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Kritik auch an Luca-App

Kontaktnachverfolgung: Datenschutz-Konferenz bewertet App-Lösungen

65 Kommentare 65

Über das lange Oster-Wochenende fast ein wenig untergegangen, hat die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) eine Stellungnahme zum Einsatz sogenannter Kontaktnachverfolgungs-Apps ausgegeben.

Kelber Datenschutz

Prof. Ulrich Kelber (rechts): Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz

Diese lässt sich in dem dreiseitigen Papier „Kontaktnachverfolgung in Zeiten der Corona-Pandemie – Praxistaugliche Lösungen mit einem hohen Schutz personenbezogener Daten verbinden“ jetzt nachlesen (PDF-Download).

In ihrer Stellungnahme betont die DKS die grundsätzliche Notwendigkeit, Kontaktverfolgung mit Hilfe von Apps im Einklang mit datenschutzrechtlichen Vorgaben zu entwickeln und fordern den Gesetzgeber dazu auf, hier für eine gesetzliche Regelung zu sorgen, die Vorgaben für eine bundesweit einheitliche, digitale Kontaktnachverfolgung nachen könnte.

Kritik auch an Luca-App

Nach Angaben der DKS befindet sich die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung grundsätzlich auf dem richtigen Weg, hat jedoch mit mehreren Unzulänglichkeiten zu kämpfen, die noch besser gelöst werden könnten.

So speichert die die Luca-App die von ihr gesammelten Daten an einer zentralen Stelle, bei der dann eine „große Zahl von Informationen über die Anwesenheit von Bürgerinnen und Bürgern in Einrichtungen verschiedenster Art und über ihre Teilnahme an Veranstaltungen unterschiedlichster Natur vorgehalten“ werden – der DKS würde eine dezentrale Speicherung der Daten besser gefallen.

Zwar würden die Luca-Macher die Datensätze verschlüsseln, die Schlüssel würden jedoch auch bei den Gesundheitsämtern liegen. Zudem sei es schwierig zu prüfen, ob die Entschlüsselung berechtigt erfolgt.

Video: Einzelhandel wartet sehnsüchtig auf die Luca-App

Gesetzgeber zum Handeln aufgefordert

Um privaten Anbietern von Kontaktnachverfolgungs-Apps eine Orientierungshilfe in die Hand zu drücken, hat die DKS angekündigt eine allgemeine Übersicht der zu erfüllenden Anforderungen veröffentlichen zu wollen. Gleichzeitig wurde der Gesetzgeber zum Handeln aufgefordert:

Die DSK wird außerdem eine eigenständige Orientierungshilfe für alle Betreiber solcher Kontaktverfolgungssysteme mit allgemeinen Anforderungen für die digitale Kontaktnachverfolgung erarbeiten und kurzfristig veröffentlichen. Die DSK fordert die Gesetzgeber auf Landes- und Bundesebene auf, bundeseinheitliche gesetzliche Regelungen zur digitalen Kontaktnachverfolgung zu schaffen. Dabei ist auch zu prüfen, inwieweit mit datensparsameren Verfahren das Ziel der Kontaktnachverfolgung im Rahmen der aktuellen Pandemiebekämpfung erreicht werden kann.

07. Apr 2021 um 17:36 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Hat es noch irgendwelche Konsequenzen, weil die Jungs und Mädels um Smudo den Quellcode für die App irgendwo geklaut haben?

    • Ich werde sie deshalb boykottieren. Dreist kopieren und schnelles Geld machen in der aktuellen Situation ist einfach total daneben.
      Und dann nicht mal dafür entschuldigen.

      • Eine sinnvolle Software in dieser Lage zu boykottieren macht aber auch kein Sinn. Warum hat der ursprüngliche Entwickler denn nicht das auf die Beine gestellt, was die auf die Beine gestellt haben?

      • Sehe ich auch so. Soll der ursprüngliche Entwickler die Entwickler der Luca App gerne verklagen und finanziell entschädigt werden. Das soll jetzt aber parallel laufen & nicht erst wieder Monate bis Jahre diskutiert werden.

    • Anstatt 11 Mio EUR Steuergelder an die Luca Entwickler zu zahlen (Smudo ist Investor, er verdient daran), sollte auf bereits bestehende Lösungen, die dezentral speichern, gesetzt werden. Die Luca Funktionen wird die Corona Warn-App auch können. Nur in sicher. Mehr dazu in der großartigen LNP-Episode: https://logbuch-netzpolitik.de/lnp387-magisches-denken

      • Ohne die völlig schwachsinnigen Datenschutzdiskussionen in diesem Land, hätten wir das Virus bereits im Griff und stünden bildungspolitisch nicht wie die letzten Deppen da. Keine Sau interessieren irgendwelche reflexartig und inflationär in den Raum geschmissenen apokalyptischen Darstellungen zu vermeintlich sensiblen Daten der Bürger. Die Daten, um die es hier geht, sind nicht schützenswert und werden es auch nicht, je häufiger irgendwelche Datenschutzbeauftragten jede neue Entwicklung torpedieren, die tatsächlich helfen könnte.

