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Kinderecke: WDR startet Elefanten-App für 3 bis 6-jährige

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Nachdem die Maus bereits seit Dezember 2014 mit einer eigenen iOS-Applikation im App Store vertreten ist, hat das WDR-Fernsehen nun auch dem kleinen blauen Elefanten eine eigene Anwendung spendiert.

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Das mobile Angebot der „Sendung mit dem Elefanten“ ist speziell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von drei- bis sechsjährigen Kindern zugeschnitten, kostenlos erhältlich, komplett werbefrei und verzichtet auf In-App-Käufe.

Zum Angebot der ElefantenApp gehören neben drei Ausgaben der „Sendung mit dem Elefanten“ auch ausgewählte Lach- und Sachgeschichten sowie Spots mit Elefant und Hase. Die Moderatoren Tanja Mairhofer und André Gatzke präsentieren Experimente zum Nachmachen. Zudem soll sich die Anwendung auch aufsichtsfrei nutzen lassen. Wer noch nicht selbst lesen kann, navigiert in der Universal-Anwendung für iPhone und iPad selbstständig in einem geschützten Raum.

Spielerisch verbindet die „ElefantenApp“ die digitale und die analoge Welt. So wird aus dem Versteckspiel eine „Handy-Suche“ in der realen Welt – und wo das Gerät steckt, verrät das Tröten des kleinen blauen Elefanten. Im digitalen Sandkasten können immer wieder neue Schätze gefunden werden, nach denen Kinder alleine suchen oder gemeinsam mit anderen um die Wette buddeln können. […] Eltern haben die Wahl, ob sie ihre Kinder alleine am Smartphone spielen lassen oder mitspielen und ihnen dabei unterstützend und erklärend zur Seite stehen. Gegen Endlos-Spielen hilft der Elefantenwecker: Erwachsene stellen damit ein, wieviel Zeit die Kinder mit dem Elefanten verbringen sollen. Über den „Info-Button“ der „ElefantenApp“ gelangen Eltern in den separaten und geschützten Elternbereich mit individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

„Die Sendung mit dem Elefanten“ mit ihren Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger ist Montags bis Freitags um 7.25 Uhr im KiKA und Samstags um 07.50 Uhr im WDR Fernsehen zu sehen. Zum Start der iOS-Anwendung hat der WDR die Sonderseite elefantenapp.wdr.de geschaltet.

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Sonntag, 10. Apr 2016, 13:43 Uhr — Nicolas
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  • Gestern Flashplayer deinstalliert und heute die Nachricht über die App, super, denn auf der Homepage vom Elefanten lief es nur als Flashplugin! Jetzt dürfen die Kinder alles auf dem IPad spielen;-)

  • Tom von der Isar

    Spinnt ihr, 3-6 jährige, pft! Schon runter geladen ;)

  • RettetDieKinder

    Ich finde es erschreckend, das 3-6 jährigen Kinder mit Tablets spielen sollen. Wenn ich diese Kinder beobachte, wie sie vor den Bildschirmen sitzen und auf diese starren, wirken sie wie besessen und nehmen keinerlei Dinge mehr von außen wahr. Eine traurige Welt, in der Eltern ihre Kinder mit Tablets ruhig stellen…

    • Der Meinung bin ich auch! Kinder sollten so wie in unserer Kindheit noch draußen im Hof, Garten, im Freien mit Freunden spielen. Ach ja, war das noch eine schöne Kindheit….

    • So ist das heutzutage nun mal. So etwas nennt man Fortschritt bzw. Entwicklung. Es gibt durchaus Apps, die pädagogisch wertvoll sind. Meine kleine (5 Jahre) nutzt auch ein iPad und sie hat dadurch schon so einiges gelernt. Man sollte Kindern ermöglichen, den technologischen Fortschritt zu nutzen, anstatt ihn zu verwehren.

