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Vorwerk arbeitet an Lösung

Kobold Saugroboter: Server-Fehler verhindert Bedienung per App

41 Kommentare 41

Besitzer der Kobold-Saugroboter VR300 und VR200 von Vorwerk schlagen sich seit vergangener Woche mit massiven Problemen herum. Die Geräte können nicht mehr per App bedient, sondern ausschließlich über den Bedienknopf am Gerät gestartet werden. Damit verbunden fehlen Funktionen wie beispielsweise die gezielte Reinigung von Räumen.

Vorwerk Kobold Offline Serverproblem

Hintergrund war offenbar ein nicht mehr gültiges Zertifikat, aufgrund dessen die Kommunikation mit den Servern des Herstellers verhindert wurde. Mittlerweile steht laut Vorwerk zumindest für den Kobold VR300 ein den Fehler behebendes Update zur Verfügung. Allerdings werde die Aktualisierung schrittweise verteilt, somit könne es mehrere Tage dauern, bis die neue Software über die App für alle Kunden zur Verfügung steht.

Voraussetzung für die Installation ist, dass der Roboter zuvor vom Kunde nicht zurückgesetzt oder von der App getrennt wurde. Ist dies der Fall, so heißt es weiterhin warten. Vorwerk arbeitet an einer Lösung für die betroffenen Kunden. Der Hersteller weist in diesem Zusammenhang nochmal eindringlich darauf hin, dass man aufgrund der aktuellen Probleme keinesfalls die Verbindung zur App trennen oder den Roboter zurücksetzen soll.

Für den Kobold VR200 will Vorwerk ein fehlerbehebendes Update zum Download bereitstellen, das dann manuell per USB-Stick installiert werden kann. Ein Termin für die Veröffentlichung ist noch nicht gesetzt.

Aktualisierte Infos zu den Problemen mit den Vorwerk Saugrobotern VR300 und VR200 stellt der Hersteller hier bereit.

Danke Björn

Dienstag, 09. Jun 2020, 8:43 Uhr — chris
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  • Seid mittlerweile schon 10 Tage.
    Das muss ein riesiger Server sein. ;-)

    • Danke für nix. Kannste behalten.

      • „nix“ trifft auch auf deine Rechtschreibung zu.

      • Schade, dass man hier nicht zur Sache diskutieren kann, sondern es immer wieder einzelne, nennen wir sie mal Beschränkte, gibt, die immer alles auf die Goldwaage legen, nur weil sie in ihrem jämmerlichen Leben sonst nie Anerkennung bekommen.

      • Ich meine natürlich diese Rechtschreibungsfanatiker.

      • Wo kämen wir denn da hin, wenn man einfach mal akzeptieren könnte, dass nicht immer alles perfekt ist. Recht hast du, wenn man keine Probleme hat, dann macht man sich welche.

        @Alle: Einfach mal etwas in Gelassenheit üben oder anders ausgedrückt: „Mensch bleiben!“

    • Zuvor gab es leider auch schon seit längerem Probleme mit der Einrichtung neuer NO-GO-Lines … Nachdem ich heute Morgen per E-Mail von Vorwerk über das Update informiert wurde, hab ich dieses auch gleich über die App auf den Roboter installiert (wohlgemerkt aus ca. 100 km Entfernung) und danach funktioniert die Steuerung auch wieder. Ich hab den Roboter testweise nacheinander in drei Räume geschickt, was problemlos lief. Was leider auch nach dem Update – zumindest bei mir – nicht funktioniert, sit das Setzen neuer NO-GO-Lines. Ich habe dem Vorwerk-Support dazu vorhin eine E-Mail geschickt und hoffe, dass auch dieses Problem bald wieder aus der Welt geschafft ist. Alles in allem finde ich den VR 300 (im Gegensatz zum Vorgängermodell) gerade aufgrund der Möglichkeit, mittels des Setzens von NO-GO-Lines „kritische“ Bereiche auszusparen, durchaus sehr praktisch.

  • Schön, dass zertifikatsmanagement überall ein Problem zu sein scheint.

    Ändert aber nix an der Armseligkeit ;) sowas ist echt peinlich.

  • Und wieder mal zeigen sich die Nachteile von cloudbasierten Lösungen…

    Wenn man das doch bloß alles lokal steuern könnte.

  • Die alte APP für die VR200 geht noch, wenn man nicht umgestiegen ist! „Never touch a running System“;-)

  • Vorwerk ist ja schon lange nicht mehr Stand der Technik.
    Ein schlechtes Produkt, bleibt ein schlechtes Produkt.

