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Multifunktions-Akkupack

Ledlenser kombiniert Powerbank und Taschenlampen-Akku

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Die neu von Ledlenser angekündigten Powerbanks Flex 7 und Flex 3 klingen zumindest nach einer guten Idee. Der für seine Taschenlampen bekannte Hersteller versucht sich an einer Kombination aus Powerbank und gewöhnlichen Akkus.

Interessant dürfte das insbesondere für Menschen sein, die eine passende Taschenlampe besitzen oder die integrierten Akkus noch auf andere Art und Weise verwenden können. Die Gehäuse lassen sich nämlich nicht nur als Powerbank bzw. Notfall-Akku für das iPhone verwenden, sondern erlauben auch die Aufbewahrung und separate Verwendung der darin wetterfest verpackten Akkus des Herstellers.

Ledlenser Flex3 Offen

Die kleinere, Flex3 genannte Box enthält einen Akku vom Typ 18650 mit einer Kapazität von 3.400 mAh, Flex7 bringt es mit zwei Akkus auf insgesamt 6.800 mAh.

Die beiden neuen Produkte werden voraussichtlich ab kommendem Monat erhältlich sein. Als unverbindliche Preisempfehlung für die kleine Version Flex3 nennt der Hersteller 34,90 Euro, die größere Flex7 soll 54,90 kosten, inklusive der Original-Akkus des Herstellers. Hier die offizielle Produktbeschreibung:

  • Das Modell Flex3 bietet Platz für einen Akku vom Typ 18650. Das runde Gehäuse, das mit einem Wegrollschutz gesichert ist, nimmt nur wenig mehr Platz als der Akku selbst ein. Wie bei Flex7 werden mobile Geräte per USB und der Akku direkt im Gehäuse geladen. Auch die weiteren Funktionen entsprechen dem des großen Bruders. Per Knopfdruck lässt sich der Ladestand anzeigen. Beide Modelle bringen ein robustes USB-Kabel mit.
  • Das Modell Flex7 versorgt mobile Geräte über den USB-A-Anschluss schnell mit frischer Energie. Zugleich dient die stabile Box als sichere Aufbewahrung für den Transport der Akkus, die beispielsweise in Ledlenser-Lampen der Modelle P7R, ML6, H8R und NEO10R verwendet werden. So sind auch unterwegs immer zwei Akkus zur Hand, die per Speed Charge mit bis zu zwei Ampere geladen werden – und damit sogar 30% schneller als beispielsweise direkt in einer P7R. Ein Drehmechanismus aus Aluminium erleichtert das einfache Öffnen und Schließen der Box – somit lassen sich die Akkus sehr einfach austauschen. Dank ihrer angepassten Form lässt sich die Powerbank platzsparend verstauen. Raue Umgebungen sind für den robusten Energieversorger kein Problem: Das flammenhemmende Gehäuse ist IP65-zertifiziert, alle USB-Ports sind zudem wassergeschützt. Die Schutzplatine bewahrt die Energiespender zudem vor Überspannung, Überladung, Kurzschluss oder Tiefenentladung. Dank der beiden unabhängigen LED-Anzeigen bleibt die Akkukapazität jederzeit im Blick. Die Akkus können am Ende ihrer Lebenszeit einfach gegen frische ausgetauscht werden. So kann die Longlife-Powerbank im eleganten German Design weiterhin eingesetzt werden kann – dadurch entsteht deutlich weniger Elektroschrott als bei herkömmlichen Modellen. Nicht nur bei Outdoor-Aktivitäten, sondern auch auf Reisen ist die Powerbank von Ledlenser ein universeller Begleiter und sie darf auch mit ins Flugzeug.

Ledlenser Flex3 Gebrauch

Donnerstag, 25. Jun 2020, 10:33 Uhr — chris
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  • Hab selbst solche Lampen für den Alltag im Einsatz. Eine im Auto, eine in der Nachttisch-Schublade.
    Kann man tatsächlich immer mal gebrauchen, nicht nur beim Camping.

    • Bleibt nur die Frage, ob man für diesen aus meiner Sicht geringen Nutzen, einen solch hohen Preis bezahlen will. Mit geringen Nutzen meine ich, dass man einen Reserveakku auch in der Nachtischschublade aufbewahren kann, und der Nutzen der Powerbank sich durch die niedrige Kapazität auch in Grenzen hält! LG

  • Warum keine richtig gute Taschenlampe mit Powerbankfunktion?

  • Richtig gute Idee, alle Dampfer werden sich auch freuen :)

  • Ich weiß zwar nicht, was ein „elegantes German Design“ ist… aber Dampfer, die von diesen Akkus eh immer 2 und auf Reisen auch mal 10 + Ladegerät dabei haben, wird es freuen. Nachts spart man sich das Ladegerät, Tagsüber die Powerbank fürs Ei. Putzige Idee!

  • Wenn am Berg dann kein Akku mehr für den Insta-Shot da ist, einfach den Akku aus der Stirnlampe raus und das Smartphone laden. Im Dunkeln hat man dann zwar keine Stirnlampe/Licht mehr, aber das Posting war’s wert ;-)

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