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Eine App für Mac, iPad und iPhone

Geteilte Zwischenablage: Paste 3 startet als Abo-App

49 Kommentare 49

Ein Jahr nachdem die Entwickler der Paste-App ankündigten vom Einmalkauf auf ein Abo-Modell zu wechseln, steht nun auch die versprochene Universal-App zum Download bereit, die die Downloads für Mac, iPad und iPhone jetzt aus einer Hand anbietet.

Abo Paste

Paste 3 ersetzt damit die bisherigen Downloads der geteilten Zwischenablage, behält das Abo-Modell aber bei. Für dieses werden 10 Euro pro Jahr oder 1 Euro pro Monat fällig. Dafür kümmert sich die Paste-App um eine gemeinsame Zwischenablage aller mit dem eigenen iCloud-Konto verbundenen Geräte.

Eine App für Mac, iPad und iPhone

In dieser lassen sich kopierte Inhalte suche, auf Pinnwände zum späteren Zugriff ablegen und erneut kopieren, um so in anderen Anwendungen eingefügt werden zu können.

Paste 3 App

Neu in Paste 3 ist unter anderem die Integration der Spotlight-Suchfunktion, diese durchforstet nun auch alle in Paste gesicherten Inhalte. Zudem besitzt die Applikation neue Teilen-Erweiterungen, die die Datenweitergabe anPaste vereinfacht und die geteilte Zwischenablage so zum durchsuchbaren Speicher für alle Möglichen Inhalte macht.

Neue iOS 14-Widgets gestatten den Direktzugriff auf Pinnwände, die Suche und die letzten Einträge der Paste-App zudem unterstützt die Anwendung die Familienfreigabe laufender Abonnements.

Ob euch die Funktion, die Apple wohl am besten selbst in iCloud implementieren könnte, allerdings monatliche bzw. jährliche Zahlungen wert ist, müsst ihr selbst entscheiden.

Auch Basisfunktionen nur mit laufendem Abo

Wir tun uns nach wie vor schwer damit, Abogebühren bei klassischen Utility-Downloads zu akzeptieren. Vor allem, da diese selbst ihre Basisfunktionen nur bei fortwährender Bezahlung bereitstellen.

Paste Mac 1500

Die Argumente, die vor allem aus Entwickler-Perspektive für regelmäßige Zahlungen sprechen, sind uns bekannt. Dennoch: Ein Impulskauf mit einmaliger Zahlung geht auf unseren Geräten noch immer deutlich schneller über die Bühne, als die Aktivierung einer zweiwöchigen Gratis-Testphase, die den Übergang in ein Abo vorbereiten will.

Laden im App Store
‎Paste - Clipboard Manager
‎Paste - Clipboard Manager
Entwickler: Dmitry Obukhov
Preis: Kostenlos+
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04. Feb 2021 um 19:16 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Wird hoffentlich staub ansetzen :)

    • Ich musste auch herzlich lachen, copy & paste als Abomodell

      • Das ist ja nur die halbe Wahrheit. Hier werden bis zu 100 copy & Paste Inhalte gespeichert. Ohne dieses utility bin ich aufgeschmissen, nutze aber noch die alte Version. Abo ist Scheiße

      • @fr_de:
        Mit allen Sicherheitsrisiken, die sich daraus ergeben.
        Dank Snowden wissen wir ja, dass die US-Geheimdienste dann dank iCloud einen vollzugriff auf alle Dinge haben, die du jemals in der Zwischenablage hattest.

  • Ich mag das Programm. Nutze es auf beiden Geräten. Kommt gut, vor allem der Pastestack ist extrem praktisch hier.

  • Ich finde Paste einfach genial und seit ich es kennengelernt habe, möchte ich es nicht missen. Ich finde genau in dieser Form sollte es zum System gehören. Leider Abo, ich hab mich lange gesträubt weil ich gegen Abos bin aber 10€ im Jahr ist mir Paste auf jeden Fall wert. Keine Alternative konnte mich überzeugen.

  • So lange Paste 2 noch geht, alles gut…… wird für mich jedoch keine Option.

  • Ja das Programm ist gut. Aber die Vorgehensweise von Paste eine pure Frechheit. Wehe sie entfernen sich jetzt auch noch von Setapp!

