend sehr gut im Griff. Aber bei der Software wurde es in letzter Zeit immer schlimmer. Die Freunde machen sich ihren exzellenten Ruf kaputt.

  • Hey, ich hab genau die gleiche Konfiguration, nur mit der dunkelblauen Hülle, bei mir läuft es nicht. Hast du die neue Cognac braune oder die alte braune?

    Danke für die Antwort!

  • Ich kaufe Musik und leihe sie mir nicht nur aus!

  • PS und OT:
    Viele konnten bei iMessage ihre Nummer eine Zeit lang nicht entfernen. Apple hat sogar extra einen Webseite eingerichtet. Wissen sicher alle hier.
    ABER …
    Ich bekomme meine E-Mail-Adresse (Apple-ID) dort nicht raus. Ich weiß, man kann sie nicht gänzlich entfernten aber den Haken davor wegmachen.
    Mache ich dies beim iPhone meine Frau dauert es nur wenige Minuten und ich kann ihr darüber nicht mehr schreiben.
    Schreibt man mit, werden die Nachrichten aber Versendet. Es wird meinen Leuten zwar kein ZUGESTELLT angezeigt aber der Ton des versenden ertönt und es kommt keine Benachrichtigung, dass die Mitteilung nicht Versand werden konnte (welche ich bei meiner Frau bei den Testversuchen erhalten habe).
    Irgendetwas stimmt da also nicht – Und nein, habe nur ein iPhone und bin nur dort drüber bei iMessage angemeldet.
    Soviel zum besagten Perfektionismus, welcher zunehmend fehlt und das macht dann halt schon mal Probleme. Fallen nicht gleich ins Augen aber können schnell ärgern.

  • Ich nutze Music auch weiterhin mit dem Fanilienabo. So sind es für jeden gerade mal 3€ im Monat bei uns. Günstiger geht es nun wirklich nicht, wer das nicht begreift und bei spotify oder anderen lieber 10€ bezahlt ist selbst Schuld. Vom Design und den Empfehlung ist Music für mich auch klar das Beste. Hatte auch bereits spotify und napster ausprobiert, konnte mich aber nie wirklich begeistern. Und dank der perfekten Intigration in iPhone und auch AppleWatch von AppleMusic ist es absolut klasse.

  • Ich habe nicht verlängert und nutzte sonst keinen Musik Streaming Anbieter. Apple Music hat mir eigentlich gefallen bis auf die vielen kleinen Bugs die bis zum Schluss vorhanden waren.

    Diese Dinge haben mich besonders genervt. Meine eigene gekaufte Musik wurde nicht mehr angezeigt, heruntergeladene Titel sind wie von Geisterhand wieder verschwunden, der Stream wurde oft unterbrochen und es wurde nicht alle in iTunes verfügbaren Titel Angeboten, Toptitel muss man extra kaufen.

    Ich habe nach dem beenden von meinem Probeabo mal nach der Musik in iTunes geschaut die mir gefallen hatte. Was mich überrascht hat war der Preis der Alben die ich gerne gehört habe. Die liegen bei 4,99€. Will hier Apple über seinen Streaming Dienst Geld mit günstigen Alben machen die sich nicht so gut verkaufen?

    In drei Monaten haben mir gerade mal 3-4 Alben wirklich gut gefallen und dafür eine Abo abschließen, für Alben die ich bei iTunes für 4,99€ bekomme und die in meinen Besitz übergehen? Sorry Apple für mich war das nix. Erst wenn ihr alle Titel von iTunes verfügbar macht, die bedienbarkeit verbessert und die Bugs beseitigt wird das vielleicht was mit einem Abo. So leider momentan nicht.

  • Gibt’s denn Schöne eine genauere info, wann Apple Music auf Sonos laufen soll? VG

  • natürlich kann man mit AM eigene Playlisten anlegen und offline hören – lege in iTunes eine Playliste an und lade die Songs aus AM in die Liste rein. Auch möglich sie anschließend aus der Cloud auf die Festplatte zu laden, um offline abzuspielen. Alles easy

    • Stell dir vor bei Spotify macht man das alles gleichzeitig ohne die Ansicht wechseln zu müssen. Und überhaupt, was ist das für ein Workflow, beim stöbern entdecke ich ein Album, muss aber erst die Ansciht wechseln um eine Playlist zu erstellen, dann muss ich wieder zurück zu meinem Album um anschliessend diesen in die Playlist zu verschieben. Ein Glück, dass ich mich dabei nicht auch noch 3x im Kreis drehen muss.

