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Mobile Ampelbeeinflussung

Marburg: SiBike-App schaltet Grüne Welle für Radfahrer

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51 Kommentare 51

Die heutige Meldung zum Start der SiBike-App gehört definitiv zu den Pressemitteilungen, die wir gerne lesen. Formuliert in der Universitätsstadt Marburg, klopft sich Oberbürgermeister und Radverkehrsdezernent, Dr. Thomas Spies, verdient selbst auf die Schulter.

Rad Marburg

Bilder: Stadt Marburg, Patricia Grähling

Als erster Stadt weltweit gibt es in Marburg jetzt eine kostenlose iPhone-App, mit deren Hilfe sich die Ampelphasen beeinflussen lassen. Die von Siemens entwickelte Anwendung löst an Radampeln die Grünphase bei Bedarf früher aus oder verlängert sie. Der Auto- oder Busverkehr soll dadurch nicht gestört werden.

„Haben Radlerinnen und Radler die App auf dem Smartphone, fordert SiBike an Ampeln automatisch Grün an. Das beschleunigt den Radverkehr erheblich, behindert weder Auto- noch Busverkehr und bringt mehr Sicherheit für alle Beteiligten. […] So genannte „Grüne Wellen“ durch koordinierte und bedarfsorientierte Ampelschaltungen sorgen für einen guten Verkehrsfluss und reduzieren unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver.“

Nähert sich ein Radfahrer oder eine Radfahrerin mit der SiBike-App einer Kreuzung, erkennt die App den aktuellen Stand der Ampelanlage sowie die Fahrtrichtung und die Geschwindigkeit des Fahrrads und übermittelt die Daten an den Verkehrsrechner.

Dieser schaltet die Fahrradampel, wenn es die Situation zulässt, direkt oder zumindest bis zu sechs Sekunden früher als für die Autos auf Grün – je nach Situation können zudem bestehende Grünphasen um ebenfalls bis zu sechs Sekunden verlängert werden.

Außerdem wird eine „Grüne Welle“ für die weiteren Ampeln veranlasst, damit der Radverkehr sie möglichst verzögerungsfrei passieren kann. Im Schnitt, die zeigen die Messergebnisse der Testphase, wurden Ampelwartezeiten um 30% reduziert:

Schnell war klar, dass SiBike den Radverkehr erheblich beschleunigt, ohne den übrigen Verkehr wahrnehmbar zu beeinträchtigen. Die Teilnehmenden berichteten schon nach den ersten Fahrten mit dem neuen System, dass sie zwar keine 100-prozentige „Grüne Welle“ hatten, aber doch viel zügiger unterwegs waren. Besonders gut gefiel den Radfahrerinnen und Radfahrern, dass sich die Halte an den Ampeln um rund 30 Prozent reduzierten, und dass sie sich als Radfahrer/in – wegen der besseren Sichtbarkeit durch früheres Grün – ernster genommen fühlten.

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Freitag, 15. Jun 2018, 16:23 Uhr — Nicolas
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  • Solch ein System – von der App mal abgesehen – gibt’s seit Ewigkeiten schon in den Staaten. Beispiel ist Las Vegas / Nevada .. hier schalten Notdienste automatisch eine grüne Welle, sobald sie im Einsatz sind.

    Quelle: Familienangehörige die dort leben und damit zu tun haben ;-)

    • Edit: Ob das für Deutschland so sinnvoll ist, wage ich zu bezweifeln.. Die Städte sollten lieber auf logische Lichtzeichenanlagen mit induktiver Steuerung setzen, statt starrem programmgeschalte …

      • Grüne Wellen für zB Feuerwehr gibts schon seit langem auch hier in Deutschland.

      • Nein, schleifen in der Fahrbahn sorgen nur für hohe Umbaukosten. Und bieten nur den Vorteil wer zuerst kommt malt zuerst. Zumal bis die Schleife das ankommende Fahrzeug erkannt wird ist der Bremsvorgsng schon eingeleitet und beim beschleunigen geht wieder Energie flöten. Eine mathematische Softwarelösung die Stoßzeiten bedarfsgerecht erkennt, Umleitungen durch Baustellen mitbekommt, und jeden Verkehrsteilnehmer berücksichtigt erlaubt einen viel flüssigeren Verkehrsfluss. Die App für Radfahrer ist schon ein schöner Anfang:)

      • find ich auch :-)

    • Das System gibt es in Deutschlanbd auch in jeder nicht ganz kleinen Stadt. Sogar Busse können das beeinflussen. Also danke für den Beitrag.

