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Design-Evolution

Lese-Empfehlung: Gestalterische Fallbeispiele aus 10 Jahren App Store

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21 Kommentare 21

Michael Steeber hat viel Fleißarbeit in seinen Artikel The design evolution of the earliest apps investiert. Als digitaler Archäologe hat der Blogger die Entwicklung mehrerer App Store-Applikationen im Verlauf der vergangenen Dekade akribisch dokumentiert.

Kleine Remote

Die iTunes Remote-App

Von der Benutzeroberfläche, über das im App Store angezeigte App-Icon bis hin zur Gestaltung der eigentlichen App-Bildschirme. Was auffällt: Trotz vergleichsweise kleinen Displays, war die Informationsdichte 2008 deutlich höher, der Platz auf dem Touchscreen wurde oft deutlich effektiver (aus)genutzt als 2018.

For the purpose of this piece, I’ve focused exclusively on notable visual changes to apps that were available to download on day one and are still receiving updates today. While many of these apps are also available for iPad, this review highlights changes to iPhone versions.

Erste App Store-Downloads anzeigen

Wenn ihr euch einen kleinen Spass machen wollt, dann könnt ihr euch mit wenigen Handgriffen eure frühesten App-Downloads anzeigen lassen. Öffnet den App Store, tippt oben rechts euer Profilbild an, wählt nun die Apple ID aus, scrollt nach unten und wählt Einkaufsstatistik. Wenn ihr nun auf „Letzte 90 Tage“ tippt, dann könnt ihr euch im folgenden Bildschirm für eine Jahreszahl entscheiden. Wählt 2008 und schon seht ihr die frühesten App Store-Downloads, die eurem Account zugeordnet sind.

Facebook App

Die offizielle Facebook-App
Donnerstag, 12. Jul 2018, 9:13 Uhr — Nicolas
21 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Grade bei der Musik App sehe ich große Rückschritte. Nicht nur die schlechte Aufteilung des Bildschirms, oder die grauenhafte Einbindung von Apple Music. Am schlimmsten finde ich den weißen Hintergrund. Dadurch das weiß einen riesigen Prozentsatz des Bildschirms einnimmt, wirkt es oft störend grell. War der Grund für mich zu Ecoute zu wechseln.

    • Stimme dir vollkommen zu. Dunkle bzw gar schwarze Elemente würden das ganze viel angenehmer machen und ausserdem, zumindest beim X, gar den Akku schonen. Von den Augen Nachts ganz zu schweigen…

    • Ich habe jetzt auch endlich gewechset und nutze das ist nflauich vielseitige jetAudio. Mit jedem iOS-Update habe ich auf eine Verbrsserung der Musik-App gehofft, aber sie wurde im Gegenteil immer schlimmer.

    • Zumindest Apple Music kann man ausblenden.

    • Stimme dir vollkommen zu. Das weiße Design mag ich garnicht. Einer der Gründe, warum ich auch Spotify gegenüber AppleMusic vorziehe (zusätzlich zur Bedienung+Inhalte).
      Am Besten sah die Musikapp noch 2013 aus: aufgeräumt, dunkel und nicht zu vollgestopft mit Infos.

      • Meinst du iOS 6 oder 7?
        Das Bild oben November 2013 zeigt nicht die Musik App sondern die Remote App.
        Seit September 2013 sprich iOS 7 ist die Musik App weiß.

    • Am nervigsten ist, dass die Apple Musik App es trotz Mobildaten-Deaktivierung immer wieder „schafft“, Musikstücke zu spielen, die entweder ein Beispiel aus Apple-Music sind oder nur in der Cloud erreichbar wären … total nervig .. und dieses Verhalten lässt sich auch nicht abschalten. Wie oft ich mir schon Ain’t Nobody von Chaka Khan anhören musste ..

    • +1000, derweil zu Cesium geflüchtet

    • Wenn man im Musik-Unterricht einen Song abspielen will und dieser dann am Ende einfach stoppen soll braucht man Extra-Software. (z.B. One Track Mind)
      Desgleichen wenn man Playbacks langsamer oder KOMFORTABEL von bestimmten Stellen starten möchte (Wellenform-Anzeige ist da sehr nützlich) braucht man ebenfalls Extra-Software. (z.B. robick)
      (Für weitere alternative Tips bin ich sehr dankbar – denn auch die genannten Apps könnten etwas komfortabler zu bedienen sein.)
      Simpelste Funktionen für den professionellen Einsatz von Musik im Unterricht werden von Apple nicht umgesetzt und die deutlich übersichtliche Bedienung von früher ist auch vorüber. Eigentlich nur schade.

      • Hallo, habe mir gerade „One track mind“ auf mein Ipone 6 geladen, aber leider läut die App nicht bzw. ich kann keine Playlist hochladen. Woran könnte das liegen?
        Danke Dir schonmal!
        Viele Grüße Tamara

  • Ich kann dem Artikel leider nur bedingt folgen, denn im Grunde ist bei (fast) allen Apps, schon alleine resultierend aus der Displaygröße, die Informationsdichte gewachsen und nicht geschrumpft (zB. mehr Kontext bei gleiche Inhalt). Selbst bei der Musik ab, die aus Designersicht auch noch mit schön viel Whitespace auskommt.

    Man braucht sich ja nur die Beispiele im verlinkten Artikel anzuschauen. Es gibt imho nur ein Negativbeispiel, ansonsten werden mehr oder gleichviel Informationen angezeigt wie schon vor Jahren (oder sogar mehr – zB. Buttons, Deeplinks etc.), mit dem Unterschied das aus Designersicht einfach das ganze aufgelockert und dadurch übersichtlicher wurde. Wo früher 5 Artikelvorschauen auf ein kleines Display gequetscht wurden (nur mit Headline), stehen heute 6 Artikel mit kurzen Textanriss bereit. Wo früher 6 Buttons als einziges Element zu sehen waren, gibt’s heute zusätzlich noch weitere Artikel, Links oder ähnliches zu sehen. Wo hier also die Informationsdicht gesunken ist, ist mir ein Rätsel (social media mal ausgenommen, da sind nun mal heute allgemein mehr Fotos und Videos im Umlauf und die reinen Textbeiträge fast ausgemustert).
    So what? Optisch sieht jede App deutlich besser aus als damals.

  • Moin
    Genau, sehe ich ähnlich, sehe nur Fortschritte.
    Vor allem sehe ich keine Musik App, sondern nur die iTunes Remote App?
    Grüße
    Der Dingens

  • Damals hatte Facebook auch noch eine richtige Timeline statt diesem dämlichen Algorithmus!

  • Nach der Lektüre des Artikels wird einem erst richtig klar, wie unübersichtlich und unintuitiv die aktuellen Apps sind. Gerade für ein mobiles Betriebssystem sollten alle klickbaren Bereiche gut hervorgehoben und auch groß genug sein. Zudem fehlt es jetzt an Strukturierung des Bildschirms, da alle Bereiche in einander übergehen.
    Alles das hat für mich bei den ersten iPhones trotz der damals haarsträubend naiven Einschränkungen (z.B. kein copy/paste) den Ausschlag für Apple gegeben.

  • Hat jemand denn einmal eine gute, dunkle, Musicplayer Alternative?

  • Da hat man auch wunderschöne Icons designt. Da kam dieser doofe Ive und hat alles flachgekloppt und kaputtoptimiert. Sorry, aber unter jobs wäre das nicht so gekommen.

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