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Uhrzeit, Wetterinfos und Apple Home

HomeDash+ macht alte iPhones zum Info-Display

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Der niederländische Entwickler Gijs Raggers bietet mit HomeDash+ eine App an, die ungenutzte iPhones in Tisch- oder Wanddisplays für Uhrzeit, Wetter und Apple-Home-Informationen verwandelt.

Die App setzt auf die Anzeige im Querformat und unterteilt den iPhone-Bildschirm in acht Kacheln. Insgesamt lassen sich so fünf verschiedene Bildschirmseiten konfigurieren, zwischen denen sich per Wischgeste wechseln lässt. Die Anzeige ist zudem mit einer automatischen Dimmfunktion ausgestattet. Mithilfe der Selfiekamera des iPhones werden Personen in der Nähe erkannt und die Anzeige automatisch heller, sobald sich jemand nähert.

Zeit-, Wetter- und Umweltdaten

Zu den standardmäßig mit der App ausgelieferten Kacheln zählen unter anderem eine Zeitanzeige im klassischen Flip-Stil sowie eine Weltzeituhr, die sich digital oder analog darstellen lässt. Darüber hinaus können zahlreiche Wetter- und Umweltinformationen angezeigt werden, darunter Wetterberichte und -vorhersagen, Zeiten für Sonnenauf- und -untergang, Mondphasen sowie der UV-Index.

Homedash Plus 0

Ergänzend dazu stehen auf iPhone-Diensten basierende Funktionen wie Wecker und Countdown-Timer oder die Anzeige von iPhone-Fotos oder dem aktuell abgespielten Musiktitel zur Verfügung.

Zeit-, Wetter- und Umweltdaten

Wird der App Zugriff auf Apple Home gewährt, ist es zudem möglich, die von Smarthome-Sensoren erfassten Informationen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder auch erkannte Bewegungen und den Zustand von Alarmsensoren auf dem Kachel-Display darzustellen. HomeDash+ unterstützt dabei sämtliche in Apple Home verfügbaren Sensortypen.

Homedash Plus 1

Homedash Plus 2

Während all die zuvor genannten Funktionen kostenlos sind, muss man die Integration von in Apple Home eingebundenen Kameras zum Preis von 1,99 Euro freischalten. Auf diese Weise kann man dem Entwickler für seine Arbeit danken und ihn bei der Weiterentwicklung der App unterstützen.

Optionales Dock aus dem 3D-Drucker

Wenn man Zugriff einen 3D-Drucker hat, kann man sich passend dazu auch ein Dock für das iPhone drucken. Auf den einschlägigen Portalen lassen sich bereits diverse Vorlagen laden.

Laden im App Store
HomeHub+
HomeHub+
Entwickler: Gijs Raggers
Preis: Kostenlos+
Laden
17. Feb. 2026 um 18:07 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Oder einfach die Home Assistant App mit völlig frei gestaltbaren Dashboards.

    • Und dann isses halt auch hässlich oder man investiert enorm viel Zeit um etwas ansehnliches Dashboard zu erstellen

      • Recht viel hässlicher als das von der App ist das aber auch nicht. Aber dann 1000x dynamischer/flexiber.
        Und soviel Arbeit ist ein Dashboard nicht, anderes Theme und nicht die Standard HA Cards verwenden dann hat man schon viel gewonnen. Oder man orientiert (kopiert) sich einfach an bestehenden (Reddit, Github, HA Forum)

      • Also im Vergleich zu dem was ich da von der App sehe ist HA echt hässlich.
        Und ich habe wirklich viel Zeit damit verbracht meine Dashboards halbwegs ansehnlich, informativ und gleichzeitig für nicht interessierte (Grüße gehen raus an Frau und Kinder) nutzbar und übersichtlich zu halten.
        Die Dinge, die gut aussehen sind meist nicht praktisch in der Bedienung. Die Dinge, die praktisch sind, sind oft nicht catchy für Auge. Also muss man selbst basteln und ausprobieren und stellt dann bei Nutzung fest, dass man dies oder das gar nicht braucht oder es anders besser ginge.
        Ich würde schätzen ich habe ca 9-10 Monate an meinem Hauptdashboard herumgeschraubt bis ich den Stand hatte, den ich jetzt seit ca. 1,5 Jahren nutze. Und selbst da verändere ich noch immer wieder Kleinigkeiten.

