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Fitbit-Neuvorstellungen: Fitness-Armband Flex 2 und Sportuhr Charge 2

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Fitbit zählt zu den Pionieren des Fitness-Tracking. Bereits 2012 haben wir uns am ersten Schrittzähler des Anbieters erfreut. Heute zieht das Unternehmen mit dem Fitbit Charge 2 und dem Fitbit Flex 2 zwei Neuvorstellungen aus der Tüte.

Fitbit Flex 2

Fitbit Flex 2

Der Fitbit Flex 2 ist der neue Allround-Tracker von Fitbit. Dezent und klein zählt das Armband nicht nur eure Schritte und errechnet daraus die täglich zurückgelegte Entfernung sowie verbrannte Kalorien, sondern kann auch für das Überwachen von Workouts sowie beim Schwimmen verwendet werden, und zählt dabei automatisch die zurückgelegten Bahnen. Wer den Flex 2 nachts nicht ablegt, erhält zudem über die zugehörige App Informationen zu seinem Schlafverhalten. Ergänzend kann das Vibrationsmodul im Flex 2 nicht nur für Aktivitätserinnerungen, sondern auch als Hinweisgeber für eingehende iPhone-Benachrichtigungen eingesetzt werden.

Die Akkulaufzeit des in vier verschiedenen Farben erhältlichen Fitbit Flex 2 wird mit bis zu fünf Tagen angegeben. Der Kaufpreis liegt bei 99,95 Euro. Also optionales Zubehör bietet Fitbit „Premium-Accessoires“ aus Edelstahl oder mit Goldbeschichtung an.

Fitbit Charge 2

Fitbit Charge 2

Die Fitbit Charge 2 bezeichnen wir nicht als Fitnessarmband, sondern besser als Sportuhr. Das Gerät ist ergänzend zu den Bewegungssensoren mit einem Herzfrequenzmesser und mit GPS-Option ausgestattet und wird somit eigentlich allen für diese Produktkategorie relevanten Anforderungen gerecht. Beim GPS-Feature handelt es sich allerdings um sogenanntes „verbundenes GPS“, die Uhr greift dabei wie die Apple Watch auf die GPS-Funtion eures iPhone zu. Mithilfe der integrierten Funktion „SmartTrack“ können Trainings wie Wandern, Radfahren und andere Sportarten automatisch aufgezeichnet werden. Auf Basis der ermittelten Herzfrequenzwerte bietet das Gerät zudem personalisierte und geführte Atemübungen zum Entspannen.

In der neuen Funktion bietet der Charge 2 erweiterte Trainingsoptionen sowie ein neues, schlankeres Design. Die unverbindliche Preisempfehlung für das in verschiedenen Farben erhältliche Gerät liegt bei 159,95 Euro.

Update 16:20 Uhr: GPS-Informationen korrigiert. Danke Dennis!

Montag, 29. Aug 2016, 15:56 Uhr — chris
16 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Dann ist das jetzt für mich ein Wettkampf zwischen Apple Watch 2 und Fitbit Charge 2.
    Ungleiche Kontrahenten aber mal gucken wer sich besser darstellt

  • Also die charge find ich ja ganz interessant, fragt sich nur wie genau das GPS ist (fürs Joggen oder Skifahren ist es schon ganz nett, wenns nicht rumeiert).

    Die Vorteile vom Flex 2 gegenüber einem Mi Band 2 für ~26€ kann ich ehrlich gesagt nicht erkennen. Ist mir persönlich dann doch deutlich zu teuer.

    • Da seht doch, dass das GPS des Smartphone benutzt wird.

      • Das wurde Nachträglich eingetragen. Das macht beide Geräte für mich unattraktiv. Sind fürs gebotene einfach zu Teuer, und dann gibt es offenbar sogar noch Verarbeitungsprobleme…

  • Ohne integriertes GPS völlig nutzlos für mich.

  • FitBit Aktie ist auch interessant…

  • Ist bekannt, ob das Armband bei der Charge austauschbar ist? Sieht irgendwie nicht wirklich so aus.
    Vielen wurde die Surge ausgetauscht, weil sich das Armband nach einigen Monaten schon in seine Bestandteile verabschiedet…

  • Auf vernünftiges Kalorienzählen legen diese sog. Tracker leider keinen großen Wert

  • Fenix 3 ist jetzt schon um Längen besser als die Apple Watch

    • Ich bin da unentschlossen. Im Sportbereich und von der Optik liegt die Fenix 3 in meinen Augen weit vorne. Mir fehlt da allerdings noch einiges als Smartwatch und eine Integration von Siri.
      Auf der anderen Seite ist Siri bei der Watch auch noch nicht zufriedenstellend.

  • Alles in Allem finde ich, dass es viele Leute gibt die über Apple meckern, aber irgendwie will dann doch jeder so ein bisschen „Apple“ sein… Die Gedanken hatte ich, das ich die wechselbaren Bänder und die „Breathe-App“ gesehen habe… Man will sich anscheinend nicht nachsagen lassen, es gäbe ein Feature nicht, sodass die Apple-Watch quasi obsolet „gewerbe-spottet“ wird. Kommt Apple dann mit GPS um die Ecke, dann sind sie doch wieder nur die die Nachreichen… Na ja dafür baut die Apple Watch sehr kompakt für eine Smartwatch mit dieser Ausstattung. Irgendwie müsste mal ein richtiges „one more thing“ kommen.

  • Warum müssen die Sportuhren nur so häßlich sein?
    Die Materialanmutung ist wie bei der ersten Version und gleicht einer Gummidichtung.
    Die Technik dahinter funktionierte bei der ersten Version recht ordentlich – aber warum ist die Optik so schlecht ausgeführt?

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