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Für Eltern: Das digitale Fiebertagebuch „Feevy“

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19 Kommentare 19

Der deutsche Entwickler Daniel Rinser will mit seiner heute veröffentlichten App Feevy eine praktische Erleichterung für Familien mit Kindern bieten. Die Anwendung dient als Fiebertagebuch und zur Protokollierung von Krankheitsverläufen und deren Behandlung.

Feefy Fiebertagebuch App

Haben deine Kinder häufig mal Fieber? Hast du manchmal Probleme, dich genau daran zu erinnern, wann es angefangen hat, wie der Verlauf war, und welche Symptome wann aufgetreten sind? Kommst du manchmal durcheinander, wenn du das dem Kinderarzt alles erzählen musst? Nutze jetzt Feevy um immer alle Fieberverläufe deiner Familie im Blick zu haben.

Feevy protokolliert nicht nur die Körpertemperatur, sondern ihr könnt auch Medikamentengaben und freie Notizen mit erfassen. Die Fiebermessungen lassen sich auch als Grafik betrachten und in Vollbilddarstellung frei zoomen.

Die App kann für die komplette Familie benutzt werden, einzelne Mitglieder werden separat von einander verwaltet. Zudem können die Inhalte über mehrere Geräte synchronisiert werden. Die läuft allerdings nicht über iCloud, sondern über ein bei den App-Entwicklern gehostetes Konto, für dessen Erstellen lediglich eine E-Mail-Adresse erforderlich ist. Der Vorteil hierbei ist die Möglichkeit, die Daten auch über die Geräte mehrerer Familienmitglieder mit unterschiedlichen Apple-IDs hinweg zu synchronisieren.

Feevy ist für iPhone und iPad optimiert derzeit zum Einführungspreis von 1,99 Euro im App Store erhältlich. Der reguläre Preis für die App wird später bei 2,99 Euro liegen.

App Icon
Feevy Fieber Ta
Daniel Rinser
1,99 €
24.82MB
Donnerstag, 09. Jun 2016, 15:13 Uhr — chris
19 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Die App sieht aus wie die Sceenshots zur Withings Thermo-App(oder auch Heath Mate Aktualisierung) :)

  • Demnächst dann „Poo Poo Diary“ mit Fotofunktion und Konsistenz-Bewertungsskala.

    • danke für diesen Kommentar… Helikoptereltern brauchen heutzutage möglichst viele Apps damit sie häufig genug einen Grund haben drauf zu starren.

    • Gibt es, man kann den Stuhl nach Farbe, Konsistenz und Menge protokollieren. Gerade in den ersten Wochen nach der Geburt ungemein hilfreich um zu checken ob beim Baby alles korrekt „funktioniert“ und um dies dann der Hebamme oder dem Kinderarzt vorlegen zu können. Dank Schlaflosigkeit und völliger Fertigkeit eine große Merkhilfe. Bitte weitergehen wer keine Ahnung hat.

  • Schon mal daran gedacht das wenn z.b. Der Vater mit dem Kind zum Arzt geht und die Mutter vorher mit dem kranken Kind zu Hause war er nicht alles weiß – daher halte ich das für eine nützliche Sache – man darf es nur nicht übertreiben!

    • Na evtl reicht da auch, wenn die Eltern miteinander REDEN?
      Zumindest funktioniert das bei uns so, wir sprechen uns einfach ab, so wie das „früher“ auch geklappt hat.
      Und akustische Kommunikation innerhalb einer Familie sollte eigentlich normal sein (auch wenn es für manche echt „old school“ ist)

    • Miteinander sprechen wird so dermaßen überbewertet.

      • Schrecklich! Dabei sollte das doch in Zeiten von Telefon-Flats eigentlich gar kein Thema sein!

