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Geräuscherkennung mit Alarm

Heimüberwachung: Alexa Guard wird ausgerollt

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Angekündigt hatte Amazon die bevorstehende Einführung des sogenannten Alexa Guard ja bereits vor einem guten halben Jahr – nun wurde die erste Stufe des Rollouts gezündet. US-Nutzer können das neue Feature zur Heimüberwachung jetzt aktivieren.

Guard App

Die Wachhund-Option, die im Februar kurzfristig auch in deutschen Alexa-Apps auftauchte und damit auf eine baldige Verfügbar hierzuland hoffen lässt, erweitert vorhandene Alexa-Zylinder um einen sogenannten „Außer Haus“-Modus.

Habt ihr diesen aktiviert, erhaltet ihr Smartphone-Benachrichtigungen sobald der horchende Echo-Lautsprecher tönende Rauchmelder oder brechende Glasscheiben erkannt hat – Audioaufzeichnung inklusive. Zudem integriert die Heimüberwachung eine Lichtsteuerung, die eure die Anwesenheit in der Wohnung simulieren soll.

Guard ist eine Alexa-Funktion, mit der Sie Ihr Zuhause schützen können. Wenn Sie Guard in den Abwesenheitsmodus versetzen und ein Echo-Gerät Rauchmelder, Kohlenmonoxidmelder oder Glasbruch erkennt, kann Alexa Ihnen Smart Alerts über Benachrichtigungen an Ihr Telefon senden. Wenn Sie über ein Ring-, ADT Pulse- oder ADT Control-Sicherheitssystem verfügen, kann Alexa Ihr System auch aktivieren, wenn Sie Guard in den Abwesenheitsmodus versetzen, und Sie können Smart Alerts an Ihren Sicherheitsanbieter weiterleiten. Und wenn Sie intelligente Lampen angeschlossen haben, kann Alexa diese automatisch ein- und ausschalten, wenn sich der Guard im Abwesenheitsmodus befindet, damit es so aussieht, als wäre jemand zu Hause.

Amazon empfiehlt mindestens ein Echo-Gerät in jedem Raum zu platzieren, um so die gesamte Wohnung zu überwachen. Kompatibel sind: Echo, Echo Dot, Echo Plus, Echo Show, Echo Spot und Echo Input.

Mittwoch, 15. Mai 2019, 9:07 Uhr — Nicolas
53 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • „Amazon empfiehlt mindestens ein Echo-Gerät in jedem Raum zu platzieren, um so die gesamte Wohnung zu überwachen. “

    Haha guter Witz, Ja genau damit sie auch ja nix verpassen.

  • Heimüberwachung durch Amazon. Ein Traum

    • In jeden Raum ein Mikro. Ich meine eine Wanze. Ich meine einen Echo…

      • Schreibt jemand, der wahrscheinlich immer sein Smartphone am Mann hat und dadurch mindestens ein, eher mehr Mikrofone permanent dabei hat.

      • @Micha, das Argument ist jedes mal das selbe, macht es aber nicht besser!

      • @IGON: Es bleibt immer gleich gut, das Argument

      • Sag ich ja ;)
        Ich hab ja weiter unten schon geschrieben. Wenn man schnupfen hat, und einem ist es dann egal wenn man auch noch Hämorrhoiden bekommt, dann ist das Argument absolut stechend.

      • Leider zu spät gelesen ^^`
        aber @iGon:
        Dein Vergleich ist leider teilweise Mangelhaft… um in deiner Darstellungsform zu bleiben müsste es heißen

        „wenn dich dein schnupfen permanent verfolgt, ist es dir egal wenn der andere schnupfen nur Zuhause auf dich wartet aber dafür auch hilfreich ist ;)“

        Also verzichte auf diese Funktionen, und sei dir bewusst das du die anderen abhörgeräte so oder so nicht los wirst… außer du lebst ohne Elektronik!
        Gruß

    • Wenn dein Haus abgebrannt ist, weil du nicht zu Hause warst und niemand sich um die piependen Rauchmelder gekümmert hat, hast du das ultimative Ziel des Datenschutzes erreicht.

      Praktisch orientierte Menschen zitieren dann gerne das altbekannte Prinzip: Keine Hände, keine Keks.

      Also, warum diesen Traum nicht zulassen? Damit die Daten am Ende wenigstens sicher vernichtet sind?

      • Immerhin könnte der viel bemängelte Datenschutz auch was positives haben: ist deine Bude abgebrannt, kannst du dir zumindest digitale Kopien deiner Unterlagen von [füge hier einen beliebigen großen, verhassten Konzern ein] schicken lassen :D

      • Ist doch schließlich meine Privatssphäre! Muss doch niemand anderes wissen das mein Haus abfackelt….;)

      • Zitat aus dem obigen Text: “Amazon empfiehlt mindestens ein Echo-Gerät in jedem Raum zu platzieren, um so die gesamte Wohnung zu überwachen.“

      • Daten vernichtet? Brennt der Server bei Amazon auch ?