        Ja, HA kann man flexibel gestalten. Und man kann mehr damit tun (mit Abstand) als mit Home. Und deswegen nutze ich das auch als Fundament für das allermeiste.
        Aber die wichtigsten Dinge publishe ich zum Beispiel dennoch zu Home. Denn selbst das ist intuitiver für nicht interessierte, hat eben mehr catchiness (klar, auch da ist Luft noch oben) und vor allem Siri kann damit umgehen.
        Der sprachassistent von HA ist nett. Mehr aber auch nicht, soweit ich das versucht habe. [Man muss mehr oder weniger einzeln freigeben was überhaupt per Sprache steuerbar sein soll / kann man zwar per KI (Gemini ausprobiert) auch machen, aber in der kostenlosen Variante stößt man da ständig an die Tokenlimits im realen Betrieb. ]

        Schau bei Simon42 im Forum nach OleSint. Ich hab ein paar Evolutionsstufen davon gepostet.

    • Die Idee ist klasse. Meine alten Geräte hängen allerdings in der Region iOS 6-12 fest. Daher habe ich mir kurzerhand mittels KI eine html Seite gebastelt. Ist zwar nicht so fancy und interaktiv aber als Wetter Dashboard in Verbindung mit einem passenden Dock aus dem Drucker eine coole Sache.

  • Fürs iPad wäre gut, dann würde das Air 1 an der Wand vllt. mal wieder was zu tun bekommen
    Oder mal ne App die als digitaler Bilderrahmen die Fotos aus der Cloud anzeigt wäre auch mal was

  • „Für ungenutzte ALTE iPhones“

    „Erfordert iOS 18.6“

    Ich krieg mich nichmehr ein. :D

    • Wieso? Geht bis SE 2. Gen zurück.
      Ist für mich schon recht alt.

      iPhone 14 und iPhone 14 Plus
      iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max
      iPhone 13 und iPhone 13 mini
      iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max
      iPhone 12 und iPhone 12 mini
      iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max
      iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max
      iPhone XS und iPhone XS Max
      iPhone XR
      iPhone SE (2. Generation oder später)

      • Genau, das wird wohl kaum noch jemand im tgl. Gebrauch haben. Also prädestiniert für diese App

    • für alte iPhones. Darf natürlich nicht zu alt sein :-)

      Ich empfinde das sowieso herstellerseitig als Unding, daß die iPhones ein Verfallsdatum enthalten. Wieso muß ein altes, gepflegtes iPhone verschrottet werden? Nur weil es keine passende Software gibt? Nachhaltiger könnte es sein, die Software länger anzubieten.
      Und nein ein altes iPhone kann man nicht ohne Updates weiter verwenden. Die Apps erfordern über kurz oder lang eine höhere iOS-Version, die es faktisch für alte Geräte nicht mehr gibt.

      Außerdem betont Apple immer die Nachhaltigkeit. Nachhaltig wäre es, wenn alte Geräte ein neueres iOS bekommen würden. mein iPhone 6s z. B. ist nahezu neuwertig. Klar ich verwende schon einige Jahre mein iPhone 12. Auch das ist nach wie vor nahezu neuwertig. Keine Kratzer und noch in Originalausstattung. Zu einem neueren Modell zieht es mich aktuell nicht, da ich mit dem iPhone 12 komplett zufrieden bin.

      • Aber wirtschaftlich muss es sein. Weiterentwicklung auch. Also wenn so Geräte nach 7 Jahren nicht mehr unterstützt werden geht das in Ordnung.

        Würde auf der anderen Seite ansetzen und schauen, dass vielleicht mehr Leute so ein Ding dann auch mal 6 oder 7 Jahren nutzen (so lange es Updates gibt).

      • @selber: Es ist aber absurd, komplett funktionierende Geräte zu entsorgen, zu verschrotten, nur weil man sich was neues kaufen soll.
        Ich nutze auch noch meinen iMac aus 2012. Wieso sollte ich ihn ersetzen? Nur weil Apple das gerne so hätte? Ich werde demnächst (diese Tage) mit OpenCore-Patcher ein nicht unterstütztes System installieren. einerseits, weil ich sehen möchte, ob das geht, andererseits, weil ich das Gerät nicht ersetzen möchte, weil es nach wie vor funktioniert.
        Das ist nachhaltig. Das Gerät zu ersetzen ist nicht nachhaltig!
        Von allen Dingen muß man was kaufen für viel Geld und auch was entsorgen.
        Ich verdiene leider nicht das Geld, was ein Tim Cook verdient. Und von daher muß ich wirtschaften. Ich kann mir einfach so nicht alle paar Jahre Geräte leisten, dessen Vorgänger noch tadellos funktioniert.
        Ich nutze neben dem iMac noch ein Notebook aus 2014. Bekommt dank LinuxMint noch Updates und besitzt ein aktuelles System. Gekauft, da veraltet, für wenig Geld. Ein 2. Leben sozusagen. Läuft super.