      • In Marburg können Busse können schon seit zig Jahren die Ampelphasen beeinflussen. Das ist kalter Kaffee. Finde es gut, wenn dadurch noch mehr Leute aufs Rad umsteigen und die vergleichsweise engen Marburger Straßen entlasten. Insbesondere bei der momentanen Verkehrssituation durch die Sperrung der Weidenhäuser Brücke.

    • Soweit ich weiß, ist das in den Niederlanden auch so. Also mit Notdiensten im Einsatz.

    • Ich komme aus einer 40k Stadt in Niedersachsen, in der die Ampeln von den Bussen beeinflusst werden. Nichts Neues. Außerdem geht es hier um die Beeinflussung der Ampeln durch Fahrradfahrer. Idiotischer Kommentar!

    • Für alle, die es NICHT verstanden haben. Ich sprach von der Beeinflussung DIREKT per Fahrzeug, nicht per überfahren einer Induktivschleife ^^

      • Genau wie alle anderen auch sagten das dies durch Einsatzfahrzeuge hier realisiert ist! Aber Radfahrer in das System aufzunehmen ist ein sehr guter Schritt. Grüne Welle für Radfahrer macht das Rad immer attraktiver im Nahstverkehr.

  • Wieso? Fahrradfahrer halten doch sowieso nicht an. (Duck und weg)

    • Und Fahrradfahrer dürfen im Straßenverkehr ihr Handy aus der Tasche nehmen und auf „Freie Fahrt“ drücken, während sie auf die Ampel zufahren? Oder gibt es in Marburg Ausnahmeregeln?

      „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht“ steht in § 1 der STVO und diese gilt auch für Radler. Und ein Fahrzeug im Sinne von § 23 STVO ist auch ein Fahrrad.

      • Ok, hätte den Film besser vorher gelesen. Das geht offenbar automatisch, so dass der Radler nicht aktiv werden muss, nur noch treten.

    • Als Radfahrer muss ich sagen, dass beide Seiten oftmals keine Rücksicht aufeinander nehmen.

      Autofahrer halten sich meist für etwas besseres und geben keine Acht auf Radfahrer, andererseits gibt es auch Radfahrer, die mitten auf der Straße fahren und Autofahrern den Weg blockieren usw.

      Es ist eigentlich ein ewiger Kampf. Ich versuche zumeist, auf Autofahrer zu achten, ihnen die Vorfahrt zu geben usw. und habe i.d.R. keine Probleme. Würde ich mich als Radfahrer aber an alle Regeln halten und nicht freiwillig nachgeben, würde ich wahrscheinlich oft angehupt und / oder angeschrien werden. Lebe übrigens in einer Großstadt, in kleineren Städten kann es u.U. anders sein.

      • Darum geht es hier doch gar nicht, sonder darum, dass Radfahrer einfach über Rot fahren. Kann Dir gerne ein paar Straßen in Hamburg nennen, wo grundsätzlich nicht angehalten wird und selbst Fußgänger aufpassen müssen, dass sie nicht von Radfahrern umgemäht werden und da ist kein Auto im Spiel, weil die brav bei Rot halten.

      • Kann ich voll zustimmen, das letzte mal als ich auf mein Vorfahrtsrecht bestanden habe ist der Typ ausm Auto ausgestiegen, hat mir gedroht und ist mir hinterhergelaufen :/
        Aber andersherum kenne ich auch einige die leider mit Kopfhörern, Handy und scheinbar dauerhafter Vorfahrt (nicht) Fahrrad fahren

    • Haha die Radfahrer halten sich in den seltenen Fällen an die Ampeln. Die Autos stehen und verprassen Benzin und Diesel für nix in die Luft

    • Fahrradfahrer fahren meistens nicht auf Kosten der Umwelt durch die Gegend. Alleine dies gibt ihnen meiner Meinung nach ein gewisses Vorrecht!

  • Das ist ja ganz im Sinne der Umwelt wenn Radfahrer grüne Welle haben und Autos mit laufendem Motor länger an der Ampel stehen. Gratulation! Wer glaubt, dass deswegen Leute eher aufs Fahrrad umsteigen, glaubt wohl auch an den Weihnachtsmann.

    •  ut paucis dicam

      Genau so ist s! Wenn die Ampeln „smart“ geschaltet würden, stünden nicht so oft die Autos und verursachten Abgase. Im Osten (Leipzig o.ä.)
      ist dies bereits Alltag und sehr gut gelöst!
      Man muß nur mal durch Stuttgart fahren: abgesehen von der unsäglich intelligenten Baustelle, findet sich alle 50 m! eine Ampel! Da stehen die Fahrzeuge sogar Sonntags zweireihig in jeder Richtung still. Da kann das sauberste Auto nicht optimal verbrennen. Da freuen sich nur E-Mobile oder Hybrids, die rekuperieren (Energierückgewinnung) können.

