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Fragwürdiger Alleingang

Europapark entwickelt eigene Corona-Tracing-App

58 Kommentare 58

Der Europapark Rust plant für Ende Mai seine Wiedereröffnung und will die Einhaltung der damit verbundenen Auflagen unter anderem mithilfe einer neuen App erwirken. Das Angebot namens „Distance Radar“ soll auf spielerische Weise dafür sorgen, dass Besucher während des Aufenthalts die gebotenen Mindestabstände einhalten.

Die Parkbetreiber halten sich mit konkreten Informationen diesbezüglich zwar noch zurück, doch was bislang veröffentlicht wurde, klingt nach einem kleinen Tracing-App-Alleingang, in dessen Rahmen auch persönliche Daten erfasst werden. So kann man sich im Anschluss an einen Parkbesuch informieren lassen, falls man einem Infektionsrisiko ausgesetzt war.

Die Nutzung der App ist freiwillig, doch versprechen die Betreiber bei Benutzung „tolle Überraschungen“:

Zweck der App ist, die Europa-Park Besucher auf spielerische Art zu motivieren, die geltenden Abstandsregelungen (Social Distancing) während des Parkbesuchs einzuhalten. Zusätzlich bietet die App – auf freiwilliger Basis – die Möglichkeit, sich nach dem Parkbesuch informieren zu lassen, sollte Kontakt zu einer potentiellen Infektion bestanden haben.Die Nutzung der App ist freiwillig, es warten jedoch tolle Überraschungen auf jene Nutzer, die sich rücksichtsvoll verhalten und die Abstandsregeln während ihres Besuchs beachtet haben.

Ein Erscheinungstermin wird noch nicht genannt, weitere Infos sollen in Kürze folgen. Darüber hinaus soll auch die bestehende App „Europa-Park & Rulantica“ entsprechende neue Funktionen erhalten. Als Ergänzung zu den Maßnahmen vor Ort habe man neue digitale Technologien im Bereich des Warteschlangen-Managements und für das Einhalten von Abständen eingeführt.

Wir sind bereits jetzt nicht nur auf die technische Umsetzung, sondern besonders auch auf die in diesem Zusammenhang sicherlich überarbeiteten Datenschutzbestimmungen der Apps gespant.

Laden im App Store
‎Europa-Park & Rulantica
‎Europa-Park & Rulantica
Entwickler: Europa-Park Mack KG
Preis: Kostenlos
Laden

Danke Ralf

Freitag, 08. Mai 2020, 12:33 Uhr — chris
58 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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    • Naja, wenn der Staat einen Monat zu spät liefert, macht der Park halt sein eigenes Ding

    • „Hallo, ich gehe jetzt, was ist denn die „Tolle Überraschung“?“ — „Sie haben sich mit Corona infiziert und müssen jetzt zwei Wochen zu Hause bleiben, oder sogar ins Krankenhaus. Herzlichen Glückwunsch!“

      Aber irgendwelche Leute mit Entscheidungsgewalt finden die Idee so toll, dass sie Geld dafür auf den Tisch gelegt haben ;)

    • Die haben ein echtes Problem, kein Spaß.

      Das Oktoberfest ist abgesagt. So ein Park wie in Rust ist permanentes Oktoberfest mit Kinderfokus. Wie will man die Pleite verhindern, wenn Oktoberfest verboten ist ?

      Natürlich gibt es Datenschutz-Themen, die sie beachten müssen, aber als spielerisches Erlebnis innerhalb des Parks – warum nicht ?

      • Beim Oktoberfest sitzen pro Zelt tausende Menschen dicht an dicht (siehe Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg mit späteren hotspot). Das man das Fest absagt liegt wohl auf der Hand. Ein Park ist ein Park. Dann müsste man auch zB. Zoos weiter geschlossen halten.

      • Naja die Attraktionen im Park sind i.d.R. Fahrgeschäfte. Dort sitzt man eben auch recht nah beieinander. Wenn in einer Achterbahn vorne einer hustet bekommen die dahinter den Kram ggf. ab ;)

  • Technisch wird das mit iOS aber spannend. Wenn sie Bluetooth für das Tracking nehmen müsste die App dauerhaft im Vordergrund sein. Wenn sie GPS nehmen, habt ihr dauerhaft den blauen Balken für die Verwendung des Standorts.