      • Ich glaube du vertauscht da ein paar Verantwortlichkeiten. Dass Apps sich alten OS nicht mehr kaufen ist in der Regel ein Ding des App-Entwicklers.

        Beispiel WhatsApp: das läuft auf iOS 18. also aktuell zum Beispiel dem XS ohne Probleme. Irgendwann sagt aber meta(!) „wir Supporten iOS 18 nicht mehr, sonder nur noch neuere Versionen“.
        Und das macht – je kleiner der Entwickler – auch Sinn. Sowas ist aufwändig und kostet Zeit und Geld.

        Um beim Beispiel WhatsApp zu bleiben: aktuell läuft das auf dem XS. Bis Meta den Stecker zeigt vergehen vermutlich noch 3-4 Jahre. Dann ist das XS rund 11 Jahre alt.

      • @revosback:
        WA läuft sogar auf iOS 15 noch
        hab ein 6S

      • Naja, und da Apple die ältere HomeKit-Architektur nicht mehr unterstützt, gibt es dann auch keinen Zugriff auf HomeKit. Also doch eher eine „nutzlos“-App.

      • @Hans

        Hab nie gesagt du sollst was wegwerfen lol. Aber ich glaub ich hab dir die Vorlage gegeben, damit du dich mal so richtig aussprechen konntest… :-) :-) :-)

    • Robin Schönwald

      iOS 18 ist halt die Standardeinstellung, wenn man ein Xcode Projekt anfängt.

      Schreib doch einfach mal dem Entwickler, die meisten Indie-Solo-Developer sind extrem dankbar für Feedback und Ideen.
      Von mir wurde hier auch schon mal eine App vorgestellt, nach dem Feedback habe ich die App zunächst für iOS 17 fit gemacht (das war ziemlich einfach) und später dann für iOS 15. Das hat ca. 3 Tage Aufwand gekostet und ich musste mit erst einmal ein Air 2 kaufen, weil einige Sachen im Simulator einfach nicht richtig getestet werden können. Man unterschätzt leicht den Aufwand für soetwas.

  • Kann man das meiste nicht auch einfach über Home-Screen-Widges realisieren?

      • Und jeder hat einen 3D Drucker ?

      • @Larrimah
        Nein, nicht jeder hat einen 3D-Drucker. Aber (fast) jeder kann einen der vielen Druck-Services nutzen oder in ein FabLab gehen. ;-)

      • Aber aufpassen und nicht mit Faplab verwechseln … das ist da wo das rote Licht brennt ;-)

      • Ich wohne nicht in einer Großstadt…..in Berlin oder Hamburg wahrscheinlich an jeder Ecke……aber Brunner nicht. Daher die Frage ob diese Dinger auch irgendwo regulär und legal zu kaufen sind.

      • FDM-Druckservice
        https://fdm-druckservice.de/

        Das ist eines der ersten Ergebnisse, die Google mir ausspuckt, wenn ich – wie oben beschrieben – nach „3D Druck Service“ suche. Die Lieferung erfolgt mit DHL deutschlandweit für 4,99€.

        Das war jetzt nicht so schwer zu finden und funktioniert sogar außerhalb Berlins und Hamburgs.

      • @Michael: Danke für die Suche.
        Ihr (also die Nörgler unter euch) vergesst immer wieder mal, dass es auch passive Leser bei ifun gibt, die einfach nur lesen und dankbar für solche Tipps /Links sind.
        Das ist ressourcen schonend,da Du uns allen die Suche ersparst! *Daumenhoch*

  • Das Wichtigste fehlt, ifun:
    requirements: iOS 18.6 or later.
    (Kam in 06/25 raus meine ich).
    Wieso schreibt ihr das nicht dazu?

  • Mir ist ehrlich gesagt, beziehungsweise mir wäre nicht ganz wohl, ständig akkubetriebene Geräte, dazu dann auch noch Alte bei denen der Akku vielleicht eh nicht mehr ganz so fit ist, permanent am Strom zu lassen. Das ist genau das was mich immer vor irgendwelchen iPad basierten Lösungen abgeschreckt hat. Ich schaue immer dass ich keine akkubetriebenen Geräte am Laufen habe wenn ich das Haus verlasse….

    • Das ist doch kein Problem. Dann schaltest du das Gerät halt aus, wenn du das Haus verlässt, wenn dir dabei wohler ist.

