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Grusel-Geschichte zum 999€-iPhone

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30 Kommentare 30

marcimark.pngSchon komisch, wenn frustrierte Redakteure ihre privaten Missgeschickte in Zeitungs-Content umarbeiten. Über eine, zum wiederholten Male ausgelaufene Waschmaschine würden wir wahrscheinlich nicht mal einen Dreizeiler lesen. Der von Marcus Stäbler im Hamburger Abendblatt veröffentlichte Tagebuch-Bericht „Der Frust mit dem neuen Superhandy“ hingegen, schafft es nun sogar auf einen zweiten Teil.

Und warum schreiben wir das hier? Nun ja: Der zweite Stäbler-Artikel „Frust mit dem Superhandy hält an“ bietet nicht nur eine Hand voll Argumente für einen Telekom-Vertrag – Er ist wirklich lesenswert.

Das iPhone zum Zeitpunkt der Einstweiligen Verfügung erworben, hat Marcus neun Tage auf die Aktivierung warten müssen, um dann festzustellen das er mit seiner „The Phonehouse“-SIM nicht ins Internet kommt.

Hier ein Ausschnitt aus Tag 13:

Zwei Wochen nach dem Kauf ein neuer Besuch im T-Punkt. Situation geschildert. Verkäufer Nummer eins ruft bei der technischen Abteilung an und bringt eine knackige Hiobsbotschaft: „Durch die Freischaltung für andere Betreiber ist der Internetzugang nicht mehr möglich.“ Wie bitte?? Ich kaufe ein Gerät zum vollen (happigen) Preis und kann nur die Hälfte der Funktionen nutzen? Ohne gewarnt zu werden? Darf ja wohl nicht wahr sein. Verkäufer zwei kommt dazu und kontert meine Bitte, mir wenigstens den Begriff „pdp-Identifizierung“ zu erklären, mit der Bemerkung, genauso gut könne er mich „fragen, was eine Nockenwelle ist“. Eine ziemliche Frechheit. Die dadurch nicht eben abgemildert wird, dass er kommentiert: „Ja, als Verbraucher sitzen Sie da eben zwischen den Stühlen.“ Es kommt aber noch dreister. Als ich daran erinnere, dass mir beim Kauf des iPhones volle Funktionsfähigkeit zugesagt wurde, kriege ich zu hören „Das müssen Sie erstmal nachweisen.“

Dienstag, 11. Dez 2007, 12:11 Uhr — Nicolas
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  • Oh man.. dazu fällt einem echt nichts mehr ein!

    Ich weiß schon warum ich niemals wieder einen TCom-Vertrag abschließen würde. Nämlich nicht nur das die schxxxx teuer sind, nein auch noch kacken-dreist!

  • BOa zum glück hab ich meins aus den USA.. ist schon echt dreist sowas zu einem Kunden zu sagen!! Das wird sich T-mobile des nächste mal besser überlegen wenn sie so eine schlechte Bewertung in der Zeitung lesen!!

  • Nach erfolgter Freischaltung liesse sich dann noch ein Kapitel ueber den Frust anfuegen, das iPhone bei dieser Konstellation weder individuell gestalten, noch mit einer Vielzahl von Progammen nuzten zu koennen, denn der Herr wird sich ja sicher hueten, selbst hackermaessig Hand anzulegen (huuhh…die Garantie…!).
    Aber das sucht sich ja jeder selbst aus, da sollte man nachher nicht meckern… :P

  • Wow das ist ja mal echt kack dreist….
    Bin auch heilfroh mein iPhone aus den Staaten zu haben mit Bootloader 3.9 :)

  • mit verlaub, aber da hätte sich der oberschlaumeier einfach mal vorher informieren müssen!
    t-mobile hat ganz klar darauf hingewiesen, dass das iPhone am besten mit einem T-Mobile-Vertrag funktioniert und auch nur so alle Funktionen garantiert werden können.
    hinterher kommen und jammern ist mies. naja, zumindest generiert der schlaumeier so einen haufen klicks auf der website und darum geht es!

    und ob die behandlung durch die rosariesen-mitarbeiter tatsächlich so war, das nimm man ihm offenbar ungeprüft ab? nenene, das ist mir zu einfach.

    ich habe seit einigen wochen ein t-mobile handy mit dem complete l vertrag und seit dem ersten tag läuft das ding so problemlos, dass es eine freude ist.