      • Dann zieh nach china, flunkistunki

      • Ohne diese völlig sinnvolle Datenschutzdiskussionen hätten Sie schon lange ihre Freiheit eingebüßt.

      • Ein sehr konstruktiver Beitrag, dessen argumentative Tiefe zu überzeugen weiß. Im Wesentlichen kann dann jeder auswandern, der eine abweichende Meinung zum in diesem Land praktizierten Datenschutz hat? Brillant!

      • +1

        Datenschutzhysterie angstverwöhnter Paragraphenreiter

      • Wahrscheinlich warst du noch nie in China und beziehst dein geniales Wissen von RTL und SAT 1

      • Kommentar bezieht sich auf Mstr Brightside

      • @Tanja: Ich bin sicher, dass Sie sich genau das einreden. Ich frage mich allerdings, wie sich diese Behauptung substantiell von den anderen Verschwörungstheorien unserer Zeit unterscheidet…Denn wenn Sie Daten, deren Inhalt lediglich Rückschlüsse auf einen Aufenthaltsort zulassen, zum Anlass nehmen zu behaupten, sie seien spielentscheidend für Ihre Freiheit in einem Rechtsstaat, dann hat einer von uns beiden etwas überhaupt nicht begriffen. Und ich bin mir sehr sicher, dass ich nicht derjenige bin.

  • Wem das nicht passt muss das App ja nicht benutzen er kann er seine Kontaktdaten weiterhin schriftlich hinterlassen was mit diesen Zettel im passiert wer weiß.

    • Sinnfreie Totschlagargumente a la friss oder stirb waren schon immer die Superschwergewichte jeden Diskurses

      • Ist doch kein Friss oder stirb Argument, er zeigt doch eine Alternative auf, dass kann doch jeder für sich abwägen…

      • Findest du’s immer blöd wenn jemand recht hat?

    • Hinterlasse lieber öffentlich einen Aushang als Luca auch nur einen Cent zukommen zu lassen (indirekt)

    • Mein Ort wird ab 16.04. drei Wochen „öffnen“ dürfen. Als Modellversuch. Zu dem Konzept gehört zwingend die Luca-App.
      Kann also nicht konsumieren, da ich auf diese App (Datenklau der Macher) keinen Bock habe. Habe demzufolge nicht die Alternative mit dem Zettel. ;-)

  • Deutschland und Digitalisierung in einer Pandemie gepaart mit der DSGVO. Das wird wohl nichts mehr

    • Absolut! Solche Typen sind die wahren Gefährder in einer Pandemie. Datenschutz als höheres Gut als sämtliche anderen Grundrechte einzustufen, ist zwar Mainstream, aber leider tödlich.

      • Die Corona-App hat gezeigt, dass Datenschutz und solche Apps auch gleichzeitig funktionieren.

        Es waren dann die Jammerlappen, die es dann doch nicht nutzten, da es ja nur von uncoolen Organisationen wie dem CCC und nicht von Smudo angepriesen wurde.

    • Leider wahr. Traurig aber wahr…

    • #newways4Germany

      Und SAP bekommt über 60 Millionen für die sinnfreie Corona WarnAPP. Toll, die Gesellschaft (Steuerzahler!) zahlt für diesen Mist. Track&Trace und fertig, sowie es in allen Ländern (Korea, Japan, Taiwan) gemacht wird wo man Corona nur noch aus den Nachrichten von Europa kennt.
      Lang lebe der Datenschutz! Keine Kontaktverfolgung/Quarantäneüberwachung bringt uns diese ganzen Einschränkungen und Billionen an Schulden. Das Erwachen für diesen Preis kommt erst noch.

  • Alice O'Melleth

    Wozu tausend Insellösungen? RKI-App nehmen, API konfigurieren, Smartphone oder Router als Tracker bestimmen -zack fertig. Vorhandene Ressourcen einfach mal benutzen. Und den CCC als Berater engagieren, damit es nicht allzu peinlich wird.

    • Naja…. die Unmengen von Beratern, die vom Bund und den Ländern engagiert werden, wollen ja auch noch leben.

    • Gar keine davon ist noch am allerbesten… taugen all die Lösungen doch eh nichts. Sitzen nach einem Jahr immer noch zuhause

      • Liegt das vielleicht weniger an den Maßnahmen, die angeblich nichts bringen, oder liegt das nicht eher an der nicht konsequenten Durchsetzung von diesen Maßnahmen? Ich persönliche tendiere definitiv zum letzteren.