  • Lassen sich mit Paste auch Dateien ins Clipboard packen? Also zum Beispiel ein PDF oder Foto von iOS zum Mac?

  • Diese Preise sind sehr oft so wahnsinnig Unrealistisch. Vorherige Kauf-Apps für einen Euro möchten den Preis jetzt pro Monat. 1€ Pro Jahr würde ich ja vielleicht noch mitmachen..
    Ich hoffe, dass bei der Preisgestaltung noch ein Umdenken stattfindet. Ich habe eine App, die macht für mich durchaus Sinn, die kostet 5€ im Jahr. Das kann ich noch verstehen – bei Updates muss der Entwickler ‚ran…

    • Ich hoffe auch, dass ein Umdenken beim Preis stattfindet. In solchen Programmen stecken oftmals hunderte Stunden Arbeit. Schön, dass dir das einen Euro pro Jahr wert ist!

      • Oh ja ganz sicher. Für die App sitzt der Entwickler sicherlich 40 Tage pro Woche, 4x im Monat und ganz sicher 12x im Jahr, ausschliesslich an dieser App dran. Wieso verkauft man die App nicht einfach für 9,99€? Bei dem Funktionsumfang wird die sicherlich min 2 Jahre auch ohne Updates funktionieren. Vorher gabs die App für 99 ct? Dann merkte der Entwickler dass sie keiner haben will also versucht es nun mit Abo. Wird ihn aber auch nicht retten. Versuch ist es dennoch wert. Das Argument „kontinuierliche Updates“ zieht bei mir leider nicht. Ich nutze Awesome Note das vor 2 Jahren das letzte Update bekam und die App funktioniert tadellos. Und sie wird auch noch min 1-2 weitere Jahre funktionieren!

      • Wenn jetzt noch die Verkaufstatistik öffentlich wäre für alle Apps dann würde allen auffallen wie realistisch die Preismodelle alle wären.
        Man bietet sein Produkt ja nicht mehr lokal an sondern in Eu, Na und Global an, dann sind 100.000 bestimmt real.

    • 1€ im Jahr. Was für eine kranke Einstellung.

      • Ja und? Wenn man 100.000 Abonnenten hat, kann man da gut von leben.

        Und die Wahrscheinlichkeit, bei einer guten und sinnvollen App für diesen einen Euro pro Jahr dann auch so viele zu gewinnen, ist oft einfacher, als 10.000 Abonnenten für 10€.

      • @Archetim Ganz so einfach ist das nicht. Dass Support Aufkommen bei 10k Kunden ist deutlich geringer als bei 100k. Und die Rechnung am Anfang ist eine Milchmädchenrechnung. Davon gehen ja schon mal 15-30 % an Apple. Wenn hier jetzt mehr als eine Person dran sitzt ist das im Jahr schon gar nicht mehr so nett.

  • Wenn man mit einfachem Text in der Ablage zufrieden ist: Flycut

  • für Text nutze ich ohne Kosten CloudClip auf MAC und iPhone

  • Wieso kann man nicht einfach eine gute App/Programm programmieren, einen Fairen Preis aufrufen anstatt immer auf diese Abo-Pest zu schwenken. Solche Apps kommen mir erst gar nicht aufs Gerät. Und ja ich kaufe Apps. Aber kein Abo

      • Genau das.

      • Wenn Preis-Leistung nicht akzeptiert wird stimmt eins von beidem halt nicht. Ein lächerliches Abo nach dem anderen macht es nicht besser, vorallem wenn sich in 3 Monaten herausstellt, das nicht genügend Abonnenten da sind. Also ändert man den Preis einfach aufs doppelte und hofft das immer noch genug Leute sich den Preis gefallen lassen um wieder auf Summe X im Jahr zu kommen…

  • Die Abo Apps entwickeln sich echt zur Pest und das ärgert mich sehr. Das Problem ist doch, vorher mussten sich Entwickler anstrengen und einem ein Update schmackhaft machen. Jetzt brauchen sie einem nichts mehr schmackhaft machen – wie sich das auf die Qualität auswirkt und auf die Entwicklungsfreude kann man sich ausrechnen. Es ist dann immer besser noch ne Abo App auf den Markt zu bringen als eine alte genauso gut zu pflegen wie bislang. Warnendes Beispiel ist hier Tweetbot 6 – für die Leistungszunahme hätten die wenigsten die neue Version gekauft… ich bin selbst Entwickler und versuche mit meiner Arbeit zu überzeugen und komme damit bislang sehr gut über die Runden. Abos bringen nur Entwicklern und Apple mehr Geld – dem Kunden bringen sie nichts und am Ende ist jeder mehr Kunde als Verkäufer.