      • So schnell wie sich Brände ausbreiten, wird auch die tolle piepende Alexa nicht viel bringen – da kann sie dir noch so viele Push Benachrichtigungen senden, das stoppt das Feuer trotzdem nicht (falls Alexa dazu überhaupt noch kommt).
        Sobald der Brand deinen Router, den Strom oder das Alexa Gerät selbst eliminiert hat, bringt einem das tolle IoT Gerät leider herrlich wenig, da erhält man nichtmal mehr die ersehnte Push Nachricht. Deshalb sind HomeKit Rauchmelder im Fall der Fälle leider auch wenig zuverlässig, da bedarf es schon eines Brandmeldesystems mit eigenständiger Stromversorgung und SIM Karte, um zuverlässig über ein Feuer informieren zu können.
        Da wiegen sich leider noch zu viele Menschen in falscher Sicherheit, wenn sie meinen, dass ein WLAN Gerät über Brände informieren kann.

      • So lange der Router nicht die Ursache des Feuers ist wird Alexa dir noch ne Pushnachricht zukommen lassen können. Die allerwenigsten Feuer bereiten sich so Explosionsartig aus, dass sofort gar nichts mehr funktioniert.
        Und eine erste Push Nachricht reicht aus, um danach die Feuerwehr zu rufen.

      • So ein Quatsch. Rauchwarnmelder hängen an der Decke. Brände beginnen dort eher selten. Noch seltener, dass zuerst dieser abfackelt und danach der Rest. Als braucht es nur Rauchwarnmelder die untereinander vernetzt sind und schon langt das. Was mir eine Pushnachricht jedoch nutzt, weiß ich nicht. Wenn ich schlafe weckt mich eine Pushnachricht schon allein deshalb nicht, weil ich Nicht stören drin habe. Und selbst wenn nicht, werden ich wohl eher durch den extrem penetranten Piepton der Rauchwarnmelder wach, wie durch das Mobiltelefon. Und wenn ich unterwegs bin und nicht gerade zwei Häuser weiter bin, bringt es mir auch nix da ich ja nicht einfach mal auf Verdacht die Feuerwehr rufen kann. Am Ende war es ein Fehlalarm.
        Bei einem Einbruch Okay. Aber da war es am Ende nur die Katze, die ne Vase runtergeworfen hat.

    • Du wirst dein ganzes kleines Leben lang schon überwacht …. macht aber nichts ..! Ach so immer schön Payback sammeln und mit der ach so tollen Kreditkarte bezahlen …und vergiss nicht alles vom einkaufen und der morgen Toilette bei Fratzenbuch zu veröffentlichen während du „Freunde“ über WhatsApp informierst….

      • Warum so zynisch, John Locke?
        Vielleicht lebt er nicht so wie du ;)

      • Wie kommst du drauf dass ich Payback nutze? Und überhaupt, wie kommst du auf „macht nichts“? Deutschland war nicht immer eine Demokratie, wer weiss was in 20 Jahren ist? Und wer weiss was mit den ganzen Daten dann gemacht wird, die heute schon gesammelt werden? Aber Hauptsache das Leben anderer als „klein“ bezeichnet… nicht nur dumm, sondern auch noch unverschämt.

      • Auch wenn es dich eigentlich nichts angeht, ich habe zwar ein Smartphone (und ja ich weiss dass das ein Mikro hat) aber nutze weder Facebook noch Whatsapp. Imessage kann selbstverständlich auch die selben Probleme haben, dennoch ist es einfach quatsch zu behaupten wenn man ohnehin schon das hat, dann macht ein Echo in jedem Raum auch nichts mehr aus. Genau so ein quatsch ist es die Zahlung über Apple abzuwickeln. Es kann niemals gut sein wenn ein Unternehmen in zu viele Lebensbereiche eindringt. Deine Argumentation ist in etwa so wie: ich habe schnupfen, also machen mir die Hämorrhoiden auch nichts mehr aus. Man muss ja nicht gleich in eine Höhle ziehen, das heisst aber nicht dass man gleich jeden Schwachsinn gut finden muss! Aber wie man sieht, findet amazon echt genug dumme.

    • Amazon wird sich extrem an den Geräuschen erfreuen, die während meiner Abwesenheit im Haus entstehen. Wenn der Rauchmelder zum Batteriewechsel piept, bekomme ich vermutlich direkt neue Batterien angeboten und bei einem richtigen Alarm einen kompletten neuen Hausstand. Bei einem Einbruch wohl nur neue Wertgegenstände.
      Man kann dem ganzen ja gegenüberstehen, wie man möchte. Aber Kommentare, die jede sinnvolle Funktion verteufeln, führen dazu, dass die Leute immer mehr abstumpfen. Dann interessieren die sich irgendwann auch nicht mehr für die relevanten Gefahren.

