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Der neue iPhone-Konkurrent

Google Pixel 4: Das erste mit „Motion Sense“ und „Face Unlock“

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Statt weiterhin mit Produkt-Überraschungen zu punkten, setzt Google im Vorfeld des Pixel 4-Verkaufsstarts auf offensives Marketing. Relevante Funktionserweiterungen werden inzwischen einfach verraten.

Sensoren

So hat der Suchmaschinen-Riese mit „Motion Sense“ und „Face Unlock“ jetzt zwei neue Features präsentiert, mit denen sich das Pixel 4 gegen das iPhone 2019 positionieren wird.

Gesten-Erkennung: Motion Sense

Pixel 4 wird als erstes Google-Smartphone mit einem Radar ausgestattet sein, der Handgesten erkennen kann. Anwender können so mit Handbewegungen zwischen Songs hin- und herwechseln, den Wecker snoozen und Anrufe stummschalten – ohne ihr Gerät dabei zu berühren.

Berührungsloses Aufwachen: Face Unlock

Face Unlock ist Googles verbesserte Geräte-Entsperrung durch Gesichtserkennung. Beim Pixel 4 muss das Gerät dafür nicht mehr in die Hand genommen werden. Der Anbieter erklärt:

Andere Smartphones müsst ihr in die Hand nehmen, ganz genau ausrichten und dann noch swipen, damit ihr es entsperren könnt. Wenn ihr nach Pixel 4 greift, aktiviert Soli bereits die Sensoren zur Gesichtserkennung und entsperrt das Smartphone im Anschluss – alles in einer fließenden Bewegung und blitzschnell. Das Beste daran: Face Unlock funktioniert aus fast jedem Winkel – auch wenn ihr es auf den Kopf stellt. Außerdem kann die Technologie für sichere Zahlungen und die Authentifizierung in Apps verwenden.

Dienstag, 30. Jul 2019, 7:05 Uhr — Nicolas
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  • Wird Zeit, dass Apple’s FaceID auch endlich im Liegen funktioniert. Nervt mich immer wieder.

  • Fast 1:1 vom iPhone geklaut :D Sehr innovativ….

    • Und wie progonstiziert von Analysten hat die Konkurrenz tatsächlich 2 Jahre gebraucht für die Technologie.

    • Apple kopiert auch nur teilweise und macht es dann besser… oder?
      Jetzt hat Google etwas besser gemacht und es ist nicht ok?

      • Ob es „besser“ ist werden die unzähligen YouTuber entscheiden. ;) Ganz sicher…

      • Bin gespannt wie oft die Geräte versehentlich entsperren wenn es auf dem Tisch liegt. Dann liegt es entsperrt rum bis es sich automatisch wieder sperrt. Wird in jeder Disco der Hit.

      • @helm
        Naja fürs Marketing benutzt ja seit einiger Zeit nur eine Firma exklusiv Youtuber.

      • @amtht, wer legt denn bitte in der Disco sein Telefon auf den Tisch/Tresen?

  • Project Soli ist wirklich sexy. Zumal Google ja schon angekündigt hat die Funktionen zu erweitern. Interessant wäre nur in welchen Ländern das Radar angeboten wird (da das nicht in jedem der Fall sein wird laut Google).

    • Ich kenne mich nicht mit den tausenden Projekten bei Google nicht aus. Ich weiß nur das Google selbst nie etwas weiterentwickelt und Projekte schnell einstampft. Sucht mal nach „Google Friedhof“ Die Liste ist stattlich. Kenne kein Konzern das so schnell das Interesse an Projekten vergeht.

      • Und weil sie nie etwas weiterentwickeln, sind sie eines der wertvollsten und reichsten Konzerne der Welt geworden?

        Schau mal bei den Autokonzernen, wie viele unzählige Studien und Prototypen dort einfach in der Versenkung verschwanden.

