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Produktoffensive im zweiten Halbjahr

Homematic IP: Neue App, Zentrale und zahlreiches Zubehör im Anmarsch

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32 Kommentare 32

Der Anbieter eQ-3 will mit seiner Smarthome-Lösung Homematic IP in diesem Jahr offenbar Vollgas geben. Neben einer neuen Steuerzentrale wurden zahlreiche weitere Neuerungen angekündigt, darunter auch LED-Lightstrips und Rolladenmotoren.

Im Mittelpunkt der Neuerungen steht eine neue Zentrale mit Namen Homematic IP Home Control Unit. Interessierte Kunden müssen sich hier allerdings noch ein ganzes Weilchen gedulden: Dem Anbieter zufolge wird die Home Control Unit erst im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen.

Die Neuerung soll dann größtmögliche Flexibilität ermöglichen und neben dem App-Zugriff von unterwegs aus auch einen vollständigen Offline-Betrieb zulassen. Der Leistungsumfang und die Unterstützung von Geräten anderer Hersteller soll sich mithilfe von Plug-ins erweitern lassen. Eine integrierte EEBUS-Schnittstelle erlaubt es, die Homematic IP Home Control Unit auch an Wärmepumpen, Wohnraumlüftungen und Stromzähler anzubinden.

Zahlreiche Produktneuheiten für die nächsten Monate

Darüber hinaus will sich Homematic IP zukünftig deutlich breiter im Smarthome-Segment aufstellen. Mit den ersten Neuerungen ist ab dem Sommer zu rechnen, so wurde für das dritte Quartal des Jahres eine rundum erneuerte Homematic-IP-App zu erwarten, die sich dann neben dem iPhone auch auf dem iPad und auf der Apple Watch nutzen lässt.

An Hardware-Neuheiten wurden für das dritte Quartal das neu Heizkörperthermostat „Flex“ mit E-Paper-Display sowie ein zwei Meter langer LED-Leuchtstreifen vorgestellt, der auch die dynamische Anpassung ans Tageslicht unterstützt und mithilfe von einem Meter langen Zusatzelementen auf bis zu zehn Meter verlängert werden kann.

Im vierten Quartal des Jahres sollen dann ein auch für den Außeneinsatz geeigneter Homematic IP Bewegungsmelder mit Schaltaktor sowie Unterputzcontroller für Motor- und Türschlösser folgen, die sich auch für das Einbinden von Hauskommunikationssystemen, Codeschlössern, RFID- oder Fingerprint-Lesern eignen.

Einen eigenen Rohrmotor für die Rolladensteuerung will Homematic IP dann im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Ein patentiertes Stecksystem soll hier eine leichte und schnelle Montage ermöglichen. Der verbaute bürstenlose Gleichstrommotor gewährleistet dem Hersteller zufolge einen besonders leisen Lauf und erlaubt individuelle Fahrgeschwindigkeiten.

Homematic Ip Neuheiten 2024

Über die wichtigsten Details zu den einzelnen vorab angekündigten Produkten finden sich hier auf der Webseite von Homematic IP.

04. Mrz 2024 um 08:23 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • keine Aussage zu Threads/Matter?
    könnte schwierig werden!

  • No Matter : no buy ….
    eQ-3 machen eh Ihr eigenes süppchen, kenne den Ärger von der Firma mit Smart Thermostat… daher kaufe ich nichts mehr von der Firma

    • Bei mir seit vielen Jahren im komplexen Setup in 14 Räumen ohne Probleme. Was soll Matter denn mehr leisten bzw. was geht aktuell konkret nicht? Klar, ein gemeinsamer Standard ist grundsätzlich gut, aber gerade bei der Funktionsvielfalt von eQ-3 generell (noch) nicht von Vorteil.

      • Du bist halt vollkommen abhängig von Homematic. Ich habe selbst vieles von denen, weil ich früh damit angefangen habe. Aber mittlerweile gibt es so viel günstigere Konkurrenz, dass ich mir deren Ökosystem nicht mehr ans Bein binden möchte.
        Vgl. z. B. Tür/Fensterkontakt Homematic ~25€ ggü. 10€ von anderen Herstellern.

        Das einzig gute ist, dass deren CCU Open Source ist und voll in Home Assistant integriert werden kann. Aber halt blöd, dass ich diese extra Zentrale überhaupt noch brauche.