      • Bei Amazon geht es schon seit Jahren nicht mehr primär um Produktverkäufe und angepasste Werbung. Aber ist natürlich immer ein super witziges Argument.

      • Das problem ist nicht diese einzelne Funktion an sich, sondern dass viele mittlerweile echt alles bei Amazon gebündelt haben, ihr gesamtes digitales Leben. Und das kann niemals gut sein.

  • Genau. Mindestens ein Gerät in jedem Raum für die Orwellsche Rundumüberwachung. Niemals setze ich mir freiwillig Wanzen in die Wohnung.

  • Wenn man die Echos nur dafür einsetzen könnte, ohne große Stummschalterei, wenn man dann doch zuhause ist und nicht möchte, daß zugehört wird – vielleicht. Aber mir fehlt da das grundsätzliche Vertrauen in die Ehrlichkeit von amazon was den Datenschutz angeht…

  • Ich finds schade das Geräte mit integrierter Alexa auf solche Features weitaus länger warten bzw. sogar gamz verzichten müssen. Somit ist ein Sonos Play:1 mit Echo Dot deutlich besser im Funktionsumfang als ein Sonos Play One.

  • Natürlich empfehlen die einen Echo in jedem Raum :D

  • Dann wissen die beim letzten Furz schon ob das Toilettenpapier alle ist oder nicht, lach.

  • …und dann erst mal noch 7 Echo’s kaufen… ;-)

  • Ganz wichtig! In jeden Raum einen Echo platzieren ;-) Was gibt es schöneres als eine ganztägige lückenlose Überwachung.

  • Natürlich ersetzt die Funktion keine Alarmanlage, aber doch „Nice to have“. Hoffentlich schafft es diese Funktion über den großen Teich zu uns. Warte aber immer noch dringends auf die Broadcastfunktion (um an alle Echos GLEICHZEITIG eine Sprachmeldung abzusetzen wie „Essen ist fertig“ oder „Hallo wo bist du Schatz“), soll es in USA schon seit letzten Jahr schon geben

  • Würde Apple ein iGuard hier vorstellen hätten wir schon 2000 Kommentare die darüber herziehen…–;
    Heimüberwachung von Amazon … Big Brother ist endlich da

  • Absatz ankurbeln? Ein Gerät pro Raum. :-)

  • Und was ist wenn man einen Hund hat, der Geräusche macht? Klar, der sollte dieses Feature eigentlich überflüssig machen….aber leider würde der eher versuchen einen Einbrecher tot zu schlecken als zu vertreiben.

  • Furchtbarer Anglizismus, den Ihr da immer verwendet! „wird ausgerollt“…

  • Sicher nicht vernichtet, da sie ja scheinbar aufgezeichnet werden (da darf man sich dann später beim Abhören das piepsen der Rauchmelder nachträglich nochmal anhören).
    Ja, ich werde es aktivieren! Wenn ich schon Alexa einsetze, dann bin ich mir auch bewusst, dass gewisse Daten aufgezeichnet werden; sonst hätte ich sie ja erst gar nicht gekauft. Wer also Angst hat, braucht ja dann auch keine aufstellen (wobei es genug Leute gibt, die auf Android Phones ihr ‚Hallo Google‘ aktiviert lassen, und auf Alexa schimpfen)…

    • Nur mal zur Info, ich habe in jedem Raum eine Alexa. Ich habe schon ganz oft wenn Besuch da war meinen Ummut über das Ar…. Donald Trump geäußert. Die NSA oder CIA hat aber noch nicht vor der Tür gestanden. Wer will den mit evtl. aufgezeichneten Daten von mir was anfangen? Wenn auf der Welt interessiert den das was ich zu Hause Rede? Es sei den ich habe was ausgefressen. Ich habe keine Angst davor das in Amerika jemand weiß das ich Hemoriden habe. Ich finde Alexa klasse.

  • Hört Alexa nicht nur dann zu, wenn das aktivierungs Wort gesagt wurde? Wie wird das realisiert mit Glasscheiben/Alarm?

  • Würde das mit dem
    Sonos One auch gehen?

  • Gibt es bereits eine Info, ob auch Alexa-Lautsprecher wie der Sonos One unterstützt werden? Das wäre mega! :)

  • Bevor ich mir eine Wanze von Amazon in die Bude stelle nutze ich doch lieber eine richtige Alarmanlage mit Glasbruchsensoren und Rauchmelder von Eve, die mir eine Pushnachricht senden. Wüsste nicht wozu ich mich dann noch von Amazon rund um die Uhr überwachen lassen soll….aber irgendwie muss ja Geld bei denen rein kommen…wenn nicht durch Hardware dann eben durch Nutzerdaten.

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