  • Wollte zunächst bei Spotify bleiben, bin dann aber nach den gravierenden AGB-Änderungen raus und jetzt mit FamilienAbo bei Apple Music und zufrieden.

  • Oh darf ich dir dann auch einen Witze-Service verkaufen? Ich schicke dir jeden Monat einen Witz, Kostenpunkt so 5€, per Paypal. Sobald Geld da ist, ermittle ich die Pointe.
    Oder ist dir das zu teuer? Jaja genug Logik für ein iPhone aber für das Ziegenproblem reicht es nicht?
    Hm irgendwie bin ich raus… Enten mit Geld füttern.

  • Ach ei f un… Langsam hab ich genug von den Kommentaren in der neuen App. 8/10 werden als neuer Kommentar angelegt und nicht als Antwort, obwohl narürlich auf den Eintrag geklickt wurde auf den geantwortet werden soll… -.- ist langsam frustrierend, hat sich früher einfacher angefühlt Kommentare zu schreiben, zuverlässiger.

  • Spannend wäre doch zu wissen, wie viele Nutzer Spotify nach diesem Zeitraum hatte. Und zwar Premium-Nutzer! Wie viel Nutzer Spotify jetzt insgesamt hat ist im Bezug auf die Spekulationen, wie viele Leute ein kostenpflichtiges AppleMusic-Abo abgeschlossen haben, irgendwie mächtig irrelevant.

    Ich fänd’s super, wenn ihr langsam mal wieder etwas weniger reißerisch berichten könntet. Nicht jede News muss eine Wertung eurerseits enthalten. Für Meinungsmache haben wir die Bildzeitung.

  • Was ich an Apple Music schätze ist die problemlose Steuerung der Musik im Auto.
    Die Verbindung erfolgt via Bluetooth, die Bedienung funktioniert in meinem Auto einfach über die Fahrzeugsteuerung (BMW).
    Diesen Komfort habe ich mit keinem anderen Service da diese nur dann im Auto abgespielt werden, wenn man das iPhone zur Hand nimmt und die App dort startet.

  • Hier wurde die Integration des webefreien sport1.fm Bundesligaradios gemeldet, also habe ich am Wochenende das 15 Tage Testabo von Deezer installiert. Wirklich gut und erheblich besser im Vergleich zu Apple Music, da einfacher zu bedienen. Onlne, offline, Playlists, Top 100, Bands aus meinen dunkelsten 80ties, werbe- und unterbrechungsfreier Bundesligaradiostream … alles vorhanden. Ich bleibe bei Deezer.

    • Gerade erst den Kommentar von Tom gelesen. Auch Deezer auf meinem iPhone 6 harmoniert mit dem CIC meines 5er BMW einwandfrei. Lässt sich ohne Einschränkungen über Lenkrad und iDrive steuern. Ehrlicherweise trifft das neben Deezer und Apple Music auch auf Spotify und Co. zu. Ist kein Alleinstellungsmerkmal. ;)

    • Deezer gibt’s doch jetzt bei Aldi.

  • Mit über 25.000 Songs in der eigenen library leider eh nicht nutzbar….

  • Also auch bei mir Siri auf deutsch und es klappt super!

    Ich habe durch diese Nutzung echt tolle neue Musik entdeckt, hab permanent Abwechslung in meiner Musik und zu Hause.

    Natürlich wäre Sonos noch geil, aber das ist ja angekündigt….

    • Natürlich funktioniert Siri super, solange man auch nur Helene Fischer Titel abruft. Bei englischen Titeln funktioniert gar nichts, und wer was anderes behauptet der lügt. Habe es stundenlang mit diversen Titel ohne Erfolg ausprobiert.