  • Schon witzig und sehr bitter, wieviel Energie, Zeit und Steuergeld 2021 noch immer für Provisorien aufgewendet werden muss, um den Mangel an Impfseren zu kaschieren. Und bei derzeitigen Plänen bezüglich „Geimpft oder negativ getestet? – Nö, Du bleibst draußen!“ -Kampagnen erschließt sich mir der Sinn der Kontaktverfolgungsapps nur dann, wenn dieser Status quo noch eine Weile so bleibt.
    Kontaktverfolgungs-Apps gehören einfach ins Jahr 2020.

    • Der Impfstoff ist doch aber nicht in ausreichender Menge da oder hast du welchen versteckt? Die weiteren Maßnahmen sind allesamt nicht so hilfreich wie das impfen, aber das steht in dem Ausmaß ja nun mal nicht zur Verfügung. Wenn man das eben als Grundannahme akzeptieren, dann muss man darauf basierend andere Methoden nutzen.

      • Wenn es da nicht hochbezahlte Mandatsträger gäbe, die für sich in Anspruch nehmen genau das zu entscheiden, aber Fehler (welche durchaus passieren können) weder eingestehen noch verantworten – geschweige denn Konsequenzen daraus ziehen oder tragen, würde ich Deiner Argumentation auch folgen.

      • Es liegen 4.6 Millionen Impfdosen auf Halde, die z.Zt. nicht ausgeliefert werden. Diese Apps also lenken nur vom dem wirklichen Desaster der achso tollen Impfstrategie und der politischen Unfähigkeit ab.

      • Das letzte mal als ich nachgezählt hatte, hatte Deutschland etwas mehr als 4 mio Einwohner. Wir brauchen knapp 100-120 Mio Impfdosen. Dass vorhandener Impfstoff nicht schnell genug verimpft wird, ist aber natürlich auch ein Problem. Ich glaube aber tatsächlich, dass es möglich sein sollte beides parallel organisieren zu können. Ansonsten sollen diese Männer ihr Amt niederlegen und ein paar Frauen übernehmen das, die sind da scheinbar eher Multitaskingfähig.

  • Ich sag´s ja. Bevor der Datenschutz auch nur minimal gelockert wird, sterben lieber Tausende Menschen, gibt es unzählige Betriebsaufgaben und weitere Dinge, die 10000000 mal schwerwiegender sind.
    Aber die Datenschutznazis sind auch noch stolz drauf. Pfui deibel!

    • Kann man auch anders sehen: Vor Jahren wurde uns die DSGVO und deren Umsetzung (drakonische Strafen bei Nichteinhaltung im Gegensatz zur gelebten Ohnmacht gegenüber FB & Co) als der heilige Gral präsentiert. Deren Umsetzung war für kleine und mittlere Unternehmen (bspw Veranstalter) richtig teuer. Jetzt – wenn sie stört – soll sie aufgeweicht werden? Nope – da bin ich auch Hardliner oder wie auch immer Du sie nennst. Wenn man sich seiner Rechte lt. Grundgesetz bewusst ist, muss man sich auch kein schlechtes Gewissen einreden lassen.

    • Tausende Menschen sterben? Hier im Kreis mit 142000 Einwohner ist seit drei Wochen niemand mehr an oder mit Covid-19 gestorben!

  • Kontaktnachverfolgung und Datenschutz, schließen sich gegenseitig aus.
    Aber im Jahr 2021 darf man sowas ja nicht mehr sagen.
    Wann wacht denn die breite Masse endlich auf.

    • Die breite Masse ist hellwach, wird die Luca App nutzen und sich ins Vergnügen. Ich prophezeie Euch, dass diese App ein Erfolg wird. Downloads und Nutzung werden die Corona App alt aussehen lassen.

  • Ich melde mich heute um halb 12 erstmal im Zoo Osnabrück und direkt danach bei nem Klamottenladen in Sachsen als anwesend

  • Was bringt die LucaApp wenn die meisten Gesundheitsämter noch nicht die Software für die Kontaktverfolgung haben. Die haben doch alle Ihre Insellösung, und dazu muss dann die App oder die Software der Ämter angepasst werden. Und bei dem digitalen Fortschritt in der BRD und den Modellversuchen rechne ich persönlich nicht vor 2029 mit der flächendeckenden Einführung der App.

