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Lightning-Kabel mit LED-Ladeanzeige

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39 Kommentare 39

Unsere Faustregel für den Kauf neuer Lightning-Kabel lässt sich in einen Satz quetschen: Amazons Elektro-Abteillung nach den Stichwörtern „Lightning + MFI“ durchsuchen, die Ergebnisse nach dem Verkaufspreis sortieren und das billigste bzw. schönste Modell bestellen.

led-kabel

Wer nicht gerade auf der Suche nach fancy Schlüsselanhängern oder beidseitig nutzbaren Textil-Kabeln ist, kann mit dem Kauf eines kostengünstigen, von Apple lizenzierten Kabels keine Fehler machen. Zukünftig jedoch, lohnt sich jedoch vielleicht auch ein Blick auf die kostenintensiveren Ergebnisse.

So hat der Zubehör-Hersteller JustMobile jetzt die Veröffentlichung eines Lightning-Kabels mit LED-Ladeanzeige angekündigt, die ähnlich funktionieren soll, wie der Ladeindikator der Netzteile aktueller MacBook-Modelle.

Das AluCable LED ist ein ein Meter langes Lightning-Kabel für iPhone und iPad. Der mit Aluminium veredelte USB-Anschluss enthält eine integrierte LED die während des Ladevorgangs orange pulsiert und bei voll aufgeladenem Gerät anfängt grün zu leuchten.

Die kleine Lampe hat jedoch ihren Preis: Während aktuelle Lightning-Kabel versandkostenfrei für knapp 7€ über die virtuellen Tresen gereicht werden, schlägt das Apple-zertifizierte AluCable LED mit 28€ zu Buche. Die Strippen sollen ab kommender Woche bei Amazon gelistet werden.

alu-kabel-700

Freitag, 29. Mai 2015, 17:11 Uhr — Nicolas
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  • Was hat man von dieser leuchte? Ob es jetzt 0-99% (Orange) oder 100% (Grün) sind, bringt einem doch keinen Mehrwert

    • Und welche Farbe ist bei ]99,100[
      (Offenes Intervall, Mathe). Vielleicht Blau?

      :-D LOL

      • selten so einen Käse gelesen

      • Ich finde es gut :)

        Ich verstehe den Mathe Witz aber auch.

      • YMMD :D

      • geiler Typ! Der Kommentar hat den Tag gerettet

      • Twittelatoruser

        Elv, Chef hat nicht angegeben, mit welchem Intervall er den Bereich angibt. Du erfindest einen kontinuierlichen Bereich, der laut Aussage von Chef nie vorhanden sein wird, da die Werte diskretisiert sind. Wer aber nur in der Schule Mathematik hatte, weiß kaum etwas von Mathe. Schulmathe sind fast nur Anwendungsgebiete. Das simple Induktionsbeweis in eingeschränkter Form ist dort das Höchste der Gefühle. Wenn du dich mit Mathe auskennen würdest, hättest du nicht so einen Käse geschrieben.

      • @Twittelatoruser
        Danke, es macht wirklich einen Unterschied ob man nur Mathe-Leistungskurs bis zum Abi, oder Mathe studiert hat.

      • Ja hey voll! Und nur wer Germanistik auch studiert hat, darf hier posten!

      • Twittelatoruser

        @max

        @Elv äußert sich indirekt so, als wenn er richtig schlau wäre und sich sehr gut in Mathematik auskennen würde. Er suggeriert dies mit dem Hinweis am Ende. Ich wollte ihm nur zeigen, dass er sich entgegen seiner Vorstellung überhaupt nicht gut in Mathematik auskennt und sich somit nicht weiter blamieren sollte. Dieser Hinweis auf seine Selbstüberschätzung soll nicht erlaubt sein? Aha, wie krank ist das denn?

    • Vor allem finde ich, dass die LED an der falsche Stelle positioniert ist. Vergleichbar mit der MagSafe müsste dann ja die LED nicht am Anschluss zum MacBook sein, sondern zur Steckdose…

      • Nochmal nachdenken bitte.

      • vielleicht denkst du mal nach und liest noch mal was ICH meine.

      • Nope
        Falsch

      • der Blick ist doch nicht am ladenden Gerät, sondern am MacBook …

      • Wer sagt denn, dass ich das am MacBook aufladen?
        Vielleicht hängt so ein Kabel al einen USB Adapter? Oder an der PlayStation, oder am iMac? Drehst du dann dein iMac immer um? Also ihr denkt auch alle nur 2 Meter.

      • Jo (schön dass hier wenigestens einer mitdenkt. Alle anderen dürfen sich jetzt in die Ecke stellen zum Schämen), so wie bei all den anderen seit Jahren existierenden China-Kabeln, die auch eine solche Funktion hatten, nichts kosteten, aber leider nicht zertifiziert waren.

        Kurz: LED am falschen Stecker und zu teuer.

      • KaroX hat recht, schaut Euch die Bilder an. Die LED müsste am iPhone-Stecker sitzen, damit man sie besser im Blick hat.

  • das wäre in USB-C für das neue MacBook interessant

  • Braucht man nicht, is aber nett gemacht. Aber mir persönlich keine 20€ mehr wert

  • Ich bin eigentlich froh, wenn es nicht überall leuchtet, vor allem wenn man im Schlafzimmer auflädt.

  • zu teuer. Soll das iPhone auch mal „Akku geladen“ melden wie das 60€ Android meiner Oma.

  • …das erinnert mich an Rambo…was macht das Licht?!

  • Absolut unnötig und wenn, dann viel zu teuer!

  • Man kann auch mit Apple-lizensierten Kabeln was faksch machen! Die Anschlusstecker sind nämlich oft dicker und passen durch viele Hüllen einfach nicht durch. Das ist zum Beispiel bei der Amazon-Eigenmarke so.

  • Hallelujah, wieso liegt da eigentlich Stroh?

    • Die Antwort kennt nur Chuck Norris. Ebenfalls ist Chuck Norris‘ Umfeld durch die Reibung der Luft mit seiner Haut elektrisiert. Dadurch wären alle Geräte – würde er welche mitführen, dauerhaft geladen.

      Das bedeutet, dass Chuck Norris keine Ladekabel benötigt. Weder mit-, noch ohne LED!

  • Mit Alumum veredelt? Alumumspaten erfreuen sich liegend benutzt großer Beliebtheit. Mit Gold, Platin oder Silber veredelt ist veredelt.

  • Vor einigen Monaten bereits preiswerter über ein Kickstarter-Projekt 2 Stück erstanden. Ladekontrolle im Lightning-Stecker. Ladekontrolle ist nicht wirklich erforderlich oder hilfreich. Die Kabel bestellte ich nur wegen dem günstigeren Preis im Gegensatz zu den damals erhältlichen Lightning-Kabeln, die ja leider erst in letzterer Zeit erheblich preiswerter wurden. Würde ich jetzt nicht mehr machen.

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