    • EQ-3 macht schon deutlich länger Smarthomes.
      Da sind viele Standards gekommen und wieder gestorben.
      EQ-3 hat ja angekündigt Matter auch native zu unterstützen, wenn es bleibt.
      Das System ist aber offen genug aufgebaut, dass man in ihrem System auch anderes einbinden kann und auch andere Sprachen (Apples HomeKit ) mit 3rd Party Plugins einbinden kann.

      Und als EQ-3 mal früher das von mir erworbene System eingestellt hat, gab es eine sehr günstige umtauschmöglichkeit auf die Homematic angeboten, weil man das System „nur noch“ lokal und nicht mehr in der Cloud verwenden konnte

    • Ja genau so sehe ich das auch.
      Die machen in dem Bereich seit Jahren nichts und kochen ihr eigenes Süppchen.
      Die Produkte sind zwar gut, aber ich mag nicht vom Hersteller abhängig sein

  • Ich mach das mittlerweile alles mit Home Assistant. Auch Homematic ist eingebunden und ist über Ha auch in Homekit verfügbar

  • Ich nutze Homematic (IP) zusammen mit Home Assistant und mir fehlt Matter/Thread so überhaupt garnicht. Klar, ohne Home Assistant könnte es anders aussehen aber da würde man wahrscheinlich trotzdem schnell bei einem Szenario landen wo man Home Assistant haben möchte. (Home Assistant steht hier stellvertretend für andere Systeme mit ähnlichen Möglichkeiten)

  • Soll das neue Heizkörperthermostat oberhalb oder unterhalb des Evo angesiedelt sein? Weiß das jemand?

  • Antworten moderated
  • Wo stellt man solche tollen und schönen Zentralen hin? Finde es immer lustig, wenn ich solche Hardware-Geräte als „Design“ Einrichtungsgegenstände in Räumen finde. Design weil sie ganz schön auf irgendwelchen Sideboards platziert werden, neben der Fritzbox, der Hue, der was weiß ich alles.
    Ich bin der Meinung: smarte Technik muss nicht sichtbar sein und wenn doch, wieso nicht gleich als Steuerungszentrale für die Wand?

    • Das kommt in den Keller zu den anderen. Gibt nix nervigeres. Von daher, keine Chance was auf einen eigenen Hub setzt

      • Meine jetzige virtuelle Homematiczentrale steht auch im Keller.
        Der Empfang reicht im Gegensatz zum Wlan mit einer simplen USB-Antenne (ein paar cm Draht) durchs ganze Haus, trotz zweier Stahlbetondecken dazwischen.

  • Ich habe hier bei mir im Haus eine recht große HM Installation.
    Sind knapp 180 Geräte. Wenn ich mir dann die Kanäle dazu ansehe bin ich weit über 2000.
    Ich frage mich immer ob hier Homekit wirklich noch mitkommt und welchen vorteil es dann hätte?
    Ich persönlich empfinde es eher als Spielerei, aber nicht als eine ernsthafte produktive Automatisierungslösung welche mitskaliert.
    HM läuft einfach super stabil. V.a. In Verbindung mit einem iobroker Dashbord.
    Ich sehe Matter und Homekit ja ganz nett wenn man ein paar Geräte in einer 2 oder 3 Zimmerwohnung steuern will.
    Aber wenn jemand schon mal so eine Anzahl an Geräten eingerichtet hat der schätzt dass man nicht dauernd irgendwo basteln muss.
    Ich möchte hier jetzt keine Grundsatzdiskussion über was besser ist starten, würde aber gerne wissen ob schon jemand Erfahrungen mit so einem Setup in dieser Größe hat und ob hier Homekit noch was taugt.

    Antworten moderated
    • Habe einiges:
      – KNX 60 Geräte
      – Homematic 25 Geräte
      – HomeKit 25 Geräte
      – weiter über Modbus,etc.
      – 10 Kameras
      – 5 HomePods

      In HomeKit kein Problem.

    • Ich nutze Homekit nur zur Steuerung, vorallem für den WAF.
      Ich selbst nutze es nicht wirklich. Automationen habe Ich nur die „welcome home“, da das mit Appleprodukten wirklich 1a funktioniert.
      Rest ist HomeAssistant, iobroker.
      90 geräte von Homematic IP
      Noch mehr von allen möglichen herstellern.
      HomeKit kommt easy damit zurecht.

  • Ein neues Interface für die Zentralen wäre gut. Ansonsten bin ich hochzufriden mit Homematic (ip).
    Das zeug läuft einfach, sobald man es konfiguriert hat.

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