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Vom 5. bis zum 7. April

Ab 4 Jahre: Kinderapp Fiete World erstmals kostenlos

28 Kommentare 28

Die im vergangenen Dezember in den App Store gestartete Kinder-Applikation Fiete World wird sich über das Wochenende hinweg kostenlos aus dem App Store laden lassen – darauf macht der Kölner Anbieter Ahoiii aufmerksam.

Fiete World 1000

Fiete World ist die bislang umfangreichste Fiete-App auf den Markt und wird von den Entwicklern als digitales Puppenhaus für Kinder ab 4 Jahren beschreiben.

Völlig frei können die kleinen Entdecker eine offene Fiete Welt erkunden. Es gibt viele lustige Charaktere und süße Tiere an Land und im Wasser. Es gibt zahlreiche Fahrzeuge, wie z.B. den Traktor, das Piratenschiff oder den Hubschrauber. Dazu gibt es hunderte von Objekten, die Kinder dazu inspirieren, sich eigene Geschichten auszudenken. Und das ist gemeinsam mit Freunden und der Familie ein unendlich großer Spaß. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Fast alles in Fiete World lässt sich anfassen, mitnehmen und benutzen.

Die App ist im App Store vom 5.-7. April kostenlos erhältlich – der reguläre Preis liegt ansonsten bei 3,49 Euro.

Laden im App Store
‎Fiete World - für Kinder ab 4
‎Fiete World - für Kinder ab 4
Entwickler: Ahoiii Entertainment
Preis: Kostenlos+
Laden

Fiete World: App Trailer

Fiete World: Gameplay

Freitag, 05. Apr 2019, 7:29 Uhr — Nicolas
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  • In-App für 4,49€ für die Vollversion. War das davor auch schon so?

  • Gab es den in App kauf „Vollversion“ für 4,49€ vorher auch schon ? Wenn nicht haben sie nur das Preismodell geändert und den Preis erhöht.

  • Danke für den Hinweis, doch sieht es mit den inApp-Käufen aus ? Fallen die sonst auch noch zusätzlich an?

  • Kostet aber 4,49 zum Freischalten. War das schon immer so?

  • Cool, danke. Meine Tochter mag die Apps.

  • Fake-News ;-)
    Nur Umstellung aufs Abo-Modell mit saftiger Preiserhöhung.

  • Wie Computerspiele das Gehirn verändern

    >>„Die beobachtete Reduktion könnte mit einer schlechteren Emotionsregulation und Entscheidungs­findung einhergehen. Besorgniserregend ist, dass sich die hirn­struk­turellen Verände­rungen bereits nach 6 Wochen nachweisen ließen“, kommentierte Montag die Ergebnisse. Die Studie weise insgesamt darauf hin, dass das reduzierte Hirnvolumen eine Folge des Computerspielens sein könnte<<

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83553/Wie-Computerspiele-das-Gehirn-veraendern

    • Das lesen des Ärzteblatts könnte das Hirnvolumen reduzieren…

      • Die Studie wurde in mehreren Medien zitiert.

        Soll jeder selbst wissen, wie er damit für sich und seine Kinder umgeht.

      • Generell: Vorsicht vor Studien. In Physik heißt, ca. 20 Jahre zu warten. Bis dahin gab es evtl. Widersprüche oder es wurden handwerkliche Fehler in der Studie festgestellt, wodurch klar ist, dass die Studie unsinnig oder irreführend ist. Falls nichts gefunden wurde, was gegen die Studie spricht, dann ist es zwar noch keine Absolution, aber dann ist es wahrscheinlicher, dass deren Hypothesen zu einem gewissen Grad stimmen. Imposantes Beispiel ist im guardian vorgestellte Studie, dass man aus den Gesichtern einzelner per Software erkennen kann, ob jemand schwul ist. Die Reviewer waren schon fragwürdig und es erwies sich innerhalb Untersuchungen der Studie schon in ein paar Wochen, dass diese Studie Humbug ist, obwohl die Studie ab ein paar Reviewern, die ihr ok gaben, im Fach schon als Studie eingeordnet wurde.