      • @Archetim. Schlechter Vergleich. Bei Autokonzernen sind es Prototypen. Bei Google sind es neue Projekte die an Kunden losgelassen werden.. diese kommen dann irgendwann verärgert zurück und suchen sich ein Ersatzdienst. Oft erlebt.

        Wie sind die es geworden? wegen über 90% des Umsatzes mit Werbung? Garantiert nicht mit Hardware. ^^
        Immer wieder bemerkenswert wie Facebook gehatet wird und Google tolleriert.

      • @helm
        An Project Soli arbeitet Google wohl schon 5 Jahre. Von daher den Ball flach halten.

      • Die Liste ist stattlich. Ich hoffe aber inständig, dass die Liste bei Apple ähnlich stattlich ist, nur halt vielleicht nicht so öffentlich. Alles andere wäre ein Armutszeugnis für moderne IT Unternehmen. Man muss was testen, um zu sehen ob es funktioniert.

      • @Flogs Und noch einmal: Google schmeißt fertige Produkte raus und stampft sie schnell wieder ein. Apple und andere normale Konzerne: Prototypen die niemals an die Öffentlichkeit gelangen.

      • @helm
        Nun ja. Von „nie etwas weiterentwickelt“ kann ja nicht die Rede sein, dafür hat Google schon einige sehr lang laufende Projekte im Gepäck. Der Google Friedhof ist auch nur eine sehr oberflächliche Betrachtung. Die meisten Produkte die Google eingestellt hat sind in andere Produkte eingeflossen. So ganz schwarz und weiß wie du das hier versuchst darzustellen ist das alles nicht.

        Ansonsten könnten wir ja auch Apple Produkte und Dienste aufzählen (Aperture, AppleWorks, MacDraw, MacPaint, Quicktime Pro, und noch zig andere). Ich denke du merkst selbst, dass viele dieser Produkte nicht wirklich eingestellt wurden, sondern in was anderes übergegangen sind. So ist es meist auch bei Google.

        Ansonsten ist es generell schwer, einen primären Software-Hersteller mit einem primären Hardware-Hersteller zu vergleichen. Die meiste Software von Apple ist mit ihren Hardware Produkten so verwoben, dass sie sie gar nicht so leicht einstellen könnten, selbst wenn sie es wollten. Denn sie werden für die meisten wohl als elementare Betriebssystem-Komponenten wahrgenommen.

  • Ja manche sind halt schon etwas weiter als Apple, besonders Face unlock

    • Die Geräte die immer nachfolgend erscheinen sind immer etwas weiter. Die nächsten Geräte von der Firma xy , Google oder Amazon sind dann wieder in der Sache XY besser. Das interessiert den normalen Kunden heutzutage nicht mehr. Instagram und E-Mails müssen laufen.

  • So etwas wie Gestensteuerung gab es doch bei Android vor Jahren schon mal…war spektakulär aber wurde nicht benutzt, zumindest hat man nichts mehr davon gehört, oder?

    • Macht in meinen Augen auch keinen Sinn. Das probiert man 1x aus und das war’s. Es gibt dann sicherlich unter 1 % die das Nutzen und völlig außer sich sind, wenn man meiner Meinung ist. Aber für die paar Leute, die das nutzen da hätte man das Geld auch besser woanders reingesteckt. Das soll bloß ein USP für die Präsentation sein.

    • Das kommt immer mal wieder und geht auch genauso schnell wieder, weil einfach kaum jemand vor seinem Handy rumfuchtelt.

      Das aktuelle Sony Xperia 1 hat es ja auch wieder mal. Die bisherigen Tests zu dem Feature sind durchwachsen…

    • Der Unterschied ist das damals eine kamera genutzt wird. Hier wird ein Nahefeld-Radar benutzt, was im Gegensatz zu einer Kamera verlässlich ist und kleinste Bewegungen erkennt. Gerade wenn zB das Telefon Auer Reichweite auf dem Tisch liegt und klingelt, wäre ein einfaches abwinken zum Stummschalten zB ideal.

