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Apple erklärt neue Preisgestaltung

In-App-Abos: Entwickler können „Komm zurück“-Preise anbieten

16 Kommentare 16

Apple geht nun konkreter auf die vergangene Woche angekündigten neuen Abo-Angebote ein. Entwickler sollen künftig mit Sonderaktionen für die Verlängerung oder den erneuten Abschluss eines In-App-Abos werben können.

App Store Abo Promotional Offer

In den für die App-Anbieter bereitgestellten Dokumenten beschreibt Apple ausführlich die Vorteile der sogenannten „Promotional Offers“. Anders als die bisher schon verfügbaren Einführungsangebote können auf diese Weise auch Bestandskunden profitieren. Ein wichtiges Ziel dabei ist die Reaktivierung von eingeschlafenen Abos durch temporäre Preissenkungen.

Auch das gezielte Ausspielen von Sonderaktionen an Kunden, die durch die Deaktivierung der automatischen Verlängerung einen bevorstehenden Ausstieg aus dem Abo-Modell ankündigen, ist dabei ein von Apple beschriebenes Szenario.

Mit der Quittungsbestätigung können Sie Abonnenten identifizieren, die die automatische Verlängerung deaktiviert haben, sodass Sie schnell mit dem richtigen Angebot handeln und sie vor dem Ende ihrer aktuellen Abonnementlaufzeit zurückgewinnen können.

So seien unterschiedliche Kampagnen denkbar, die speziell auf Nutzer zugeschnitten sind, die etwa bereits während der Testphase kündigen oder diesen Schritt tun, nachdem sie das Abo schon eine Weile nutzen. Entwickler haben künftig die Möglichkeit, hier bis zu zehn verschiedene Sonderaktionen zu steuern. Dazu zählt dann auch die Möglichkeit, Preiserhöhungen nur auf Neukunden anzuwenden und für Bestandskunden ältere Tarife aufrecht zu erhalten.

Anders als bei den Einführungspreisen lassen sich die auf Bestandskunden zugeschnittenen unterschiedlichen Werbeangebote nicht im App Store einsehen, sondern werden ausschließlich ausgewählten Benutzern oder Benutzergruppen angezeigt.

Die Einführung der neuen Optionen für Endkunden ist gemeinsam mit der Freigabe von iOS 12.2 und macOS 10.14.4 geplant.

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26. Feb 2019 um 19:47 Uhr von chris Fehler gefunden?


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  • Tja das Abomodell fängt wohl an zu kränkeln. Gut so.

    • Es wird unübersichtlicher, was ein dicker Minuspunkt für den AppStore ist.

    • das Modell kränkelt nicht, das ist von Anfang an so geplant.
      Der Masterplan ist wohl nach und nach ein komplettes Abosystem zu etablieren, und dieses eine Puzzleteil wird nun eingeführt.
      Der Appstore ist für mich tot: ich orientiere mich wie früher nachdem was ich benötige und suche gezielt danach oder ich lese hier bei ifun was interessantes. Mich erreicht apple mit dem AppStore seit zwei Jahren nicht mehr.

      •  ut paucis dicam

        Die viel zu großen Bilder im App Store nerven mich. Und suchen! Nur über die Lupe, ganz gezielt und schnell wieder raus. Bei mir ist es wie bei Dir!

  • Ich hab keins. Wenn es soweit kommt mit Umstieg von gekauften Apps auf Abo, lösche ich diese.
    Nein für mich kommt Abo nich infrage.

  •  ut paucis dicam

    Vor allem sollten sie mal die iA-Abos genau beschriften. Da stehen oft 5/6 Preise mit denen man nix anzufangen weiss! -ich jedenfalls nicht!
    Was ist was? Was kostet was?

    • Da hast du völlig recht ! Sowas von ein Durcheinander manchmal …. nervt Mega …ich kaufe Apps auch lieber zu einem vollen Preis anstatt monatlich / jährlich was berappen zu müssen.

  • Bin mal gespannt wann der erste Privatinsolvenz anmelden muss vor lauter Abo’s.
    Wenn jede noch so kleine App demnächst Abo Gebühren verlangt wird’s interessant.

    • Bei mir konnte Apple Music mal nicht abgebucht werden, ohne dass ich es gemerkt habe, weil ich nur über Guthaben zahle. Nach einem Monat habe ich eine 25€ Karte eingelöst und gewundert, warum ich nur 17€ Guthaben hatte – da würde das nachträglich abgebucht. Aber es gab keine Mail vorher von Apple.

  • Bin Abo-frei und werde es auch bleiben. Kauf wäre Ok wenn das Verhältnis zur Leistung stimmt. Wenn eine einzige App Abo’s anbieten ..
    Premium Abo .. 2,05
    Premium Abo .. 6,90
    Premium Abo .. 3,90
    Premium Abo .. 15,90
    Premium Abo .. 1,90
    da frage ich mich eh wie Apple sowas überhaupt in den Store lässt.

  • Wenn normale Apps in Abos umgewandelt werden lösche ich die! Ja da wird bald nur noch 1 Screen am Ende bleiben! Aber zig Abos sind der Weg in die Schuldenfalle – da kann man noch so sehr lauern und aufpassen!!! Also nicht mit mir – zumal die Abo Preise extrem hoch sind – da waren die einmaligen App Preise „vorteilhafter“! 1x bezahlt und aus dem Sinn – nie mehr sorgen machen welche Abos laufen und mtl. abgebucht werden! Da bin ich raus !!!!

  • Fehlen nur noch :
    proTag
    pro Stunde
    pro Minute ….Abos.

  • Komm-zurück-Preis für etwas, was (Kunden wie) ich nie abschließen werde(n): da wäre ja das Auspumpen der RMS Titanic noch sinnvoller! …

    • Es gibt Softwarefirmen, die schreiben Bettel-Mails, das glaubst Du nicht. Oft in einem kumpelhaften Ton, mit „Hi there“ und mit Jim/Tom/Peter/usw. gezeichnet. Dabei wird ihr Programm fast wöchentlich günstiger oder sollte ich sagen billiger…

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