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Fitness-Armband UP3 von Jawbone wird ausgeliefert

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Mit dem UP3 ist inzwischen auch das neueste Fitness-Armband von Jawbone in Deutschland erhältlich. Die Variante in Schwarz ist bereits bei ersten Bestellern eingetroffen, in der silbernen Ausführung soll das Armband von Montag an bei den Kunden eintreffen.

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Jawbone selbst beschreibt das UP3 als „fortschrittlichsten Tracker der Welt“. Das gegen Spritzwasser geschützte Armband zählt Schritte und bietet eine automatische Schlaferkennung und misst die Herzfrequenz im Ruhezustand. Auf ein Display verzichtet der Hersteller allerdings komplett, lediglich eine einfache LED-Anzeige informiert über den aktuellen Status. Alles weitere geschieht in der drahtlos angebundenen iPhone-App, hier können Tagesziele verfolgt und Statistiken eingesehen werden, zudem bietet Jawbone die Möglichkeit, Timer zu setzen und die Essensgewohnheiten zu erfassen und dies in die Gesundheitsanalysen mit einzubeziehen.

Das Jawbone UP3 ist zum Preis von 179 Euro erhältlich. Die zugehörige iPhone-App gibt’s kostenlos im App Store. (Danke Björn)

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Freitag, 10. Jul 2015, 11:12 Uhr — chris
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  • Verstehe nicht wieso die sich alá Fuelband einer Uhrzeitanzeige verweigern

  • Wuhaha, vor 3 Tagen noch die Werbung fürs UP4 bekommen :’D

  • In sich ein geile Sache. Problem ist das du nur dein Puls messen kannst beim schlafen, und nicht während des Sports. Dumm. Ich habe aus auch dem Grund mir die Mi Band geholt. Wenn man überlegt das der 30 Tage ohne Aufladung auskommt, macht sonst alles was der jawbone kann auch (außer Puls messen) und das für weniger als 20€. Bitte.

  • Und warum nicht wasserdicht?
    Ich verstehe es einfach nicht, genauso bescheuert wie bei der Apple Watch…

  • Holt euch ne Withings Activite Pop. Ist der perfekte Fitness Traker für mich. Kann zwar kein Puls messen, aber das kann man auch in der App nachholen mit dem Finger am iPhone. Und die Batterie hält bis zu 8 Monate. Letztens kam endlich noch das Schwimmerkennungsupdate hinzu. Perfekte Uhr ohne Schnickschnack und wasserdicht bis 50m

  • Das Problem was ich mit den ganzen Trackern habe: sie sind allesamt viel zu ungenau. Bei Abweichungen von bis zu 800 kcal am Tag, muss ich mir nicht 24h so’n Bändl um’s Handgelenk schnallen.
    Der einzige Tracker, der in der Richtung was taugt, ist das Bodymedia, aber das wird ja leider nicht mehr produziert.

  • Was ist am up3 jetzt so großartig besser als beim up2 das es den Preisunterschied rechtfertigt

  • Ursprünglich sollte das Band bereits Ende letzten Jahres rauskommen und deutlich mehr bieten (z. B. durchgängige Pulsmessung, wasserdicht bis 10 Meter Tiefe, etc.). Jetzt erscheint es mit einer riesigen Verspätung und es stellt sich heraus, dass es nur ein Papiertieger war. Schade. Und dabei dürften die langsam genügend Erfahrung mit Fitnesstrackern haben. In der Hinsicht lobe ich mir Apple. Die Stellen ein Produkt vor, eine Woche später kann man es kaufen und es funktioniert im großen und ganzen auch wirklich so wie angekündigt.

    • Schon mal etwas von der Apple Watch gehört? Angekündigt als neue Produktkategorie für 2014 und im 3. Geschäftsquartal 2015 verkauft worden.
      Oder das neue MacBook? Angekündigt, aber erstmal nirgends zu kaufen gewesen.
      Homekit? HealthKit? Apple Maps?
      Früher war es mal so, dass es kurzfristig angekündigt wurde und dann kam und lief. Heute sieht es aber doch etwas anders aus, wenn man die Apple Brille ablegt.