      • Hier in München werden grüne Wellen tagsüber aktiv von der Stadtverwaltung vermieden. Man will laut eigener Aussage die Pendler auf den öffentlichen Nahverkehr (der zugegeben ganz gut ist) hindrängen…

      • Ja, die Autos Verden absichtlich (gerne auch direkt neben den zu nah an der Straße platzierten Luftmessstationen) aufgestaut und dann wird sich beschwert.

        Unsere Ampelführung ist wirklich sehr rückständig und fast gar nicht digitalisiert.

      • Na dann steigt doch einfach selbst aufs Rad um. Weniger Abgase für alle. Weniger Lärm. Und man kann auch selbst weniger Radfahrer tot fahren.

      • Rad kannst du schön selber fahren. Hier in Hamburg regnet es circa jeden zweiten tag oder es ist zu kalt.

        Mit dem Auto komme ich entspannt, nicht nass, nicht durchgeschwitzt und mit allen Sachen die ich so transportieren muss mit gut sitzenden Haaren an.

        Auf deinen Drahtesel von 1764 kann ich gut verzichten.

  • Die Frage ist, was passiert, wenn zwei Radfahrer aus zwei konkurrierenden Richtungen kommen und beide die App haben!

  • Na, hat sich beim Namen der Stadt etwa ein Bug eingeschlichen…?

  • Und wer glaubt jetzt wirklich, dass Motorbetriebene Fahrzeuge dadurch nicht benachteiligt werden?
    Das ist doch ein Widerspruch!

    Sinnvoller ist es, Radfahrer vom Straßenverkehr zu entkoppeln. So sind Radfahrer sicherer und Kraftfahrer weniger genervt von den Radfahrern die den Straßenverkehr drosseln.

    Außerdem sind zu wenig Ampeln nach Bedarf geregelt!

  • Als gebürtiger Marburger kann ich sagen dass die Inklusion von Fahradwegen an allen möglichen und unmöglichen Bereichen der Stadt bereits zum Kollaps geführt hat… zu Stoßzeiten ist die Innenstadt dicht, nicht zuletzt weil neue Fahrradspuren bestehende PKW Fahrspuren und Kreuzungen extrem beeinträchtigen. Der Versuch in eine historisch gewachsene Stadt ein selbständiges Fahrradverkehrssystem erzwingen zu wollen, geht naturgemäß nur in die Hose! Wer es nicht glaubt fährt um 17:00 Uhr mal die Bahnhofsstrasse entlang… da hilft auch keine grüne Welle und schon gar nicht eine für Fahrradrambos!

    • Genau so ist es. Mich stört die im Artikel mitschwingende Anti-Auto Rethorik sehr.

      Es wird nichtmal hinterfragt wie es sein kann, dass längere Grünphasen für Radfahrer die Autos nicht beinträchtigen sollen, das macht doch logisch keinen Sinn.

    • eine Marburgerin

      Genaus so ist es! Schöne Fahrradwege außenrum. Aber in der Stadt selber ist es lebensgefährlich, mit dem Rad unterwegs zu sein.

  • Wer es glaubt wird seelig.. komme aus Marburg und das wird definitiv die Autofahrer beeinflussen.
    Und ja, wie ich schon gelesen habe.. die Fahrradfahrer halten eh nicht an, fahren einfach so in Kreisverkehre rein und zeigen dir dann noch den Vogel oder den „Mittelfinger“ wenn du mal auf die Hupe drückst…
    und der Autofahrer ist dann schuld, wenn was passiert.. klar..

    • Bitte nicht verallgemeinern. Fahre oftmals auch Rad und kann nur den Kopf schütteln, wenn ich das Verhalten der von dir genannten Radfahrer mitbekomme. Andererseits gibt es auch schwarze Schafe unter den Autofahrern.

