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iPhone Kopfkamera „Neurocam“: Zeichnet auf was gefällt

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Was dürfen iPhone-Freunde von einer japanische Zubehör-Schmiede erwarten, deren letztes Erfolgsprodukt – ein paar Katzenohren aus Stoff, die sich im Einklang mit den Gehirnwellen des Träges bewegen – in diesem Video bestaunt werden kann?

Wir verraten es euch: Die Neurocam. Mit der Kombination aus iPhone-Applikation, Gehirnwellen-Sensor und Kopfbügel arbeitet Neurowear derzeit an einem iPhone-Accessoire mit Emotions-Erkennung.

neuro

Die Neurocam misst dafür, was gerade in eurem Kopf passiert und vergibt Noten für die gesammelten Eindrücke. Die „das findet der Nutzer interessant“-Skala reicht von 0-100 und startet immer dann, wenn der Grenzwert von 60 überschritten wurde, eine Aufnahme mit der iPhone-Kamera. Kein ganzen Video, sondern 5-Sekunden lange GIF-Dateien. Die Idee: Am ende des Tages hat die Neurocam ein Archiv von kurzen, animierten Bildern angelegt, die ausschließlich all jene Eindrücke zeigen, auf die ihr im Laufe der Tragezeit besonders Emotional reagiert habt.

(Direkt-Link)

Der feuchte Traum von Werbern und Marketing-Menschen.

Im Gegensatz zu den Katzenohren hat es die Neurocam noch nicht in die Massenfertigung geschafft, soll zukünftig aber verkleinert und um einem manuellen Modus erweitert werden, der nicht nur kurze Bild-Szenen mitschneidet, sondern auch die aktuellen GPS-Koordinaten katalogisieren kann und zwischen unterschiedlichen Emotionen entscheidet.

The „neurocam“ is a wearable camera system that detects your emotions. It automatically records moments of interest based on an analysis of the users brainwaves. […] In the future, we aim to make the device more smaller,comfortable and fashionable to wear. We are also considering the addition of a „manual mode“ and automatic „effect function“ on the software side. The „manual mode“ will enable emotion tagging to scenes, just like GPS information or time stamps that are tagged to photos. The „effect function“ will automatically overlay filters and visual effects on clips based on emotions.

(Direkt-Link)

Donnerstag, 07. Nov 2013, 9:23 Uhr — Nicolas
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  • Wär viel lustiger, wenn auf dem iPhone Bildschirm ein Faked röntgen Blick ins Gehirn wäre ;-)

  • Gehirnwellensensor?
    Ich seh schon die ersten Bewertungen mit Beschweren:
    Fail, hat nix aufgeommen, totaler Schrott…

    Ich will die Katzenohren!

  • WeTeEf????? :O

    Ja nee is klar…
    Dit google dingens is ja scho jewöhnungsbedürftig aber dit is doch wohl ’n schlechter Witz oder?!?

  • na die Bilderfolge bei uns Männern im Sommer kann ich mir lebhaft vorstellen – .rsche und .itten

  • Nun beginnt die Zeit, wo wir unser Hirn, wo elektrische Ströme fließen, mit Elektronik (Sensoren + Devices) immer mehr verbinden.
    Intelligente Hüte, Mützen und Perücken mit eingeflochteten Sensoren + BT- Verbindung, in unzähligen Kombinationen von Look und Funktionen.
    Der Markt ist eröffnet.
    Für mich als Altenpfleger interessant, wenn man bei Demenzerkrankungen, es gibt 80 verschiedene Formen, erkennen könnte, welche Regionen betroffen sind, um adäkat auf die Betroffenen einzugehen. Es werden z.Z. leider oft nur rudimentär diagnostiziert von den Hausärtzen.

    • Vielleicht hast Du als erster die wirkliche Tragweite kommentiert: nach Kopplung mit biometrischen Sensoren ist die Kopplung mit Hirnwellen nun in die initiale Phase gekommen.
      Gut oder schlecht? Wir entscheiden.

  • Das Mädel in dem Video steht auf Hunde-Popos?

  • 2 Überlegungen:
    erstens) müsste das wohl eine delay/recovery Funktion von -2sek haben, weil man sonst den Skateboard-fail, der mich grade über den Schwellwert hinaus entzückt hat, ja gar nicht recorded, sondern nur den sich in Schmerzen windenden Skater am Boden.
    zweitens) wäre die Umkehrung des ganzen doch viel spannender – Filmaufnahmen werden in Hirnströme umgewandelt, die uns entsprechende Emotionen fühlen lassen. Wie im Film Strange Days (1995). Yeah!

  • Sieht schlichtweg scheisse aus… ja, ja ich weiß in Fernost würden die auch mit Antennen auf dem Schädel rumlaufen um möglichst HYPE zu sein…. oder wie Borgdrohnen rumlaufen. Das Leben im „Kollektiv“ sind die ja eh schon gewohnt *grins*

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