    • Wohl eher Überlebensinstinkt.
      Da sind Hotels, Restaurants, Unterhalt der Technik und der Gartenanlage, Kredite etc.
      Und Hallenbadwasser muss umgewälzt werden. Gewisse Temperaturen dürfen nicht über-/unterschritten werden …
      Also Fixkosten, die irgendwie gedeckt werden müssen, auch wenn man keinen Gewinn macht und nur weniger Verlust.
      Yep, Rust ist nicht alleine, es betrifft die meisten Unternehmen.

  • Ich weiß, nichts politisches hier! Aber gestattet mir bitte eine Anmerkung!
    Ich bin mittlerweile fassungslos das gerade hier bei Euch technisch versierten Leuten solche „Errungenschaften“ wie z.B. Tracking Apps und/oder bargeldloses Bezahlen, scheinbar zum Großteil total unskeptisch oder sogar dringend gewollt erwartet wird! Mir fehlt zwar die technische Expertise hierzu, aber meiner Meinung nach bewegen wir uns mit Riesen Schritten zum Überwachungsstaat! Oder glaubt Ihr wirklich das Worte wie „freiwillig“oder „dezentrales speichern“ und „Datenschutz“ in Stein gemeißelt sind?!?
    Ich hoffe Ihr nehmt mir diesen Kommentar nicht böse, falls doch müsst Ihr ihn halt löschen!
    Vorab nen schönes Wochende

    • Nein, sicherlich besteht hier die Gefahr, dass Überwachung durch Behörden oder insbesondere Privat ausgebaut wird. Daher muss alles genau hinterfragt werden und es bedarf steter Abwägung. Und es muss aufgepasst werden, dass keine Gewöhnung eintritt und später die Hemmschwelle niedriger liegt.
      Aber derzeit bin ich ganz zuversichtlich, dass das alles angemessen läuft.

    • Und ich bin fassungslos, wie weit Deutschland mittlerweile technisch abgehängt ist.
      Alles sprechen immer vom Datenschutz, sehr sehr wichtig!, und tun das auch schön Kund auf Facebook, Instagram und Co. während sie an der Kasse im Supermarkt an der Kasse ihre Payback Karte zücken. Danach geht es noch schnell tanken (wer fährt eigentlich heute noch einen Verbrenner?!) und legen die ClubSmart Karte hin usw. usw.
      Aber dann darüber schimpfen, man darf das Bargeld nicht abschaffen!
      In meinem Augen ein Problem der Medien, sowieso Dummheit (sorry, aber so ist es), und einfach das nachgelaufen irgendwelches hinrverbranten Meinungen.

      Würdes du die z.B. die skandinavischen Länder als undemokratisch und Überwachungsstaat sehen? Ich nicht und trotzdem kann man dort ALLES mit KK zahlen und ist auch lieber gesehen, als Bargeld.

      Noch dazu kommt, Apple hat mit Apple Pay doch eine geniale Lösung, wo die auch so geheimen Daten nicht mehr an die Bank gehen.
      Gut, das machst du ja eh mit deiner Payback Karte.

      Das ganze Thema könnte man jetzt noch viel viel weiter spinnen.

      Aber bitte nicht falsch verstehen, ich meine nicht dich persönlich und ich bin auch absolut für Datenschutz. Man sollte nur grundsätzlich dabei auch mit der Zeit gehen.

      • „ wer fährt eigentlich heute noch einen Verbrenner?!“

        Jeder der Lokal Fahrrad und ÖPNV nutzt und das Auto primär für die Langstrecke braucht.