      • Vielen Dank für diesen außerordentlich praktikablen Tip bei einem bündig in der Wand, weil man möcht’s ja schön haben, installierten iPad. Aber selbst wenn nicht, ein Utility jedes mal ausschalten….merkst selber, oder.

    • Kann ich verstehen. Beim schauen in meine Retrokiste ist mir ein 6er aufgefallen, wo der geblähte Akku durch Display wollte.

    • A2dak, ich habe das so realisiert (mit einem iPad an der Wand), dass zwei Kurzbefehle auf dem iPad in Abhängigkeit vom Akku-Füllstand einen Shelly ein- bzw. ausschaltet. Bei erreichen von 20%, 15%, 10% und 5% (bei Entladung) wird der Shelly eingeschaltet. Vier Schwellen deswegen, weil ein Funksignal mal untergehen kann. Sicherheit.
      Bei überschreiten von 85%, 90%, 95% wird dann wieder ausgeschaltet.
      Das funktioniert jetzt seit zwei Jahren tadellos, und der Akku bläht sich nicht auf wie unter Dauerladung (nein, die interne Laderegelung kann aufblähen nicht verhindern, da sie den Akku ständig im hohen Bereich aufgeladen hält).
      iPad lädt und entlädt sich permanent selber. Und die Akku-Gesundheit (SoH) ist fast egal, werden die Zyklen eben kürzer. Egal deswegen, weil man es ja nicht manuell ans Kabel hängen muss.

      Die Stromversorgung samt Shelly ist übrigens hinter dem iPad komplett in der Wand verbaut, hindert die Funksignale kaum. So ist das komplett unsichtbar, und eben vollautomatisch.

      • Das hört sich in der Tat sehr interessant an und scheint eine ingeniöse Sache zu sein. Ich warte trotzdem noch ob alle nicht doch endlich irgendein Smarthome Display ohne Akku bringt. Schauen wir mal…..

      • Gute Idee!
        Abschalten mit shelly werde ich bei uns auch realisieren. Auch das mit mehreren Stufen.
        Danke für den Tip!

  • Der erste Gedanke bei der Überschrift: das wird doch per iOS Version kategorisch ausgeschlossen, dass die iPhones recht alt sein könnten. Wurde in den Kommentaren nicht enttäuscht…

  • Leider werden bei mir keine Temperaturen von meinem Netatmo angezeigt. Unter Sensoren kann ich die z. B. Innen-und Aussentemperatur auswählen. Auf den Kacheln wird aber kein Wert, sondern nur zwei Striche angezeigt.

  • Sowas als iPad Version wäre traumhaft. Dann könnte ich das alte iPad weiternutzen.

  • Das alte IPad / IPhone mit HA App und gut! Ich habe 3 Stück im Einsatz. Quasi als Walldisplay im Lichtschalterformat

  • Schade ios 18! Jemand ne Idee, was ich mit meinem 4S, 5S, SE1, 6S, 8Max, noch anstellen kann?

  • Dr.Koothrappali

    Ab iOS 18.6 also nicht mal mehr das X wird unterstützt xD

  • Ich habe hier ein 4S, das ich noch nutze. DAS ist alt.

    Da läuft eine schöne Digitaluhr im Retro-Look drauf. Passend. Die Akkus halten noch ca. 10 Minuten, WLAN geht nicht mehr und UMTS ist ja auch schon lange tot. Ob man damit noch telefonieren könnte, weiß ich nicht, ist keine Karte drin.

    Jedenfalls nervt es nicht mehr mit Updates. Und es hängt stromsparend an einem Raspi, der sowieso immer läuft. Da braucht man kein Extra Netzteil.

  • 18.6 ist alt?!
    Was ist mit den Leichen 5.X, 6 etc. Damit könnte ich ne Wand zu pflastern.

  • Das scheint ja ziemlich interessant zu sein, aber wer hat alter iPhones, die schon iOS 18 unterstützen?
    In der Hinsicht ist das Ganze finde ich ein Witz. Alte iPhones haben iOS 12 oder 15.
    Daher erschließt sich mir das Ganze nicht wirklich. Ich finde, das hätte ruhig auch im Artikel geschrieben werden können.

  • Eine iPad Version mit 16 Kacheln wäre aus meiner Sicht noch eine super Erweiterung. Dann könnte man zusätzlich mehr Sensoren anzeigen. Danke an den Ersteller dieser schönen App.

  • Was für eine coole App, so durchdacht mit so vielen Möglichkeiten und optisch sehr schön umgesetzt! Bin begeistert!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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