  • Eine App die tatsächlich absolut kein Radfahrer benötigt. Diese fahren doch sowieso IMMER und nahezu überall über Rot.
    Radfahrer sind zudem die mit Abstand dümmsten Verkehrsteilnehmer. Ich habe gestern gesehen, wie ein Klein-LKW abbiegen wollte und bereits ein Stück eingelenkt hatte, der Radfahrer hatte bereits rot. Was macht der Radfahrer ? Er fährt tatsächlich noch schnell vorbei. Der LKW hat ihn glücklicherweise noch gesehen und umgehend gebremst.
    Es denken diese Radfahrer sind eigentlich ? Sind sie irgendwelche Superhelden im Straßenverkehr ? Kommt es zu einem Unfall, ist der Radfahrer doch sowieso immer der schwächere. Ich begreife diese mangelnde Intelligenz einfach nicht.

  • Für Berlin völlig überflüssig….weil die Radfahrer sich eh an keine Farbe halten egal was die Ampel zeigt ;-))

  • Tja, der soll mal lieber seine Hand am Lenker behalten. Scherz –

  • Radfahrer haben einfach nichts auf der Straße verloren. Egal wie sehr sie sich an die Regeln halten, sie bleiben immer eine Verkehrsbehinderung. Wenn die einfach auf dem Gehweg fahren würden, wären alle glücklich und zufrieden. Ich weis nicht wie oft ich schon nen Radfahrer vor mir hatte, der dann an einer roten Ampel von der Straße auf den Gehweg gewechselt ist, über die grüne Fußgängerampel gefahren ist und dann wieder auf die Straße wechselt während die Autos noch stehen -.- da könnte ich manchmal echt ausrasten :D

    • Verkehr besteht nicht nur aus Autos, sondern auch aus Radfahrern. Radfahrer sind Verkehr. Es gibt schwarze Schafe, auch ich rege mich im Auto oft genug auf, aber auf dem Rad geht es mir auch oft so. Wie oft werde ich übersehen, wie oft wird nicht geschaut, wie oft verhindere ich Zusammenstöße nur, weil ich defensiv fahre und vorsorglich bremse. Es sollten alle einfach mehr Rücksicht aufeinander nehmen, nicht so aggressiv sein und mitdenken. Für mich gehören Räder auf die Straße, aber dann haben sie sich auch genau so an alle Regeln zu halten, wie die Autos.

      • Leider fehlt es an durchsetzbaren Strafen für Radfahrer. Jeder, der diese App hat sollte auch für das Überfahren ein roten Ampel bestraft werden. Wer sich das „Recht auf eine grüne Welle“ durch eine App erkauft, der hat sicherlich auch nichts dagegen, wenn die gleiche App ihn bei Fehlverhalten bestraft.

  • Sehr sinnvolle App. Bitte mehr davon!

  • Interessante Idee – vl ein bisschen aufwändig, aber definitiv ein schlauer Zug den einspurigen lautlosen Verkehr zu priorisieren.
    Ich meinte mal gehört zu haben, dass sie bei den Fahrradautobahnen die von den Vororten in die Stadt Kopenhagen führen auch eine grüne Welle vorprogrammiert haben, jedoch mit Sensoren am Straßenrand.

  • Was passiert, wenn ich als Autofahrer die App aktiv habe? Gtüne Welle? Waa wenn jeder zweite diese Idee hat? Chaos?

  • Wirklich süß. Hier geht’s um sechs Sekunden, um die eine Grünphase verlängert werden kann. Sechs Sekunden, liebe verallgemeinernde Autofahrer! OMG, sechs Sekunden zu spät im Büro ankommen.
    Und wie viele Radfahrer nutzen diese App überhaupt?

    Und vielleicht auch mal das Testosteron wieder etwas runterfahren und darüber nachdenken, wer denn nachher tot auf der Straße liegt. Das ist immer der Radfahrer, egal ob aggressiv fahrend oder an jeder Ampel haltend.
    Wenn ich morgens mit dem Rad ins Büro fahre, muss ich ab Stadtgrenze Köln zu jeder Sekunde aufpassen, dass meine Kinder am Abend nicht als Halbwaise enden, weil irgendein Autofahrer mal wieder ohne nachzusehen die Tür öffnet, auf dem Radweg parkt, von Schulterblick noch nie etwas gehört hat, usw.
    Jeder hat schon mal schlechte Erfahrungen gemacht, selbst über Rollstuhlfahrer kann man sich aufregen. Aber sollen die deswegen Zuhause sitzen bleiben? Etwas mehr miteinander bitte.

  • Coole Idee. Einfach mal umgesetzt. Die Testphase zeigt es klappt und alle Deutschen meckern meckern und meckern. Schämt euch für Fahrrad vs Auto Diskussionen etc. Macht es besser, setzt es um. Seht die Lösung und nicht das Problem. Seid wohl alle schlecht drauf weil Deutschland verloren hat. Erbärmliche Kommentare.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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