    • oh du meine güte… als wenn jeder seine kinder den ganzen tag nur vor dem ipad parkt… hin und wieder mal is doch okay… das immer alle gleich dermaßen übertreiben… ^^

    • Alles hat seine Zeit. Wenn ich sehe was meinen 8-jährige Tochter ein Allgemeinwissen durch die Maus und andere wissenssendungen und Apps ansammelt, weiß ich das es gut ist, dass es diese Apps gibt. Wir (damit meine ich die Generation 70er Jahre) haben doch auch vor tv gehangen. Meiner Bildung hat es nicht geschadet.
      Außerdem, wer sagt denn, dass die Kinder nur vor dem iPad hängen? Die Mischung macht es.
      Früher war hat nicht alles besser – nur anders.

    • Hallooo! Die Welt hat sich verändert. Schon mitbekommen? Leider ist heute die Computerwelt nicht mehr wegzudenken. Und wenn den Kindern spielerisch der Umgang mit der modernen IT vermittelt wird ist es sicher nicht zum Nachteil. Das heisst ja nicht, dass man nicht immer noch im Freien mit anderen Kindern spielen kann.

    • Blieb mal locker. Meine beiden Jungs (4 und 8) dürfen maßvoll mit dem Tabet ausgesuchte, kindgerechte Apps spielen und wirken dabei lediglich konzentriert, aber keinesfalls besessen. Und trotzdem spielen sie weiterhin gern mit Lego, Playmobil, malen, basteln und treffen Freunde. Das eine schließt das andere nämlich nicht aus.

    • Ich war letztens mit meinen Kindern in einem Kindermusical. Da haben die von der Umgebung auch nichts mehr mitbekommen. Bin ich jetzt ein schlechter Vater, in deinen Augen? Ich nutze auch ein iPad für die Erziehung. Teilweise als Hilfe für die Sprachförderung (Schatzkiste ist hier eine Empfehlung von mir), teilweise auch, damit die mal ein bisschen zur Ruhe kommen.
      Ich glaube nicht, dass diese Dinge generell schlecht für die Kinder sind. Meine Kinder konnten die Schiebetür zum Garten früher öffnen als eine App auf dem iPad und ich kann das iPad auf dem Tisch liegen lassen, weil die Kinder da von sich aus nicht dran gehen.
      Kindererziehung funktioniert auch nicht nach einem vorgegebenen Konzept. Das Kind steht im Mittelpunkt. Nicht das Lehrbuch. Und wenn die Eltern mit der Erziehung überfordert sind, kann es in meinen Augen sogar sinnvoll sein, wenn die Kinder zwischendurch auch mal etwas länger digitale Medien konsumieren. Total gestresste Eltern, die die Kinder dann nur noch anschreien, sind auch keine guten Erzieher.
      Man kann sich bei der Erziehung nicht das ganze Leben verstellen.

    • Grundsätzlich stimme ich dem zu, dass Kinder so viel wie möglich draußen mit anderen Kindern spielen sollen, ABER….. das geht halt auch nicht immer, im Winter könnte ja mal raus zum Schlitten fahren, WENN es noch Schnee gäbe und dann bleiben nur noch verregnete, kalte und graue Tage, an denen man keinen Hund vor die Tür schickt. Dann muss man halt mit den Kindern drinnen was machen, ABER, auch hier bitte ehrlich bleiben, wenn man sich ne Stunde mit den Kindern pädagogisch wertvoll beschäftigt, dann ist das auch gut und ausreichend. Schließlich dreht sich nicht das ganze Leben nur um die Kinder. Wir Erwachsenen haben auch noch andere Pflichten (Arbeit, Einkaufen, Kochen, Wäsche waschen, Hausaufgaben machen, putzen, Schriftkram…). Was spricht also dagegen, wenn man sein Kind mal 30 Min mit dem iPad beschäftigen lässt?

  • Vielen Dank für den Hinweis… Ich habe beide Apps installiert und der Nachwuchs hat sofort geprüft und als „Super“ empfunden… Sehr schön…

  • @RettetDieKinder
    Ich finde es erschreckend, wenn Erwachsene auf Spielplätzen rumlungern und kleine Kinder beobachten!

  • Motzerei kommt wohl von dem, der als Kind nur vorm TV saß
    Aber wie alles im Leben und in der Erziehung ist auch dies ein Streitthema
    War früher auch nicht begeistert
    Heute ist es leider Mittel zum Zweck …

  • Es ist wie immer. Die Dosis macht es, dass ein Ding zum Gift wird.

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