      • „Ausser Reichweite“ und „abwinken zum stumm schalten“ im kontext mit „Nahfeld-Radar“ passt nicht. Den ein Nahfeld-Radar funktioniert nur innerhalb weniger cm. Nicht berühren heisst nicht aus großer Distanz. ;-)

    • Das gab es doch bereits vor 2-3 jahren von Samsung für die Gear Watch und wurde nicht weiter verwendet.

  • Man wird wohl auch schreiben können per Gesten. Wie es das Bild erahnen lässt… wird ein interessantes Gerät. Kamera wird auch wieder top sein. Wahrscheinlich wieder besser als im nächsten iPhone. Mein Pixel 2 XL läuft auch noch nebenbei. Macht die besten Fotos.

  • Bin ja mal gespannt, ob ein potentieller Dieb das Gerät dann auch „in einer einzigen fließenden Bewegung“ entsperren kann, wenn er es klaut. Je einfacher und schneller sowas funktioniert, desto unsicherer wird es.

  • Ja, größte und nervigste Punkt an faceid

  • ich halte KOPIEREN + VERBESSERN für eine durchaus legitime Methode…

    Ich koche auch nie genauso wie im Kochbuch, weil’s dann vielleicht einfach besser, gesünder und leckerer ist.
    Abgesehen davon glaube ich, dass Apple definitiv noch eine gewaltige Schippe bei FaceID drauflegen darf….

    • Genau so ist es. Einige Leute stellen sich hinter eine Marke und beschützen Sie als ob sie ein Teil der Firma wären. Dabei sind sich nichts anderes als Kunden und Produkte für die Firma die für genung Geld jeden Kunden verraten würde. So eine Art „Marken-Stockholm-Syndrom“

      Ein Produkt mögen und verträten ist ja verständlich aber so vehement ist schon bisschen beunruhigend.

      • Clevere Firmen bieten nicht nur Produkte an, sondern auch ein Wirgefühl, Identifikation, Lifestyle, in gewisser Weise auch Heimat usw.
        Das erklärt zu einem großen Teil Fanboy- und Fangirl-Artikulationen.

      • Die Leute in meinem Umfeld nutzen zu überwiegenden Anteil Apple-Computer und -Handys, weil sie einfach das tun, wofür sie angeschafft wurden. Nicht mehr, nicht weniger. Und das zum Teil über ein Zeitraum von über drei Jahrzehnten. Das hat mit „Fanboy/Fangirl“ sowas von nichts zu tun…
        Das ist genauso eine dumme Formulierung wie dieser „Aluhut“.
        Niveauloser Quark, sonst nichts.

      • Fühlst Du Dich angesprochen, markus? Du, der Menschen mit abweichenden Meinungen als Hater bezeichnet?

      • Lesen und verstehen!

        Da ist nix von Hater zu lesen, nur von dem Unverständnis, dass wenn man von etwas überzeugt ist gleich als Fanboy abgestempelt wird.

  • Wieso muss ein Smartphone entsperren, wenn ich es nicht in die Hand nehme?
    Wenn ich etwas am Smartphone erledigen möchte, muss ich es eh in die Hand nehmen.

    Das größte Manko an den iPhones X/XS/XS Max/XR ist, dass diese nicht in Landscape funktionieren!
    Das war immer genial am 6/7er Plus Modell.

    Gestensteuerung hatte vor 2010 schon ein Golf am Radio.
    Da kann ich das ganze noch verstehen.
    Aber bei einem Smartphone?

    Naja. Wer braucht, wir nun glücklich.

  • Da hat Apple kein Patent drauf angemeldet? Also wirklich, dämlicher geht es ja gar nicht mehr!

  • +1 x 1000000

    Am besten finde ich dass dieser Notch mist aufhört. So viele Pixel hatten wir lange nicht mehr…

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