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Miitomo: Nintendos irritierende iPhone-Premiere

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24 Kommentare 24

Die initiale Ankündigung liegt gut ein Jahr zurück, die ersten Detail-Berichte flatterten Ende Oktober 2015 auf unseren Tisch. Heute ist es so weit: Die Nintendo-Premiere auf iOS findet in Deutschland statt. Das Messenger-Spiel Miitomo ist jetzt für iPhone und iPad optimiert im App Store erhältlich.

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Zunächst die Basics: Der Download der App ist kostenlos und auch die Verknüpfung mit einem Nintendo-Account ist optional. Nach dem ersten Start lädt die Anwendung noch ordentlich Daten nach, somit solltet ihr zumindest die Ersteinrichtung über WLAN vornehmen. Grundsätzlich ist für die Verwendung der App immer eine Internetverbindung erforderlich.

Ob das Konzept von Miitomo hierzulande ankommt, bleibt abzuwarten. Ihr erstellt zunächst ein sogenanntes Mii (die auch von der Wii bekannten persönlichen Avatare) über den ihr dann mit Freunden chatten könnt, die ihr entweder direkt verbindet oder über Facebook und Twitter sucht. Wie euer Mii aussieht, könnt ihr selbst festlegen, ebenso diesem andere Kleidung und Ausstattungsgegenstände mit Hilfe von Spielmünzen erkaufen.

Teils könnt ihr diese Gegenstände auch über In-App-Spiele gewinnen, für die ihr wiederum virtuelle Coins in den Schlitz werft. Wenn das Spielgeld ausgeht, könnt ihr neues in der App erwirtschaften oder Per In-App-Kauf erwerben. Damit euer Mii auch ohne euch interagieren kann, könnt ihr diesem ein paar Standardsätze beibringen und Antworten auf Fragen zu eurer Persönlichkeit beibringen.

Puh … wir können mit diesem Mix aus Messenger und Spiel verdammt wenig anfangen. Falsche Ziel- oder Altersgruppe? Womöglich, daher sind wir auf euer Urteil diesbezüglich gespannt.

App Icon
Miitomo
Nintendo Co Ltd
Gratis
104.67MB
Donnerstag, 31. Mrz 2016, 16:29 Uhr — chris
24 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Ich sehe dem gespannt entgegen – vielleicht der Anfang einer neuen Generation persönlicher Assistenten?

  • Irritierend? Nö, jedem das sein. Ich finds ganz nett. Einzig schade ist das es keine Friends-Codes gibt sondern nur Social Networks oder face2face.

  • Ganz ehrlich? Falsche Land. Was der Asiate total knuffig findet funktioniert bestimmt nicht überall. Das Video zeigt doch direkt, wer damit angesprochen werden soll.

    • @Peter: Ja, ja, DER ASIATE, der ist ganz schön schräg drauf mit seinem Gamsbart und den Krachledernen…

      Oder war das DER IWAN? Oder DER SPAGHETTI? Egal, DER AMI war’s auf jeden Fall nicht!

      (Beim Verallgemeinern kommt man aber auch ganz schnell mal durcheinander…)

      • Meine Güte…. Immer diese Moralapostel!

      • Was ich dabei immer nur so lustig finde, wenn ich „der Asiate“ oder „die Asiaten“ höre ist, dass man dabei meist an Japaner oder Chinesen denkt. Asiaten sind aber auch die Koreaner, die Thailänder, die Inder, die Mongolen, ein Großteil der Russen, die Iraner, … sehr viele, sehr unterschiedliche Kulturen eben.

      • er hat recht. das ist stammtischgelaber. etwas ethik und moral schadet niemandem.

  • Na, da werden die kleinen Mädchen mit ihrem iPhone ja ne Menge Spaß haben.

  • Wer braucht da schon Snapchat, Instagram, Facebook & Co. Genauso revolutionär wie Apple Music Connect. Oder so ein Gerät, dass man sich um das Handgelenk wickeln kann.

  • Meine Eltern haben keine Ahnung… das war 1994
    Jetzt bin ich wohl an der Reihe der davon keine Ahnung hat. Also Ahnung evtl. schon. Aber deren Konzept entspricht nicht meinem Alter. Aber muss ja auch kein Hit werden. Kann ja auch unter Kiddies floppen.

  • Wieso bringen sie nicht einfach Mario Kart oder sowas für von mir aus 20€

  • Was ein Müll.

    Ein Messenger für geistig Minderbemittelte.

    Nintendo bleib bei deinen Leisten und verschone uns mit solchen Softwarekrücken.

    Ich hoffe nach dem Wii U Flopp wird hoffentlich wenigstens die NX zu etwas halbwegs Vernünftigem.

    Denn mit solchem Dreck werden die ganz schnell untergehen.

  • Sehr cool. Sehr lustig. Macht spaß wenn sich mehrere Freunde verknüpfen

  • MMhh. Ist das jetzt eine Art whatsapp Konkurrent ?
    Ich frage dann mal meine ganzen Ü40 Kontakte ob die dann nicht lieber das benutzen wollen.

  • Durch das 3D-Rendering wird man allerdings den Akku ganz schön strapazieren.

  • Miitomo (ugs.) = jap.: Mülltonne ;)

  • Was für eine Wortwahl, die manch einer hier wählt… Da muss ich echt mit dem Kopf schütteln.
    Das ist das einzige was mich hier bei iFun wirklich nervt. Solche Kommentare.
    Nunja: Drei Millionen Nutzer innerhalb kurzer Zeit. Das finde ich persönlich bemerkenswert. Irgendeinen Nerv haben diese „Asiaten“ wohl doch getroffen.

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