      • @Tanja: auch auf Langstrecke braucht man heute keinen Verbrenner-Dino mehr :-)

      • Soso Mr. Future. Was glaubst du wie deine iPhones ankommen? Per Beamen? Oder doch mit dicken Schiffen? Flugzeugen? Und der „Sprit“ für dein E-Auto wird nochmal wie genau produziert? Entschuldigugn bitte, aber du bist scheinbar genau dieses „Medien-Opfer“ das du hier anprangerst, oder glaubst du ernsthaft, dass unsere Autos der Klimakiller sind? Du bist also wirklich der Meinung, dass die skandinavischen ländern technisch weiter sind als wir? Auf wen beziehst du dich da genau? Schweden? Oder zählst du Dänemark auch dazu? Schonaml dort gewesen? Und nein, ich werde sicherlich nicht Apple bedingungslos vertrauen, nur weil sie behaupten dass es „safe“ ist. Wir reden hier immer noch von einer AG. Ich behaupte mal, dass viel mehr Instagrammer Apple Pay nutzen, als die alten. Warum? Weil sie einfach keinen Mehrwert sehen, oder glaubst du Omi bracuh ständig das neueste iPhone um bezahlen zu können, geschweige denn sie hat Bock auf diesen ganzen Update-Wahn? Und vergiss nicht wies Bargeld überhaupt existert. Geh mal auf eine Baustelle, dann wirst es schon schnell merken.

      • Wenn man genügend Zeit für längere Ladepausen hat.

      • Thema Verbrenner:
        Es fährt derjenige einen Verbrenner, der nicht einfach nur von A nach B kommen möchte. Sondern das Fahren an sich als Vergnügen empfindet.
        Aber das ist in dieser Gesellschaft ja mittlerweile absolut verpönt.

      • Zurecht!

      • @saber1: dann fahr mal ein gutes E-Auto, macht echt fahr-Spaß.

        Ansonsten:ich denke, wenn E-Autos günstiger wären und es schon ausreichend gute Gebrauchte gäbe, würden auch mehr ein E-Auto fahren. Aber viele sind eben auf ihr 10 Jahre altes Auto angewiesen. Und ganz ehrlich, es hat auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun, wenn man alte Autos (und das sind nun mal Verbrenner) bis an Ende fährt und nicht verschrottet

      • Das mit der Payback Karte find ich super! Ist halt echt so. Die Leute denken echt, sie bekommen einfach so Dinge geschenkt ohne dafür was zu geben. Und es nervt wenn bei jedem Einkauf im Rewe nach der Bitte mit Karte zu zahlen die Frage kommt: PAYBACK? :D

      • E- Autos sind nur eine Übergangserscheinung. Das grosse Rennen werden die Brennstoffzellen machen.
        Die europäische Wirtschaft hat null Interesse an E-Autos und kann es sich auch nicht Leisten. Dies würde die ganze Automobilebranche Europas gefährden und diese ist nun mal ein Schwehrgewicht.

      • @khw
        Und ein gutes E-Auto wäre?
        Mir fehlt da einfach die Emotion.
        Okay, einen Tycan bin ich noch nicht gefahren. Das wäre eventuell was.
        Aber wenn ich den hätte, würde ein @marceloo wahrscheinlich trotzdem gegen das Hobby „Auto“ sein…

      • Klar braucht man den noch, Markus.
        Über 1000Km Reichweite bei der Fahrt in den Urlaub mit vollem Besteck kann ich mit einem Nichtverbrenner leider nicht realisieren zur Zeit.

      • Dann bitte auch in die Bilanz die Herstellung der Akkus mit einbeziehen dann ich das e-Auto nicht mehr so grün

      • @Denis123: .. und das Recycling der Akkus. Spätestens dann ist nichts mehr grün, da viele Akkus derzeit nicht recycelt werden können. ;)

        Abgesehen von den unendlich langen Ladepausen, die bei Dienstfahrten den AG richtig Kohle kosten (Personalkosten).

      • Wahnsinn. Kaum gerät das eine Thema bei BILD aus dem Hauptfokus zerfleischt ihr euch wieder über das andere. Jetzt weiß ich warum Fußball wieder losgeht…..

      • schön wieviel hier Unsinn schreiben und wahrscheinlich noch nie ein E-Auto gefahren sind.
        Und immer schön auf die Ökobilanz des Akkus „hauen“, die ja angeblich so schlecht ist. Schönes Ammenmärchen einer Deutschen Autolobby die gerade am untergehen ist.
        1000km in den Urlaub? Kein Problem mit dem E-Auto, warum auch.