    • Nee, daran habe ich nicht gedacht. Dann würde ich beim „Poo Poo Diary“ bitte noch eine Funktion zum automatischen Bestellen von Klopapier haben wollen. Anhand der Mengen-Angabe und die Beurteilung der Klebrigkeit sollte sich doch auf 10, 20 Blatt genau ausrechnen lassen, wann es neues Benjamin-Blümchen-Toilettenpapier braucht. Das könnte die App dann gleich bestellen und Mama und Papa müssen sich nicht noch um so furchtbare Dinge wie die Koordinierung, Planung und Durchführung eines solchen Kaufs beschäftigen.

  • Das geht doch auch schon in der vorinstallierten Health-App.

    Bis auf die Notizenfunktion natürlich.

  • An die geilen Eltern hier die ja immer
    Miteinander reden und alles auswendig wissen. Schonmal daran gedacht das es Kinder gibt die unkontrollierte Fieberschübe bekommen mit Krämpfen und diese müssen sehr genau protokolliert sein. Klar geht das auch mit Papier und Stift. Aber warum haben
    manche hier überhaupt ein Smartphone? Am Besten schmeißt ihr das weg, weil nutzen tut ihr es sowieso nicht wie es gedacht ist. Ein Smartphone ist nichts anderes als ein elektronisches Filofax. Aber kapieren die meisten hier eh nicht. Ist immer geil alles
    Schlecht zu reden. Verdammte Elektronik!

    • Die meisten Leute hier haben wahrscheinlich keine Erfahrung mit Kindern oder leben eben nach der Philosophie „Früher war alles besser“. Die meisten nutzen ihr Smartphone eben nur für Whatsapp, Facebook und vielleicht ab und zu mal eine Furzapp. Da ist natürlich der Tellerrand ziemlich hoch und glitschig wenn man mal versucht drüber zu schauen.

    • So ein Unsinn. Natürlich gibt es Kinder mit ernsten Krankheiten, häufigem Fieber, oder anderen schweren Verläufen die protokolliert werden müssen. Solche Protokolle muss dann aber auch beim Artz abgegeben können. Hat die App eine Druck- oder Exportfunktion?

      Ich habe selber 3 kleine Kinder die (wie jedes Kind) regelmäßig krank sind und auch Fieber haben.

      Braucht man dafür eine App? Nein.
      Könnte man App dafür verwenden? Ja.
      Wäre das irgendwie hilfreich oder nützlich? Ich denke nicht…

      Ich denke in 99,999% der Fälle landet diese App in der Kategorie „Nette Idee, die in der Praxis kein Mensch braucht“.

  • Ich würde es ganz bequem am Rechner ins orig. Notizprogramm schreiben und hätte es dann auf dem iPhone mit dabei. Diese Kurve interessiert den Arzt herzlich wenig…

  • Wer´s braucht wieso nicht.

    Ob nützlich oder nicht so ein Smartphone kann so einiges und der Eine braucht ne Furz-App der Andere braucht ein Fiebertagebuch.

    Geschickt für jene die es brauchen und immerhin sinnvoller als ne Furz-App.

  • Wenn der Mensch spinnt gibt er Zeichen !

  • Sorry aber für so eine einfache App, stolze 1,99 € zu verlangen ? Was interessiert den Arzt das der Kind vor 3 Tagen um 12:20:05 Uhr, erste schwächelnde Reaktionen anzeigte ?
    Die Eltern sollten sich besser um das Kind kümmern, anstatt Zeit mit der App zu verbringen.

  • Also manche Kommentare sind unter aller Sau.
    Ich kann das durchaus verstehen.
    Ich bin chronisch Krank, muss meine Vitalwerte auch aufzeichnen und bin froh, dass das mittlerweile Digital geht.
    Auch Millionen Frauen, die ihre Periode mit Fruchtbarkeitstrackern, alternativen Verhütungsrechnern und ähnlichem tracken sind sicherlich dankbar für solche Apps.

    Und ich hoffe das bei den Freundinnen und Frauen von den meisten von euch auch der Pilleb reminder funktioniert.

  • ich weiß bis heute nicht so recht, wie die Menschen der letzten 100.000 Jahre ihre Kinder groß gekriegt haben – so ohne Apps und so. Meine Frau hat das auch irgendwie hingekriegt – ich geh noch mal fragen

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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