  • vielleicht möge der Herr doch mal googlen. Ein jailbreak kann da Abhilfe schaffen.
    Eine volle Funktionsfähigkeit war schon immer nur mit dem Vertrag angegeben.was erwartet der Mensch? Soll ich ihm sagen dass er dumm ist? Soll ich ihm als Verkäufer sagen dass er sein iPhone bitte selber hacken soll um es voll funktionsfähig zu machen? Schreibt er dass dann in seine Zeitung ? Und bin ich dann mein Job los? Also denke ich mir eine Ausrede aus und schicke ihn weg ! Hihi…

  • Wow, dass einiger hier tatsächlich die Methoden und das arrogante Geschäftsgebaren von T-Mobild tatsächlich gutheißen und verteidigen, ist schon traurig genug…aber dem Geschädigten dann noch vorzuwerfen, es wäre seine eigen Schuld und er sollte sein teuer bezahltes Gerät dann eben hacken, ist ja wohl echt ein armseliges Zugeständnis an ein Unternehmen, bei dem das Wort Kundenzufriedenheit auch heute noch nicht in Mitarbeiter-Schulungen aufzutauchen scheint…!

  • T-Mobile kann man echt in die Tonne Treten!!!
    (Ich hab selber ein OTM iPhone)

    Ich sage nicht das andere Anbieter besser sind, weiß ich nicht. Aber was sich T-Mobile alles leistet ist echt der Hammer.
    Ich glauib wenn ein T-Mobile Mitarbeiter mir sagen würde das ich das nachweisen soll hätte ich micht nicht mehr halten können, erst recht nicht nach der Vorgeschiechte. *KLATSCH*

  • Hi Leute,also da fällt einem nix mehr zu ein!Ausser das ich auch mal in ähnlicher Form von T-Mobile Mitarbeiter am Telefon wie Dreck behandelt wurde obwohl es um (zur der Zeit gerade erst raus gekommen)den Ameo ohne Vertrag ging!Sprich ca.800-900€!Die konnten froh sein das die nicht vor mir standen und ich das Gerät schon hatte!Sonst hätte ich denen das vohin gesteckt wo keine Sonne hin scheint!Denen traue ich mittlerweile alles zu hauptsache man reklamiert nicht!Hab auch ein Iphone von denen ausprobiert habe aber den Ihr IPhone schnell zurück geschickt und mir ein USA geholt!Bin so froh das ich das gemacht habe!

  • Was?

    Natürlich kann man nur mit T-Mobile über EDGE ins Internet, T-Mobile hat nämlich als einziger Anbiter ein flächendeckendes EDGE-Netz.

  • Sehr objektive Kommentare hier ;)
    Die meisten USA Phones gehen auch nur wenn man sie hackt und dann das EDGE Menu sichtbar wird.
    Wer 999€ für ein Handy bezahlt mit dem man telefonieren und SMS schreiben kann ist selber schuld.

  • echtmal selber schuld. für mich grenzt der reporter an der absoluten dummheit.
    soll er sich n nokia 3330 holen oder sowas… lächerlich

  • Tja, die gut informierten Reporter. Vielleicht hätte er sich tatsächlich einmal schlau machen sollen. Wenn man schon soviel Kohle investiert (wahrscheinlich noch fetter Journalisten-Rabatt), sollte man wissen was man tut. Und sich hinterher im Abendblatt aufzuregen – tolle Wurst. Nur weil man Reporter, Journalist oder sonst ein Wichtigtuer ist, der eine Plattform nutzen kann, die Normalos nicht zur Verfügung steht… Es geht ihm ja dabei nicht anders als vielen anderen Gutgläubigen Käufern zuvor, nur dass diese wie gesagt sich nicht so publikums-wirksam in Szene setzen können. Was will er damit überhaupt bezwecken? Mitleid? Verständnis? Negativ Schlagzeilen für T-Mobil – für Apple? Ich sehe darin nur negative Werbung für die eigene Person – sorry.

    Tja, wer lesen kann und sich informiert ist oftmals im Vorteil.
    Kein Verständnis oder Mitleid für diesen Typ. Das iPhone funktioniert (mit allen Features!) halt zur Zeit am besten im T-Klaubauter Netz. Fakt!

  • Mein 999er läuft ohne Probleme.
    Ich nutze das Gerät allerdings mit einer Vodafonekarte.

