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Für 900 Mio.: Shop-Portal Rakuten kauft VoIP-Applikation VIBER

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Der japanischen Online-Shop Rakuten (ehemals buy.com) hat die Skype-Alternative VIBER für 900 Millionen US-Dollar übernommen.

Mit der Akquise verleibt sich der Amazon-Konkurrent nicht nur die Rechte an der von VIBER eingesetzten Technologie ein, Rakuten übernimmt auch die 300 Millionen Nutzer-Accounts, die das israelische Startup seit seinem Launch im Dezember 2010 ansammeln konnte.

viber

Das von VIBER offerierte Service-Angebot aus VoIP-Telefonaten, einem Instant Messenger und Chat-Dienst und der zusätzlichen Möglichkeit, mit VIBER-Out neuerdings auch Festnetzgespräche über die App und vom Desktop aufzubauen, wollen die neuen Besitzer vorerst unverändert fortführen.

Zuletzt hatte Rakuten in die Online-Community Pinterest investiert und den kanadischen E-Book Anbieter Kobo für $315 Millionen übernommen. Die VIBER-App (AppStore-Link) ist nach wie vor zum kostenlosen Download im App Store erhältlich.

Das Wall Street Journal berichtet:

The deal for Cyprus-based Viber, which lets users make Internet-based calls on smartphones and computers, expands the Japanese e-commerce giant’s global portfolio of services, which now spans e-readers, financial services, and the baseball team that until recently hosted star pitcher Masahiro Tanaka. […] Rakuten has been trying for years to grow outside of Japan, and Viber’s customer base — with 300 million users in 193 countries — is a huge pull.

Freitag, 14. Feb 2014, 11:25 Uhr — Nicolas
13 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • To-Do:
    Ein Design Upgrade bitte .. !!

    • Jetzt weiss man endlich wem Viber gehört. Allerdings würde ich jetzt noch gerne wissen was mit bisher gesammelten Adressmaterial passiert.

      Viber ist zweifelsohne eine gute App. Inzwischen nutzt aber fast jeder WhatsApp. Wie will man das Rad wieder zurückschrauben?

  • Offenbar plant Rakuten, Viber als Kommunikationsschnittstelle in seinen e-Shops zu integrieren. Das ist sicher nicht uninteressant.
    Nicht unwichtig hingegen wird sein, wie das e-Commerce-Konglomerat mit den Kommunikationsdaten der Viber-Kunden umgehen wird.

  • Ist mir völlig Latte! Hab die Seiten noch nie besucht und werd es auch nicht tun

    • Dieses plakative Statement scheint nicht von besonders hoher Intelligenz.

    • @Welle: Das hätte ich ja nicht von Dir gedacht. Grade Du! EINMAL kann man so ’ne Seite doch besuchen, Latte hin, Latte her. BITTE – überleg’s Dir doch noch mal!!! Und halte uns über Deine Seitenbesuche UNBEDINGT auf dem Laufenden….

  • ich lösche viper jetzt. china geht gar nicht!

  • Ja, lösche „Viper“. China geht ja echt gaaar nicht. Sorry, aber deine Ausdrucksweise disqualifiziert dich.

  • VoIP ist eine wunderbare möglichkeit sich von unmenschlichen Kosten ins Ausland zu Distanzieren, allerdings habe ich mich mindestens genauso von diversen dubiosen Anbietern wie z.B. Viber distanziert da sie einfach nicht den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen gemäß sind um eine vernünftige Konversation zu führen. Somit bin ich von Anfang an zu einem professionellen Provider umgestiegen, dessen Server alle innerhalb der EU stehen und somit für z.B. NSA unzugänglich ist.

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