      • bei der AppleWatch handelt es sich um eine komplett neue Produktkategorie. Davon abgesehen funktioniert sie genau so, wie bei der ersten Präsentation dargestellt. Das UP3 ist nichts weiter als Produktpflege, also sowas wie eine neue iPhone oder iPad Generation. Davon abgesehen kann man ein UP3 wohl kaum mit der Komplexität einer AppleWatch vergleichen. Versteh mich nicht falsch, ich will nicht sagen das Apple perfekt ist und Jawbone nur Mist macht. Aber von diesem konkreten Produkt bin ich enttäuscht. Die ersten Reviews deuten nämlich darauf hin, dass zum Beispiel der Verschluss schon wieder schlecht ist (und das bei einem Gerät, das an einem Handgelenk getragen wird), der Pulsmesser kann offensichtlich bei weitem nicht so viel wie damals angekündigt und während früher noch damit geworben wurde, dass man damit auch schwimmen kann, ist jetzt nur noch von Spritzwassergeschützt die Rede (und selbst das soll wohl nicht unbedingt der Realität entsprechen, siehe chip.de). Einzig geblieben ist der Preis von 180 EUR und Features, die die Vorgänger-Modelle auch schon beherrschten…

      • Die Produktkategorie wurde aber bereits für 2014 angekündigt. Kam dann aber nicht wirklich 2014 raus. Selbst nach der offiziellen Vorstellung hat es noch sehr lange gebraucht, bis die kam.

      • Wie gut oder schlecht das Armband ist, kann ich schlecht beurteilen. Ich werde es mir auch nicht kaufen.

    • Gast ist das beste Beispiel für Apple-Blindheit. Was bei Apple nicht rund lief, daß vergisst man ganz schnell :D

  • Ich habe das Up 24 und ich finde es super. Ich brauche keine Display wenn ich über eine einfache Bluetooth Verbindung meine ganzen Daten auslesen kann. Dieses Armband macht absolut das was es soll, ist ja genau und wirklich nicht empfindlich. Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen und am liebsten gleich das hier gezeigte ganz neue.

    • Also ich bin seit 6 Wochen mit der FitBit Surge super zufrieden, hat einen integrierten GPS Messer und kontinuierlichen Herzfrequenzmessung und der Akku hält durchschnittlich 5 Tage.
      Was will man mehr ???

      • same here.. Nachdem klar war das das Ding nicht 24h Puls misst gabs das Surge.. Noch viel Verbesserungsbedarf (insb. vollständige Anbindung ans Nachrichtenportal) aber im Grundsatz super…

  • Ich kann euch nur empfehlen einmal die Beurteilung (bzw. direkten Vergleich mit dem Bodymedia-Band) von „Victors Fitnessküche“ bei Youtube anzuschauen (https://youtu.be/n-jM-w2rzBc).

    Nach dem Video ist mir die Kauflust abhanden gekommen ;)

    • Danke, das wollte ich auch gerade Posten! Finger weg vom Up3. Jawbone hat nicht nur bei der Lieferverzögerung negativ Schlagzeilen gemacht sondern veröffentlicht ein Produkt das allesamt versagt. Auch die Reviews der großen US Webseiten haben dem Up3 schlechte Noten gegeben.

  • Der Support von Jawbone ist unterirdisch. Ich hatte um Löschung meines Accounts gebeten. Eigentlich eine ganz einfache Anfrage. Mir wurde auch mehrmals zugesagt das die Löschung in den nächsten Wochen erfolgt. 6 Monate später kann ich mich immer noch einloggen…

  • Ich für mein Teil kann auch nur das MI Band empfehlen. Spitzen P/L Verhältnis. Und recht genau.

  • Es soll doch ein Update kommen, welches es ermöglicht die herzfrequenz kontinuierlich zu messen.. Ich habe mir das up3 gekauft und bin mit den Funktionen sehr zufrieden.. Auch ein Sprung ins Wasser hat es überlebt.

  • MiBand Utility, einfach mal googlen, findest sofort was!

  • Also ich hatte vorher das Up Move und bin nun auf die Polar V800 gewechselt. Man muss sich zwar dran gewöhnen, dass die Schlafauswertung nicht so detailliert wie bei Jawbone ist. Aber von der Genauigkeit her ist diese um Welten besser. Zudem hat die V800 auch ein eingebautes GPS Signal, welches bisher immer einwandfrei und sehr genau funktioniert hat.
    Meiner Meinung nach rentiert sich das Up3 mit den gebotenen Funktionen nicht wirklich. Für Hobbysportler oder Leute die einfach ihre täglichen Schritte zählen wollen mag es reichen allerdings nicht für ambitionierte Sportler, da hier einiges an Funktionen fehlt.

    • Serviervorschlag

      Wie soll sich ein Fitnessarmband rentieren? Geht es für dich arbeiten und nach 3 Monaten hat es den Kaufpreis erwirtschaftet? Diese blöden Fremdwörter aber auch.

      • Nur zu deiner Info: „rentieren“ kann auch mit „von Nutzen sein“ übersetzt werden. Somit würde die Aussage stimmen.
        Soviel zum Thema blöde Fremdwörter. Aber die Hauptsache ist, man hat einfach mal einen Kommentar dazu geschrieben.
        Es gibt mittlerweile genug Fitnesstracker auf dem Markt, wodurch jeder den passenden für sich finden sollte.

  • Moin,

    mein UP3 ist vorgestern eingetroffen.