        Zur Gehirn: Ein klassisches Modell war vom Bewusstsein und Unterbewusstsein zu sprechen. Das hat sich als falsch erwiesen. Nun spricht man wie beim Computer von Prozessen. In einem klassischen Modell wurden dem Gehirn bestimmte Regionen zugewiesen, die für bestimmte Aufgaben sein sollen. Auch das ist mittlerweile als falsch erkannt worden. Man kann Regionen im Gehirn nicht so einfach klar trennen. Es gibt zwar Hinweise, dass gewisse Regionen gewisse Aufgaben hauptsächlich übernehmen, aber dass nur dieser Bereich für ein bestimmte Aufgabe zuständig ist, ist unsinnig.

        Bei den untersuchten Teilnehmern korreliert etwas evtl. zufällig. Das sollte jeder, der Wahrscheinlichkeiten angefangen hat zu lernen, wissen. Aus Korrelationen lassen sich nicht Konklusionen erschaffen. Im schlimmsten Fall sind sie irreführend und sogar schödigend, wenn man an sie glaubt und demnach handelt.

      • Addendum: Die Studie, dass per Algorithmus aus aus Gesichtern erkannt werden kann, ob jemand schwul ist, wurde auch in vielen Medien zitiert.

      • Ich ich gebe Ihnen recht, dass man nicht jeder Studie gleich glauben sollte.
        Das Studiendesign war auf jeden Fall vernünftig

    • diese propaganda is echt schrecklich. genauso wie die impfgegner oder flacherdler. schrecklich.

      • Weil ihnen das Ergebnis nicht gefällt?

      • Umgekehrt wird ein Schuh draus. Gepostet wurde die Studie von Ihnen, weil Ihnen das Ergebnis „gefällt“ und sich sicherlich wunderbar in ihr Weltbild einfügt.

      • Nein, das Ergebnis wurde gepostet, damit alle Eltern sich selbst ein Urteil darüber machen können, ob es sinnvoll ist in jungem Alter die Kinder mit solchen kostenlosen Apps zu „füttern“.

        Anstatt auf wissenschaftliche Art Argumente auszutauschen werfen sie das mit Impfgegnern und Flacherdlern in einen Topf.
        Sorry, das ist keine Argumentationsstrategie und es gibt mir das Gefühl, dass diese Studie recht haben könnte.

  • Oh man, wieder verarscht. Vollversion 4,49.

  • Der reguläre Preis *lag* bei 3.49€. Jetzt liegt er bei 4.49€.

  • Tja. Keine Ahnung, was denn der In-App-Kauf an weiteren Möglichkeiten bringen würde. Die App funktioniert ja so.

    Ob man allerdings 3,49 € als Einmalkauf oder dieselben 3,49 € als InAppKauf bucht, ist von der Summe her dasselbe.

    • Es ist aber jetzt ein Euro mehr als vorher. Und schon mal gar nicht kostenlos; es sei denn der In-App- Kauf verschwindet für zwei Tage am Wochenende. Dann stimmt die Meldung.

      • Was beinhaltet der InAppKauf zusätzlich?

        Das ist die Frage, wenn man bei der App ohne den Kauf auch an allen Dingen etwas „bewegen“ kann.

        Es ist auch anders als bei der RennautoApp, wo man per Kauf weitere Streckenteile erwerben konnte.

    • Es ist schon etwas anderes denn als Familie kann ich das sonst überall laden, hier muss ich per in-app kauf, jedes mal nochmal 4,49€ zahlen.

  • Hinweis:

    Eventuell ist die Angabe des InApp-Kaufs kein Fehler. Die Entwickler stellen evtl. die App von Premium zu Freemium um, haben dies aber noch nicht aktiv. Evtl. wollen sie testen, ob nach dem kostenlosen laden dann erkannt wird, ob die App zuvor schon gekauft wurde und die App theoretisch ohne InApp-Kauf der Premium-Inhalte für frühere Käufer automatisch freigeschaltet wird. Oder sie wissen dies bereits, dass dies geht, aber nutzen die Zeit bis So als Promotion ihrer App (Ranking im AppStore verbessert sich durch Downloadzahlen, egal ob die App später etwas kostet – daher immer wieder kostenlose Premium-Apps, damit ihr Ranking sich soweit verbessert, dass sie km AppStore ganz einfach sichtbar wird).

    Hintergrund: Mehrere Premium-Apps von mir gekauft wurden auf Freemium per Update umgestellt, wobei aber zum Glück der Premium-InApp-Kauf eigentlich immer dann in der Freemium-App kostenlos freigeschaltet wurde.

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