  • Was hast du denn für einen iCloud Speicher?! Also mit 50 GB kommt man echt weit… So für 99cent

  • AppleMusic an sich is eigentlich ganz cool! Die Zusammenarbeit mit der Watch is auch mega klasse, das fehlt mir bei spotify echt extrem! Ich glaube aber, dass es nicht unbedingt daran liegt, dass Apple Music schlecht ist, sondern dass es halt noch keinen Carrier gibt, welche den anfallenden Traffic bei der mobilen Nutzung „ausklammert“… Bei den kleinen Datentarifen hier in DE mit durchschnittlich 2 gb im Monat kann man eigentlich nicht ordentlich streamen… Und mir vorher alles aufs iPhone laden, macht für mich und wahrscheinlich viele andere keinen Sinn… Denn das schöne am streamen ist ja, dass ich mir vorher nicht überlegen muss, was ich denn hören möchte… Wenn Apple das hinbekommt, so wie bei spotify und Telekom, werden viele Wechsel, einschließlich mir!

  • Die MusikApp wurde schön verhunzt, völlig überladen und warum kann man Alben/Titeln nicht eine eindeutige ID vergeben, damit das gottverdammte richtige Cover geladen wird.

  • Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, sorry ;)

    Aber wenn das wirklich stimmen sollte, mit den 3,5 Mio., dann hat Apple noch einiges vor sich. Eins ist klar, den Streaming-Markt wird Apple nicht verändern…

    …und was man besenken muss, mit nur 3,5 Mio. Usern kann Apple auch keine Vorgaben den Musikstudios gegenüber machen. Da haben andere die Nase vorn ;)

  • 3,5 Mio User am Tag 1? Also für mich klingt das schon nach einem satten Erfolg. Ich finde Apple Music auch noch ein wenig unübersichtlich. Dennoch benutze ich es inzwischen gerne und preislich ist es durchaus attraktiv da meine ganze Familie das nutzt. Die Sonos Unterstützung wird noch bis Jahresende da sein. Ob sie den Streaming Markt deutlich verändern will ich heute gar nicht orakeln aber sie werden in den nächsten 1-2 Jahren ein dickes Stück vom Kuchen abbekommen …

  • Könnt Ihr einmal, aber wirklich nur einmal in Eurem heiligen Spotify-Kreuzzug so seriös sein und Apples Abo-Zahlen dann bitte auch die Anzahl Spotify-Abos zahlender Kunden gegenüberstellen? Es ist unglaublich was das für ein mieser Journalismus ist…

    • Spotify hat wenn ich mich recht entsinne etwa 15 Mio zahlende User … ist also schon deutlich mehr als Apple derzeit hat. Aber für den ersten „bezahlten“ Tag find ich das trotzdem schon recht sportlich …

      • „75 Mio. Spotify-Nutzer: Jeder Dritte zahlt“ ;)

        Sicher kann man 3,5 Mio. als Erfolg erachten. Aber nicht für Apple. Die wollten doch den Streaming-Markt revolutionieren, das schafft man nicht mit 3,5 Mio. Nutzern ;)
        Ich denke für Apple ist das eher eine Enttäuschung, sonst hätten die überhaupt mal offiziell Zahlen veröffentlicht. Was sie ja eigentlich so gerne machen ;)

        Was man halt bedenken muss, dass von ca. 15 Mio. Testern „nur“ 3,5 Mio. übrig geblieben sind. Das ist dann schon schwach…

      • Also bei mir ist es ein „Zahler“ und 5 Nutzer durch das Familien Abo. Werden bei mir also 1 oder 5 gezählt … dazu müsste man wissen wo die Zahl eigentlich her kommt und wie sie erhoben wurde… Apple wird auf der nächsten Keynote sicher auch mal über Zahlen reden. So zwischendurch veröffentlichen sie selten irgendwelche Zahlen. Aber wie auch immer es zählt, ein Dienst der am ersten Bezahl Tag 3,5 Mio Nutzer zählt ist ein RIESEN Erfolg. Da der Mensch dazu neigt alles mitzunehmen was nichts kostet ist schon klar das es 15 Mio Leute benutzt haben solange es nichts kostet. Und das nicht jeder Kunde eines gut funktionierenden Dienstes wie Spotify gleich abwandert ist sicher kalkuliert. Wozu auch… Aber durch die Systemintegration wird es jedes Jahr mehr Wechsler geben …