  • In Ermangelung irgendeiner Art von Kompetenz versucht die Politikerkaste mit sinnfreien Aktionismus den Eindruck von Handlungsfähigkeit, Entscheidungsfreude und Handlungswillen zu simulieren/vorzutäuschen. Der Lockdown stellt somit für Politiker schlichtweg die Universallösung dar, weil es ihn letztes Jahr schon gab und sie genau wissen, wie sie den Pfusch wiederholen können. Diese Pfusch-App fällt exakt in die Kategorie Aktionismus. Das Ding muss nicht funktionieren, alleine mit der medienwirksamen Ankündigung hat sie ihr Werk getan. Wenn das Ding tatsächlich funktionieren würde, wäre es ein unerwarteter Bonus. Gekauft wurde das Machwerk schon von namhaften Bundesländern.
    In den Gesundheitsämtern, wo die Mitarbeiter Pandemie zu Trotz Punkt 12:30 Freitag Feierabend machen, gibt es so manchen Amtsleiter, der diesem neumodischen Fax nicht vertraut und lieber am Eingang der Behörde ein Geländer montieren lassen möchte, wo die Kurierreiter mit den Fallzahlen ihre Pferde anbinden können. Trotz existentieller Gefährdung von Leben und Gesundheit sind die Regierigen weder Willens noch fähig, einfach mal für die Zeit der Krise auf die üblichen Politikerspielchen zu verzichten — schlichtweg, weil sie es nie anders gelernt haben. Persönliche Karriere, Meinungsumfragen und Machterhalt der Partei sind einfach wichtiger als derartige Nebensächlichkeiten wie Leben und Gesundheit der Bürger. Auf die Idee, in pandemierelevanten Themen einfach mal den Hemmschuh Föderalismus außer Kraft zu setzen und alles bundeseinheitlich zu regeln, kam wohl niemand. Kein Länderfürst möchte sich die Chance entgehen lassen, den Krisenmanager zu mimen.
    Seit mehr als einen Jahr versagen die Politiker bei absolut jeder Aufgabe, und die hofberichtserstattenden Medien beklatschen und bejubeln einfach alles, was die Politiker-Imitatoren in Berlin und den Landtagen fabriziert haben. Die Zukunft war 2017…

  • Was für ein Schwachsinn von manch einem wieder. Nur weil etwas Code kopiert wurde immer schön den Moralapostel spielen.

    Wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein !

    Und wenn es so wäre mit dem Code, dann soll halt der Rechteinhaber Lizenszahlungen verlangen.
    Wie oft verstößt Apple, Samsung und co gegen Patente, kopieren etc,

    Bei si vielen dummen Menschen brauchen wir uns nicht zu wundern das die Pandemie nicht in den Griff zu bekommen ist

  • Was mir immer wieder total unverständlich ist, ist der Umstand, dass man es in DE immer zu 110% mache will.
    Fängt bei der LKW-Maut an, geht über die PKW-Maut zur Impfstrategie bis hier hin zur Kontaktverfolgung.
    Wir kochen IMMER unser eigenes Süppchen und bis wir dann damit fertig sind, ist alles wieder anders und wir schauen mit dem Ofenrohr sonstwohin.
    Maut einfach Aufkleber drucken und los, für alle, AT macht es uns seit 1998(!) vor, wie es geht.
    Impfen: warum geht nix voran? Warum schafft es UK schneller mit den Erstimpfungen zu sein (und damit eine gewisse Grundimmunität zu erreichen) und das auch noch mit Astra Zeneca?
    Kontaktverfolgung: da wird wieder alles der DSGVO unterstellt uns wieder wertvolle Zeit verplempert.
    Manchmal muss man halt ins kalte Wasser springen und schwimmen und kann nicht warten, bis das Wasser die genehme Temperatur hat und der Papa die Schwimmflügel bereit gelegt hat.
    Wir hauen uns ständig selbst die Axt ins Bein, sehr traurig das alles

    • Wenn Du mal Vater bist, möchte ich sehen wie Du Dein Nichtschwimmerkönnendes Kind ins kalte Wasser schmeißt

      Ich hoffe die Mutti holt es rechtzeitig wieder raus

  • Boah. Deutsche und ihr Datenschutz. Zum kotzen.

    Da is ne weltweite Pandemie. Aber Hauptsache meine Daten sind sicher. Schrieben die Leute dann auf Facebook und Instagram.. ja ne is klar

  • Und alle regen sich über Datenschutz auf….und wo?….bei Facebook,Whatsapp,Twitter,Instagramm…..etc. Wie bekloppt sind die eigentlich alle. Is mir doch Mumpe, wer sehen kann, wo ich war. Früher lag in jeder Telefonzelle ein Buch mit allen Daten aus……is noch keiner deswegen umgekommen. Wer digitale Medien nutzen will, muss auch damit Leben, diese in gewissem Rahmen zur Verfügung zu stellen…..wird ja keiner gezwungen ne App zu nutzen!

  • Statt mal ne App zu bauen, die den ‚Anforderungen‘ ‚entspricht‘ wird lieber ein mehrseitiges Pamphlete geschrieben – Datenschützer … pfff
    Grundrechte außer Gefecht aber Datenschutz steht wie ne eins! Läuft …

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