    Da ich zusätzlich den Schlafsensor von Beddit im Einsatz habe, kann ich gut die Schlafmessungen vergleichen. (Bis auf die REM-Phasen, die stellt Beddit nämlich nicht dar.)

    Leichter Schlaf – Fail
    Als erstes ist mir aufgefallen, dass das UP3 schnell der Meinung ist, dass ich bereits eingeschlafen bin. Wenn man z.B. zu einem Buch greift, wird das als leichter Schlaf interpretiert. Diesen Fehler macht Beddit nicht.

    Aufstehen in der Nacht – Fail
    Ich bin in den letzten beiden Nächten mehrfach aufgestanden. Während Beddit alles korrekt erfasste, erkannte das UP3 nur einen einzigen Vorgang.

    Ruhepuls – Fail
    Mein Ruhepuls wird auch vom Beddit erfasst. Trotzdem habe ich aus Neugier zusätzlich den Polar Herzfrequenz-Sensor H7 Brustgurt angeschlossen, um das UP3 zu kontrollieren. Es lag meist 11% neben der Wirklichkeit.

    Kurz gesagt traue ich der UP3 Schlafauswertung nicht mehr, da das Beddit viel besser Einschlafphasen, Wachphasen und Toilettengänge erkennt. Denn wenn schon diese Rahmenparameter nicht stimmen, dann kann der Rest nur Murks sein. Hinzukommt, dass die Distanz und Schrittangaben in der Apple Health App durch das Band verdoppelt werden. Ich musste es deshalb als Datenquelle abschalten, da die Health-Daten sonst nichts mehr mit der Realität zu tun haben. Also schaue ich mir die UP-Daten nur noch in der UP App an und nutze mein Beddit und den im iPhone eingebauten Schrittsensor als Datenquelle für die Health App. Übrigens springt die Distanzangabe in der UP-App alle 3 Sekunden hin und her. Sieht lustig aus… 8km, dann 8,7km, dann wieder 8km usw. auch die Kalorien wechseln somit.

    Auch habe ich gerade festgestellt, dass das UP3 3000 Schritte —während— meiner Leicht- und Tiefschlafphase erkannt hat.

    Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen… Die selbe App dokumentiert Schlaf und Schritte zur selben Zeit.

    Wie gut, dass ich kein Schlafwandler bin und ich zusätzlich den Sensor von Beddit im Bett habe. Der zeigte mir, dass wirklich gepennt habe.

    Trotzdem werde ich das Band behalten und weiter nutzen. Vielleicht werden die Probleme ja doch noch mittels Firmwareupdate beseitigt. Zumindest habe ich dem Jawbone Support alles hier genannte gemeldet.

  • Moin,

    mein UP3 ist vorgestern eingetroffen.

    Da ich zusätzlich den Schlafsensor von Beddit im Einsatz habe, kann ich gut die Schlafmessungen vergleichen. (Bis auf die REM-Phasen, die stellt Beddit nämlich nicht dar.)

    Leichter Schlaf – Fail
    Als erstes ist mir aufgefallen, dass das UP3 schnell der Meinung ist, dass ich bereits eingeschlafen bin. Wenn man z.B. zu einem Buch greift, wird das als leichter Schlaf interpretiert. Diesen Fehler macht Beddit nicht.

    Aufstehen in der Nacht – Fail
    Ich bin in den letzten beiden Nächten mehrfach aufgestanden. Während Beddit alles korrekt erfasste, erkannte das UP3 nur einen einzigen Vorgang.

    Ruhepuls – Fail
    Mein Ruhepuls wird auch vom Beddit erfasst. Trotzdem habe ich aus Neugier zusätzlich den Polar Herzfrequenz-Sensor H7 Brustgurt angeschlossen, um das UP3 zu kontrollieren. Es lag meist 11% neben der Wirklichkeit.

  • Das UP3 misst bereits heute 24h den Puls. Kann einfach geprüft werden indem man die Schlafphasen manipuliert und in die Aktivitätsphase verschiebt. Da völlig neue Sensoren verbaut wurden, muss die Software erst entsprechend angepasst werden um valide Daten zu liefern. Die Messung des Aktivpuls wird also definitiv folgen. Ich nehme an Jawbone hat deshalb mit dem Ruhepuls gestartet weil kein anderer Tracker dazu in der Lage ist, durch Auswertung des Ruhepuls Aufschlüsse zur Herzgesundheit zu geben oder auch Aufschlüsse über REM zu bieten. Die UP-App ist für mich die einzige die einen ganzheitlichen Ansatz bietet und mich mit Hilfe des Smart Coach beim Erreichen meiner Ziele unterstützt. Ach ja, ich bin und werde nie Leistungssportler sein. Ich möchte einfach nur auf mich achten und etwas gesündere Entscheidungen treffen.

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