    • Würde ich so jetzt nicht unterschreiben. Die Saugleistung ist sehr gut für einen Roboter und auch die App-Steuerung – das aktuelle Serverproblem ausgeblendet – in der Regel zuverlässig. Da kann unterm Strich – nach meiner Meinung – der Xiaomi meines Nachbarn nicht mithalten.

      • Dafür hat die App kaum Features, braucht nach jedem iOS Update 100 Jahre um wieder zu funktionieren und die Roboter sind doppelt so teuer wie diejenigen Roborock, die auch Wischen können

      • Vergleich mal lieber mit Dyson

      • Ich würde das mehrfach mit Durchschrift unterschreiben. So ein besch… eidenes Gerät! Dauernd fuhr er sich fest und oder war oft völlig desorientiert – alle Achtung, das muss man mal hinbekommen bei dem heftigen Preis!

        Ich bin so froh, dass ich den Mist leider mit viel Verlust noch losgeworden bin und nun seit Monaten einen Eufy L70 einsetze, der sehr gut und ohne größere Probleme arbeitet. Gut, Cloudprobleme kann es da vielleicht such geben, aber, wenn alles passt, saugt er wenigstens anständig.

    • Unser VR200 läuft und läuft, 2 Jahre schon ohne das geringste Problem…

      • Du glücklicher, meiner war in mittlerweile 2,5 Jahren schon ganze 4 x kaputt. 2x in der Garantiezeit, 2 x danach. 1 x wurde kulanter weise nix verlangt, beim 4. mal knapp 200 € Reparaturpauschale. Beim nächsten mal landet das Ding auf dem Müll

      • Hab meine schon 4 Jahre. Nie ernsthafte Probleme gehabt.

  • Die Nutzung der Server ist in den Kaufpreis einkalkuliert. Es wird Zeit darüber nachzudenken, welche rechtlichen Folgen es zukünftig haben sollte, wenn ein Teil der versprochenen Funktionalität nachträglich vorübergehend oder dauerhaft wegfällt.

    • Da bin ich komplett bei dir! Würde aber bedeuten dass hersteller eine lifetime pro Gerät vor Kauf angeben müssten. Wenn man sieht wie schwer sonos das fällt bezweifle ich, dass das in naher Zukunft auf uns zu kommt. Dann teilt jeder den Vorwerk Preis durch die angegebenen Jahre und wechselt zu roborock.

  • Peinlich für Vorwerk, sehr ärgerlich für die Nutzer. Nun kommt zu einem mehr als mäßigen Sauger auch noch das hinzu. Gut das das Ding hier vor einem Jahr beim internen Test dramatisch versagt hat und wir uns anders entschieden haben.

  • Vorwerk ist das nicht die Firma die bei einem Teekocher für 600€ Firmware-Probleme hatte?

  • Stefan B. aus H.

    Hmm, vielleicht war ja auch Staub im Serverraum der Problemauslöser? Wenn so etwas beim Thermomix passiert, könnte es wirkliche Krisen geben ;-).

  • Warum muss jedes schei… Gerät heutzutage mit irgendwelchen Servern kommunizieren? Das ist ein Staubsauger!!!

    • Weil man dadurch auch aus der Ferne auf das Gerät Zugriff hat, was ich persönlich sehr praktisch finde. Ich bin in der Woche oft nicht zuhause, weil ich in einer anderen Stadt arbeite, und machmal sitze ich an meinem Schreibtisch und denke beispielsweise, eigentlich hätte der Küchenfußboden nach dem Kochabend mit Freunden vor zwei Tagen doch mal wieder eine Reinigung nötig. Ich öffne die App, wähle den Raum Küche und das Teil verrichtet seine Arbeit, bevor ich wieder in der Wohnung bin. Ich find´s gut.

      • Und dann findet der Staubsauger eine unter die Eckbank der Küche gerollte Tomate, frisst sie und spukt sie wieder aus :-).
        Hatte ich letztens, war glücklicherweise nur eine kleine Kirschtomate, aber trotzdem eine Sauerei.
        Seitdem nur unter Aussicht.

      • spuckt

      • Meiner hat einen Timer und dreht jeden Tag in der Woche zur selben Zeit seine Runden, ohne dass Google weiß, dass meine Küche dreckig ist.

  • Warum braucht man dafür ein eigenen Server um ein Befehl zum Sauger zu schicken ??? Nur im in 4 Jahren zu sagen wir schalten die Server ab euer Sauger ist nun Schrott

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