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Komplett neue Oberfläche: Glympse 3.0

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24 Kommentare 24

Wir nutzen Glympse schon lange. Wenn wir ins Auto steigen und dem Gastgeber eine ungefähre Ankunftszeit übermitteln wollen, dann starten wir die kostenlose App, teilen unsere Position je nach Fahrzeit für knapp eine Stunde und schicken die Glympse-Einladung per iMessage raus.

hause

Öffnet der Gastgeber die Nachricht kann die Position des Autos entweder im Browser oder (sollte diese installiert sein) auch in der Glympse-App selbst live mitverfolgt werden. Bringen wir etwas schweres zum Tragen mit, steht der Gastgeber vor der Tür wenn wir auf den Hof fahren, kommen wir zum Essen, dann lässt sich mit einem Blick auf die Glympse-App relativ gut planen, wenn der Ofen angemacht werden muss.

Glympse ist praktisch, unaufdringlich, (userer Meinung nach) Datenschutztechnisch unbedenklich und funktioniert – im Gegensatz zum Nachbau der Telekom – einwandfrei. Seit heute gibt es Glympse in Version 3.0 – mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche.

Die App bietet jetzt einen schnellen Zugriff auf Favoriten an, kann einzelne Personen und Gruppen zum Schnellstart als Homescreen-Symbol anlegen und bietet einen schnellen Zugriff auf den Verlauf und die Einstellungen an. Eine Download-Empfehlung, nach wie vor.

App Icon
Glympse - GPS-Ort m
Glympse
Gratis
46.8MB

glympse-screen

Freitag, 19. Dez 2014, 15:30 Uhr — Nicolas
24 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Ich nutze glympse über navigon klappt auch ganz gut

  • Ist Inrix nicht besser geeignet um die Ankunftszeit weiter zu geben? Meinen Tests nach wird die Ankunftszeit 100% genau weitergegeben. Inwieweit wird bei Glympse die momentane Verkehrslage berücksichtigt?

    • Glympse korrigiert die Ankunftzeit permanent. Kommst du in einen Stau verschiebt sich die Ankunft immer mehr nach hinten. Ich und mein Partner nutzen das App regelmäßig und es funktioniert AUF DIE SEKUNDE genau. Das ist kein Witz. Unglaublich zuverlässig. Solange natürlich Internet vorhanden ist.

  • oh nein!

    Mein Kollege schickt mir eh schon dauernd diese nervigen „bin unterwegs“ Nachrichten… Diese App gehört verboten

  • Schade, immer noch ist die maximale Zeit auf 4 Stunden beschränkt. Ich nutze es gerne, aber bei längeren Fahrten muss man die Ablaufzeit immer verlängern.
    Das ist zwar möglich, aber eben auch nervig.

  • Ich zitiere mal […]Datenschutztechnisch unbedenklich[…]
    Aha, na ich weiß ja nicht… Welche technischen Maßnahmen stellt diese App zur Verfügung, um die Standortinfos (verschlüsselt?) und nur an den Empfänger zu übermitteln?
    Das ist ja fast genauso „unbedenklich“ wie seinen Standort bei FB mitzuteilen. Permanente Überwachung und dann auch noch freiwillig…
    Nicht alles was heutzutage möglich ist, muss man unbedingt nutzen. Vielleicht solltet ihr Vorbild sein und die Nutzer etwas mehr bei der Freigabe ihrer Daten sensibilisieren.

    • Am besten du versteckst dich unterm Bett und wartest aufs neue Jahr – Kopfschütteln

      • Warum genau sollte ich das tun?

        Du hast scheinbar meinen Post nicht richtig verstanden, er zielte NICHT auf die ausgelutschte Diskussion um Überwachungsstaat, NSA oder Ähnlichem ab.

        Bring doch mal bitte ein paar sinnvolle Sätze zusammen für eine ordentlich Diskussionsgrundlage.

    • Das hat mit Datenschutz nichts zu tun, sondern mit Privatsphäre. Wer auf die achtet, nutzt keine Glympse.

      Es geht eher darum, das Glympse nicht deinen Daten speichert und dann irgendwann ein Profil erstellt und das vermarktet.

    • Ich sehe niemanden heulen. Ich habe lediglich nach den technischen Unsetzungen gefragt, die das Ganze so datentechnisch unbedenklich machen…
      Achso, wenn du nicht in der Lage bist, den richtigen Antwortbutton auf meinen Post zu klicken, lass es lieber ;)

  • Ich nutze es auch oft und liebe es mittlerweile – tolle Sache und auch das es in navigon integriert ist Top.

  • @comec: Hauptsache du heulst auch leise, wenn es mal wieder um das Thema Überwachung geht. Ich erinnere mich noch gut an das Geschrei als bekannt wurde, dass auf dem iPhone die Standortdaten in einem Logfile mitgeschrieben wurden. Und da lagen die Daten noch bei jedem Lokal auf dem Gerät. Hier gibst du freiwillig deine aktuelle Position an. Ich denke schon, dass man diesen Fakt nicht unter den Tisch kehren sollte.

    • Genau das ist der Punkt: Jeder entscheidet FREIWILLIG, ob er was mitteilt. Die GPS-Logs seinerzeit wurden ungefragt angelegt. Das ist ein ziemlicher Unterschied, wie ich finde.

    • Wenn man jemanden mitteilen möchte wo man ist und wielange es noch dauert bis man da ist ist es wohl logisch das man das preisgeben muss oder ? Ach nee die App schickt brieftauben los und Mann kommt nur an die Daten wenn man die richtige brieftaube mit einer bösen Luft Rakete erwischt – also manche glänzen hier mit gefährlichen Halbwissen – getreu dem Motto :“ ich weiß zwar nicht worum es geht aber ich schreib auch mal was dazu“

  • @Horst
    Hör bloß auf mit für Datenschutz sensibilisieren. Unsere Gesellschaft hat sich mit dem Internet nunmal verändert. Wenn ich immer von den deutschen Datenschützer dieses Zeugs höre. Das einzige was die damit erreichen, die deutschen Softwarefirmen müssen sich an die Gesetze halten und werden gezwungen ihre Software vom Markt ziehen und die amerikanischen Firmen überschwemmen uns mit ihren Apps.
    Das Internet kennt keine Grenzen. Wir können Deutschland nicht zu einer Datenschutzinsel machen. Den Quatsch haben wir schon mit der Verpixelung von Google Streetview erreicht. Und die, die sich darüber aufgeregt haben sind dann meist die, die selbst Google Maps verwenden. Geh mal in deinen Browser und gib da mal https://maps.google.com/locationhistory ein. Wollen wir jetzt auch Software wie Glympse verbieten um den mündigen Bürgern die Freiheit zu nehmen selbst zu entscheiden ob sie solche Software verwenden oder nicht? Ich finde es langsam lächerlich mit den Datenschützern in Deutschland. Wir machen hier unsere Softwarefirmen kaputt mit dieser Panikmache. Wenn wir beim Datenschutz was verbessern wollen, dann sollten wir lieber mal bei der PKW Maut anfangen. Nummernschilderkennung hat nämlich den selben Effekt wie Glypmse, nur dass da keiner freiwilligen entscheiden kann ob die Position seines PKW geordet wird.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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