        Ob Autos Klimakiller sind? Sicher doch. Ob die Abgase schädlich sind? Sicher doch! Ob …
        Ob mein iPhone mit dem Flugzeug kam und die Ökobilanz nichts so toll ist? Sicher doch!

        Aber jeder kann bei sich anfangen und da ist das KFZ ein kleiner aber wirksamer Erfolg.
        Genauso wie Plastik vermeiden, Ökostrom und Solar, usw.
        JEDER kann seinen Teil dazu beitragen.

        @rudi: ob ich schonmal in Skandinavien oder Dänemark war? Geile Frage, geht dich nichts an, aber ja, ich bin da sogar sehr oft und regelmässig.
        Und der „Sprit“ für mein Auto ist übrigens auch grün ;-)
        Und ja, wenn mein Akku kaputt ist, geht er ins second life und hat dann nochmal 10 Jahre vor sich und nach diesen sagen wir mal 20 Jahren geht er ins Recycling und zwar zu 90+%

        Aber egal, Autolobby macht schon einen guten Job in DE. Aber reden wir mal in 5 bis 10 Jahren wieder, wenn diese Industrie unbedeutend geworden ist.

        und BTW: Wasserstoff wäre das dämlichste was man machen kann.

        Jetzt bin ich raus hier, geht ja um die böse App aus Rust

      • Wasserstoff wird aber kommen und die Akkus verdrängen. Ob das uns passt oder nicht. Deutschland muss die Autoindustrie fördern. Und wenns weg von fossilen Brennstoffen sein muss, dann kommt nur die Brennstoffzelle in Frage. Den mit E-Autos kannst du warscheinlich 80% aller Arbeitsstellen in der Automobilgranche streichen. Die braucht es schlicht nicht mehr. Und was dies für Deutschland bedeuten würde, kannst du dir selber denken.
        Überleg dir mal warum es nicht vorwärts geht mit E-Autos in Deutschland? Warum gibt es nicht mehr Ladestellen?
        Die Wirtschaft hat kein Interesse daran. Man sägt doch nicht am eignen Stuhlbein.

      • Markus dir ist schon klar, dass du den Stereotypen des deutschen geradezu verkörperst und hier repräsentierst. Meckern über die Umstände, jammern auf hohem Niveau, auf andere verweisen die es besser machen UND dennoch lebt er in Deutschland…und jammert…und jammert…und…Applaus. Danke, dass du so bist wie du bist, denn du zeigst mir wie gut es uns in Deutschland eigentlich geht.

      • Also E-Autos sind einzig und alleine im Kopf gut für die Öko Bilanz, und manch einer kann sich das gut einreden.

        Aber hey wir sind alle reich, warum soll ich mir einen schönen Verbrenner kaufen wenn ich dafür gerade mal die unterste Schiene an E-Auto kaufen kann.

        Für das was ein gleichwertiges E-Auto mehr kostet, fahre ich einen Verbrenner (z.b. Corsa Vs Corsa E) 10 Jahre lang ! Und da ich ein normaler Arbeiter bin , muss ich auch mit dem was ich verdiene leben.

        Corsa ab 13.000 Euro, Corsa E ab 30.000 Euro.

        Das ist eine ganz andere Hausnummer ! Mehr als doppelt so viel, und das muss ein Bäcker, Pfleger, Krankenschwester etc. erst einmal verdienen.

        Also lasst doch bitte diese unsinnigen Weisheiten mit Öko. Denn würde man alleine in China, USA oder dergleichen unseren Umweltschutz einsetzen, dann wäre die Welt schon viel Sauberer. Nicht Deutschland ist alleine für die Umwelt verantwortlich !

    • @Miky: Unabhängig von meiner Meinung finde ich, dass du deinen Standpunkt sehr sympathisch rübergebracht hast. Ich glaube auf diesem Niveau würden manche lieber eine Diskussion mit unterschiedlicher Sichtweise führen (was ich grundsätzlich wichtig finde). Ich glaube, dass es noch einiges an Zeit benötigt, bis ein Tracking vermehrt angewendet wird und als selbstverständlich – wenn nicht sogar als notwendig – von der Mehrheit betrachtet wird. Meine Meinung!

