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60 neue "Model 3" kommen

Free Now Ride setzt in Hamburg auf Tesla

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Free Now lockt seine Kunden in Hamburg demnächst mit neuen Tesla-Modellen. Wie das Unternehmen mitteilt, werden dort in Kürze 60 Fahrzeuge vom Typ Tesla Model 3 den Dienst für den Fahrtvermittler antreten.

Die neuen Teslas sind voraussichtlich ab Ende März oder Anfang April in Hamburg verfügbar und können im Rahmen des Ride-Angebots von Free Now über die App gebucht werden. Bei Free Now Ride kann man ein Fahrzeug inklusive Fahrer zum Festpreis nutzen, das Angebot steht neben Hamburg derzeit in den Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und München zur Verfügung.

Tesla Model 3 Innenraum

Free Now tritt bei den Ride-Buchungen ausschließlich als Fahrtvermittler auf. Die Fahrzeuge werden von den selbständigen Auftragnehmern jeweils selbst angeschafft. Dies erklärt vielleicht auch den zunächst überraschenden Umstand, dass das Joint-Venture von Daimler und BMW hier ausgerechnet auf die Konkurrenz aus den USA setzt.

Free Now integriert in Deutschland auch die Funktionen der lange Jahre aktiven mytaxi-App und ist mittlerweile in 100 europäischen Städten verfügbar.

Laden im App Store
‎FREE NOW (mytaxi)
‎FREE NOW (mytaxi)
Entwickler: Intelligent Apps GmbH
Preis: Kostenlos
Laden
Donnerstag, 09. Jan 2020, 11:18 Uhr — chris
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  • Sehr geil! Mein Model 3 kommt am 23.01, kann’s kaum erwarten

  • Ich finde diese Umbenennung von DriveNow/ Car2Go und MyTaxi weiterhin so komisch! Wie man diese bekannten Markennamen einfach so über Bord schmeißen konnte, verstehe ich nicht. Kann doch kein Normalverbraucher unterscheiden was jetzt ShareNow und was FreeNow sein soll… :/

  • Tja, wer’s selber nicht kann…

    Und BMW will noch 30 Jahre auf ICE setzen anstelle von BEV :D

    • Tja. Der untergang eines großkonzerns. Der iX3 wird ein total mittelmäßiger rivale im kampf gegen den EQC (das beste oder nichts) und den Audi etron (vorsprung durch technik) jedes der fahrzeuge hat seine vor und nachteile, aber antriebsstrang und effiziensmäßig weit weit weg von dem Konzern mit T. Und es fehlen einfach die coolen modelle. Ein Audi A1 elektro wäre mega geil: ein A4 combi mit 75 kWh akku. Mega geil. Aber neee etron 90.000€.

      • VW wird mit der id-Serie zeigen wie es geht.

      • Denke ich auch. Der neue VW eUP geht ja schon in die Richtige Richtung. Klein, günstig und ausreichend Reichweite. Gefällt mir!

    • Klingt interessant- allerdings sind bei dem Auto, Autokauf, Firmenpolitik, Preispolitik etc. noch viele Fragen offen…klingt erstmal für mich als würde man eine nette Idee reservieren und darf dann wie bei kickstarter erstmal warten wann und ob man etwas bekommt…das finde ich dann doch etwas schade… aber trotzdem danke für den link- ich schau da ganz gerne immer nach alternativen Produkten

    • Cool, aber mit 250km ein Witz.
      So lange eAutos nicht die 600-700km Reichweite schaffen, ohne mit 100km/h zu schleichen, wird das nix…

      Vielleicht rettet ja die Lithium-Schwefel Batterie die eMobilität.

      Ansonsten Hydrogen, da läuft schon alles.
      Der Nexio schafft 800km

      • Die wenigsten benötigen im Alltag 700km Reichweite. Aber 250km für ein Alltagsfahrzeug sollte es schon sein.

  • Wieso darf ich denn das Teil nicht selbst fahren? Find ich doof.
    Solange ich noch selbst Auto fahren darf will ich es auch nutzen. Irgendwann wird alles autonom oder wir laufen wieder alles zu Fuß :-)

  • Diese Nachricht ist eine Werbung für free now. Genau wie uber haben sie keinen eigenen Fuhrpark. Diese Geschäftsmodelle sind trotz Apps eine Welt von vorgestern.

  • Diese Systeme stehen für stark schwankende Marktpreise. Die Vertragspartner zahlen sehr hohe Provisionen. Die App Betreiber verlagern Gewinne ins Ausland. Also geringe Steuern und keine Sozialabgaben vor Ort. Zerstörung des vorhandenen ÖPNV. etc…

    • Ist das nicht ein deutsches Unternehmen?

    • Komm mal ins Ruhrgebiet und guck dir mal an wie toll die einzelnen kleinen und mittelgroßen Verkehrsgesellschaften miteinander unterm Dach des VRR kooperieren. Oder versuche mal aus dem Vestischen Kreis nach Bochum zu fahren.

      Nicht die neuen Apps machen den ÖPNV kaputt. Das schaffen die Verbünde schon von ganz alleine mit einem sagenhaft schlechten Angebot.

      Den Irrsinn erkennt man schon im App Store. Da gibt es für das Ruhrgebiet und NRW nicht eine App. Nein. Mehrere. Wofür auch immer. Eine Metropolregion braucht ein einheitliches, einfaches System wie NYC oder London.

  • Free Now kann da was für,weil es sich genauso konstruiert hat. Ein Geschäftsmodell was ein win-win von 99 zu 1 hat. Und dass fällt nicht nur einer Taxi-Lobby (die diese kaum hat) auf. Sondern Leuten die denken können. Vor allem weiter denken müssen. Diese Systeme entzaubern sich selbst und gehen weltweit ihrem Verbot entgegen! Siehe die Superblase uber….

  • Soll ich mir das Reichweitenproblem jetzt auch noch per App buchen?

    Und dabei auch noch auf Fahrspaß verzichten??

    Piep, piep, piep: Vöglein hat Euch lieb!

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