    • Der Entwickler muss sich doch jetzt eher mehr anstrengen als vorher. Du kannst das Abo ja auch jederzeit kündigen.

      • Das schon, aber bei vielen Abos erfolgt ja ein Zwang in deren Ökosystem. Also Kündigen und alles verlieren + bei ner neuen App neu aufbauen oder halt erpressend weiterzahlen egal ob es Updates gibt oder nicht. Manche Apps entfernen auch Funktionen und setzen auf ihr Abo noch ein Abo Premium oder so einen Mist

  • Ich mochte die App auch immer sehr gerne benutzen, aber diese nicht mehr enden wollenden Abos gehen mir definitiv auf den Geist. Bin schon seit einem Jahr auf Copied umgestiegen und bin damit sehr zufrieden. Funktioniert perfekt mit kleinem Einmalkauf – fertig!

  • Vermutlich ist meine Frage wahnsinnig doof: kann der Mac das nicht mit iPad und iPhone von Hause aus ohne App?

    • Ich wundere mich auch die ganze Zeit schon. Natürlich kann Apple das schon von Haus aus, Ich nutze das oft zwischen MBP, iPad und iPhone. Vermutlich kann die App ein bisschen mehr (Stack), aber ich vermisse nichts ohne diese App. Liegt vermutlich an einem angepassten Workflow, mag sein, aber dafür brauche ich dann auch kein Abo.

    • Das ist richtig, zumindest teilweise.
      Solche „Pinnwände“, in denen man die Inhalte für längere Zeit speichern kann gehen nicht. Brauche ich aber nicht — mir reicht es, die Zwischenablage geräteübergreifend mit Bordmitteln teilen zu können.

  • Ich zahl gerne für ein gute App, aber nur einmalig! Aber die Abo Masche nervt mich ohne Ende! Ich lösche grundsätzlich solche Apps!! Und tschüss!!

  • Das große Problem von dem Abo Mist ist ja der Zwang. Kündigt man das Abo ist meist alles weg, auch das erarbeitete. Diesen Abo Mist gibt es ja nur weil so viele Lemminge es einfach hinnehmen.
    Dumme Argumente wie „Ist es mir wert“
    Ein guter Entwickler verdient mit einer ausgezeichneten App auch Geld. Und mit der Einmalzahlung hat er auch sein Brot verdient. Große Updates bezahle ich gerne nochmal wenn sie nützlich sing, aber Fehlerkorrekturen gehören zum Preis dazu.

  • Ich nutze Yoink für diese Aufganen,kostet einmal was …aber sehr praktisch und ich kann in der Zwischenablage stapeln und teilen wie ich mag….sehr zu empfehlen.

    • Yoink ist hier nicht vergleichbar da es keinen Sync zwischen Mac und iOS ermöglicht. Yoink funktioniert nur zwischen Macs oder iOS Geräten. Der Entwickler hat diese Funktion schon seit Ewigkeiten versprochen, macht aber nichts.

  • Abo Modelle sind das neue Ed Hardy Z-Shirt der App „Entwickler“

  • Danke für den Tip!!! Hab auf Yoink umgestellt!!! Perfekt!!! funktioniert auch problemlos mit dem Mac durch die icloud!!! Zahle gerne für gute Apps aber Abo’s sind no go!

  • Mich verwundert es ja schon, dass sich dieser ABO-Kram so lange hält- im privaten Umfeld kann ich es nicht nachvollziehen. Ich möchte jedenfalls immer noch nix mit Abo- und bisher klappt das auch. Man kauft dann halt nicht mehr alles, wo man früher schon mal „zugegriffen“ hat. Einige, von mir gekaufte Apps verwende ich dermaßen selten, dass nur ein 1x-Kauf in Frage kommt.

  • Ich nutze Pasta, reicht mir für meine Zwecke.

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