    • Alle Beiträge über dir äußern sich doch eher negativ und kritisch. Wo liest du denn, dass alle das unreflektiert toll finden?

  • Wow, wäre bestimmt für Disney und co. Auch von Interesse. Endlich wüssten sie genau, wo die Besucher wie lange verweilen, warum das eine oder andere Essensangebot weniger und andere mehr in Anspruch genommen werden (liegt es an Laufstrecken oder nicht). Wo die Schlangen zu lange werden und wann, überhaupt, wie genau verbringen die Besucher den Tag. Alles Fragen, die die Betreiber bestimmt schon lange haben und dank Corona jetzt endlich beantworten können. Da kann man sicherlich noch den einen oder anderen Umsatz-Euro optimieren.

    • Walt Disney World Orlando, hat dieses fast alles in der APP . Also nichts neues.

      • Echt? Ok, war zu lange nicht mehr da! Kinder zu alt, Enkel zu klein und Trump nervt ;-)

      • @khw
        Kinder-/Enkel-Argument verstehe ich.
        Aber Trump nimmst du ja bestimmt nicht mit. Der kann alleine gehen.
        ;)

    • Dafür brauchste aber keine App. Das geht auch mit Sensoren und Kameras schon lange. Oder was meinste, wie dein Supermarkt seine Waren sortiert, Kassen geplant werden oder in Freizeitparks Wegen und Attraktionen angelegt werden? App ist viel zu kompliziert dafür. Die brauchste nur, um Werbung zu schicken oder für andere „Kundenbindungstools“.

  • Was für ein Schwachsinn. Was sollen immer diese deutschen Insellösungen? Haben die zu viel Geld übrig oder was ist das Problem?

    • Das ist kein deutsches Phänomen, sondern auch in anderen Ländern völlig normal. Der Unterschied ist, dass hier vieles einfach viel skeptischer gesehen wird.

    • Brötchenbäcker

      In Deutschland muss erstmal jeder Politiker von der Bundes- bis zur Stadtebene per Twitter stellungnehmen. Erst dann kann auf polemischem Niveau diskutiert werden, was sowieso schon hundertmal in anderem Zusammenhang diskutiert wurde. Hat auch Ähnlichkeit zum Diskurs der Kennzeichenerfassung, oder nicht? In den Grundzügen möchte sich also dann jeder Politiker für die nächste Wahl beliebt machen. Wenige neue Ideen finden schnell Trittbrettfahrer, dafür oder dagegen. Und wenn etwas klappt, hat der Erfolg viele Väter. Und wenn nicht, sieht man sich trotzdem im Recht, anstelle nur zu sagen, man hat einen Fehler gemacht (sieht die Verantwortlichen für den Erstentwurf der Appentwicklung). Ich würde es nicht als typisch deutsch betrachten, aber so sieht es in Deutschland aktuell aus.

  • Die Klatschhasen der Sonnengöttin können sich diesen Sch**ss installieren.
    Wer noch halbwegs klar denkt, lehnt solche Stasi-Apps ab!

    • Die Intention dahinter ist nachvollziehbar, aber jeder halbwegs normal Denkender weiß, dass früher oder später alles ausgenutzt wird und bis in den Graubereich missbraucht wird.

      Die Idee hinter Facebook und co ist auch super, aber was draus geworden ist, wissen wir ja alle.

  • Überlegs dir nochmal. Du bekommst sonst keine tolle Überraschung :-) :-)

  • Also ein App fürs Waterschlangenmanagement ist doch Super. Du kommst in den Parkmund ziehst erst mal eine Nummer für Attraktion Xy. Dann bekommst du pushnachrichten wann du dran bist. Schlenderst hin und gehst gemütlich an der Warteschlange mit den Leuten mit Aluhüten vorbei und steigst ein und genießt die Fahrt. Zuvor hast du natürlich schon 3 weitere Attraktionen angeklickt.
    Ich fände das nicht schlecht. Und wenn draus dem Park gehst kommt dieApp wieder runter.
    Wo genau ist jetzt das Problem?

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