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  • T-Mobile…. Super Netz, EDGE soweit das Auge reicht (wer die java tools abstellt in den Ssettings gewinnt übrigens Ladezeit, braucht man eh auf normalen internetseiten nicht), super Service (hätte ich nicht gedacht. bin allerdings auch in einer grossstadt), plug and play oder wie der appler so schön sagt „out of the box“. war jahrelang viag interkom, jetzt o2, kunde und das 02 netz wird immer lückenhafter und vom schlechten empfang in gebäuden mal ganz zu schweigen. wer da auf biege und brechen in einem anderen netzt unterwegs sein will, warum wartet derjenige nicht auf das candy bar iphone oder iphone nano? das wird es sicherlich zu anderne konditionen geben ohne vertragsbindung. weil wer nur telefoniert mit 10 c tarifen und dazu noch ipodmässig musik hören will der braucht kein internet device bzw. ein iphone „classic“.

  • @Marcus Stäbler

    Guten Tag Herr Stäbler,

    wenn ich Ihren Bericht lese wird mir leider nicht klar was sie Bezwecken bzw. was Ihr Bedürfnis war als Sie sich ein Iphone ohne Vertrag kauften.
    Ihr Bericht suggeriert das das Handy nichts tauge obwohl die Probleme damit von Ihnen selbst gewählt sind. Wenn Sie das Handy so gekauft hätten wie es von Apple und T-Mobile zusammen ausgearbeitet wurde hätten Sie gar kein Problem und ohne den Versuch von Vodafone hätten Sie so auch keine Gelegenheit gehabt diesen Fehler zu begehen.
    Das die Benutzung eines Iphones ohne Vertag nicht gerade ein Spass ist, geschweige denn zu erwarten das T-Mobile mit Ihren etlichen Mitarbeitern auf dieses per einstweiliger Verfügung hergestellten Situation auch noch vorbeireitet sein soll zeugt von Ihrer Technologie Inkompetenz.
    Schade nur das das solche Personen auch noch die Mittel und Wege haben das zu Publizieren.
    Mein Iphone funktioniert tadellos – genauso tadellos wie das vieler anderer T-Mobile Kunden.

    mit freundlichen Grüssen
    thomas albiez aus lörrach

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  • Der ganze Abendblatt Beitrag kann nur als „Marketing in eigener Sache“ gesehen werden. Etwas anderes ist sicherlich nicht der Sinn und Zweck der Aktion. Motzen gegen T-Com, Apple, das iPhone – was soll´s ist ein alter Hut, wenn man die täglichen Internet-Kommentare verfolgt. Ob es allerdings ein positives Eigenmarketing ist?? Da wollte halt wieder mal einer mit Hilfe des iPhones ganz groß rauskommen und eine tolle Story bieten (und natürlich auch am Hype Kohle mitverdienen)… Arme Wurst :(

  • Jan aka Mr.Kane

    ohje, T-Com bekleckert sich mal wieder nicht mit Ruhm…

  • Complet L Vertrag mit iPhone läuft bestens!

    Super Edge Netz und sehr guter Support!!

    Ich bin begeistert…..

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  • Hahahaha, der Arme!!!!!!! Für den Preis hätt ich mir 4 Iphones kaufen können!

  • So siehts aus! Ist ja nicht umsonst so, dass T-Mobile es exklusiv anbietet! Richtig so, dass es nicht funktionert! Ist ja auch nur logisch, da T-Mobile das EDGE-Netz hat!
    Und dann hat das auch nichts mit Kundenservice zu tun, wenn man im T-Punkt keine richtige Hilfe bekommt, man ist ja schließlich dann nicht bei denen unter Vertrag! Wenn er sich lossagt von Pink ist das wohl nicht deren Problem, ihm zu helfen. Entweder ganz oder gar nicht.
    Verstehe den ganzen Hype ums Freischalten und für andere SIM zugänglich machen nicht. Den vollen Funktionsumfang kann man eben nur bei T-Mobile genießen und dafür halte ich die Preise relativ angemessen! Wenn man dann jailbreakt ist es noch was anderes – aber jailbreaken für ne andere SIM ist für mich Aufgabe von Funktionen.