      • Eure Annahmen finde ich ja alle süß. Alleine die 15 Mio Free-User waren schon eine herbe Enttäuschung für Apple. Wieviele Devices hat Apple letztes Jahr verkauft? Und davon haben nur 15 Mio den Dienst der völlig kostenfrei war genutzt? In manchen Kreisen würde man heir von einem Flop sprechen. Aber sicherlich nicht hier…

      • @stan.d.art: kein Flop, ein „Hobby“ ;D

  • getestet und gekündigt- 3 gründe, warum ich Apple Music nicht verlängere:
    1. benutzbarkeit: iTunes ist ein monster, die iOS app undurchsichtig.
    2. vertrauensbruch: Apple mischt sich in meine musiksammlung ein. gut gemeint, habe aber nicht darum gebeten. man sollte meinen, dateien auf dem eigenen rechner gehen niemanden etwas an.
    3. befürchtung: bei dem überwältigenden musikangebot fällt es nicht auf, wenn das eine oder andere album der zensur zum opfer fällt.

  • Serviervorschlag

    Apple Music kam m.W. nach zusammen mit dem iOS-Update und dem iCloud-Zwang wenn man weiterhin iTunes Match nutzen wollte. Das hatte mich als zahlenden Match-Kunden so angekotzt, daß ich um alles, was damit zu tun hatte, gemieden habe und auch weiterhin meide. Dazu gehört auch der unsägliche Apple Music Streamingdienst. iTunes Match habe ich dann sofort nicht mehr verlängert. Abgesehen davon mag ich Musik-Streaming sowieso nicht, ich besitze meine Musik gerne und höre sie offline. Zwar vielleicht altmodisch aber ganz allein werde ich wohl mit der Einstellung nicht dastehen.

    • „dem iCloud-Zwang wenn man weiterhin iTunes Match nutzen wollte“
      Verstehe ich nicht. iTunes Match fand doch auch schon in der Cloud statt, wo ist Dein Problem?

  • Ich bin bei Spotify geblieben, weil das Angebot plattformübergreifend nutzbar ist.
    Mir fehlt der Sonos Support bei Apple und für meinen Android TV gibt es eine Spotify App. Auf Apple TV bisher nichts dergleichen.
    Mit Apple Music kann ich nur meine minderwertigen Abspieler bequem nutzen.

  • Wundert mich absolut nicht. Keine Sonos- Unterstützung, viele Titel von Wiedergabelisten sind nicht abspielbar und ausgegraut, abspielen von Titel werden aufeinmal unterbrochen und müssen neu angespielt werden und und und ….

    Apple hat zu wenig für seinen Dienst gemacht und kommt wie immer nicht aus’n Tee. Schade Apple.

  • Ich gehöre zur Fraktion der Musikbesitzer und nicht der Musikleiher. Habe das Steamingangebot ausprobiert, mir erschließt sich der Sinn, Musik auszuleihen, aber nach wie vor nicht. Daher wird das Abo nicht verlängert.

  • „Aber natürlich erweitern wir Apple Music auch und versuchen an bestimmten Stellen aufzuräumen.“ Ja dann mal los.
    Seit geraumer Zeit habe ich als Anwender von Apple Produkten, nur noch das Gefühl ein notwendiges Übel zu sein.

  • Digital Music News würde ich nicht als zuverlässige Quelle bezeichnen… die hatten schon vor dem Start von Apple Music mehrfach Falschmeldungen darüber gebracht und Stimmung dagegen gemacht. Alle Streamingdienste sind für sie absolutes Teufelswerk…

  • Der Witz geht verloren, wenn man nicht unter dem richtigen Beitrag antwortet.

    • „(…) wenn man nicht unter dem richtigen Beitrag >>> antworten kann <<<“ müsste es heißen! Via App ist die Kommentarfunktion nämlich bisher leider noch komplett zerschossen. ;)

  • Ich lasse mich nicht von Apple zwingen, mir eine Kreditkarte zuzulegen um den Dienst nutzen zu können. Sonst hätte ich es weiter benutzt. Schade Apple

  • Wobei man bei „nur“ 3,5 Millionen Nutzern sehen muss dass diese nach dem Ende der Probezeit jetzt dann auch zahlende Kunden sind. Ich weiß nicht wie hoch dieser Anteil bei Spotify ist, aber der soll ja auch weit weit weg von den zig Millionen grundsätzlichen Nutzern sein.

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