  • Marcus Stäbler

    Guten Tag zusammen,
    da ich selber diesen Artikel im Abendblatt geschrieben habe, würde ich gern zu einigen der Kommentare Stellung nehmen.
    „Oberschlaumeier“, „dumm“, „Wichtigtuer“ „Marketing in eigener Sache“ – warum solche abfälligen Bemerkungen und Unterstellungen? Ich habe mich lediglich über einen schlechten Service beschwert und meine Erfahrungen als eine Art Tagebuch aufgeschrieben. Ist daran irgendwas verwerflich?
    Ich habe durchaus nicht behauptet, dass das iPhone nichts taugt, sondern im Gegenteil sehr von dem Gerät geschwärmt.
    Und ich habe mich sehr wohl vorher informiert und bei Phonehouse wie auch im T-Punkt ausdrücklich gefragt, ob das iPhone denn auch ohne Vertrag funktioniert – die Antwort lautete „ja“. Weil Phonehouse das T-Mobile-Netz nutzt und mir immer wieder gesagt wurde, deswegen müsste EDGE eigentlich auch OHNE Vertrag laufen!!
    Wenn ich dann aber im nachhinein erfahre, dass das nicht stimmt, habe ich doch wohl das recht, mich über diese Fehlinformation zu beschweren. Und wenn es 20 Tage dauert, bis ich endlich jemanden bei Phonehouse am Telefon habe, der überhaupt weiß, wo das technische Problem liegt, kann es ja nicht nur an meiner Dummheit liegen.
    Angenommen, ich hätte eine sehr teure, neue Waschmaschine gekauft, und würde im nachhinein herausfinden, dass diese Maschine aber aus irgendwelchen Gründen leider nur in den USA zu benutzen ist – dann wäre ich auch stinksauer und würde vom Verkäufer genauso erwarten, dass er mir das vorher sagt.
    Ich bin eben kein Experte und weiß nicht, wie man ein Handy „hackt“. Aber ich darf mir auch ein Auto kaufen, wenn ich kein Mechaniker bin und nicht einmal alleine den Reifen wechseln könnte. Oder?
    Wer ein Produkt anbietet, muss den Kunden über gravierende Mängel aufklären. Das ist glücklicherweise im BGB festgelegt. Ich habe mich in dem Artikel darüber aufgeregt, dass diese Information nicht stattgefunden hat – warum ich dafür hier einige teilweise sehr bissige Kommentare kassiere, verstehe ich nicht.

  • Marcus Stäbler

    P.S.:
    Weder „fetter Journalisten-Rabatt“ noch sonst eine Vergünstigung. Und, ja, die Mitarbeiter von T-Mobile haben sich genau so benommen.

  • Lieber Marcus Stäbler aber als Journalist haben Sie doch sicher etwas von der einstweiligen Verfügung gehört oder? dazu müssen Sie nicht elektroniker sein? Also wussten Sie doch das T-Mobile gezwungen wurde hopla die hop das iPhone ohne Vertrag also quasi kastriert zu Verkaufen? Nein? Schlechter Journalist wenn er sich mit Themen über die er schreibt nicht auseinander setzt! Da würde ich sagen Mechaniker Ohne Schraubendreher :-)

  • Marcus Stäbler

    Lieber „red“,
    natürlich habe ich von der einstweiligen Verfügung gehört – darum bin ich ja überhaupt erst in den T-Punkt geeilt.
    ABER ich habe genau deswegen sowohl meinen Provider (The Phonehouse) als auch den Verkäufer vorher gefragt, ob denn auch ohne Vertrag alles funktionieren wird – und daraufhin von beiden (!) Seiten gehört: „Ja, müsste eigentlich klappen“, weil Phonehous das T-Mobile-Netz nutzt!!
    Ich habe mich also sehr wohl mit dem Thema auseinandergesetzt und eine schlüssig klingende Auskunft eingeholt. Und nun hätte ich aber besser Bescheid wissen sollen als die Angestellten selbst??
    Nee, nee.
    Abgesehen davon handelt es sich bei den Artikeln ja ganz bewusst eben nicht um die Rezension eines Fachredakteurs aus dem Bereich Technik/Wissenschaft, sondern um den Erfahrungsbericht eines ganz normalen Kunden.
    Und da ist nun (auch rechtlich) vollkommen klar, dass der Verkäufer seine im BGB verankerte Informationspflicht verletzt hat.

  • @ thomas albiez ….

    …. für mich ist „Technologie Inkompetenz“ ein Gerät herzustellen, in dem der Akku festgelötet sein soll. Hat das Vorteile? Ich denke weniger, denn wenn dieser mal den Geist aufgibt, was definitiv nicht ausgeschlossen ist, dann hat man nichts in den Händen, egal wie es bestimmte Firmen ausgearbeitet haben.

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